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	<title>Horizontale Kollaboration - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:55:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Horizontale_Kollaboration&amp;diff=685908&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-28T01:45:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:This girl pays the penalty for having had personal relations with the Germans. Here, in the Montelimar area, France... - NARA - 531211.jpg|mini|Einer der horizontalen Kollaboration beschuldigten Französin wird der Kopf geschoren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horizontale Kollaboration&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Französische Sprache|franz.]] &amp;#039;&amp;#039;collaboration horizontale&amp;#039;&amp;#039; bzw. neutraler &amp;#039;&amp;#039;collaboration féminine&amp;#039;&amp;#039; ‚weibliche [[Kollaboration]]‘) tauchte als Sonderform des Begriffs [[Kollaboration in Frankreich (1940–1944)|Kollaboration]] nach der [[Operation Overlord]] am 6. Juni 1944 in Frankreich auf. Er bezog sich auf französische Frauen, denen der Vorwurf gemacht wurde, während der [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|deutschen Besatzungszeit]] (1940–1944) sexuelle Verhältnisse mit deutschen Soldaten gehabt zu haben. Nach dem Krieg konnte er sich auch auf die sexuellen Beziehungen von französischen Frauen zu deutschen Männern beziehen, die als [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangene]] z. B. bei französischen Bauern arbeiteten. Inzwischen gehört der Begriff in der in Nord- und Westeuropa erfolgenden Aufarbeitung deutscher Besatzungsfolgen zum Vokabular in der entsprechenden Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Aufarbeitung nach 50 Jahren ===&lt;br /&gt;
Der Tatbestand der „horizontalen Kollaboration“ wurde jahrzehntelang in der französischen Öffentlichkeit – ähnlich wie in allen von der [[Wehrmacht]] besetzten Teilen Europas – von den Beteiligten bzw. bei Vergewaltigungen von Tätern wie Opfern verschwiegen (siehe auch [[Tabu]]isierung). In Teilen Osteuropas hält dieses Schweigen bis heute an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren setzte (wie überall) auch in Frankreich eine inzwischen landesweite [[Vergangenheitsbewältigung|Aufarbeitung der Vergangenheit]] ein. Der französische Außenminister [[Bernard Kouchner]] bemühte sich ab 2008 auf diplomatischer Ebene in Berlin erfolgreich darum, den inzwischen alt gewordenen &amp;#039;&amp;#039;enfants de [[Boche]]s&amp;#039;&amp;#039; („Deutschenkinder“) Anerkennung widerfahren zu lassen. Sie können jetzt auf Antrag die [[deutsche Staatsangehörigkeit]] und damit eine [[Staatsbürgerschaft|doppelte Staatsbürgerschaft]] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.liberation.fr/monde/0101320667-les-enfants-de-la-guerre-reconnus-par-berlin Anerkennung der Kinder deutscher Soldaten durch Berlin.] Vgl. auch [https://web.archive.org/web/20140219055557/http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hTwYEhELpH0tnrDGb20py3tXVNXA?hl=de AFP: Französische Wehrmachtskinder begrüßen Doppelnationalität]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kollektivrache an Frauen und Besatzungskindern ===&lt;br /&gt;
Marc Bergère von der [[Universität Rennes 2]] schrieb 2004, es habe keinen sozialen Determinismus gegeben, der bei über 20.000 Frauen mehr oder weniger spontan „horizontale Kollaboration“ diagnostizierte und zum Scheren ihrer Haare führte. Entscheidend sei die Nähe zum Besatzer gewesen. Dabei sei es nicht in erster Linie um sexuelle Kontakte mit Deutschen gegangen, sondern es genügte, als Büroangestellte, Haushaltshilfe, Köchin, Wäscherin oder im Hotel- und Restaurationsgewerbe oder Gesundheitsdienst tätig gewesen zu sein, um in den Verdacht der „[[Germanisierung]]“ zu geraten. Dahinter habe das in der [[La Libération|Befreiung Frankreichs]] nach dem 6. Juni 1944 zum Zuge gekommene Wiederaufleben und das Verherrlichen männlicher Werte und männlicher Ordnung gestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Marc Bergère, &amp;#039;&amp;#039;Tous les milieux sociaux ont été visés&amp;#039;&amp;#039;, S. 56 f. in: Historia, Nr. 693, Paris, September 2004, S. 56–60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders problematisch war die Situation für Frauen, die aus dieser Beziehung mit einem Deutschen ein Kind bekommen hatten. [[Jean-Paul Picaper]] schätzte die Zahl dieser Kinder im Jahr 2009 auf 200.000.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tagesschau.de:80/ausland/meldung235098.html | wayback=20091130210828 | text=Die „vergessenen Kinder“.