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	<title>Hornberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hornberg&amp;diff=107943&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: /* Regelmäßige Veranstaltungen */ Link zu Lemma</title>
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		<updated>2026-02-12T11:28:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Regelmäßige Veranstaltungen: &lt;/span&gt; Link zu Lemma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hornberg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/12/44/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/13/46/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hornberg in OG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ortenaukreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 384&lt;br /&gt;
|PLZ               = 78132&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07833&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08317051&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE HNB&lt;br /&gt;
|Adresse           = Bahnhofstraße 1–3&amp;lt;br /&amp;gt;78132 Hornberg&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.hornberg.de/ www.hornberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Marc Winzer&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hornberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher amtlich: &amp;#039;&amp;#039;Hornberg/Schwarzwaldbahn&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Mittlerer Schwarzwald|Mittleren Schwarzwald]] im [[Ortenaukreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Die Stadt behauptet, obwohl es keinerlei historische Quellen dafür gibt, der Ursprung der Redewendung zum [[Hornberger Schießen]] zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Hornberg liegt an der Mündung des Reichenbachtals in das [[Gutach (Kinzig)|Gutachtal]] im mittleren [[Schwarzwald]] in 344 bis 970 Metern Höhe (Gemarkungsgrenze zu Gutach im Talgrund – Karlstein), im südöstlichen Zipfel des Ortenaukreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Stadt grenzt im Nordwesten an [[Gutach (Schwarzwaldbahn)|Gutach]], im Norden an die Stadt [[Wolfach]], im Osten an [[Lauterbach (Schwarzwald)|Lauterbach]] und [[Schramberg]], beide im [[Landkreis Rottweil]], im Süden an die Stadt [[Triberg im Schwarzwald|Triberg]] und im Südwesten an [[Schonach im Schwarzwald|Schonach]], beide im [[Schwarzwald-Baar-Kreis]] und im Westen an die Stadt [[Elzach]] im [[Landkreis Emmendingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Stadt Hornberg mit den ehemals selbstständigen Gemeinden [[Niederwasser (Hornberg)|Niederwasser]] und [[Reichenbach (Hornberg)|Reichenbach]] gehören die [[Kernstadt]] Hornberg und 133 weitere Ortsteile (Dörfer, Weiler, [[Zinken (Wohnplatz)|Zinken]], Höfe und Häuser).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/fr/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/10823/Hornberg Hornberg mit Ortsteilen und Wohnplätzen im Ortslexikon] bei [[Landeskundliches Informationssystem Baden-Württemberg|LEO-BW]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:70px;&amp;quot; | [[Datei:DEU Hornberg COA.svg|60px|Wappen Hornberg]] || In der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemarkung Hornberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegen die Stadt Hornberg, die Zinken Offenbach und Schwanenbach und der Wohnplatz Am Rubersbach.&lt;br /&gt;
