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	<title>Horoi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T07:31:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horoi&amp;diff=2175720&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;S.K.: Veraltete Vorlage ersetzt</title>
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		<updated>2021-09-23T16:16:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Veraltete Vorlage ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Horoi beginning. Codex Parisinus graecus 1807.jpg|mini|Der Anfang der &amp;#039;&amp;#039;Horoi&amp;#039;&amp;#039; in der ältesten erhaltenen Handschrift: Paris, Bibliothèque Nationale, Gr. 1807 (9. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horoi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Ὅροι|Hóroi}}, {{laS|Definitiones|de=Definitionen}}) ist der Titel einer [[antike]]n Sammlung von Definitionen, die dem [[Philosophie der Antike|Philosophen]] [[Platon]] zugeschrieben wurde, aber sicher nicht von ihm stammt. Daher werden die &amp;#039;&amp;#039;Horoi&amp;#039;&amp;#039; auch „die pseudoplatonischen Definitionen“ genannt. Die Unechtheit wurde schon in der Antike erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Horoi&amp;#039;&amp;#039; sind eine Sammlung von 184 aneinandergereihten Stichwörtern, die definiert werden. Es handelt sich um philosophisch relevante Begriffe, zu denen jeweils eine oder mehrere Definitionen angegeben sind. Bei der Reihenfolge ist ein Ordnungsprinzip nur ansatzweise erkennbar: Den Anfang (Definitionen 1–20) bilden hauptsächlich Begriffe aus der [[Naturphilosophie]], den anschließenden Teil (Definitionen 21–107) vorwiegend Begriffe der [[Ethik]] – wie [[Affekt]]e und [[Tugend]]en – sowie der [[Politische Philosophie|politischen Philosophie]], ferner auch logisch-grammatische und [[Erkenntnistheorie|erkenntnistheoretische]] Terminologie. Auf den bis 107 reichenden Hauptteil folgt ein Anhang mit gemischten Begriffsbestimmungen (Definitionen 108–184), der wohl – wie aus Überschneidungen mit dem Hauptteil zu erschließen ist – nachträglich angefügt wurde. [[Metaphysik|Metaphysisches]] kommt nur am Rande vor. Vermutlich hat die Sammlung im Lauf der Jahrhunderte Veränderungen erfahren. Dafür spricht der Umstand, dass die Anzahl der Definitionen in der handschriftlichen Überlieferung des Textes schwankt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Luc Brisson]]: &amp;#039;&amp;#039;Platon: Dialogues douteux et apocryphes&amp;#039;&amp;#039;. In: Richard Goulet (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des philosophes antiques&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 5, Teil 1, Paris 2012, S. 833–841, hier: 839; Joseph Souilhé (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Platon: Œuvres complètes&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 13, Teil 3, 2. Auflage, Paris 1962, S. 157f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methodisch hängen die &amp;#039;&amp;#039;Horoi&amp;#039;&amp;#039; mit dem platonischen Verfahren der Begriffseinteilung ([[Dihairesis]]) zusammen, das auf dem Voranschreiten vom Allgemeineren zum Spezielleren, von „oben“ nach „unten“ beruht. Dabei definiert man, indem man Oberbegriffe, die [[Gattung (Philosophie)|Gattungen]] bezeichnen, so lange durch die Angabe spezifischer Merkmale näher bestimmt, bis die gesuchte Definition gefunden ist. Diese besteht aus der Angabe der untersten (speziellsten) einschlägigen Gattung und des [[Genus proximum et differentia specifica|artbildenden Unterscheidungsmerkmals]]. In diesem Sinne ist in den &amp;#039;&amp;#039;Horoi&amp;#039;&amp;#039; die Definition definiert als „Aussage, die aus Unterschied und Gattung zusammengesetzt ist“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Horoi&amp;#039;&amp;#039; 414d.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß dem dihairetischen Prinzip nennen manche Definitionen in den &amp;#039;&amp;#039;Horoi&amp;#039;&amp;#039; die unterste Gattung und den artbildenden Unterschied, etwa die Bestimmung des Menschen als zweifüßiges Lebewesen ohne Flügel.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Horoi&amp;#039;&amp;#039; 415a.