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	<title>Hopfmannsfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:31:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hopfmannsfeld&amp;diff=1448169&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: /* Anmerkungen und Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-02-25T16:59:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anmerkungen und Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hopfmannsfeld&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lautertal (Vogelsberg)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/35/19.04/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/18/48.54/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 463 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 443&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 462&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.78&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 313&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-12&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lautertal-vogelsberg.de/uploads/media/Ortsteilprofil-Hopfmannsfeld.pdf |titel=Ortsteil-Profil Hopfmannsfeld |abruf=2020-05 |hrsg=Gemeinde Lautertal (Vogelsberg) |format=PDF; 434&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-02-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36369&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06643&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = 2023-08-Hopfmannsfeld-ks01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick von Südwesten auf Hopfmannsfeld&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hopfmannsfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Lautertal (Vogelsberg)|Lautertal]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Hopfmannsfeld liegt am [[Vogelsberg]] im Naturpark „[[Naturpark Vulkanregion Vogelsberg|Vulkanregion Vogelsberg]]“. Südlich des Ortes verläuft die [[Landesstraße]] 3139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Das Dorf war bis ins Hochmittelalter im Besitz der [[Abtei Hersfeld]].&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Hopfmannsfeld erfolgte im Jahr 1276: „bona sua Holsmannesfeld“ (ihre Güter in H.).&amp;lt;ref&amp;gt;Wenck III, Nr. 165, S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1287 lautet der urkundliche Eintrag: „in Engelrodt und Holtzmansfelt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Joannis, Spicilegia. Nr. 9, S. 386.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1358, als der Ort schon im Besitz der [[Riedesel]] war, heißt es in den Urkunden: „zu Holtzmansfelt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Edwin Becker: Riedesel Urkunden. Nr. 149, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am [[Ägidius (Heiliger)|Ägidiustag]], dem 1. September 1320, wurde ein Vertrag zwischen [[Eberhard III. von Breuberg|Eberhard, Edlem von Breuberg]], ein Vertrag mit den Brüdern Johann, Traboto und Heinrich von [[Schloss Eisenbach|Eisenbach]] geschlossen. Gegenstand des Vertrages waren das [[Gericht Engelrod]], das Gericht zu Hopfmannsfeld, die Mühle zu [[Alsfeld]], das Gericht zu [[Frischborn]] und das „... [[Vorwerk (Befestigung)|forwercke]] zu [[Brauerschwend|Bruwertswende]] ...“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Christian Joannis]]: Spicilegia. Ffm 1724. S. 416.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Ortsname bedeutet der Ort, wo der Holzmann (Holzhauer, Holzarbeiter) wohnt. Zu einem Bedeutungswandel des Ortsnamens kam es in den nachfolgenden Jahrhunderten,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. insgesamt [[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973, S. 190 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; denn 1573 lautet nun der Ortsname „Hopmans Feldt .. Hopmes Feldt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichtsblätter für den Kreis Lauterbach 13 (1927), S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde das Grundwort „Holzmann“ zu „Hoveman/Hofmann“. Mhd. bedeutet „Hoveman“: „der zu einem Hofe gehörende, ein Gehöft bewohnende Bauer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias Lexer]]: Mittelhochdeutsches Wörterbuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 1629 gehörte Hopfmannsfeld zur [[Kirchengemeinde|Pfarrei]] [[Engelrod]]. In dieser Pfarrei war schon im Jahr 1527 die [[Reformation]] eingeführt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gericht Engelrod umfasste im 17. Jahrhundert die Orte [[Engelrod]], Hopfmannsfeld, [[Eichenrod]], [[Eichelhain]], [[Lanzenhain]], [[Hörgenau]], [[Dirlammen]], [[Rebgeshain]], [[Blitzenrod]] und Frischborn.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Troßbach]]: Bauernbewegungen im Wetterau-Vogelsberg-Gebiet 1648–1806. Fallstudien zum bäuerlichen Widerstand im Alten Reich. Diss. Marburg 1985 = Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 52. S. 365–389, S. 366.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier es zu bäuerlichen Aufständen, besonders im 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeichen alter Gerichtsbarkeit ist der Galgen bei Hopfmannsfeld. Es handelt sich um einen sogenannten „zweischläfrigen“ Galgen, der 1707 errichtet wurde. Er besteht aus zwei Sandsteinsäulen, die mit einem Querbalken verbunden waren. Das Holz wurde 1891 verfeuert. Über Hinrichtungen an dem Hopfmannsfelder Galgen ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
