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	<title>Hoppingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: doppelte Leerzeichen entfernt</title>
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		<updated>2026-04-15T18:50:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Harburg (Schwaben)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Harburg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Hoppingen COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/48/04/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/39/18/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 419&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.06&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 86655&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09080&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoppingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Rieser-[[Schwäbische Dialekte|schwäbisch]] „Hoppe“) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Harburg (Schwaben)|Harburg]] im [[Landkreis Donau-Ries]] ([[Regierungsbezirk Schwaben]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=63664471473 |objekt=Stadt Harburg (Schwaben) |abruf=2025-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Hoppingen hat eine Fläche von 2,059&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 325 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6336,61&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/096926 |titel= Gemarkung Hoppingen (096926) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/S995w |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Hoppingen liegt nordwestlich von Harburg im [[Nördlinger Ries]] knapp südwestlich des Kraterrandes und Nähe des [[Rollenberg]]s. Nordöstlich wird der Ort von der nordwestlich-südöstlich verlaufenden [[Wörnitz]] umflossen, die am Kraterrand entlangfließt. Bei Hoppingen mündet der Kohlenbach in die Wörnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoppingen Scheibler250ps.jpg|mini|Wappen der Ritter von Hoppingen]]&lt;br /&gt;
Das erste urkundliche Zeugnis über Hoppingen geht auf „Bertholdus de Hoppingen“ zurück, der im Jahr 1240 erwähnt wurde. Er entstammte dem Adelsgeschlecht der Ritter von Hoppingen. Diese waren [[Ministeriale]]n der [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Oettingen]]. 1396 wurden sie als Herren des [[Burgstall Thurneck|Burgstalls Thurneck]] bei [[Thurneck (Mönchsdeggingen)|Thurneck]] bei [[Mönchsdeggingen]] erwähnt. 1406 bis 1496 waren sie im Besitz der [[Burg Wellwart]] bei [[Brünsee]]. Mit Hans von Hoppingen, der 1496 letztmals erwähnt wurde, erlosch die Linie der Ritter von Hoppingen. Ihre Besitzungen in Hoppingen und [[Unterbissingen]] gingen an die Grafen von Oettingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton von Steichele |Titel=Das Bisthum Augsburg |Band=3 |Verlag=Schmids’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Augsburg |Datum=1872}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Harburg, DON - Hoppingen v S.jpg|mini|Blick auf Hoppingen]]&lt;br /&gt;
Hoppingen war eine selbständige Gemeinde im [[Landkreis Nördlingen]]. Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurde sie am 1. Juli 1972 dem Landkreis Nördlingen-Donauwörth, der seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1973 [[Landkreis Donau-Ries]] heißt, zugeschlagen und am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1974 in die Stadt Harburg (Schwaben) eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 792}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Harburg (Schwaben)#Hoppingen|titel1=Liste der Baudenkmäler in Hoppingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Römisch-Katholisch ===&lt;br /&gt;
==== Geschichte der Pfarrei Hoppingen ====&lt;br /&gt;
Das Dorf Hoppingen gehörte zur [[Pfarrei]] in Harburg. Im Jahr 1385 stiftete Berchthold von Hoppingen eine ewige Messe, beziehungsweise ein [[Kaplan]]ei, in einer bereits bestehenden Kapelle, die der [[Jungfrau Maria]] geweiht war. Das Stiftungsvermögen war allerdings eher gering, weshalb die Kaplansstelle nur selten besetzt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Stadt [[Harburg (Schwaben)|Harburg]] im Zuge der [[Reformation]] protestantisch wurde, Hoppingen aber, als Besitz der Grafen von [[Oettingen-Wallerstein]], katholisch blieb, löste sich der alte [[Pfarrverband]] und Hoppingen erhielt eine eigene Pfarrei. Bis in das Jahr 1630 hatte Hoppingen dann einen eigenen Pfarrer, von diesem Jahr an wurde die Seelsorge des Dorfes an das [[Kloster Mönchsdeggingen|Benediktinerkloster]] in [[Mönchsdeggingen]] übertragen, womit die Pfarrei wieder erlosch. Nach der [[Säkularisation]] des Klosters im Jahr 1802 versorgten dessen Pensionäre den Pfarrverbund Mönchsdeggingen-Hoppingen bis 1829 der letzte Mönchsdegginger [[Benediktiner]] starb. Bis 1836 betreuten dann die weltlichen Pfarrer von Mönchsdeggingen auch Hoppingen, erst dann erhielt das Dorf wieder einen eigenen [[Kaplan]]. Im Jahr 1841 wurde schließlich auf Genehmigung [[Ludwig