<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Horressen</id>
	<title>Horressen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Horressen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horressen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T11:13:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horressen&amp;diff=573659&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Ortsbezirk */ Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horressen&amp;diff=573659&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-22T13:43:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortsbezirk: &lt;/span&gt; Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Montabaur&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50.4276181&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7.7971735&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 281 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von              = 267&lt;br /&gt;
| Höhe-bis              = 298&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 2.82&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik&amp;quot;&amp;gt;[http://www.montabaur.de/montabaur/de/STADT%20&amp;amp;%20POLITIK/Statistik/Horressen/ Statistik Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 1759&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2018-08-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1972-04-22&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 56410&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02602&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                  = HorressenMontabaur2.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Ortskern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama Montabaurer Hoehe Westerwald.jpg|mini|Blick nach Horressen am Fuß der Montabaurer Höhe mit dem [[Köppel (Westerwald)|Köppel]] (links; Aussichtsturm) und der [[Alarmstange (Berg)|Alarmstange]] (rechts; Fernmeldetürme)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horressen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mundartlich „Horse“) ist ein [[Stadtteil]] und ein [[Ortsbezirk]] von [[Montabaur]] im [[Westerwaldkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Der Ort war früher landwirtschaftlich geprägt, heute ist er ein Wohnort im Sinne einer [[Pendlergemeinde]]. Bis 1972 war Horressen eine eigenständige Gemeinde im damaligen [[Unterwesterwaldkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Horressen liegt am Rande der [[Montabaurer Höhe]] im nördlichen [[Westerwald|Westerwälder]] Teil des [[Naturpark Nassau|Naturparks Nassau]] etwa drei Kilometer südwestlich der Innenstadt von Montabaur. Im Norden liegt der Montabaurer Stadtteil [[Elgendorf]], im Süden die Ortsgemeinde [[Niederelbert]]. Westlich von Horressen erstreckt sich der &amp;#039;&amp;#039;Staatsforst Montabaur&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und kurtrierische Zeit ===&lt;br /&gt;
Horressen liegt im Gebiet des zwischen 930 und 959 erstmals beschriebenen [[Bann (Gebiet)|Bannes]] und [[Kirchspiel]]s Humbach (später Montabaur genannt).&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Hörle: &amp;#039;&amp;#039;Die westerwälder Termineien, der Zehntbezirk der Kirche zu Montabaur&amp;#039;&amp;#039;, Archiv für Mittelrheinische Kirchengeschichte, 5. Jahrgang 1953, S. 363&amp;amp;nbsp;ff ([http://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/220547 Online-Ausgabe bei dilibri])&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort wurde unter dem Namen „Orusin“ in dem um das Jahr 1220 entstandenen Güterverzeichnis des Erzbistums Trier „[[Liber annalium iurium]]“ erstmals urkundlich erwähnt. Jährlich waren 300 [[Töpferei|irdene]]&amp;amp;nbsp;(?) Schüsseln an den Landesherrn zu liefern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Beyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der jetzt die Preussischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden mittelrheinischen Territorien&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Hölscher, Coblenz 1865, S. 424 ([http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/30525 Online-Ausgabe bei dilibri])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Daniel Vogel]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Herzogthums Nassau&amp;#039;&amp;#039;, 1843, S. 673 ([http://books.google.de/books?id=V1wyAAAAYAAJ&amp;amp;dq=Horressen&amp;amp;pg=PA673 Online-Ausgabe bei Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1498 wurde der Ort „Hoyrhuszen“, Mitte des 16. Jahrhunderts „Horhusen“ und „Horhausen“, im 18. Jahrhundert „Horresen“ und „Horressen“ genannt. Der Ortsname bedeutet: eine Niederlassung auf sumpfigen Boden (Hor&amp;amp;nbsp;= Sumpf).&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen im Engersgau&amp;#039;&amp;#039;, Neuwied: Strüder, 1890, S. 25 ([http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/63501 Online-Ausgabe bei dilibri])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Herleitung des Ortsnamens bezieht sich ebenfalls auf diesen sumpfigen Boden. Jedoch auf die Tatsache, dass dort zunächst keine feste Siedlung möglich war, sondern nur vereinzelte [[Horde]]n lebten. Daraus entwickelte sich aus dem ursprünglichen &amp;quot;Hordenhausen&amp;quot; der heutige Ortsnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als die anderen Dörfer im [[kurtrier]]ischen [[Amt Montabaur (Kurtrier)|Amt Montabaur]] gehörte Horhausen (Horressen) nicht zu einer „Zeche“ (Verwaltungsbezirk) und hatte auch keinen [[Heimbürger|Heimburger]] (Ortsvorsteher), sondern wurde unter den Vorstädten Montabaurs aufgeführt. Die Einwohner von Horhausen/Horressen waren keine Leibeigenen, sondern den Bürgern der Stadt im Wesentlichen gleichgestellt. 