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	<title>Horriwil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tschubby: /* Geographie */</title>
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		<updated>2026-01-01T13:00:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Horriwil&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Horriwil 2026.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Horriwil-blason.png&lt;br /&gt;
|BILD=2011-04-17 Horriwil (Foto Dietrich Michael Weidmann) 135.jpg&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Bezirk Wasseramt|Wasseramt]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Wasseramt&lt;br /&gt;
|BFS = 2523&lt;br /&gt;
|PLZ = 4557&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.183327&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.623617&lt;br /&gt;
|HÖHE = 455&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 2.60&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.horriwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horriwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im lokalen Dialekt &amp;#039;&amp;#039;Horriwiu&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Wasseramt]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Horriwil liegt auf {{Höhe|455|CH}}, in Luftlinie 7&amp;amp;nbsp;km ostsüdöstlich des Kantonshauptortes [[Solothurn]]. Das Dorf erstreckt sich in einer kleinen Geländemulde leicht erhöht am östlichen Rand der Schwemmebene der [[Emme]], im südlichen Solothurner [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Norden [[Subingen]], im Osten [[Hüniken]] und [[Etziken]], im Süden das 2013 durch [[Gemeindefusion]] neu gegründete [[Drei Höfe]] und im Westen mit der längsten Gemeindegrenze [[Kriegstetten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 2,6&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der leicht gewellten [[Moräne]]nlandschaft im äusseren Wasseramt, die durch den eiszeitlichen [[Rhonegletscher]] geformt wurde. Der Gemeindeboden erstreckt sich vom kanalisierten Lauf der [[Ösch (Fluss)|Ösch]] nach Südosten über die Schwemmebene auf die angrenzenden [[Schotter]]hänge bis in das ausgedehnte Waldgebiet des &amp;#039;&amp;#039;Buechwalds&amp;#039;&amp;#039;, in dem mit {{Höhe|501|CH}} die höchste Erhebung von Horriwil erreicht wird. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 13 % auf Siedlungen, 27 % auf Wald und Gehölze, 59 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Horriwil gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Wil&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|446|CH}}) am Ostrand der Schwemmebene der Emme sowie einige Einzelhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2523}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Horriwil zu den kleineren Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 97,9 % deutschsprachig, 0,6 % französischsprachig und 0,5 % sprechen Italienisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Horriwil belief sich 1850 auf 207 Einwohner, 1900 auf 299 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl bis 1960 (428 Einwohner) nur wenig an. Erst seither wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme verbunden mit fast einer Verdoppelung der Einwohnerzahl innerhalb von 40 Jahren verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Am 17. Mai 2009 kam in einer [[Stille Wahl|stillen Wahl]] der [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] bestehend aus vier Mitgliedern zustande.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/zahlreiche-gemeinderaete-still-gewaehlt-1463837 Aargauer Zeitung: Zahlreiche Gemeinderäte still gewählt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund eines [[Konflikt#Interessengegensatz|Interessenkonflikts]], der zum Zerwürfnis des Gemeinderats führte, beschloss der Gemeinderat 2011 inklusive der Gemeindepräsidentin Barbara Hofer geschlossen seinen [[Rücktritt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/weitere-regionen/gemeinderat-von-horriwil-schmeisst-den-bettel-hin-109376797 Solothurner Zeitung: Gemeinderat von Horriwil schmeisst den Bettel hin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/weitere-regionen/horriwiler-gemeinderat-genehmigt-eigene-demission-109666777 Solothurner Zeitung: Horriwiler Gemeinderat genehmigt eigene Demission]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Überbrückung wurde von der [[Regierungsrat des Kantons Solothurn|Kantonsregierung]] der ehemalige Gemeindepräsident von [[Luterbach]] Max Wittwer als Sachverwalter zur Weiterführung der Geschäfte beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/weitere-regionen/luterbachs-ehemaliger-gemeindepraesident-wird-sachwalter-von-horriwil-110085277 Solothurner Zeitung: Luterbachs ehemaliger Gemeindepräsident wird Sachwalter von Horriwil]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einigen Monaten bildete sich in einer ebenfalls stillen Wahl der neue Gemeinderat bestehend aus vier neuen Mitgliedern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/weitere-regionen/studenten-und-pensionierte-sollen-es-in-horriwil-nun-richten-112953062 Solothurner Zeitung: Studenten und Pensionierte sollen es in Horriwil nun richten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Beat Noll wurde auch der Posten des Gemeindepräsidenten neu belegt. Die nächsten Gemeinderatswahlen für die Amtsperiode 2013–2017 finden am 9. Juni 2013 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://issuu.com/az-anzeiger/docs/azeiger_11_2013?mode=embed&amp;amp;layout=white Azeiger Nr. 11 vom 14. März 2013], S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Horriwil war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] sowie die [[Viehzucht]] einen gewissen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Zahlreiche weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in Betrieben des Baugewerbes, der Informatik und in feinmechanischen Werkstätten. Horriwil ist Standort des Seniorenheims Hof Obermatt, das 1982 gegründet wurde. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den Regionen Solothurn, [[Herzogenbuchsee]] und [[Bern]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmässig gut erschlossen, obwohl sie abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Kriegstetten]] nach [[Etziken]] liegt. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[A1 (Schweiz)|A1]] (Bern-Zürich) befindet sich rund 3&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Durch die Buslinie der [[Busbetrieb Solothurn und Umgebung|BSU]], welche die Strecke von [[Solothurn]] nach Herzogenbuchsee bedient, ist Horriwil an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1264 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Horgenwile&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Horgunwile&amp;#039;&amp;#039; (1294), &amp;#039;&amp;#039;Horchenwile&amp;#039;&amp;#039; (1341), &amp;#039;&amp;#039;Horchiwyl&amp;#039;&amp;#039; (1589) und &amp;#039;&amp;#039;Horriwyl&amp;#039;&amp;#039; (1747). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Horag&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Horko&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Horico&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;bei den Höfen des Horag/Horico&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] bildete Horriwil zunächst eine eigene kleine Herrschaft. Seit dem frühen 14. Jahrhundert war das Dorf Teil der Herrschaft Wangen, die unter der Oberhoheit der [[Neu-Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Neu-Kyburg]] stand. Danach wechselte es 1356 in den Besitz der Grafen von Neuenburg-Nidau, 1407 an Bern und gelangte 1466 mit Halten unter die Herrschaft von Solothurn, wobei es der Vogtei Kriegstetten zugeteilt wurde. Erst mit dem Wyniger Vertrag ging 1665 auch die hohe Gerichtsbarkeit von Bern an Solothurn über. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Horriwil während der [[Helvetik]] zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Kriegstetten, der 1988 offiziell in Bezirk Wasseramt umbenannt wurde. Horriwil besitzt keine eigene Kirche; es gehört zur Pfarrei Kriegstetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039; In Rot weisser Schräglinksbalken, belegt mit blauer Pflugscharspitze (von unten)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.horriwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Horriwil]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1131|Horriwil|Autor=Othmar Noser}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Wasseramt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4825391-1|VIAF=247411037}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
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