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	<title>Hornlosigkeit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T20:47:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hornlosigkeit&amp;diff=734036&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Max0205: Typographie</title>
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		<updated>2025-04-11T15:12:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typographie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;genetisch hornlos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man Individuen bei üblicherweise [[Horn|hörnertragenden]] [[Säugetiere|Säugetierarten]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Hausrind|Rinder]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Fasel |Titel=Hornloses Rindvieh |Datum=2012-04-29 |Online=https://www.welt.de/print/wams/nrw/article106236849/Hornloses-Rindvieh.html |Abruf=2019-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Hausschaf|Schafe]], [[Hausziege|Ziegen]]), die wegen einer [[Genetik|genetischen Veranlagung]] keine Hörner besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zu unterscheiden sind Tiere, die Hornanlagen besaßen, welche durch menschliche oder andere Einwirkungen verloren gehen. Das absichtliche Entfernen von Hornanlagen wird [[Enthornung]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Genetik==&lt;br /&gt;
Erbliche Hornlosigkeit ist vor allem bei der [[Hausziege]] von Bedeutung, wo sie mit dem Auftreten von [[Pseudohermaphroditismus|Zwitter]]n vergesellschaftet ist. Die Hornlosigkeit ist dabei ein erwünschtes Merkmal, da sie die Haltung der Tiere vereinfachen kann. Allerdings kann es bei der Verpaarung zweier hornloser Tiere zu Störungen in der Ausbildung des [[phänotyp]]ischen Geschlechts kommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Allel]] für Hornlosigkeit führt bereits in der [[Heterozygotie|heterozygoten]] Form zu Hornlosigkeit, ist also für Hornlosigkeit [[Dominanz (Genetik)|dominant]] über Gehörntheit. Ist das Allel in [[Homozygotie|homozygoter]] Form vorhanden, kommt es in Abhängigkeit vom [[Karyotyp]] zusätzlich zu [[Rezessiv|rezessiven]] [[Fehlbildung]]en der Geschlechtsorgane:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Genetisch männliche Ziegen (Karyotyp XY), die für Hornlosigkeit homozygot sind, sind in ca. 50 % der Fälle unfruchtbar.&lt;br /&gt;
*Genetisch weibliche Ziegen (Karyotyp XX), die für Hornlosigkeit homozygot sind, sind immer unfruchtbar. Folgende Phänotypen sind möglich:&lt;br /&gt;
** männlicher Phänotyp mit [[Hypoplasie|hypoplastischen]] [[Hoden]] („Pseudobock“)&lt;br /&gt;
** Zwitter („Zwicke“, „Spritzbock“)&lt;br /&gt;
** weiblicher Phänotyp, aber unfruchtbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Horst Kräußlich]], Gottfried Brem: &amp;#039;&amp;#039;Tierzucht und allgemeine Landwirtschaftslehre für Tiermediziner&amp;#039;&amp;#039;. Ferdinand Enke Verlag Stuttgart 1997, ISBN 3-432-26621-9, S. 406 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [https://secure.vet.cornell.edu/nst/nst.asp?Fun=Display&amp;amp;imgID=1825 Sektionsbefund eines Zwitters bei der Ziege]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genetik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anatomie der Haut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Max0205</name></author>
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