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	<title>Horner Becken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jesi: /* Literatur */ lf</title>
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		<updated>2020-03-20T14:22:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horner Becken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach der Stadt [[Horn (Niederösterreich)|Horn]], ist ein tektonisches [[Einbruchsbecken]] innerhalb des Kristallins der [[Böhmische Masse|Böhmischen Masse]] am Ostrand des [[Waldviertel]]s. Die heutige Oberfläche, die aus [[Tertiär (Geologie)|tertiären]] und quartären Ablagerungen besteht, befindet sich etwa hundert Meter tiefer als das umliegende Gebiet. Diese geschützte Lage und die geringe Seehöhe von knapp über 300 Meter verschaffen dieser abgeschlossenen Gegend günstige klimatische Bedingungen. Entwässert wird die Landschaft durch die [[Taffa]], die in den im Randbereich vorbeifließenden [[Kamp (Fluss)|Kamp]] mündet. Mit einem durchschnittlichen Jahresniederschlag von 560 mm zählt das Becken zu den trockensten Gebieten Österreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die guten klimatischen Verhältnisse und die fruchtbaren Böden wurde bereits der Urmensch angelockt, der ab dem [[Paläolithikum]] anhand seiner Hinterlassenschaften immer wieder nachweisbar ist. Vor allem das [[Neolithikum]] und die [[Eisenzeit]] sind durch dichte Besiedlung und bedeutende Siedlungsinventarien bekannt geworden. Im [[Mittelalter]] erhielt diese Landschaft den Namen [[Poigreich]], der auch danach noch lange üblich blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Becken (Geologie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Berthold Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Geomorphologie des südöstlichen Waldviertels im Einzugsgebiet von Krems und Kamp&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Dissertationen der Universität Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 79). Wien 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Bezirkes Horn.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band, Horn 1933.&lt;br /&gt;
* Gregor Schweighofer: &amp;#039;&amp;#039;Poigreichführer. Horn und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Horn 1955.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Maurer (Prähistoriker)|Hermann Maurer]]: &amp;#039;&amp;#039;Abriß der Ur- und Frühgeschichte des Waldviertel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mannus.&amp;#039;&amp;#039; 51, 1985, S. 276ff.&lt;br /&gt;
* Hermann Maurer, &amp;#039;&amp;#039;Regesten zur Ur- und Frühgeschichte des Horner Bodens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Horner Kalender.&amp;#039;&amp;#039; 123, 1994, S. 51ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Becken in Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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