1548 hatte der Ort elf Feuerstellen, was etwa 60 Einwohnern entspricht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verzeichnis1548&amp;quot;&amp;gt;Melchior Thamm: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Dörfer und Feuerstätten sowie der Renten und Gülten fremder Herren in der Stadt und im Banne Monthabaur, anno domini 1548&amp;#039;&amp;#039;, Montabaur: Sauerborn, 1906, S. 37&amp;amp;nbsp;ff. ([http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/1883 Online-Ausgabe bei dilibri])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1786 hatte Horressen 191 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Melchior Thamm: Die Montabaurer Amtsbeschreibung des kurtrierischen Hofrats Damian Linz aus dem Jahre 1786, Montabaur : Sauerborn, 1909, S.&amp;amp;nbsp;9 ([http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/6599 Online-Ausgabe bei dilibri])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nassauische und preußische Zeit ===&lt;br /&gt;
Horressen gehörte bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zum rechtsrheinischen Teil von [[Kurtrier]], der infolge des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es 1803 dem Fürstentum [[Nassau-Weilburg]] zugeordnet wurde. Nach der Bildung des [[Rheinbund]]es gehörte Horressen von 1806 an zum [[Herzogtum Nassau]]. Unter der nassauischen Verwaltung war Horressen dem nassauischen [[Amt Montabaur]] und bis 1815 dem [[Regierungsbezirk Ehrenbreitstein]] danach dem [[Regierungsbezirk Wiesbaden]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der nassauischen Zeit wurde Horressen nicht mehr den Vorstädten von Montabaur zugeordnet, sondern erlangte als eigenständige Gemeinde seine Selbständigkeit. Nach einer Statistik des Herzogtums Nassau aus dem Jahre 1843 hatte die Gemeinde Horressen 419 Einwohner, die mit 94 Familien in 60 Häusern lebten. Die Einwohner waren ausnahmslos katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Daniel Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Herzogthums Nassau&amp;#039;&amp;#039;, Beyerle, 1843, S. 669 ([http://books.google.de/books?id=4HcAAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Horressen&amp;amp;pg=PA669 Online-Ausgabe bei Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser nassauischen Zeit stammte auch die dem Ort eigene Tradition, dass die Männer sogenannte „Horserboxen“ ganzjährig trugen. Dabei handelte es sich um mehr als knielange Hosen, vergleichbar mit heutigen Caprihosen. Die Tradition wurde bis in die 1980er Jahre aufrechterhalten und noch heute wird eine solche Hose im unteren [[Westerwaldkreis]] als „Horserbox“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 wurde das Herzogtum Nassau von [[Preußen]] annektiert. Die Gemeinde Horressen wurde 1867 Teil der preußischen Provinz [[Hessen-Nassau]] und gehörte zum damals neu gebildeten [[Unterwesterwaldkreis]]. 1946 wurde die Gemeinde Horressen Teil des Landes [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswanderung ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen||Dieser Abschnitt}}Im Rahmen der Auswanderungswelle aus dem damaligen [[Herzogtum Nassau]], vor allem in den Jahren 1817 bis 1854, entschlossen sich auch mehrere Bewohner aus Horressen (4 Familien belegt) zur Besiedlung von Texas, um dort ein besseres Leben zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren bei der Gründung von [[Fredericksburg (Texas)|Fredericksburg]] im Jahre 1846 beteiligt und erwarben Ländereien in der Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Erinnerung an ihren alten Heimatort – mundartlich „Horse“ – nannten sie diese „Horse-Ranch“. Die Bezeichnung blieb bis zur heutigen Zeit bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Horressen, Brunnen.JPG|mini|Brunnen]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Mitte der 1960er Jahre begonnenen rheinland-pfälzischen [[Verbandsgemeinde (Rheinland-Pfalz)#Erste Verwaltungsreform|Funktional- und Gebietsreform]] wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Horressen zum 22.&amp;amp;nbsp;April 1972 mit 1.298 Einwohnern in die Stadt Montabaur eingemeindet.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2006|Seiten=187}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HorressenMontabaurStJohannesDerTaeufer3.jpg|mini|St. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HorressenMontabaurKapelle4.jpg|mini|Kapelle der Familie Speyer, 1850 errichtet]]&lt;br /&gt;
Horressen gehörte immer zur Pfarrei Humbach/Montabaur im [[Erzbistum Trier]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;verzeichnis1548&amp;quot; /&amp;gt; die 1827 dem seinerzeit neu errichteten [[Bistum Limburg]] zugeordnet wurde. Erst 1870 wurde im Ort eine eigene Kapelle errichtet. Mit dem Bau der heutigen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer wurde 1949 begonnen, sie wurde am 14. April 1952 vom [[Bistum Limburg|Limburger]] Bischof [[Wilhelm Kempf (Bischof)|Wilhelm Kempf]] geweiht. Gleichzeitig wurde Horressen mit [[Elgendorf]] zu einer eigenen Kirchgemeinde erhoben. Die Pfarrvikarie St. Johannes der Täufer in Horressen ist heute Teil des Pastoralen Raums Montabaur.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kath-kirche-montabaur.de/index.php?article_id=15 Pastoraler Raum Montabaur]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schule ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1834 wurde in Horressen ein eigenes Schulhaus gebaut. Vorher gingen die Kinder von Horressen in Montabaur, später in Elgendorf (Schulhaus seit 1823) zur Schule.&lt;br /&gt;
