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	<title>Hornito - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tigerente: Struktur</title>
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		<updated>2023-12-17T16:29:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Struktur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Puu Ooo - small hornito.jpg|mini|40 cm hoher Hornito am [[Puʻu ʻŌʻō]] im Dezember 2003]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hornitos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (aus dem [[Spanische Sprache|Spanischen]]: &amp;#039;&amp;#039;kleiner Ofen&amp;#039;&amp;#039;) sind [[kamin]]artige oder [[schornstein]]artige Ausbruchskegel, die entstehen, wenn aus einem Lavastrom aufsteigende [[Lava]] durch die bereits erstarrte Kruste nach oben gepresst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:hornito lengai.jpg|mini|Hornito im Krater des [[Ol Doinyo Lengai]], August 2001]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Erta Ale-12.JPG|mini|Hornitos an der Westflanke des Erta Ale]]&lt;br /&gt;
Hornitos sind in der Regel nur wenige Meter hoch, können aber auch bis zu 20 m hoch werden und haben oft recht steile Flanken, so dass sie Türmchen gleichen. Man nennt einen Hornito einen „wurzellosen“ Schlackenkegel, weil er nur von dem darunter fließenden Lavastrom gespeist wird, nicht von einem tief reichenden Schlot. Oft sitzt eine Reihe von Hornitos in Fließrichtung einem Lavastrom auf oder erstreckt sich über einem Lavatunnel. Sie entstehen, wenn Restmengen [[Vulkanisches Gas |vulkanischer Gase]] aus dem Lavastrom explosionsartig entweichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Schick |Titel=Erdbeben und Vulkane |Datum=1997 |Verlag=C. H. Beck |Reihe=Beck’sche Reihe |ISBN=3-406-41862-7 |Seiten=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hornitos sind oft nur kurzlebige Gebilde und stürzen nach Versiegen des Lavastroms oder Änderung seiner Fließrichtung bald wieder in sich zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für Hornitos finden sich im Krater des [[Ol Doinyo Lengai]] in [[Tansania]], am [[Puʻu ʻŌʻō]] auf [[Hawaii]], am [[Ätna]] auf [[Sizilien]] und am [[Erta Ale ]] in [[Äthiopien]]. Zahlreich finden sich Hornitos auch im [[Aðaldalur (Tal)|Aðaldalur]] im Norden von [[Island]], sie sind ca. 2500 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Vulkanausbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hornitos}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/hornito/7111 &amp;#039;&amp;#039;Hornito.&amp;#039;&amp;#039;] Eintrag im &amp;#039;&amp;#039;Spektrum Lexikon der Geowissenschaften.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.swisseduc.ch/stromboli/etna/etna04/etna0610-en.html  Hornito am Ätna]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endogene Morphodynamik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tigerente</name></author>
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