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	<title>Hornbek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hornbek&amp;diff=426009&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Satzzeichen entfernt, Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-14T13:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Satzzeichen entfernt, Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hornbek COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/33/34/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/38/54/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hornbek in RZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Herzogtum Lauenburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Breitenfelde&lt;br /&gt;
|Höhe              = 31&lt;br /&gt;
|PLZ               = 21514&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04158&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01053056&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 53I&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Wasserkrüger Weg&amp;amp;nbsp;16&amp;lt;br /&amp;gt;23879 Mölln&lt;br /&gt;
|Website           = [https://hornbek.de/ hornbek.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christina Dibbern&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hornbek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Herzogtum Lauenburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hornbek liegt an dem nach ihr genannten Mühlenbach, einem westlichen Zufluss in den [[Elbe-Lübeck-Kanal]] südlich von [[Mölln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/1466178 |titel=Relation: Hornbek (1466178) bei OpenStreetMap (Version #5) |abruf=2026-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebiet der Gemeinde wird naturräumlich der [[Haupteinheit]] &amp;#039;&amp;#039;Süd(west)mecklenburgische Niederungen (mit Sanderflächen und Lehmplatten)&amp;#039;&amp;#039; (Nr.&amp;amp;nbsp;760),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1#page=1 |titel=Liste Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |seiten=1 |format=PDF |abruf=2026-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einem Teil des Südwestlichen Vorlandes der [[Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgischen Seenplatte]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Hornbek liegt umringt von:&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORD=[[Woltersdorf (Lauenburg)|Woltersdorf]]&lt;br /&gt;
 |OST=[[Grambek]]&lt;br /&gt;
 |SUED=[[Roseburg]],&amp;amp;nbsp;[[Güster (Lauenburg)|Güster]]&lt;br /&gt;
 |WEST=[[Tramm (Lauenburg)|Tramm]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Möhnsen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im [[Ratzeburger Zehntregister]] von 1230 als „Horgenbece“ urkundlich erwähnt. Im Jahre 1391 kaufte die Hansestadt Lübeck Hornbek, um die Sicherheit der [[Alte Salzstraße|Alten Salzstraße]] zu gewährleisten. Durch den Bau des Stecknitzkanals verlor die Via Regia an Bedeutung, so dass Hornbek 1747 an das [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg|Herzogtum Lauenburg]] abgetreten wurde. Seit 1889 gehört Hornbek zum neu gegründeten [[Amt Breitenfelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bau der [[Reichsautobahn]] Hamburg-Berlin wurde von 1938 bis 1941 ein großes Urnengräberfeld der vorrömischen Eisenzeit und [[Römische Kaiserzeit|römischen Kaiserzeit]] westlich des Dorfes ausgegraben.&amp;lt;ref&amp;gt;A.&amp;amp;nbsp;Rangs-Borchling, Das Urnengräberfeld von Hornbek in Holstein (2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert vor bis 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nach Christi Geburt). Offa-Bücher&amp;amp;nbsp;18 (Neumünster 1963)&amp;lt;/ref&amp;gt; Es enthielt circa 900&amp;amp;nbsp;Urnengräber, die zum Teil mit unterschiedlich großen Steinpflastern bedeckt waren. Das Gräberfeld gehört zur Gruppe der großen Flachgräberfelder Südostholsteins, die gegen Ende der [[Hallstattzeit]] angelegt wurden und bis in die [[römische Kaiserzeit]] in Benutzung blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Brandt, Jastorf und Latène. Kultureller Austausch und seine Auswirkungen auf die soziopolitische Entwicklung in der vorrömischen Eisenzeit (Rahden/Westf. 2001) S. 192&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gräberfeld gehört in seiner älteren Phase zur [[Jastorfkultur]], die gemeinhin als jene archäologische „Kultur“ angesehen wird, aus der später die in den schriftlichen Quellen erwähnten Germanenstämme hervorgegangen sein sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl 2023]] errang die Freie Wählergemeinschaft Hornbek erneut alle sieben Sitze in der Gemeindevertretung. Die Wahlbeteiligung betrug 57,9 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010535313056.html wahlen-sh.de] abgerufen am 16. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/kommunalwahl_schleswig-holstein_2023/ergebnisse1162_wahlid-4924.html |titel=Kommunalwahl 2023: Hornbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) Ergebnis der Gemeindevertretungswahl |sprache=de |abruf=2024-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Blau und Grün durch einen schräglinken silbernen Wellenbalken, darin ein blauer Wellenfaden, belegt mit einem leicht gesenkt geteilten, silbern-roten Schildchen, geteilt. Oben eine goldene heraldische Lilie, unten ein goldenes Mühlrad.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|1125|Gemeinde Hornbek, Kreis Herzogtum Lauenburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird vom [[Amt Breitenfelde]] kommunal verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet südlich des Dorfes führt die [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;24]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1982 besteht die nach der Gemeinde benannte Abfahrt (Nr.&amp;amp;nbsp;8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In abweichender Ausrichtung (Nord–Süd) durchzieht die [[Bahnstrecke Lübeck–Lüneburg]] ohne Bahnstation die Gemarkung im Osten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Hornbek]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://hornbek.de/ Gemeinde Hornbek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4089282-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Herzogtum Lauenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hornbek| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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