Ebenso gingen die Kinder des Dorfes bis Mitte des 18. Jahrhunderts in Montabaur, später in Elgendorf zur Schule. 1834 wurde ein Schulhaus im Ort gebaut. 1922 waren in Horressen zwei Lehrer und eine Lehrerin tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/165252 Westerwald-Adressbuch, 1922, S.&amp;amp;nbsp;168]&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute gehen die Grundschüler von Horressen und Elgendorf in die „Waldschule“, die 1967 auf der Grenze zwischen Horressen und Elgendorf errichtet wurde. Ferner hat die „Heinrich-Roth-Realschule plus“ in Horressen eine Außenstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbezirk ==&lt;br /&gt;
Der Ortsbezirk Horressen umfasst die [[Gemarkung]] Horressen mit Ausnahme der Gewerbegebiete „Horresser Berg“ und „Lindchen“ sowie des Wohnbaugebietes „Christches Weiher“. Die Interessen des Ortsbezirks werden durch einen [[Ortsbeirat]] und einen [[Ortsvorsteher]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.montabaur.de/montabaur/de/B%c3%9cRGERSERVICE/Ortsrecht/Satzungen/Hauptsatzung%20mit%2011.%20%C3%84nderung%20Amtsblatt%20und%20Einvernehmen%20BauGB%20(2).pdf |titel=Hauptsatzung der Stadt Montabaur vom 15. Juli 2004, Stand 6. Dezember 2024 |titelerg=§ 3 Ortsbezirke |format=PDF; 159&amp;amp;nbsp;kB |hrsg=Stadt Montabaur |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen Ortsvorsteher als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M200/OBR/ergebnisse_ortsbezirk_1430404863.html |titel=Wahl der Ortsbeiräte (Mehrheitswahl): 9. Juni 2024, 1430404863 - Montabaur-Horressen |hrsg=Verbandsgemeinde Montabaur |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg Mattern wurde am 28.&amp;amp;nbsp;August 2024 Ortsvorsteher von Horressen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/413/ausgabe/37/2024/artikel/00000000000043993461-OL-413-2024-37-37-0 |titel=Neuer Ortsbeirat in Horressen |werk=Wochenblatt der Verbandsgemeinde Montabaur, Ausgabe 37/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://montabaur.gremien.info/meeting.php?id=ni_2024-01OBR5-33 |titel=Sitzung des Ortsbeirates Horressen |werk=Rats- und Bürgerinformationssystem |hrsg=Verbandsgemeinde Montabaur |datum=2024-08-28 |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 kein Wahlvorschlag eingereicht wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ww-kurier.de/artikel/143647-ergebnisse-der-kommunalwahl-2024-in-der-verbandsgemeinde-montabaur |titel=Ergebnisse der Kommunalwahl 2024 in der Verbandsgemeinde Montabaur |werk=WW-Kurier |hrsg=MVV Medienverlag Westerwald-Sieg, Etzbach |datum=2024-06-09 |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Ortsbeirat, der sich auf seiner [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] einstimmig für Jörg Mattern entschied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt; Sein Vorgänger Guido Fuchs hatte das Amt seit 2014 inne und kandidierte bei der Wahl 2024 nicht erneut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wahlen.rlp.de/kw/dw/2014/ehrenamtlich/ergebnisse/1430404800000.html |text=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz – Wahl der Ortsvorsteher |archive-today=20140616205302 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1430000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg= siehe Montabaur, Verbandsgemeinde, 19. Ergebniszeile |abruf=2020-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für die Kulturdenkmäler des Ortes siehe die [[Liste der Kulturdenkmäler in Montabaur#Horressen|Liste der Kulturdenkmäler in Horressen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Horressen wurde 1928 gegründet. Die heutige Löschgruppe Horressen ist Teil der Stützpunktfeuerwehr Montabaur.&lt;br /&gt;
* Die Sporthalle der „Waldschule“ in Horressen hat einen Mehrzweckbereich und bietet Platz für ca. 360 Personen.&lt;br /&gt;
* Der Kindergarten „St. Johannes“ in Horressen steht unter der Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* Horressen ist über die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;327 mit der Innenstadt von Montabaur verbunden. In südlicher Richtung führt die L&amp;amp;nbsp;327 zur [[Bundesstraße 49]] und in die Ortsgemeinde [[Niederelbert]].&lt;br /&gt;
* Horressen wird durch die Regionalbusse der Linie 460 (Koblenz-Neuhäusel-Montabaur) der Firma [[Rhein-Mosel-Bus]] werktäglich  bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sondermunitionslager Horressen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.montabaur.de/montabaur/de/STADT%20&amp;amp;%20POLITIK/Stadt%20&amp;amp;%20Stadtteile/Horressen/ Stadtteil Horressen auf den Seiten der Stadt Montabaur]&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=2354572/xsj9mg/ Horressen bei Hierzuland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Montabaur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Westerwaldkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Westerwaldkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Montabaur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1220]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
	</entry>
</feed>