|[[Datei:Hornberg im Schwarzwald - panoramio (1).jpg|100px|Hornberg mit Schloss (2015)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Niederwasser bei Hornberg.png|60px|Wappen Niederwasser]] || In der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemarkung Niederwasser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegen das Dorf Niederwasser, die Zinken Am Bach, Frombach, Holdergund, Oberhippensbach und Unterhippensbach, die Höfe Großschanzenberg, Hinter Hauenstein, Holderhof, Oberfall, Obergießhof, Ober Niedergießhof, Renner, Unterfall, Unter Niedergießhof und Vorder Hauenstein und die Wohnplätze Bäracker, Bruckfelsen, Gaisberg, Glasträger, Grund, Himmelreich, Kleinschanzenberg, Kunzenbach, Linden(Hahnen)dobel, Bahnstation Niederwasser, Pelzbühl, Scheiben, Trummenstein, Vogelloch, Wächtersdobel und Webertal.&lt;br /&gt;
|[[Datei:Karlstein (1).JPG|100px|Karlstein bei Niederwasser (2013)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Reichenbach bei Hornberg.png|60px|Wappen Reichenbach]] || In der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemarkung Reichenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegen der Weiler [[Fohrenbühl]], die Zinken Igelloch, Ober Reichenbach, Offenbach, Rappengrund, Schonach, Schondelgrund, Schwanenbach, Unter Reichenbach und Windkapf, die Höfe Adamshof, Alter Bader(bauern)hof, Andrealishof, Blumjockelesbauerhof, Dieschenhof, Eckenbauernhof (Kammerers Winterecke), Frombachbauernhof, Götzengut, Gründlebauer im Offenbach, Hasenhof im Frombach, Hasenhof im Schwanenbach, Heilerhof, Heizmannshof (Heizemehof), Hinterbauernhof, Hinterer Mosenberg, Horzbauernhof, Hofbauernhof, Im Gründle (Gründlebauer), Kenzengut, Kostbach (Ober und Unter), Kräher, Kucherbach(erhof), Kumbachhof, Langenbach (Ober), Langenbach (Unter), Lehmannshof, Lindendobel, Maierhof, Mooshof, Mooswald, Neuer Baderhof, Oberer Kammerhof (Kammerers Sommerecke), Obersteighof (Obersteigbauer), Reichensteinerhof, Rötenbach, Rötenbauernhof, Rohrenbauernhof, Säge(bauern)hof, Schembach (Ober und Unter), Schenkenbauernhof, Schneidermichelshof, Schondelhöfe (Jungbauernhof), Schondelhöfe (Moserhof), Schonenmichelhof, Schonetishof, Simonsbauernhof, Sonnenwirtshaus, Spechendobel(hof), Staigerhof, Tiefenbachbauer(Unter), Unterer Kammerhof, Unterer Wirtshäuslehof (Zur Krone), Unter Schonetishof, Untersteighof, Vogtsbauernhof, Vorderer Mosenberg, Waldhasenhof, Wieserhof, Wolfbauernhof, Wolfhansenecke (Eckenmatisenhof) und Zuckerbauer, Haus und Hof Sägewerk und die Wohnplätze Beizenbach (Peitschenbach), Ergenbach, Grund, Hasensteig (Steigheiler, Steigloch), Kuchelloch, Mooshansengut, Ölergütle, Pechloch, Sägbronnen, Schindleloch, Straßershäusle, Taubenbach, Tiefenbachergütler (Ober), Vogtsadeshof, Winterecke und Winterskopf.&lt;br /&gt;
|[[Datei:Fohrenbühl Passhöhe.jpg|100px|Die Passhöhe im Ortsteil Fohrenbühl (2009)]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ZC 580a 079 crop Hornberg.jpg|mini|hochkant|Allianzwappen anlässlich einer Eheschließung zwischen einem Freiherrn [[Hornberg (Adelsgeschlecht, Schwarzwald)|von Hornberg]] und einer Freiin [[Zimmern (Adelsgeschlecht)|von Zimmern]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Bereits zur Römerzeit verlief durch das Gebiet der Stadt eine bedeutende Fernverbindung von [[Straßburg]] nach [[Konstanz]], die unter [[Franken (Volk)|fränkischer]] Herrschaft weiterbetrieben wurde. Die Herrschaft Hornberg wurde dem Adalbert [[Ellerbach (Adelsgeschlecht)|von Ellerbach]] von [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] um das Jahr 1084 zum Lehen gegeben, der sich fortan &amp;#039;&amp;#039;[[Hornberg (Adelsgeschlecht, Schwarzwald)|von Hornberg]]&amp;#039;&amp;#039; nannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1200 erfolgte unter den Erben eine Teilung, der südliche Teil wurde zur Herrschaft Triberg. [[Schloss Hornberg (Schwarzwald)|Die Burg]], unterhalb der sich die spätere Stadt Hornberg entwickelte, wurde zu dieser Zeit errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ging durch Verkauf in die Hände der [[Haus Württemberg|Württemberger]] über, für die dieses Gebiet einen wichtigen Stützpunkt auf dem Weg zu ihren [[Elsass|elsässischen]] Besitzungen und der [[Württemberg-Mömpelgard (Grafschaft)|Grafschaft Mömpelgard]] darstellte. Der Verkauf begann im Jahre 1423 und war etwa zwei Jahrzehnte später abgeschlossen. