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	<title>Hopffgarten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-17T02:46:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hopfgarten-Wappen Sm1605.png|mini|Stammwappen der Hopfgarten in [[Johann Siebmacher|Siebmachers]] Wappenbuch von 1605]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hopffgarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (später auch &amp;#039;&amp;#039;Hopfgarten&amp;#039;&amp;#039;) ist der Name eines weit verzweigten alten thüringischen [[Adel]]sgeschlechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Burgstelle im gleichnamigen Dorf [[Hopfgarten (Grammetal)|Hopfgarten]] im thüringischen [[Landkreis Weimarer Land|Kreis Weimarer Land]] liegt in der Niederung der [[Gramme]] und gilt als Stammsitz der ab 1247 genannten Herren von Hopfgarten. Erster urkundlich erwähnter Angehöriger des Geschlechts ist &amp;#039;&amp;#039;Siffrid de Hoppengarten&amp;#039;&amp;#039;, der 1262 zuerst erscheint,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berthold Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Vögte von Weida, Gera und Plauen&amp;#039;&amp;#039;. 1, Jena 1855, S. 65, Nr. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem auch die [[Stammreihe]] beginnt. Die Burg soll jedoch bereits 1303 im Krieg [[Erfurt]]s mit dem [[Wettiner|Landgrafen Albrecht]] zerstört worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Köhler |Hrsg= |Titel=«Hopfgarten» - Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze |Verlag=Jenzig-Verlag |Ort=Jena |Datum=2001 |ISBN=3-910141-43-9 |Seiten=142}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Schlotheim.JPG|mini|[[Schloss Schlotheim]]]]&lt;br /&gt;
Die als landgräfliche Gefolgsleute auftretende Familie wurde dann offenbar mit Gütern im Raum [[Schlotheim]] und [[Mülverstedt]] entschädigt. 1425 kaufte Friedrich von Hopfgarten Stadt und [[Schloss Schlotheim]] vom Grafen Heinrich von Schwarzburg. Die Herren von Hopfgarten bildeten in diesem Gebiet am [[Hainich]] und östlich der [[Hörselberge]] einen Grundherrschafts- und Gerichtsbezirk heraus. Schlotheim gehörte ab 1571 zu [[Schwarzburg-Sondershausen]] und ab 1599 zu [[Schwarzburg-Rudolstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1768 ließ Maximilian Ernst von Hopffgarten die Schlotheimer Burg abreißen und an ihrer Stelle 1773–1777 ein Barockschloss errichten. [[Georg Wilhelm von Hopffgarten]] wurde am 31. Juli 1790 im kursächsischen [[Reichsvikariat]] in den [[Reichsgrafenstand]] erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter von Hueck et al.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Gräfliche Häuser A (Uradel) 1962&amp;#039;&amp;#039;. Band IV, Band 28 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Limburg (Lahn) 1962, S. 214.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die gräfliche Linie ist 1944 im [[Mannesstamm]] erloschen. Ein Zweig der Schlotheimer Linie ließ sich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Mecklenburg nieder; der Hofjägermeister Gideon Helmuth Ernst von Hopffgarten auf Gustävel (heute Ortsteil von [[Kuhlen-Wendorf]]) wurde 1790 in den mecklenburgischen Adel rezipiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav von Lehsten: &amp;#039;&amp;#039;Der Adel Mecklenburgs seit dem landesgrundgesetzlichen Erbvergleiche (1755).&amp;#039;&amp;#039; J. G. Tiedemann, Rostock 1864, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen und Daten ===&lt;br /&gt;
* 1262 ist &amp;#039;&amp;#039;Siegfried von Hopffgarten&amp;#039;&amp;#039; Zeuge, als [[Albrecht II. (Meißen)|Markgraf Albrecht von Landsberg]] dem Kloster Crantschwitz gestattet, 1000 Lehngüter von seinen Untertanen zu kaufen.&lt;br /&gt;