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier ist „zweifüßiges Lebewesen“ die unterste Gattung und „ohne Flügel“, das Unterscheidungsmerkmal des Menschen gegenüber den Vögeln, der artbildende Unterschied. Andere Definitionen bestehen aber nur aus Aufzählungen von Merkmalen, oder es werden nur triviale Worterklärungen geboten. Für manche Begriffe sind unterschiedliche Definitionen angegeben; beispielsweise wird der Mensch zusätzlich als einziges Vernunftwesen charakterisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfasser und Entstehungszeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Forschung besteht Konsens, dass die Definitionensammlung nicht von Platon angelegt wurde, wenngleich die einzelnen Angaben auf seiner Lehre basieren und manche Begriffsbestimmungen auf seinen Unterricht zurückgehen können. Als sicher gilt, dass die &amp;#039;&amp;#039;Horoi&amp;#039;&amp;#039; im Umkreis der von Platon gegründeten Philosophenschule, der [[Platonische Akademie|Platonischen Akademie]], entstanden sind. Wahrscheinlich fällt die Zusammenstellung der Sammlung in die Epoche der Älteren Akademie, und zwar in den Zeitraum nach Platons Tod, also in die zweite Hälfte des 4. oder in das erste Drittel des 3. Jahrhunderts v. Chr. Vermutlich stellt die erhaltene Sammlung eine Auswahl aus einem größeren Bestand an Definitionen dar, der damals in der Akademie vorhanden war und auch die Grundlage der heute verlorenen Definitionensammlung von Platons Schüler [[Speusippos]] bildete.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Krämer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ältere Akademie&amp;#039;&amp;#039;. In: Hellmut Flashar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, 2. Auflage, Basel 2004, S. 1–165, hier: 96; Hans Günter Zekl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aristoteles: Organon&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Hamburg 1998, S. LXIX. Für Spätdatierung plädiert Joseph Souilhé (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Platon: Œuvres complètes&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 13, Teil 3, 2. Auflage, Paris 1962, S. 157f.; vgl. Margherita Isnardi: &amp;#039;&amp;#039;Nomos e basileia nell’Accademia antica&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[La Parola del Passato]]&amp;#039;&amp;#039; 12, 1957, S. 401–438, hier: S. 429 und Anm. 2; Heinz Gerd Ingenkamp: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu den pseudoplatonischen Definitionen&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden 1967, S. 106–110.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hypothese, dass die vorliegende Sammlung diejenige des Speusippos ist, wird heute nicht mehr vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Leonardo Tarán: &amp;#039;&amp;#039;Speusippus of Athens&amp;#039;&amp;#039;, Leiden 1981, S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob die erhaltene Sammlung eine [[Kompilation (Literatur)|Kompilation]] aus älteren Sammlungen ist, ist in der Forschung umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Kompilationshypothese befürwortet Heinz Gerd Ingenkamp: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu den pseudoplatonischen Definitionen&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden 1967, S. 110–112. Die Gegenposition vertritt [[Konrad Gaiser]] in seiner Rezension von Ingenkamps Arbeit in &amp;#039;&amp;#039;[[Gymnasium (Zeitschrift)|Gymnasium]]&amp;#039;&amp;#039; 76, 1969, S. 543–546, hier: 544f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pseudo-Plato, Horoi, Paris, Suppl. gr. 212.jpg|mini|Marsilio Ficinos Übersetzung der &amp;#039;&amp;#039;Horoi&amp;#039;&amp;#039; ([[Autograph]]). Paris, Bibliothèque Nationale, Suppl. gr. 212, fol. 194r]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Horoi beginning. Editio princeps.jpg|mini|Der Anfang der &amp;#039;&amp;#039;Horoi&amp;#039;&amp;#039; in der Erstausgabe, Venedig 1513]]&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die Existenz der &amp;#039;&amp;#039;Horoi&amp;#039;&amp;#039; ist erst in der [[Römische Kaiserzeit|Römischen Kaiserzeit]] bezeugt. Als Autor wurde in der Antike vereinzelt Platon genannt,&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Gerd Ingenkamp: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu den pseudoplatonischen Definitionen&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden 1967, S. 112f.&amp;lt;/ref&amp;gt; doch die vorherrschende Meinung war, dass die Definitionensammlung nicht von ihm stammt. In die [[Tetralogie (Platon)|Tetralogienordnung]] seiner Werke wurde sie nicht aufgenommen. In den anonym überlieferten [[spätantike]]n „Prolegomena zur Philosophie Platons“ wird Speusippos als der Verfasser bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;„Prolegomena zur Philosophie Platons“ 26, hrsg. von Leendert G. Westerink: &amp;#039;&amp;#039;Prolégomènes à la philosophie de Platon&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1990, S. 38f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die handschriftliche Überlieferung des griechischen Textes setzt im 9. Jahrhundert ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Souilhé (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Platon: Œuvres complètes&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 13, Teil 3, 2. Auflage, Paris 1962, S. 158f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der lateinischsprachigen Gelehrtenwelt des Mittelalters waren die &amp;#039;&amp;#039;Horoi&amp;#039;&amp;#039; unbekannt, sie wurden erst im Zeitalter des [[Renaissance-Humanismus]] wiederentdeckt. Im 15. Jahrhundert äußerte der Humanist [[Marsilio Ficino]] die Ansicht, der Verfasser sei Speusippos.