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	<title>Hopfenklee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hopfenklee&amp;diff=331630&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DMaag: /* Einzelnachweise */ Verlinkungen ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-01T18:16:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Verlinkungen ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Hopfenklee&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Medicago lupulina&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schneckenklee&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Medicago&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schmetterlingsblütenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fabales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = MedicagoLupulina.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Hopfenklee (&amp;#039;&amp;#039;Medicago lupulina&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hopfenklee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Medicago lupulina&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hopfen-Luzerne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zetterklee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelbklee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] [[Schneckenklee]] (&amp;#039;&amp;#039;Medicago&amp;#039;&amp;#039;). Er ist in [[Eurasien]] und [[Afrika]] weitverbreitet. Der Hopfenklee wird selten als Futterpflanze kultiviert und als [[Wildgemüse]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:76 Medicago lupulina L.jpg|mini|links|Chimäre: Die Illustration vereinigt Merkmale des Hopfenklees (Früchte) mit Merkmalen des Feld-Klees (Trifolium campestre), dem die Formen der Blüten und Blütenköpfe zuzuordnen sind.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Medicago lupulina sl9.jpg|mini|Stängel mit Laubblatt mit Nebenblättern und Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Medicago lupulina sl12.jpg|mini|Zygomorphe Blüte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Medicago lupulina sl13.jpg|mini|Fruchtstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Medicago lupulina sl14.jpg|mini|Kreisförmige Hülsenfrucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Blatt ===&lt;br /&gt;
Der Hopfenklee wächst als überwinternd grüne,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; ein- oder zweijährige [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 50 Zentimetern. Die niederliegenden bis aufsteigenden [[Stängel]] sind kantig, oft ästig und behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Er besitzt eine Pfahlwurzel, die bis 50 Zentimeter lang werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig und spiralig angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist an den unteren Blättern 3 bis 8 Zentimeter lang, an den oberen viel kürzer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die Blattspreite ist dreiteilig gefiedert. Die Blattfiedern sind verkehrt-eiförmig, fein gesägt und an der Spitze oft ausgerandet mit einer Fortsetzung der Mittelrippe (&amp;#039;&amp;#039;Medicago&amp;#039;&amp;#039;-Zahn). Die Fiederblättchen können bis 18 Millimeter lang und ebenso breit werden. Sie sind fast ganzrandig oder vorn mehr oder weniger gezähnelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Nebenblatt|Nebenblätter]] sind breit eiförmig bis lanzettlich spitz, ganzrandig oder gezähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand, Blüte und Frucht ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Mai bis Oktober. Die relativ kleinen, kugeligen, [[Traube|traubigen]], blattachselständigen [[Blütenstand|Blütenstände]] enthalten 10 bis 50 Blüten&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; und erinnern an die des [[Hopfen]]s; daher der [[Trivialname]] Hopfenklee. Die Blütenstände sind 4 bis 5 Millimeter breit, anfangs kugelig und später etwas verlängert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die zwittrigen [[Blüte]]n sind bei einer Länge von 2 bis 5 Millimetern als Schmetterlingsblüte [[zygomorph]] mit doppelter [[Blütenhülle]]. Der Kelch ist etwa halb so lang wie die Fahne, er ist behaart und trägt vorn dreieckig-lanzettliche Zipfel. Die Krone ist gelb bis dunkelgelb; sie wird später nicht braun und fällt ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die Nägel der Kronblätter sind am Grund verwachsen. Das Schiffchen ist sehr klein. Der Fruchtknoten ist unterseits lang behaart. Der Griffel ist dick und zur Blütezeit so lang wie der Fruchtknoten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die bei Reife braunschwarze [[Hülsenfrucht]] ist fast nierenförmig, besitzt drei bis fünf verästelte Längsnerven und ist einmal gewunden (Gattung Schneckenklee). Sie ist  etwa 2 bis 3 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 16 oder 32.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Arten ==&lt;br /&gt;