* 1267 ist &amp;#039;&amp;#039;Dominus Sigfridus de Hopffgarten&amp;#039;&amp;#039; Zeuge, als Landgraf Albrecht der Unartige (das ist der Vorgenannte) die Stiftung des katholischen Altars in der Kirche Neustadt (?) [[Weida]] bestätigt.&lt;br /&gt;
* 1280 ist &amp;#039;&amp;#039;Siegfried von Hopffgarten&amp;#039;&amp;#039; Zeuge, als Landgraf Albrecht dem [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] den Besitz der Kirchen zu [[Plaue (Thüringen)|Plaue]] und [[Gera]] bestätigt.&lt;br /&gt;
* 1316 &amp;#039;&amp;#039;Albert von Hopffgarten&amp;#039;&amp;#039; vermittelt neben anderem einen Vergleich zwischen Graf Hermann IV. von [[Gleichen (Adelsgeschlecht)|Gleichen]] († 1343) und dem [[Augustinerkloster (Erfurt)|Kloster]] zu [[Erfurt]].&lt;br /&gt;
* 1425 kauft &amp;#039;&amp;#039;Friedrich von Hopffgarten&amp;#039;&amp;#039; Schloss und Stadt [[Schlotheim]] vom Grafen Heinrich (XXVI. ?) von [[Schwarzburg (Adelsgeschlecht)|Schwarzburg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:NazzaHaineck1.JPG|mini|[[Burgruine Haineck]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Goethestraße 42 Eisenach 20191004 001.jpg|mini|Villa Goethestraße 42, Eisenach, 1915–1945 im Besitz der Familie]]&lt;br /&gt;
* Um 1425 tritt erstmals &amp;#039;&amp;#039;Friedrich von Hopfgarten&amp;#039;&amp;#039; im Zusammenhang mit der [[Burgruine Haineck|Burg Haineck]] auf, er wurde für einen Betrag von tausend Mark zum Mitinhaber dieser Burg, musste aber hinnehmen, dass diese weiterhin durch einen landgräflichen Burgvogt bewohnt wurde. Schon 1437 ging das Besitzrecht verloren, als es als Pfand für eine Zahlungsverpflichtung eingelöst werden musste. Schließlich gelangte die Burg 1503 durch Belehnung wieder in die Hände der Familie, die sie mit kurzer Unterbrechung bis 1945 behielt. Um 1550 errichteten sie nahebei das [[Schloss Nazza]], welches sie 1816 verkauften. Das Gebiet um Hallungen wurde zum [[Hopffgartensches Gericht|Hopffgartenschen Gericht]].&lt;br /&gt;
* 1440 verkaufen die &amp;#039;&amp;#039;Herren von Hopffgarten&amp;#039;&amp;#039; das Schloss [[Krayenburg]] bei [[Tiefenort]] an die Grafen Adolf und Siegmund von Gleichen.&lt;br /&gt;
* 1463 werden in einem Lehnbrief des Grafen Johann von Beichlingen über einen Teil von [[Marolterode]] die Brüder &amp;#039;&amp;#039;Peter und Fritzsche von Hopfgarten&amp;#039;&amp;#039; genannt und die Anwartschaft der Brüder &amp;#039;&amp;#039;Dietrich und Jürgen von Hopfgarten&amp;#039;&amp;#039; verbrieft.&amp;lt;ref&amp;gt;Lehnbrief vom 26. Mai 1463, in „Lehnbriefe der Familie von Hopfgarten“, im [https://www.archive-in-thueringen.de/findbuch/view/bestand/20138/systematik/26530 Archivportal Thüringen] [abgerufen am 18. März 2025.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1773 erbaut Maximilian Ernst von Hopffgarten das barocke [[Schloss Schlotheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben [[Nazza]] mit [[Burgruine Haineck|Burg Haineck]] trat die Familie als adeliger Grund- und Gerichtsherr in den Orten [[Craula]], [[Ebenshausen]], [[Frankenroda]], [[Hallungen]], [[Lauterbach (Wartburgkreis)|Lauterbach]], [[Neukirchen (Eisenach)|Neukirchen]] sowie in [[Mülverstedt]], [[Mechterstädt]], [[Ebenheim]], [[Weingarten (Hörsel)|Weingarten]] und [[Burla (Hörselberg-Hainich)|Burla]] in Erscheinung. 1714 verkauften die Herren von [[Teutleben (Hörsel)|Teutleben]] das Dorf Laucha an Georg Friedrich von Hopfgarten. Die Besitzungen im Herzogtum [[Sachsen-Gotha]] bildeten das „[[Hopffgartensches Gericht|Hopffgartensche Gericht]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Friedrich Wilhelm von Hopfgarten war bis 1790 kurfürstlich-sächsischer Oberforstmeister im [[Jagdschloss Grillenburg]], inmitten des [[Tharandter Wald]]es bei [[Dresden]], wo noch ein Schlussstein von 1779 mit seinen Initialen im Schlosshof zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Einschreibebuch des Klosters Dobbertin]] befinden sich zwei Eintragungen von Töchtern der Familie des Hofjägermeisters von Hopffgarten aus Gustävel aus den Jahren von 1790 bis 1805 zur Aufnahme in das dortige adelige [[Damenstift]].&lt;br /&gt;
