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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hopfenblattlaus</id>
	<title>Hopfenblattlaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T03:41:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hopfenblattlaus&amp;diff=2432127&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rolf acker: /* Geflügelte Form (Aphisfliege) */ WP-Wartung: ref-Syntaxfehler beseitigt</title>
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		<updated>2025-09-18T07:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geflügelte Form (Aphisfliege): &lt;/span&gt; WP-Wartung: ref-Syntaxfehler beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Hopfenblattlaus&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Phorodon humuli&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Franz von Paula Schrank|Schrank]], 1801)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Phorodon&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Röhrenblattläuse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Aphididae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Pflanzenläuse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Sternorrhyncha&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schnabelkerfe&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Hemiptera&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Insecta&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Britannica Economic Entomology 5.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hopfenblattlaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Phorodon humuli&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Blattlausart, die vor allem die [[Hanfgewächse]] [[Hopfen]] (&amp;#039;&amp;#039;Humulus lupus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Hanf]], aber auch andere Nutzpflanzen befällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Hopfenblattlaus überwintert auf der [[Pflaume]], [[Zwetschge]] oder [[Schlehe]]. Ende März schlüpft dort die Stammmutter und bleibt auf dem Baum, da sie ungeflügelt ist. Ab der zweiten Generation treten sehr viele geflügelte Tiere auf und fliegen zum Hopfen. In der Regel wachsen Sommer- und Winterwirt in räumlicher Nähe zueinander, bei günstigen Flugbedingungen können die Blattläuse aber auch Strecken von mehreren Kilometern zurücklegen. Diese geflügelte Form der Hopfenblattlaus wird auch Aphisfliege genannt. Auf dem Sommerwirt Hopfen setzen die geflügelten Blattläuse Larven ab, welche bereits nach zehn Tagen erwachsen und gebärfähig sind, welche dann wiederum durchschnittlich fünf Larven pro Tag absetzen. So entstehen acht bis zehn ungeflügelte Generationen durch [[Parthenogenese]] (Jungfernzeugung). Unter geeignete Umweltbedingungen, vorzugsweise warme und feuchte Witterung, kann es zur Massenvermehrung kommen. All das spielt sich auf der Blattunterseite ab, zunächst überwiegend auf Blättern im Gipfelbereich der Pflanzen, später wird die ganze Pflanze inklusive Blüten und Dolden besiedelt. Ab September bilden sich geflügelte Weibchen und später geflügelte Männchen, die zum Winterwirt fliegen und dort Eier, meist zwischen Knospen und Zweige, legen.&amp;lt;ref name=eickel&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.eickelmann.de/Seiten/Hopfen/Wissen/PfSchutz/SchadbildPhorodon.html |wayback=20071020053336 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/ipz/dateien/internet-final-hopfen_gruenes_heft_2023_stand_03.05.23.final.pdf |titel=Grünes Heft Hopfen 2023 |werk=www.lfl.bayern.de |hrsg=Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung, Arbeitsbereich Hopfen |datum=2023-04 |sprache=de |abruf=2024-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Merkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ungeflügelte Form ====&lt;br /&gt;
Auf dem Winterwirt ist die Farbe hellgrün mit grünem Rückenstreifen. Auf dem Hopfen dagegen sind sie fast komplett weiß. Sie sind etwa 2,1 bis 3 mm lang, ihre Hinterleibsröhren sind zylindrisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geflügelte Form (Aphisfliege) ====&lt;br /&gt;
Kopf und Brust sind bei ihnen dunkelbraun gefärbt. Er hat braune, strichförmige Zeichnungen auf dem Rücken und seine Beine sind auffallend länger als die der Ungeflügelten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eickel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung im Hopfen ==&lt;br /&gt;
Ein Befall des Kulturhopfens in [[Hopfenanbaugebiet]]e&amp;lt;nowiki/&amp;gt;n tritt jedes Jahr auf. Es werden alle Hopfensorten befallen, der Schaden ist jedoch bei Hochalphasorten in der Regel deutlich größer. Einzelne Sorten, insbesondere die Sorte Spalter Select, weisen eine hohe Toleranz gegen die Hopfenblattlaus auf. Die Hopfenblattlaus wird im Hopfenanbau durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln bekämpft, um Ertrags- und Qualitätsverluste zu verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lfl.bayern.de/ipz/hopfen/108626/index.php |titel=Hopfen – Krankheiten, Schädlinge, nichtparasitäre Schadbilder |sprache=de |abruf=2024-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schadbild ===&lt;br /&gt;
Die Hopfenblattlaus schädigt den Hopfen auf zwei Arten. Erstens durch ihre [[Saugrüssel|Saugtätigkeit]] an den Blüten, Fruchtständen und Blättern, welche Nährstoffe entzieht und so die Pflanze schwächt. Zweitens kann es zu einer indirekten Schädigung kommen durch die mögliche Übertragung von Viren, beispielsweise des [[Hopfen-Mosaikvirus]], sowie durch die Besiedelung der Pflanzen mit Rußtaupilzen auf den Ausscheidungen der Läuse ([[Honigtau]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Schwarz |url=https://lfl.bayern.de/mam/cms07/ipz/dateien/hopfenschaedlinge.pdf |titel=Die wichtigsten Hopfenschädlinge |werk=https://lfl.bayern.de/ipz/hopfen/108626/index.php |hrsg=Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung |datum=2009-07-17 |sprache=de |abruf=2024-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;ref name=eickel/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natürliche Gegenspieler ===&lt;br /&gt;
Fraßfeinde der Hopfenblattlaus sind [[Marienkäfer]] (Larven und Adulte), [[Blumenwanzen]] (Larven und Adulte), Larven von [[Gemeine Florfliege|Florfliegen]] und Larven von [[Schwebfliegen]]. Einen Sonderfall unter den [[Nützling]]en stellt der [[Asiatischer Marienkäfer|Asiatische Marienkäfer]] &amp;#039;&amp;#039;Harmonia axyridis&amp;#039;&amp;#039; dar. Die Fraßleistung des Asiatischen Marienkäfers ist deutlich höher als jene der bekannten heimischen Arten, wie die des [[Siebenpunkt-Marienkäfer|Siebenpunkts]] und kann großen Einfluss auf die Entwicklung von Blattlauspopulationen haben. Allerdings fressen diese Marienkäfer bei ungenügender Nahrungsgrundlage u. a. auch andere Marienkäferlarven und verdrängen mit ihrer Dominanz die heimischen Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Dubnik: &amp;#039;&amp;#039;Blattläuse. Artbestimmung-Biologie-Bekämpfung&amp;#039;&amp;#039;. Thomas Mann Verlag, Gelsenkirchen-Buer 1992, ISBN 3-7862-0091-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* https://www.eickelmann.de/Hopfen-Shop/de/info/schaedling-blattlaus.html Entwicklungskreislauf der Hopfenblattlaus&lt;br /&gt;
* https://www.oekolandbau.de/landwirtschaft/pflanze/grundlagen-pflanzenbau/pflanzenschutz/schaderreger/schadorganismen-im-hopfenbau/hopfenblattlaus Maßnahmen gegen die Hopfenblattlaus im Ökolandbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hanf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattläuse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schädling im Feld- und Gartenbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echter Hopfen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rolf acker</name></author>
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