Die Hopfen-Luzerne (&amp;#039;&amp;#039;Medicago lupulina&amp;#039;&amp;#039;) ist im [[Habitus (Biologie)|Habitus]] dem [[Faden-Klee]] (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium dubium&amp;#039;&amp;#039;) und anderen gelb blühenden Arten der Gattung Trifolium ähnlich wie zum Beispiel dem [[Feld-Klee]] (&amp;#039;&amp;#039;Trifolium campestre&amp;#039;&amp;#039;). Bei diesen &amp;#039;&amp;#039;Trifolium&amp;#039;&amp;#039;-Arten bleibt allerdings die trockene Blütenkrone an der klein bleibenden Frucht erhalten. Beim Hopfenklee geht die Krone nach der Blüte schnell verloren und die schneckenartig gedrehten Früchte sind schon vor der Vollreife gut zu sehen. Während beim Hopfenklee der Kelch behaart ist, ist er beim Fadenklee kahl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Hopfenklee ist ein [[Therophyt]] bzw. ein [[Hemikryptophyt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; mit langer spindelförmiger [[Wurzel (Pflanze)|Wurzel]] und eine [[Pionierpflanze]]. [[Vegetative Vermehrung]] geschieht durch Sprossverjüngung durch Adventivsprosse, die auch an den Wurzeln gebildet werden können. Er wurzelt bis 50 Zentimeter tief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blütenökologisch handelt es sich um [[Nektar (Botanik)|nektarführende]] Schmetterlingsblumen mit Explosionsmechanismus, dabei schnellen die [[Staubblätter]] beim ersten Insektenbesuch aus dem [[Schmetterlingsblüte|Schiffchen]] heraus und drücken sich dem [[Insekt]] an den Bauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bestäubung]] erfolgt durch die [[Honigbiene]] und andere kleine Bienenarten und durch verschiedene [[Dipteren]]; nach dem Insektenbesuch ragt die Geschlechtssäule aus dem kleinen Schiffchen hervor; [[Selbstbestäubung]] ist möglich, führt aber zu geringerem Fruchtansatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbreitung der [[Früchte]] (einsamige [[Nussfrucht|Nüsse]]) erfolgt durch das Wasser ([[Regenschwemmling]]) und durch den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variabilität der Art ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Medicago lupulina var glandulosa Herbar2.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Medicago lupulina&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;glandulosa&amp;#039;&amp;#039; ([[Herbarbeleg]], Fundort Unterfranken, 1981)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Medicago lupulina&amp;#039;&amp;#039; ist je nach Standort, [[Düngung]], [[Mähen|Mahd]] und [[Beweidung]] sehr veränderlich. Doch steht wohl nur wenigen der vielen beschriebenen „Abarten“ und „Sorten“ ein systematischer Wert zu. Auf feuchtem, gedüngtem Boden werden Laubblätter und Blütenstiele bedeutend größer, an offenen, trockenen Wuchsorten können die Stängel sehr lang und zäh, ja fast dornenartig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine der Varietäten sei &amp;#039;&amp;#039;Medicago lupulina&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;glandulosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mertens &amp;amp; Koch}} erwähnt. Diese zeichnet sich durch eine drüsige Behaarung der Früchte oder auch aller oberirdischen Pflanzenteile aus; oft ist sie auch noch stärker seidig behaart. In Deutschland kommt diese Varietät wohl nur in den warmen Tieflagen, nämlich dem Oberrheintal, [[Neckar]]gebiet und [[Franken (Region)|Frankens]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Garcke: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Paul Parey, 1972, S. 861&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerhalb Deutschlands sind Funde aus Nordamerika und Japan bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gbif.org/species/2965206 &amp;#039;&amp;#039;Medicago lupulina var. glandulosa&amp;#039;&amp;#039; W.D.J.Koch] gbif.org. Abgerufen am 2. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das [[Verbreitungsgebiet]] von &amp;#039;&amp;#039;Medicago lupulina&amp;#039;&amp;#039; erstreckt sich im Norden bis [[Skandinavien]]; im Osten bis Zentral- und Ostasien; im Süden bis zum [[Himalaja]] und bis Nord- und [[Ostafrika]]. Der Hopfenklee kommt fast in ganz Europa vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot; /&amp;gt; Nur in Island und Moldau kommt er eingeschleppt vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ILDIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Medicago lupulina&amp;#039;&amp;#039; kommt in ganz [[Eurasien]] vor, besonders in den mittleren und südlichen Regionen. Der Hopfenklee fehlt nur im [[Mitteleuropäisches Tiefland|mitteleuropäischen Tiefland]] und in Gegenden mit kalkarmem Gestein in kleineren Gebieten; sonst kommt er in [[Mitteleuropa]] sehr häufig vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt; In [[Österreich]] ist sie sehr häufig und in allen Bundesländern anzutreffen. Durch Saatgutverunreinigung, botanisch auch als [[Speirochorie]] bezeichnet, ist sie heute nahezu weltweit verbreitet. Sie gehört daher in einzelnen Regionen zu den sogenannten [[Neophyt]]en. Der Hopfenklee kann seit der [[Bronzezeit]] in [[Süddeutschland]] nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hopfenklee besiedelt in Mitteleuropa Wegränder, Dämme, Erdanrisse, Raine, trockene Fettwiesen, Kalk-[[Magerrasen]] ([[Halbtrockenrasen]]) und Äcker. Er wird gelegentlich zur Begrünung zusammen mit ausgesprochenen Pionierpflanzen auf rohen Böden ausgesät. Er steigt in den [[Alpen]] örtlich bis in Höhenlagen von etwa 1800 Metern. Er wurde früher gelegentlich als eiweißreiche [[Futterpflanze]] angebaut. Die Aussaat zur Begrünung hat sicher zu seiner weiteren Verbreitung in [[Mitteleuropa]] beigetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hopfenklee gedeiht am besten auf sommerwarmen, mäßig