Das [[Wappenschild]] der am 8. Juni 1870 in Dobbertin verstorbenen Susanne Sophie Charlotte Elisabeth von Hopffgarten mit dem [[Allianzwappen]] hängen auf der [[Nonnenempore]] in der [[Kloster Dobbertin|Klosterkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensträger ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK NAZZA8.jpg|mini|Wappentafel am Nazzaer Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Initialstein1779Grillenburg030510FotoAndreKaiser.JPG|mini|Initialen Friedrich Wilhelm von Hopfgartens von 1779 am [[Schloss Grillenburg]]]]&lt;br /&gt;
=== Linie von Hopffgarten (Mülverstedt) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siegried von Hopffgarten&amp;#039;&amp;#039; tritt ab 1262 in Mülverstedt in Erscheinung&lt;br /&gt;
* [[Marie Sophie von Hopffgarten]], geb. [[Dachröden (Adelsgeschlecht)|von Dacheröden]] (1713–1789), Poetin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Ernst von Hopffgarten&amp;#039;&amp;#039; stirbt im Jahre 1757 und hinterlässt keinen Sohn. Der Besitz derer von Hopffgarten geht in drei Teile, bis die Witwe von Hans Ernst einen Sohn bekommt, &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Gottlieb von Hopffgarten&amp;#039;&amp;#039; (* 19. September 1757), der alleiniger Erbe von Burg Haineck, Zimmern und Mülverstedt wird. Er wird am 9. Mai 1767 von seinem Onkel vergiftet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Web&amp;quot;&amp;gt;Gemeinde Mülverstedt. 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Carl Gottlob von Hopffgarten]] († 1765), Domdechant&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Abraham von Hopffgarten]] (1702–1774), kursächsischer Geheimer Rat und Dompropst des [[Hochstift Naumburg|Stifts Naumburg]]&lt;br /&gt;
* [[August Gottlob von Hopffgarten]] († 1776), kursächsischer Hof- und Justiz- und Domherr&lt;br /&gt;
* In Mülverstedt lebte um die Jahrhundertwende die Schriftstellerin &amp;#039;&amp;#039;Ellenora von Hopfgarten&amp;#039;&amp;#039; (1874–?), Tochter des Schlossbesitzers [[Baron]] &amp;#039;&amp;#039;Max von Hopffgarten&amp;#039;&amp;#039;. Die Autorin veröffentlichte ihre historischen Erzählungen und Gedichte unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Ella von Haineck&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chr&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Lämmerhirt |Hrsg=Gemeindeverwaltung Mihla |Titel=Die Tat des »Hanns Henning Harseim« (Erzählung der Schriftstellerin E. von Hopffgarten) |Sammelwerk=Werratal-Nachrichten |Band=Nummer 52/53 |Verlag=Verlag und Druck Linus Wittich KG |Ort=Fritzlar |Datum=1992 |ISBN= |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Linie „von Hopffgarten auf Haineck zu Nazza“ ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg von Hopffgarten&amp;#039;&amp;#039;, [[Geschichte des Johanniterordens|Ritter des Malteserordens]], Geheimer Rat und [[Burg Haineck|Amtmann der Haineck]], war Stammvater des Zweiges &amp;#039;&amp;#039;von Hopfgarten auf Haineck zu Nazza.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Christoph von Hopffgarten&amp;#039;&amp;#039; war mit &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth von Greußen&amp;#039;&amp;#039; verheiratet. Er errichtete im Ort Nazza das dortige Renaissanceschloss.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Wilhelm von Hopffgarten&amp;#039;&amp;#039;, Sohn des &amp;#039;&amp;#039;Georg Christoph von Hopffgarten&amp;#039;&amp;#039;, war zweimal verheiratet. Er veranlasste die weitere Verschönerung des Nazzaer Schlosses, das sein [[Allianzwappen]] zeigt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Ernst von Hopffgarten&amp;#039;&amp;#039; (1671–1717), war [[Oberstleutnant|Obristleutnant]] des Herzogs von [[Sachsen-Gotha-Altenburg]] in der [[Leibgarde]] zu [[Gotha]] und war mit Deborah von Goldacker vermählt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Heinrich von Hopfgarten&amp;#039;&amp;#039; war bis 1945 Besitzer der Burgruine Haineck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Linie von Hopffgarten (Schlotheim) ===&lt;br /&gt;
