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	<title>Horburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wivoelke: Ref.</title>
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		<updated>2025-09-16T15:59:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ref.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil der Gemeinde Barum. Zu anderen Bedeutungen des Wortes „Horburg“ siehe [[Horburg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            =&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Barum (Landkreis Lüneburg)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Barum&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/21/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/23/48/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 4&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.2&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 522&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-02-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-barum.de/gemeinde/gemeindeverwaltung/unter-gemeinde/ |titel=Ortsteile Statistik |werk=Webauftritt  |hrsg=Gemeinde Barum |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 21357&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04133&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:horburg alt.jpg|mini|Abbildung aus Ernst Reinstorf: Elbmarschkultur (1929)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Neetze bei Horburg.jpg|mini|Die Neetze]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Horburg.jpg|mini|Grundschule Horburg]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Horburg &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Barum (Landkreis Lüneburg)|Barum]] im [[Landkreis Lüneburg]], [[Niedersachsen ]]  ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Horburg ist ein Dorf inmitten der Lüneburger [[Elbmarschen|Elbmarsch]]. Es liegt nicht weit entfernt von der Stadt [[Lüneburg]] (etwa 17&amp;amp;nbsp;km). Nach [[Hamburg]] sind es rund 40&amp;amp;nbsp;km. Horburg ist eingebettet in eine Kulturlandschaft, welche die ersten Siedler vor etwa 1000 Jahren dem Wasser abgerungen hatten. So prägen noch heute zahlreiche Wasserläufe das Landschaftsbild. Nördlich der Ortschaft verläuft die [[Neetze (Fluss)|Neetze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende des 19. Jahrhunderts mündete dieser Fluss am westlichen Dorfrand in die [[Ilmenau (Fluss)|Ilmenau]]. Seit Fertigstellung des Ilmenaukanals im Jahre 1888 fließt die Ilmenau nicht mehr durch Horburg. Das bisherige Flussbett der Ilmenau gehört jetzt der Neetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Horburg wurde im Jahre 1318 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1450 hatte das Dorf fünf [[Hofstelle]]n und gehört zur[[Vogt| Vogtei]] [[Bardowick]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1659 war in Horburg eine [[Schule]] vorhanden, die aber zu der Zeit kaum genutzt wurde, da die Eltern ihre Kinder für Arbeiten in der [[Landwirtschaft]] brauchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 wurde die [[Freiwillige Feuerwehr]] Horburg gegründet. Kurz vor Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten die Bewohner das Dorf auf Anweisung der englischen Besatzer räumen und es ausländischen [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenen]] und [[Fremdarbeiter]]n, die hier vor ihrem Heimtransport gesammelt wurden, zur Verfügung stellen. Erst am 1. September 1945 konnten die Einwohner wieder nach Horburg ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 verlor Horburg seine Selbstständigkeit. Der Ort wurde im Zuge der [[Gebietsreform]] zum [[Ortsteil]] der Gemeinde Barum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 234}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gehört er seitdem zur [[Samtgemeinde Bardowick]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Bis 1931 hieß das Dorf noch &amp;#039;&amp;#039;Dreckharburg&amp;#039;&amp;#039;. Der Name stammt von dem plattdeutschen Begriff „trecken“=ziehen, da man hier die Ilmenauschiffe flussaufwärts ziehen musste. Durch [[Erlass (Verwaltungsrecht)|Erlass]] des [[Preußisches Staatsministerium|Preußischen Staatsministeriums]] vom 22. Mai 1931 bekam Horburg seinen heutigen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Horburg befinden sich eine [[Grundschule]], ein [[Kindergarten]] sowie eine [[Kindertagesstätte]]. Weiterführende Schulen gibt es dann in [[Bardowick]], [[Scharnebeck]] und [[Lüneburg]].&lt;br /&gt;
Im angrenzenden Gebäude vom Kindergarten ist seit 2007 ein [[Jugendzentrum]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Horburg ist durch die Buslinie 5402 ([[Marschacht]]–[[Tespe]]–Horburg–Barum–[[Wittorf]]–[[Bardowick]]–Lüneburg) des [[Hamburger Verkehrsverbund]]es an das regionale Verkehrsnetz angebunden. Außerdem verkehrt die Linie 5904 (Horburg–[[Brietlingen]]–Schulzentrum [[Scharnebeck]]) zur Schülerbeförderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Reinstorf: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Dörfer Bütlingen, Barum, Brietlingen, Horburg, Lüdershausen und St. Dionys&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Alvern/Krs. Soltau 1951&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.horburg.de/ Homepage Horburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde-barum.de/ Homepage der Gemeinde Barum]&lt;br /&gt;
* [http://www.samtgemeinde-bardowick.de/ Homepage der Samtgemeinde Bardowick]&lt;br /&gt;
* [http://www.juz-barum.de/ Homepage vom Jugendzentrum Barum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lüneburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barum (Landkreis Lüneburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Lüneburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1318]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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