}} Nach [[Ebba D. Drolshagen]] (2005, S. 9) liegt die Anzahl der Kinder deutscher Wehrmachtsoldaten europaweit zwischen einer und zwei Millionen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurden [[Stigmatisierung|stigmatisiert]] wie ihre Mütter und galten als „&amp;#039;&amp;#039;enfants maudits&amp;#039;&amp;#039;“ (= „verdammte Kinder“) ähnlich wie die Kinder deutscher Soldaten in [[Norwegen unter deutscher Besatzung|Norwegen]] (siehe [[Tyskerbarn]]) und [[Dänemark unter deutscher Besatzung|Dänemark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv |url=http://www.krigsboern.dk/artikler/von_verena_stossinger.htm |text=Verena Stössinger |wayback=20081201090924}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mütter wurden einer öffentlichen [[Demütigung]], das oft Festcharakter hatte, ausgesetzt, konnten nach dem Scheren der Haare zusätzlich beschmiert, entkleidet und zur Verhöhnung auf der Straße der Menge ausgesetzt werden. Ins kollektive [[Geschichtsbewusstsein]] eingegangen ist eine Aufnahme von [[Robert Capa]] vom 14. August 1944 in [[Chartres]], &amp;#039;&amp;#039;La Tondue de Chartres&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pierre Brana, Joëlle Dusseau |Titel=Collaboratrices : 1940–1945 – Histoire des femmes qui ont soutenu le régime Vichy et l’occupation nazi |Verlag=Édition Perrin |Ort=Paris |Datum=2024 |ISBN=978-2-262-10010-0 |Seiten=196}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Agnes Matthias |url=https://zeithistorische-forschungen.de/site/40208217/default.aspx |titel=„A memorable one“ – Fotografien von Robert Capa (1913–1954) |titelerg=Heft 2 (2004) |werk=[[Zeithistorische Forschungen]] |seiten=279–284 |abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich einige dieser Frauen aus [[Opportunismus]] um rein persönlicher Vorteile willen auf ein sexuelles Verhältnis mit einem Angehörigen der deutschen Wehrmacht eingelassen hatten, wurden sie von vielen Einheimischen und darunter besonders von anderen Frauen als Prostituierte angesehen. Für Picaper zeigt sich in diesen Vorgängen, dass in Krisenzeiten die Frau ihre „erotische Selbstbestimmung“ verliere und ihr Körper „Nationaleigentum“ werde. Wähle sie den „falschen Sexualpartner“, werde nach der Befreiung von der Besatzungsmacht von den Befreiten ihr Körper als Gemeineigentum behandelt und die Rache an ihm vollzogen. Diese Rache sei archaischen Ursprungs, zeige sich in der Geschichte in entsprechenden Situationen immer wieder&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu auch die von [[Franquismus|Franquisten]] geschorene Geliebte María von Robert Jordan in Hemingways &amp;#039;&amp;#039;[[Wem die Stunde schlägt]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und sei mit [[Simson|Samson]] auch biblisch überliefert, der beim Zusammensein mit [[Delila]] seine Haare und demzufolge auch seine Individualkraft verloren habe. Das Scheren der französischen Frauen habe sie aus der nationalen Gemeinschaft ausstoßen, aus der bürgerlichen Gesellschaft vertreiben und sie „entweiblichen“ sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Paul Picaper: &amp;#039;&amp;#039;Humiliées par les ‚chasseurs de scalps‘&amp;#039;&amp;#039;, S. 67, in: Historia, Nr. 693, Paris, September 2004, S. 64–67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von daher konnten die von ihnen geborenen Kinder nur als „verflucht“ gelten, denn eigentlich hätten sie nur Kinder von französischen Männern gebären dürfen und sollten jetzt, geächtet und „entweiblicht“, nie mehr gebären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf deutscher Seite folgt [[Klaus Theweleit]] im Vorwort zu Ebba D. Drolshagens Buch &amp;#039;&amp;#039;Nicht ungeschoren davonkommen&amp;#039;&amp;#039; (1998) auf der Grundlage der in seinen Untersuchungen von 1977/78 über Männerphantasien in [[Nationalismus]] und [[Faschismus]] zusammengetragenen Ergebnisse einem ähnlichen Gedankengang zur „Nationalisierung“ des Frauenkörpers in Krisenzeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lyrik, Chanson, Comic und Film ==&lt;br /&gt;
[[Paul Éluard]] schrieb 1944 sein um Verstehen ringendes Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Comprenne qui voudra&amp;#039;&amp;#039; (= „Verstehe, wer da will“). [[Georges Brassens]] widmete auf seinem Album von 1964 &amp;#039;&amp;#039;Les copains d’abord&amp;#039;&amp;#039; einer Geschorenen ein Lied: &amp;#039;&amp;#039;La tondue&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Scheren von Frauen war zweimal in bemerkenswerten französischen Filmen zu sehen, lange bevor die öffentliche Aufarbeitung begann: zum ersten Mal 1959 als zentrales Motiv in &amp;#039;&amp;#039;[[Hiroshima, mon amour]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Alain Resnais]] nach dem Drehbuch von [[Marguerite Duras]] und 1967 in der Schlussszene von [[Claude Berri]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der alte Mann und das Kind]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Le Vieil homme et l’enfant&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 kam das Thema im [[Frankobelgischer Comic|Comic]] an mit &amp;#039;&amp;#039;L’Enfant Maudit&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Les Tondues&amp;#039;&amp;#039; von Arno Monin und Laurent Galandon (Band 2: &amp;#039;&amp;#039;La marque O&amp;#039;&amp;#039; 2012).