trockenen, basenreichen, [[Kalkhaltiger Boden|kalkhaltigen]], nicht allzu [[nährstoff]]armen [[Lehm]]- oder [[Löß]][[Boden (Bodenkunde)|böden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Zeigerwerte nach Ellenberg|Ellenberg]] ist er eine Halblichtpflanze, ein Mäßigwärmezeiger und eine Verbands[[charakterart]] Subozeanischer Halbtrockenrasen (Mesobromion). Er kommt aber auch in Gesellschaften der Ordnung Arrhenatheretalia und der Verbände Caucalidion, Fumario-Euphorbion oder Sisymbrion vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; In den Allgäuer Alpen steigt er im Tiroler Teil auf der Mittleren Hochalpe bei [[Steeg (Tirol)|Steeg]] bis zu einer Höhenlage von 1500 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2 (mäßig trocken), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental), Salztoleranz 1 = tolerant.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Medicago lupulina&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Seite 779. Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;lupulina&amp;#039;&amp;#039; bedeutet &amp;quot;hopfen-artig&amp;quot; und rührt vom [[Hopfen]] (&amp;#039;&amp;#039;Humulus lupulus&amp;#039;&amp;#039;) her. [[Caspar Bauhin]] schreibt &amp;quot;capitulo lupuli&amp;quot; (&amp;quot;mit Köpfchen wie Hopfen&amp;quot;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die Übersetzung als &amp;quot;wölfchenartig&amp;quot; ist unrichtig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Sizilien kann eine Varietät &amp;#039;&amp;#039;Medicago lupulina&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;cupaniana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Guss.) Boiss.}} unterschieden werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ILDIS&amp;quot; /&amp;gt; [[Francesco Cupani]] (1657–1710) hatte auf diese besondere Sippe aufmerksam gemacht. [[Giovanni Gussone]] hatte sie daher nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Der Hopfenklee wird als [[Futterpflanze]] meist in Klee- und Grasmischungen kultiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783854741879|Seiten= }}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800131315|Seiten= }}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3494013683}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3825281043}}&lt;br /&gt;
* Margot Spohn, [[Marianne Golte-Bechtle]]: &amp;#039;&amp;#039;Was blüht denn da? Die Enzyklopädie: über 1000 Blütenpflanzen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Kosmos, Stuttgart 2005, ISBN 3-440-10326-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|9783854741879|Seiten=573 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|344008048X|Band=2|Seiten= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|3-8001-3131-5|Seiten=588 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;{{FloraWeb|3608|Medicago lupulina L., Hopfen-Luzerne}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sebald1992&amp;quot;&amp;gt; [[Oskar Sebald]], [[Siegmund Seybold]], [[Georg Philippi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Spezieller Teil (Spermatophyta, Unterklasse Rosidae): Droseraceae bis Fabaceae.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Ulmer, Stuttgart 1992, ISBN 3-8001-3314-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt; Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW-Verlag, Eching bei München, 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot;&amp;gt;Gustav Hegi, Helmut Gams: &amp;#039;&amp;#039;Familie Leguminosae&amp;#039;&amp;#039;. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Band IV, Teil 3, Seite 1255–1257. Verlag Carl Hanser, München 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1028630|WissName=Medicago lupulina L.|Abruf=2022-08-09}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ILDIS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.legumes-online.net/ildis/aweb/taxonomy/genera/Medicago.htm Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Medicago lupulina&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;International Legume Database Information Service&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;ILDIS&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;LegumeWeb&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;World Database of Legumes&amp;#039;&amp;#039;, Version 10.38, 2010.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Medicago lupulina|Hopfenklee (&amp;#039;&amp;#039;Medicago lupulina&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|3608}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1953}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Schmetterlingsbluetler/medicago_klein.htm#Hopfen-%20Schneckenklee Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
* Günther Blaich: [http://www.guenther-blaich.de/pflseite.php?par=Medicago+lupulina Datenblatt mit Fotos.]&lt;br /&gt;
* [http://www.missouriplants.com/Yellowalt/Medicago_lupulina_page.html Datenblatt mit Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;missouriplants.com&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://www.kuleuven-kortrijk.be/bioweb/?lang=du&amp;amp;detail=246 Detailfotos der KU Leuven.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schneckenklee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DMaag</name></author>
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