Weitere noch erhaltene Galgen in Hessen gibt es in [[Rixfeld]], errichtet 1709, [[Hanau-Steinheim]], [[Galgen Mudau]], der allerdings schon in Baden-Württemberg liegt, [[Münzenberg]], [[Burgsolms|Oberndorf]], [[Pfungstadt]] und der [[Beerfelder Galgen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schloesser-hessen.de/de/galgen-hopfmannsfeld Galgen von Hopfmannsfeld] auf schloesser-hessen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Hopfmannsfeld:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Hopfmannsfeld (L. Bez. Lauterbach) evangel. Pfarrdorf; liegt im Vogelsberg, 2 St. von Lauterbach, und gehört dem Freiherrn von Riedesel. Man findet 57 Häuser und 304 evangelische Einwohner, so wie 1 Mühle. Die Einwohner beschäftigen sich stark mit der Flachsspinnerei, treiben aber solche nur im Winter. – Das vormalige Gericht Hopfmannsfeld gehörte Anfangs der Abtei Hersfeld, von welcher die Grafen von Orlamünde mit diesem Gerichte belehnt wurden. Aber 1287 sagte Hermann von Orlamünde der Abtei dieses Lehen zu Gunsten Gerlachs von Breuberg auf, welches Veranlassung zu langwierigen Streitigkeiten zwischen den Breubergern und Eisenbachern gab, indem diese hier begütert waren. Nachdem die Breuberger im Mannsstamm erloschen, und die Eppensteiner an ihre Stelle getreten waren, verkauften diese, 1333, diese Besitzungen den Eisenbachern auf Wiederkauf, und 1351 endlich ohne weitern Vorbehalt.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=128|Seiten=128 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hopfmannsfeld war bis 1972 eine [[selbstständige Gemeinde]]. Zum 1. Februar 1972 wurde Hopfmannsfeld im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] in die neu gebildete Gemeinde Lautertal eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Hopfmannsfeld angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Gericht Engelrod]] der [[Riedesel|Freiherren Riedesel zu Eisenbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Gericht Engelrod&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit des Gerichts Engelrod anhand von Karten aus &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1623: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Gericht Engelrod (Freiherren Riedesel zu Eisenbach)&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;24 Punkt d&amp;amp;#41; XI.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Ulrichstein, Gericht Engelrod&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Ulrichstein, Gericht Engelrod&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Engelrod der Freiherren Riedesel zu Eisenbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Herbstein]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Lauterbach]]; [[Patrimonialgericht]]sbarkeit der Freiherren Riedesel zu Eisenbach) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1825: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Umbenennung in Landratsbezirk Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]], Gemeinde Lautertal (Vogelsberg)&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis, Gemeinde Lautertal (Vogelsberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Hopfmannsfeld ab 1806 das „Patrimonialgericht der Freiherren Riedesel zu Eisenbach“ in Engelrod zuständig.&lt;br /&gt;
Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die zweite Instanz für die Patrimonialgerichte waren die standesherrlichen Justizkanzleien. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. Dafür wurde das standesherrliche „[[Landgericht Lauterbach]]“ geschaffen, das jetzt für Hopfmannsfeld zuständig war.&lt;br /&gt;
Erst infolge der [[Märzrevolution]] 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen |titel=Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren |nr=40 |jahr=1848 |datum=1848-08-07 |seite=233 |seiten=237–241 |kbytes=42900}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der 1853 durchgeführten Neuordnung der Gerichtsbezirke in der [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] sollte der Sitz des Landgerichts von [[Altenschlirf]] nach Herbstein verlegt werden und dabei dessen Sprengel um die bis dahin zum Landgerichtsbezirk Lauterbach gehörigen Orte [[Dirlammen]], [[Eichelhain]], [[Eichenrod]], [[Engelrod]], [[Hörgenau]], Hopfmannsfeld und [[Lanzenhain]] erweitert werden&amp;lt;ref&amp;gt;Bekanntmachung vom 15. April 1853, betreffend:&amp;lt;br&amp;gt;1) die Aufhebung der Landgerichte Großkarben und Rödelheim, und die Errichtung neuer Landgerichte zu Darmstadt, Waldmichelbach, Vilbel und Altenstadt, ferner die Verlegung des Landgerichtssitzes von Altenschlirf nach Herbstein;&amp;lt;br&amp;gt;2) die künftige Zusammensetzung der Stadt- und Landgerichts-Bezirke in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen. ([https://books.google.de/books?id=UAVGAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Hess. Reg.Bl.] S. 221–230)&amp;lt;/ref&amp;gt;, dies geschah jedoch beides erst mit Wirkung zum 1. September 1854.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Herbstein“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1957 verlor das Amtsgericht Herbstein seine Selbständigkeit und wurde endgültig – nachdem es dies schon zu Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war&amp;lt;ref&amp;gt;Verfügung des Oberlandesgerichtspräsidenten in Darmstadt vom 29. Juni 1943 — 3200 — Betrifft: Errichtung der Zweigstellen Herbstein des Amtsgerichts Lauterbach und der Zweigstelle Altenstadt des Amtsgerichts Ortenberg&amp;lt;/ref&amp;gt; – zur Zweigstelle des [[Amtsgericht Lauterbach|Amtsgerichts Lauterbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete der Gerichtsorganisation (§2) |nr=5| jahr=1957 |datum=1957-03-06 |seite=2 |seiten=16 |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1968 wurde auch diese Zweigstelle aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel= Gerichtsorganisation (Aufhebung der Zweigstelle Herbstein des Amtsgerichts Lauterbach und der Zweigstelle Ulrichstein des Amtsgerichts Schotten) (Punkt 755) |nr=27 |jahr=1968 |datum=1968-06-11 |seite=2 |seiten=1010 |kbytes=2710}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2005 wurde das Amtsgericht Lauterbach als Vollgericht aufgehoben&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes  (GVBl. I S. 507–508) |nr=24 |jahr=2004 |datum=2004-12-20 |seite=3 |seiten=507–508 |kbytes=1360}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zur