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die Stadt Sitz eines Obervogteiamtes. Hornberg war somit Bestandteil der [[Grafschaft Württemberg]] und seit 1495 des [[Herzogtum Württemberg|Herzogtums Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;[[Grenzvertrag zwischen Württemberg und Baden|Gränzvertrag zwischen dem Königreich Würtemberg und dem Großherzogthum Baden]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;documentArchiv.de: [http://www.documentarchiv.de/nzjh/1810/grenzvertrag_wuertemberg-baden.html &amp;#039;&amp;#039;Gränzvertrag zwischen dem Königreich Würtemberg und dem Großherzogthum Baden&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; der am 2. Oktober 1810 in Paris geschlossen wurde, kamen mehrere „Stäbe“ des Oberamtes Hornberg, so neben Hornberg die Stadt [[Schiltach]] und die Gemeinden [[Gutach (Schwarzwaldbahn)|Gutach]] und [[Kirnbach (Wolfach)|Kirnbach]], an das [[Großherzogtum Baden]]. Hornberg blieb auch danach Sitz eines [[Bezirksamt Hornberg|Bezirksamtes]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Burg Tiefenbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Niederwasser wurde am 1. Dezember 1971 und die Gemeinde Reichenbach am 1. April 1974 eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=506 und 513}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hornberg Panorama.jpg|mini|Blick auf Hornberg vom [[Schloss Hornberg (Schwarzwald)|Schloss]]; zentral das [[Eisenbahnviadukt Hornberg|Eisenbahnviadukt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.263&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.233&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.252&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4.271&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Hornberg (Schwarzwald) 2015.JPG|mini|hochkant|Rathaus Hornberg, 2015]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtbrunnen.png|mini|hochkant|Stadtbrunnen in Hornberg, Landsknecht und Narr weisen auf das bekannte [[Hornberger Schießen]] hin.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* vor 1971 – 1985: Alfred Schondelmaier&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hornberg-es-war-eine-sehr-interessante-zeit.99111877-52ce-4647-9b23-6675610676fe.html &amp;#039;&amp;#039;„Es war eine sehr interessante Zeit“&amp;#039;&amp;#039;] Schwarzwälder Bote vom 6. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985–2000: Thomas Schwertel (1959–2018)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hitradio-ohr.de/hornbergs-ehemaliger-buergermeister-ueberraschend-gestorben-476183/ &amp;#039;&amp;#039;Hornbergs ehemaliger Bürgermeister überraschend gestorben&amp;#039;&amp;#039;] Hitradio Ohr vom 16. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2001–2023: Siegfried Scheffold&lt;br /&gt;
* seit 2023: Marc Winzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit dem 1. Februar 2023 Marc Winzer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.schluessel-uebergeben-marc-winzer-will-sich-in-hornberg-als-gestalter-geben.519d479d-87bf-4ffb-a34b-1a46e0cfd298.html |titel=Schlüssel übergeben: Marc Winzer will sich in Hornberg als Gestalter geben |werk=schwarzwaelder-bote.de |datum=2023-02-01 |abruf=2023-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 13. November 2022 mit 50,3 Prozent der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staatsanzeiger.de/wahl/buergermeisterwahl-hornberg-2022/ |titel=Bürgermeisterwahl Hornberg 