I. (Bayern)|König Ludwigs I.]] die Pfarrei Hoppingen wiedergegründet. Dem Hoppinger Pfarrer oblag damit auch die Seelsorge der Katholiken aus Harburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Zahl der Katholiken in Harburg ab dem Jahr 1848 stark anstieg, wurde 1901/03 schließlich die katholische [[Heiligstes Herz Jesu|Herz-Jesu]]-Kirche errichtet. Diese wurde zunächst durch den Hoppinger Pfarrer versorgt und 1957 zur Pfarrei erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966/69 wurde auch in Möttingen eine katholische Kirche [[Therese von Lisieux|St. Theresia vom Kinde Jesu]] für die dort ansässigen Heimatvertriebenen errichtet. Sie gehört bis heute zur Pfarrei Hoppingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Willi Seiler |url=http://www.möttingen-im-wandel-der-zeit.de/moettingenimwandelderzeit.html |titel=Möttingen im Wandel der Zeit |abruf=2021-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute bilden die Pfarreien Hoppingen und Harburg die Pfarreiengemeinschaft Harburg, die zum [[Dekanat Nördlingen]] im [[Bistum Augsburg]] gehört. Zur Pfarrei Hoppingen gehören außerdem die Katholiken in [[Bühl im Ries]], [[Heroldingen]], [[Großsorheim]], [[Möttingen]] und [[Wörnitzostheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Pfarrkirche Mutterschaft Mariens ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Mutterschaft Mariens (Hoppingen) 02.jpg|mini|Kirche Mutterschaft Mariens, Hoppingen]]&lt;br /&gt;
Die 1385 erstmals erwähnte, [[Mittelalter|mittelalterliche]] Kapelle ist heute noch erhalten. Sie bildet den [[Chor (Architektur)|Chorraum]] der heutigen Pfarrkirche. Der Turm wurde wohl im 14. Jahrhundert angebaut und 1717 um das [[Oktogon (Architektur)|Oktogon]] erhöht. Die ursprüngliche [[Zwiebelturm|Zwiebelhaube]] wurde 1850 durch einen Sturm beschädigt und in der Folge durch den heutigen Spitzhelm ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoportal.bayern.de/denkmalatlas/searchResult.html?objtyp=bau&amp;amp;koid=114440 |titel=DenkmalAtlas 2.0 |abruf=2021-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reiche spät[[Barock|barocke]] Ausstattung besteht aus zwei [[Seitenaltar|Seitenaltären]] die den ehemaligen Kirchenpatron St. Leonhard und den [[Sebastian (Heiliger)|Hl. Sebastian]] zeigen, barocken Kirchenbänken mit geschnitzten Wangen, und einer reich [[Fresko|freskierten]] [[Stuckdecke]]. Auf ihr finden sich vier Szenen aus dem Leben des Hl. Leonhard, die sich um eine Glorie des Heiligen gruppieren. Der barocke Hochaltar wurde im 19. Jahrhundert ersetzt. Das ehemalige Hochaltargemälde zeigt die [[Heilige Sippe]] und hängt heute an der Südseite des Kirchenschiffs. Im Chorraum, der ehemaligen Kapelle, sind mittelalterliche und [[Frühe Neuzeit|frühneuzeitliche]] [[Wandmalerei]]en erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte des Patroziniums der Pfarrkirche ====&lt;br /&gt;
Das [[Patrozinium]] der Hoppinger Pfarrkirche hat eine ungewöhnlich reiche Geschichte. Im Jahr 1385 wird erstmals eine Kapelle in Hoppingen erwähnt. Sie war der &amp;#039;&amp;#039;Jungfrau Maria&amp;#039;&amp;#039; geweiht. Als die Kirche im 18. Jahrhundert um ihr Schiff erweitert wurde, fand wohl ein neues Patrozinium Einzug: &amp;#039;&amp;#039;[[Leonhard von Limoges|St. Leonhard]]&amp;#039;&amp;#039;. Erst im 20. Jahrhundert wurde das Patrozinium, mit Bezug auf die Patronin der mittelalterlichen Kapelle, erneut geändert. So trägt die Hoppinger Pfarrkirche heute den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Gottesgebärerin|Mutterschaft Mariens]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Patrozinium wird am 1. Januar gefeiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherisch ===&lt;br /&gt;
Die Protestanten von Hoppingen gehören zur evangelischen Pfarrei Sankt Martin in [[Heroldingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltepunkt Hoppingen.jpg|mini|Haltepunkt Hoppingen]]&lt;br /&gt;
Hoppingen liegt mit einem eigenen [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Augsburg–Nördlingen|Riesbahn]] von [[Aalen]] nach [[Donauwörth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Hoppingen verläuft die [[Bundesstraße 25]] von [[Nördlingen]] nach [[Donauwörth]], die an dieser Stelle zur [[Romantische Straße|Romantischen Straße]] gehört. Die [[Liste der Staatsstraßen in Schwaben#St 2221|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2221]] aus [[Oettingen in Bayern]] führt durch Hoppingen und weiter nach [[Möttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Hoppingen |ID= ODB_S00007573}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Harburg (Schwaben)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Donau-Ries)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Harburg (Schwaben))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1240]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Wörnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Donau-Ries]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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