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Ficinos Hypothese siehe Antonio Carlini: &amp;#039;&amp;#039;Alcune considerazioni sulla tradizione testuale degli scritti pseudoplatonici&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Klaus Döring]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pseudoplatonica&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2005, S. 25–35, hier: 31f.; James Hankins: &amp;#039;&amp;#039;Plato in the Italian Renaissance&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage, Leiden 1994, S. 307.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ficino übersetzte die &amp;#039;&amp;#039;Horoi&amp;#039;&amp;#039; ins Lateinische. Er brachte seine Übersetzung 1497 in Venedig bei [[Aldus Manutius|Aldo Manuzio]] heraus, wobei er die Zuschreibung an Speusippos in der Überschrift festhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;James Hankins: &amp;#039;&amp;#039;Plato in the Italian Renaissance&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage, Leiden 1994, S. 742f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Erstausgabe]] des griechischen Textes erschien im September 1513 in Venedig bei Aldo Manuzio im Rahmen der von [[Marcus Musurus|Markos Musuros]] herausgegebenen Gesamtausgabe der Werke Platons. Auf dieser Ausgabe basiert die lateinische Übersetzung, die der Humanist [[Willibald Pirckheimer]] anfertigte und 1523 in Nürnberg bei seinem Drucker Friedrich Peypus veröffentlichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Pirckheimers Übersetzung siehe [[Niklas Holzberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Willibald Pirckheimer&amp;#039;&amp;#039;, München 1981, S. 301–311.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der modernen Forschung wird der philosophische Wert der &amp;#039;&amp;#039;Horoi&amp;#039;&amp;#039; gering veranschlagt; vor dem Hintergrund der Definitionsbemühungen Platons und des [[Aristoteles]] erscheinen diese Begriffsbestimmungen als dürftiges Resultat philosophischer Arbeit. Von einiger Bedeutung ist die Definitionensammlung aber als Quelle für die Geschichte des antiken [[Platonismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Günter Zekl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aristoteles: Organon&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Hamburg 1998, S. LXIV, LXX–LXXII.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Joseph Souilhé (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Platon: Œuvres complètes.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 13, Teil 3: &amp;#039;&amp;#039;Dialogues apocryphes.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Les Belles Lettres, Paris 1962, S. 151–173 (kritische Ausgabe mit französischer Übersetzung).&lt;br /&gt;
* [[Franz Susemihl]] (Übersetzer): &amp;#039;&amp;#039;Definitionen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Erich Ludwig Loewenthal|Erich Loewenthal]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Platon: Sämtliche Werke in drei Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3, unveränderter Nachdruck der 8., durchgesehenen Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2004, ISBN 3-534-17918-8, S. 787–798 (nur Übersetzung).&lt;br /&gt;
* [[Hans Günter Zekl]] (Übersetzer): &amp;#039;&amp;#039;Pseudo-Platon: Begriffsbestimmungen&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans Günter Zekl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aristoteles: Organon.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Felix Meiner, Hamburg 1998, ISBN 3-7873-1313-3, S. LXIV–LXXII, 233–245 (nur Übersetzung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heinz Gerd Ingenkamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu den pseudoplatonischen Definitionen.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1967.&lt;br /&gt;
* [[Hans Krämer (Philosoph)|Hans Krämer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ältere Akademie&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hellmut Flashar]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Grundriss der Geschichte der Philosophie]]. Die Philosophie der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ältere Akademie – Aristoteles – Peripatos.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Schwabe, Basel 2004, ISBN 3-7965-1998-9, S. 1–165, hier: 96, 109f., 158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4477392-4|LCCN=no/2004/102195|VIAF=175244211}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpus Platonicum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;S.K.</name></author>
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