2022 |werk=staatsanzeiger.de |datum=2022-11-15 |abruf=2022-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er folgte Siegfried Scheffold nach, der ab 2001 amtierte und Ende Januar 2023 in den Ruhestand trat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hornbergs-buergermeister-siegfried-scheffold-tritt-nicht-mehr-an.30d99161-99ec-4035-b4c9-725a62b1953b.html |titel=Hornbergs Bürgermeister: Siegfried Scheffold tritt nicht mehr an |werk=schwarzwaelder-bote.de |datum=2022-04-27 |abruf=2022-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Der Gemeinderat in Hornberg hat 14 Mitglieder. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 57,8 % (2019: 56,4 %) zu folgendem Endergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunal/02045000.tab?R=GS317051 Wahlergebnis 2019 des Statistischen Landesamts]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei !! Wahlergebnis !! Sitze !! Vergleich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler Hornberg]]|| 37,8 % || 5 Sitze || 2019: 29,7 %, 4 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]|| 37,5 % || 5 Sitze || 2019: 39,6 %, 6 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]|| 24,8 % || 4 Sitze || 2019: 30,8 %, 4 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichenbach und Niederwasser verfügen über eigene Ortschaftsräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Es zeigt [[Redendes Wappen|redend]] zwei abgewendete schwarze Jagdhörner ([[Hifthorn|Hifthörner]]), die über einem grünen [[Dreiberg]] schweben auf einem silbernen Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaft ===&lt;br /&gt;
Hornberg unterhält seit dem 13. September 1997 eine [[Städtepartnerschaft]] mit [[Bischwiller]] im [[Europäische Gebietskörperschaft Elsass|Elsass]] (Frankreich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FohrenbuehlSchwanen.jpg|mini|Gasthaus Schwanen auf dem [[Fohrenbühl]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Industrie: Sanitärkeramik, Elektrotechnik, Holzverarbeitung.&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft: Die landwirtschaftlichen Betriebe konzentrieren sich auf Viehhaltung und Forstwirtschaft in den Ortsteilen Reichenbach und Niederwasser, von den 85 (2003) Betrieben sind 34 Haupterwerbsbetriebe.&lt;br /&gt;
* Fremdenverkehr: Der Tourismus ist für Hornberg ein wichtiger Erwerbszweig, insgesamt wurden im Jahr 2005 52.685 Übernachtungen gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Betriebe ===&lt;br /&gt;
In Hornberg sind unter anderem die [[Brauerei M. Ketterer]] GmbH &amp;amp; Co. und der Sanitärhersteller [[Duravit|Duravit AG]] ansässig. In der Ortsmitte liegt das Hotel &amp;amp; Restaurant Adler, hoch über der Stadt das Hotel Schloss Hornberg. Zur anderen Seite der Stadt befindet sich die vom Neurologen [[Matthias Gottschaldt]] gegründete private Akutklinik [[Oberbergkliniken|Oberbergklinik]] Schwarzwald für [[Psychiatrie]], [[Psychosomatik]] und [[Psychotherapie]], die sich auf die Behandlung von Depressionen, Abhängigkeitserkrankungen, Burn-out sowie Angst- und Panikstörungen spezialisiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Viadukt Hornberg Westseite 2015.JPG|mini|[[Eisenbahnviadukt Hornberg|Eisenbahnviadukt]], Westseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hornberg ist durch die [[Bundesstraße 33]] ([[Willstätt]]–[[Ravensburg]]) mit dem überregionalen Straßennetz verbunden. Seit dem 3. Juli 2006 wird die Hornberger Innenstadt durch einen Umgehungstunnel, den 1885&amp;amp;nbsp;Meter langen Hornberg-Tunnel, entlastet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.daub-ita.de/projektdatenbank/deutschland/tunnel-hornberg/ Tunnel Hornberg] auf [[Deutscher Ausschuss für unterirdisches Bauen|DAUB-ita.de]], abgerufen am 14. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die [[Schwarzwaldbahn (Baden)|Badische Schwarzwaldbahn]] von [[Karlsruhe Hauptbahnhof|Karlsruhe]] über [[Bahnhof Offenburg|Offenburg]] und [[Bahnhof Singen (Hohentwiel)|Singen]] nach [[Bahnhof Konstanz|Konstanz]] ist die Stadt an das Schienennetz angeschlossen. Hier beginnt in südlicher Richtung die tunnelreiche [[Kehrtunnel|Bergstrecke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Hornberg über [[Gutach (Schwarzwaldbahn)]] mit [[Hausach]] verbunden. Die geplante Weiterführung von Hornberg nach [[Triberg]] („Zielnetz“) besteht noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Mit der [[Wilhelm Hausenstein|Wilhelm-Hausenstein]]-Schule verfügt Hornberg über eine [[Grundschule]]. Daneben gibt es je einen [[evangelisch]]en und [[römisch-katholisch]]en [[Kindergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hornberg Merian.jpg|mini|Stich von [[Matthäus Merian]]: Hornberg um 1643]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Hornberg führt der [[Schwarzwald-Querweg Rottweil–Lahr|Querweg Rottweil–Lahr]], in einigen Kilometern Entfernung verlaufen der [[Westweg]] und der [[Mittelweg (Fernwanderstrecke)|Mittelweg]], drei Fernwanderwege, die an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführen. Der Ort liegt auch an der [[Deutsche Uhrenstraße|Deutschen Uhrenstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke und Orte ===&lt;br /&gt;
* [[Schloss Hornberg (Schwarzwald)|Schloss Hornberg]]&lt;br /&gt;
* Johannes-Täufer-Kirche, [[Evangelische Stadtkirche (Hornberg)|Evangelische Stadtkirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Heck: &amp;#039;&amp;#039;Über die evangelische Kirche zu Hornberg&amp;#039;&amp;#039;; (Hrsg.) Ev. Pfarramt in Hornberg, 1938&amp;lt;/ref&amp;gt; Der württembergische Baumeister [[Heinrich Schickhardt]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sönke Lorenz, Wilfried Setzler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Schickhardt – Baumeister der Renaissance. Leben und Werk des Architekten, Ingenieurs und Städteplaners&amp;#039;&amp;#039;; Katalog zur Ausstellung „Ein schwäbischer Leonardo? Heinrich Schickhardt (1558-1635). Baumeister, Ingenieur, Kartograph“ des Stadtarchivs Herrenberg und des Stadtarchivs Stuttgart; Leinfelden-Echterdingen 1999, S. 190–193&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtete 1600–03 ein neues breites Schiff am bestehenden gotischen Chor und baute eine Dreiseiten-Empore mit Ausrichtung auf die Kanzel nördlich vor dem Chorbogen ein. Damit stellte die Kirche bis 1955 eines der frühen Beispiele neuen protestantischen Kirchenbaus, der [[Querkirche]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Predigtkirche und die Querkirche - Protestantischer Kirchenbau in Württemberg. Eine Studie zur Geschichte und Theologie des Kirchenraums und zur Entstehung zweier Kirchenbautypen&amp;#039;&amp;#039;; Ubstadt 2025, S. 245, 291 - ISBN 978-3-95505-592-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde 1953–55 nach starker Zerstörung im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] renoviert und restauriert und zuletzt 2018 erneut renoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rdhsHornberg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.eki-hornberg.de/index.php/unsere-kirche/ Website der Evangelischen Kirchengemeinde Hornberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisenbahnviadukt Hornberg|Eisenbahnviadukt]] der Schwarzwaldbahn&lt;br /&gt;
* [[Karlstein (Hornberg)|Karlstein]], Felsformation, Gedenkstein und Berggipfel im Ortsteil Niederwasser&lt;br /&gt;