Zweigstelle des [[Amtsgericht Alsfeld|Amtsgerichts Alsfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Vierte Verordnung zur Anpassung gerichtsorganisatorischer Regelungen. Art. 1 §4 Abs. 1 (GVBl. I S. 552) |nr=25 |jahr=2004 |datum=2004-12-29 |seite=20 |seiten=552 |kbytes=1120}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 2012 wurde auch diese Zweigstelle geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Fünfte Verordnung zur Änderung der Gerichtlichen Zuständigkeitsverordnung Justiz. (Artikel 1, Abs. 2. aa))|nr=25| jahr=2010 |datum=2010-12-09 |seite=13 |seiten=709f |kbytes=148}} Bezieht sich auf die {{HessAmtsBL|typ=GVBL |jahr=2008 |nr=17 |seite=17 |datum=2008-10-26 |seiten=822ff |titel=Verordnung  über  gerichtliche  Zuständigkeiten  im  Bereich  des  Ministeriums der Justiz (Gerichtliche Zuständigkeitsverordnung Justiz) (GVBl. II 210-98) |kbytes=116}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt sind die übergeordneten Instanzen das [[Landgericht Gießen]], das [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main]] sowie der [[Bundesgerichtshof]] als letzte Instanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der Haushalte in Hopfmannsfeld entwickelte sich von 47 Anno 1705 auf 51 Haushalte im Jahr 1753. 1789 zählte der Ort 55 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Troßbach: Agrarkonflikte. S. 560. Anm. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 313 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 254 Einwohner, 53 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 304 Einwohner, 57 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 391 Einwohner, 59 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=120|Seite=PA120}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 358 Einwohner, 56 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=15 |Seiten=17|Seite=RA4-PA77}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Hopfmannsfeld|width=450|float=none|maxEinwohner=440&lt;br /&gt;
|292|322|361|368|349|380|367|358|344|370|339|318|316|289|443|393|327|312|311&lt;br /&gt;
|vor1834=(1800,313)(1806,254)(1829,304)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,295)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,279)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=42 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2020-04 |format=PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=42 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 304 evangelische (= 100 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 299 evangelische (= 95,83 %), 12 katholische (= 3,85 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]] ist Klaus Köhler &amp;lt;small&amp;gt;(Stand September 2017)&amp;lt;/small&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lautertal-vogelsberg.de/rathaus/gremien/ortsvorsteher.html |titel=Ortsvorsteher |werk=Internetauftritt der Gemeinde Lautertal  |zugriff=2017-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* In der Ortsmitte steht ein einarmiges [[Steinkreuz|Sühnekreuz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirche mit Pfarrhaus&lt;br /&gt;
1596 ist die erste [[Evangelische Kirche Hopfmannsfeld|Kirche]] nachgewiesen. Sie wurde 1731 wegen Baufälligkeit abgebrochen und durch ein neues Gotteshaus – erbaut 1733/34, letztmals renoviert 1989 – ersetzt. Aus dem Jahr 1632 stammt der Taufstein im Inneren der evangelischen Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hopfmannsfeld_Kirche_Turm.png|Kirche in Hopfmannsfeld&lt;br /&gt;
 Hopfmannsfeld Am Hag 12.png|Pfarrhaus in Hopfmannsfeld&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Spvgg. Hopfmannsfeld Eichenrod&lt;br /&gt;
* Jugendclub Hopfmannsfeld&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Hopfmannsfeld&lt;br /&gt;
* Frauengemeinschaft Dirlammen/Hopfmannsfeld&lt;br /&gt;
* Männergesangverein Hopfmannsfeld&lt;br /&gt;
* Gemischter Chor „Vivida“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Zeltkirmes&lt;br /&gt;
* Faschingsfeier&lt;br /&gt;
* Backhausfest&lt;br /&gt;
* Oktoberfest&lt;br /&gt;
* Heringsfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Im Ort gibt es ein [[Bürgerhaus|Dorfgemeinschaftshaus]].&lt;br /&gt;
* Das Pfarrhaus wird nach einem Umbau heute als Jugendbegegnungsstätte mit 33 Betten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116335513|GND=4211401-9}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Fiedler: Flurgeographische Untersuchungen in den Gemarkungen Hopfmannsfeld und Stockhausen im nordöstlichen Vogelsberg. Lauterbach 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lautertal-vogelsberg.de/gemeinde/ortsteile/hopfmannsfeld.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Hopfmannsfeld.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Lautertal.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=535012060|titel=Hopfmannsfeld, Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=535012060|titel=Hopfmannsfeld, Vogelsbergkreis |datum=2020-05-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 231 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184895&lt;br /&gt;
  | Seq      = 255&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 280 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 300&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=9|Seite=PA22-IA43}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 426&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=426}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 158ff&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=158}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lautertal (Vogelsberg)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4211401-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lautertal (Vogelsberg))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1276]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
	</entry>
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