&amp;lt;ref&amp;gt;Bamboo Eds. https://books.google.de/books?id=D4fgBAAAQBAJ, https://books.google.de/books?id=6tnjBAAAQBAJ&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Film: &amp;#039;&amp;#039;Feindeskind. Mein Vater war ein deutscher Soldat&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentation Susanne Freitag &amp;amp; Claudia Döbber. Sender [[Phoenix (Fernsehsender)|Phoenix]], 9. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Auch in anderen Ländern gab es ähnliches Vokabular für analoge Sachverhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als &amp;#039;&amp;#039;[[Tyskerbarn]]a&amp;#039;&amp;#039; („Deutschenkinder“) oder &amp;#039;&amp;#039;Krigsbarna&amp;#039;&amp;#039; („Kriegskinder“), auch &amp;#039;&amp;#039;Tyskerunger&amp;#039;&amp;#039; werden in [[Norwegen]] die während der [[Norwegen unter deutscher Besatzung|deutschen Besetzung des Landes]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zwischen 1940 und 1945 von Deutschen und Österreichern (darunter vielen [[Gebirgstruppe (Deutschland)#Die Gebirgstruppe der Wehrmacht|Gebirgsjägern]]) mit Norwegerinnen gezeugten [[Besatzungskind]]er bezeichnet. Ihre Mütter bezeichnete man in Norwegen mit dem [[Schimpfwort]] &amp;#039;&amp;#039;[[Tyskertøs]]&amp;#039;&amp;#039; („Deutschenflittchen“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[Fraternisierung (Krieg)|Fraternisierungsverbot]] für US-amerikanische Soldaten wurde im Oktober 1945 aufgehoben. Ab dann durften (auch schwarze) US-Soldaten mit deutschen (weißen) Frauen ausgehen. Von den „[[Brown Babies]]“ wurde ein Teil von schwarzen [[Adoption|Adoptiveltern]] in den Vereinigten Staaten aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[[Rheinlandbastard]]“ war eine Bezeichnung für Kinder, die während der [[Alliierte Rheinlandbesetzung|alliierten Rheinlandbesetzung]] nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] von schwarzen Besatzungssoldaten mit deutschen Frauen gezeugt wurden. Die Beziehung (oder ein daraus entstehendes Kind) wurde auch [[Schwarze Schmach]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ebba D. Drolshagen]]: &amp;#039;&amp;#039;Wehrmachtskinder. Auf der Suche nach dem nie gekannten Vater&amp;#039;&amp;#039;. Droemer Knaur, München 2005, ISBN 3-426-27357-8.&lt;br /&gt;
* Ebba D. Drolshagen: &amp;#039;&amp;#039;Nicht ungeschoren davonkommen. Das Schicksal der Frauen in den besetzten Ländern, die Wehrmachtssoldaten liebten&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von Klaus Theweleit. Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 1998, ISBN 3-455-11262-5.&lt;br /&gt;
* Alain Brossat: &amp;#039;&amp;#039;Les tondues. Un carnaval moche&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1992 (= erstes Buch, das in Frankreich zum Thema „Horizontale Kollaboration“ erschien).&lt;br /&gt;
* Christine Künzel, Gaby Temme (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Täterinnen und/oder Opfer? Frauen in Gewaltstrukturen&amp;#039;&amp;#039;. LIT Verlag, Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 2007, ISBN 978-3-8258-8968-5.&lt;br /&gt;
* Jean-Paul Picaper, Ludwig Norz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder der Schande. Das tragische Schicksal deutscher Besatzungskinder in Frankreich&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München/Zürich 2005, ISBN 3-492-04697-5.&lt;br /&gt;
* Fabrice Virgili: &amp;#039;&amp;#039;La France „virile“. Des femmes tondues à la Libération&amp;#039;&amp;#039; (nouvelle édition). Payot &amp;amp; Rivages, Paris 2004, ISBN 2-228-89857-0.&lt;br /&gt;
* Materialsammlung &amp;#039;&amp;#039;Les femmes tondues&amp;#039;&amp;#039; bei [http://www.schule-bw.de/unterricht/faecher/franz/umat/france/histoire/tondues.html Landesbildungsserver Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dokumentarfilm:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Isabelle Clarke, Daniel Costelle: &amp;#039;&amp;#039;Amour et sexe sous l’occupation.&amp;#039;&amp;#039; Frankreich 2011, 72 min&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.cccprod.com/amour-et-sexe-sous-l-occupation,20.php |wayback=20120201210656 |text=Seite der Produktionsfirma |archiv-bot=2025-06-28 01:45:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Deutsche Fernsehausstrahlung: &amp;#039;&amp;#039;Im Bett mit dem Feind – Liebe und Sex im Krieg.&amp;#039;&amp;#039; [[3sat]], 13. Januar 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französische Kollaboration]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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