* Friedrich von Hopffgarten kaufte 1425 Schloss und Stadt [[Schlotheim]] vom Grafen Heinrich von Schwarzburg.&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Hopffgarten]] (1797–1862) mecklenburgischer Offizier und Diplomat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere bekannte Namensträger ===&lt;br /&gt;
* [[Elise von Hopffgarten]], geb. Henoch (1869–?), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim von Hopffgarten]] (1915–2000), Offizier, zuletzt Generalleutnant der Bundeswehr&lt;br /&gt;
* [[Max von Hopffgarten]] (1861–1941), sächsischer Generalmajor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Briefadeliger Namensträger ===&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich von Laer (* 1912), seit 1930 Karl Friedrich von Hopffgarten-von Laer, Sohn d. kgl. preuß. Reg. - Rat Hermann von Laer u. d. Sophie von Wedemeyer&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Friedrich von Ehrenkrook, Friedrich Wilhelm Euler, Walter von Hueck et al.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. B (Briefadel). 1958&amp;#039;&amp;#039;. Band III, Band 17 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke Verlag, Glücksburg (Lahn) 1958, {{ISSN|0435-2408}}, S. 131–132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nichtadelige Namensträger ===&lt;br /&gt;
* Ernst von Hopffgarten (* 1948), eigentlich Ernst-Gottfried Müller, Neffe und Adoptivsohn der Margarethe von  Hopffgarten, geb. Boehmer;&amp;lt;ref&amp;gt;Walter von Hueck et al.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. A (Uradel). 1977&amp;#039;&amp;#039;. Band XIV, Band 66 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1977, {{ISSN|0435-2408}}, S. 231–232.&amp;lt;/ref&amp;gt; bildender Künstler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
* Das [[Stammwappen]] zeigt in Silber zwei aufwärts schräg gekreuzte dreizinkige goldene Streitgabeln an schwarzen Stielen. Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit schwarz-goldenen [[Helmdecke|Decken]] schwarz-gestulpter goldener Spitzhut, besteckt mit fünf schwarzen Federn.&lt;br /&gt;
* Das Wappen des Stammes Schlotheim zeigt in Gold zwei aufwärts schräg gekreuzte dreizinkige silberne Streitgabeln an schwarzen Stielen. Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken fünf abwechselnd schwarz-goldene [[Straußenfeder#Heraldik|Straußenfedern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg August Galletti]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Beschreibung des Herzogthums Gotha&amp;#039;&amp;#039;. Band 3 (Dritter Teil): &amp;#039;&amp;#039;Hopfgartensche und einige andere daherum gelegene Gerichte&amp;#039;&amp;#039;.  Gotha 1780, S. 161 ff. [https://books.google.de/books?id=NGkAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA161 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Johann Samuel Ersch]], [[Johann Gottfried Gruber]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, F. A. Brockhaus, Leipzig 1833, S. 419–424. [http://books.google.de/books?id=03lBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA420&amp;amp;lpg=PA420&amp;amp;dq=Schlotheim++Hopffgarten&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=fTqLm8EOth&amp;amp;sig=XPaOaYovIY4EL9QxUbwJsp99yEE&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=uAzLS7SXENKmOOr8mfUF&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=5&amp;amp;ved=0CA4Q6AEwBA#v=onepage&amp;amp;q=Schlotheim%20%20Hopffgarten&amp;amp;f=false Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser 1900&amp;#039;&amp;#039;. Erster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1899, S.