* Stadtbrunnen zum Gedenken an das [[Hornberger Schießen]]. Erbaut 1955 durch [[Hugo Knittel]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.narrenzunft-hornberg.de/haeser.php Narrenzunft Hornberg e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hornberger Bär auf dem Bärenplatz neben der Gutach-Brücke&lt;br /&gt;
* [[Duravit Design Center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Stadtmuseum mit Wilhelm-Hausenstein-Gedenkraum&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtmuseum-hornberg.de/ Stadtmuseum Hornberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hornberger Freilichtbühne.jpg|mini|Freilichtbühne Hornberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jährliches Volksschauspiel des [[Hornberger Schießen]]s durch Hornberger Bürger auf der Erwin-Leisinger-Freilichtbühne&lt;br /&gt;
* Fasnet ([[Schwäbisch-alemannische Fastnacht|schwäbisch-alemannische Fasnacht]]) vom [[Schmutziger Donnerstag|Schmutzigen Donnerstag]] bis [[Aschermittwoch]]&lt;br /&gt;
* Traditioneller Schellenmarkt an Pfingsten auf dem [[Fohrenbühl]]&lt;br /&gt;
* Traditioneller [[Martinimarkt]] jährlich im November&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Die [[Reformation]] wurde 1535 in Hornberg eingeführt. In der Stadt gibt es heute eine [[evangelisch]]e und eine [[römisch-katholisch]]e Kirche. Seit der Dekanatsreform am 1. Januar 2008 gehört Hornberg mit der St. Johannes d.T.- und der St. Gebhard-Kirche zum [[Dekanat Offenburg-Kinzigtal]] und gehört zudem zur Seelsorgeeinheit Hausach-Hornberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Codex Manesse 251r Bruno von Hornberg.jpg|mini|hochkant|Codex Manesse 251r: Herr [[Bruno von Hornberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1957 – [[Franz Schiele]] (1884–1963), Unternehmer und Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 1957 – [[Wilhelm Hausenstein]] (1882–1957), Publizist und Diplomat&lt;br /&gt;
* 1990 – Erwin Leisinger &amp;lt;!--Geb.datum wünschenswert--&amp;gt;(† 1996), Heimatdichter und Verfasser des Freilichtspiels „Das Hornberger Schießen“&lt;br /&gt;
* 2012 – Franz Kook (* 1946), Vorstandsvorsitzender der [[Duravit|Duravit AG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologische Sortierung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bruno von Hornberg]] (1275–1310), Minnesänger&lt;br /&gt;
* [[Georg Heinrich Keller]] (1624–1702), Württemberger evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ludwig Hosch]] (1750–1811), pietistischer Theologe und Kirchenlieddichter&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Köhler]] (1768–1844), Pfarrer, Sachbuchautor und Landeshistoriker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelmine Canz]] (1815–1901), Gründerin der Großheppacher Schwesternschaft&lt;br /&gt;
* [[Otto Autenrieth]] (1868–1942), Musikpädagoge, Volksliedsammler und politischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Edwin Roedder (Germanist)|Edwin Roedder]] (1873–1945), deutschamerikanischer Philologe; geboren in Niederwasser&lt;br /&gt;
* [[Anna Hofheinz-Gysin]] (1881–1928), Dichterin, Pfarrersfrau und Hausfrau&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hausenstein]] (1882–1957), Schriftsteller, Kunstkritiker und Kulturhistoriker, Publizist und Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Karl Spathelf]] (1887 – nach 1945), Kaufmann&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Jeckeln]] (1895–1946), SS-Offizier, verurteilter Kriegsverbrecher&lt;br /&gt;
* [[Albert Fritz (Widerstandskämpfer)|Albert Fritz]] (1899–1943), Eisendreher, Kommunist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Walter Storz]] (1906–1974), Uhrmachermeister und Gründer der Uhrenmanufaktur Stowa&lt;br /&gt;
* [[Arthur Martin]] (1911–1999), 1935–51 Ratschreiber in Hornberg, 1951–78 Bürgermeister von [[Wolfach]], seit 1978 Ehrenbürger von Wolfach&lt;br /&gt;
* [[Hans Walter Bähr]] (1915–1995), Publizist&lt;br /&gt;
* [[Ortrun Schätzle]], geb. &amp;#039;&amp;#039;Klenert&amp;#039;&amp;#039; (* 1934), Politikerin (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Werner Reutter]] (1937–2016), Direktor des Instituts für Biochemie und Molekularbiologie der Charité, Berlin-Dahlem&lt;br /&gt;
* [[Frieder Schäuble]] (1937–2011), Vorsitzender des Europahauses in Leipzig (Schirmherr H. D. Genscher)&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Wendt (Informatiker)|Siegfried Wendt]] (* 1940), Informatiker&lt;br /&gt;
* [[Elmar Gehlen]] (* 1943), Schauspieler und Regisseur&lt;br /&gt;
* [[Andreas Beck (Autor)|Andreas Beck]] (* 1948), Arzt, Theologe, Schriftsteller und Maler&lt;br /&gt;
* [[Thomas Schäuble]] (1948–2013), Politiker (CDU), Direktor der Badischen Staatsbrauerei Rothaus/Schwarzwald, Bruder von [[Wolfgang Schäuble]]&lt;br /&gt;
* [[Bärbel Hähnle]] (* 1949), Leichtathletin, 1969 Vizeeuropameisterin mit der 4-mal-100-Meter-Staffel&lt;br /&gt;
* [[Christoph Schmider]] (* 1960), Archivdirektor&lt;br /&gt;
* [[Arno Haas]] (* 1965), Jazz-Saxophonist, Komponist, Musikproduzent, Artists and Repertoire Manager und Musikverleger&lt;br /&gt;
* [[Nicole Armbruster]] (* 1975), Drehbuchautorin und Lektorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die im Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Reinold VI. von Urslingen]] (≈1364–1442), Ritter; 1437 Anteilseigentümer an der Burg und Stadt Hornberg&lt;br /&gt;
* Eduard Cronn (1876–1950), aus [[Bad Muskau]]; übernahm 1912 als Direktor die [[Duravit|Hornberger Steingutfabrik]] und leitete sie bis 1945&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=5-2540625 Staatsarchiv Freiburg i. Brsg., D 180/18 Nr. 1872: Entnazifizierungsunterlagen Cronn, Eduard (* 29.1.1876)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gustav Fimpel]] (1895–1965), Politiker (SPD); ab 1945 Hornberger Bürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Karl Schäuble]] (1907–2000), Politiker (CDU); lebte in Hornberg&lt;br /&gt;
* [[Rochus Misch]] (1917–2013), Leibwächter und Telefonist Adolf Hitlers; hatte vor dem Krieg ein Malergeschäft in Hornberg&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Dufner]] (* 1926), Diplomat, Schriftsteller; besuchte von 1935 bis 1941 in Hornberg die Schule.&lt;br /&gt;
* [[Alfons Stadler]] (1926–2006), Politiker (CDU); war jahrzehntelang Mitglied des Hornberger Gemeinderats&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Pommerenke]] (1937–2008), Serienmörder; lebte während seiner Taten in Hornberg&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schäuble]] (1942–2023), Politiker (CDU); wuchs in Hornberg auf&lt;br /&gt;
* [[Klaus Zoch]] (* 1953), Spieleautor und Unternehmer; wuchs in Hornberg auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Hornberg |Band=2 |Seite=98–99}}&lt;br /&gt;
* Karlleopold Hitzfeld: &amp;#039;&amp;#039;Hornberg an der Schwarzwaldbahn. Vergangenheit und Gegenwart der Stadt des Hornberger Schießens&amp;#039;&amp;#039;; (Hrsg.) Stadt Hornberg, Hornberg 1970.&lt;br /&gt;
* Stadtverwaltung Hornberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;900 Jahre Hornberg&amp;#039;&amp;#039;. Konkordia, Bühl [Baden] 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hornberg (Schwarzwald)|Hornberg|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hornberg.de/ Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Ortenaukreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4025879-8|VIAF=240317057}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ortenaukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hornberg| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
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