&amp;amp;nbsp;431 ff. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8279982 Digitalisat], f. Ausgabe 1904, Fünfter Jahrgang, Gotha 1903, S.&amp;amp;nbsp;380 ff. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8285554 Digitalisat], f. Ausgabe 1906, 7. Jahrgang, Gotha 1905, S.&amp;amp;nbsp;333 ff. [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8238819 Digitalisat] (Redaktion und Druck jeweils im Vorjahr/Letztausgabe): &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der D.A.G. Teil A (Uradel). 1941&amp;#039;&amp;#039;. 40. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1940, S.&amp;amp;nbsp;179 f. Siehe: [[FamilySearch]] (Kostenfrei)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]]&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Adelige Häuser. A (Uradel). 1977&amp;#039;&amp;#039;. Band XIV, Band 66 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. [[Deutsches Adelsarchiv]], [[Walter von Hueck]], u. a., C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1977, {{ISSN|0435-2408}}, S. 222–232.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Band V, Band 84 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, Walter von Hueck, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1984, {{ISSN|0435-2408}}, S. 352–353.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Adelige Häuser. A (Uradel). 2007&amp;#039;&amp;#039;. Band XXIX, Band 142 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, Gottfried Graf Finck von Finckenstein, Christoph Franke, Freiherr Heinrich von Hoiningen gen. Huene, Dorothee de la Motte, Lupold von Lehsten, u. a., C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 2007, {{ISSN|0435-2408}}, S. 176–183.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rainer Lämmerhirt&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gemeindeverwaltung Mihla&lt;br /&gt;
   |Titel=Das vergessene Hopffgartensche Schloss zu Nazza&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Werratal-Nachrichten&lt;br /&gt;
   |Band=Nummer 13&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag und Druck Linus Wittich KG&lt;br /&gt;
   |Ort=Fritzlar&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=&lt;br /&gt;
   |Seiten=18–19}}&lt;br /&gt;
* Rolf-Torsten Heinrich: &amp;#039;&amp;#039;Erfurter Wappenbuch. Personen- und Familienwappen des 12. bis 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ergänzungen und Verbesserungen&amp;#039;&amp;#039;, BoD, Norderstedt 2015. ISBN 978-3-7386-5119-5, Tafel 28, Tafel 29, Tafel 30, Tafel 31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hopfgarten family|Hopfgarten}}&lt;br /&gt;
* [http://www.muelverstedt.net/seite/20148/adel.html Die Geschichte der Mülverstedter Linie]&lt;br /&gt;
* [http://schlossarchiv.de/herren/h/HO/M/Hopffgarten.htm Familie von Hopffgarten im Schlossarchiv Wildenfels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1211854353|VIAF=24159234005403370720}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hopffgarten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hopffgarten| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thüringer Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hainich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nazza]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grammetal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1247]]&lt;/div&gt;</summary>
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