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	<title>Hoofer Pforte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T10:49:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoofer_Pforte&amp;diff=1691492&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erledigt: Satzteile umgekehrt</title>
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		<updated>2021-08-26T14:57:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satzteile umgekehrt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Naturraum in Deutschland&lt;br /&gt;
 |NAME= Hoofer Pforte&lt;br /&gt;
 |IDENTIFIKATOR= 342.01&lt;br /&gt;
 |FOTO= Hessencourrierradweg Breitenbach, Hoofer Pforte.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1= Blick vom &amp;#039;&amp;#039;[[Hessencourrier]]-Radweg&amp;#039;&amp;#039; ostwärts auf [[Breitenbach (Schauenburg)|Breitenbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;mit dem [[Burgberg (Schauenburg)|Burgberg]], dem Hauptberg der Hoofer Pforte&lt;br /&gt;
 |SYSTEMATIK= HNGD&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG1_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG1= Mittelgebirgsschwelle&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG2_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG2= Niedersächsisch-Hessisches Bergland&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG3_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG3=&lt;br /&gt;
 |HAUPTEINHEITENGRUPPE_IDENTIFIKATOR= 34&lt;br /&gt;
 |HAUPTEINHEITENGRUPPE= Westhessisches Berg- und Senkenland&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG4_IDENTIFIKATOR= 342&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG4= Habichtswälder Bergland&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG5_IDENTIFIKATOR= 342.0&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG5= Hoher Habichtswald und Langenberg&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD= 51/17/3/N &amp;lt;!--Schauenburger Burgberg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD= 9/20/0/E &amp;lt;!--ebenda--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO= DE-HE&lt;br /&gt;
 |ORTSBEREICH=&lt;br /&gt;
 |GEMARKUNG=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE2=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE3=&lt;br /&gt;
 |KREIS= Landkreis Kassel&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND= Hessen&lt;br /&gt;
 |STAAT= Deutschland&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland Hessen&lt;br /&gt;
 |HÖCHSTER GIPFEL= [[Burgberg (Schauenburg)|Schauenburger Burgberg]]&lt;br /&gt;
 |MAX-HÖHE= &amp;lt;!--{{Höhe|--&amp;gt;499.9&amp;lt;!--|DE-NHN|link=true}}--&amp;gt; &amp;lt;!--BfN--&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burgberg-schauenburg.JPG|miniatur|Blick von Norden: [[Burgberg (Schauenburg)|Schauenburger Burgberg]] (Hauptberg der Hoofer Pforte)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoofer Pforte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Naturraum des im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Kassel]] gelegenen [[Habichtswälder Bergland]]es. Sie verläuft überwiegend längs des Oberlaufes der [[Bauna]] in Nordwest-Südost-Richtung, ist etwa 7&amp;amp;nbsp;km lang und 2&amp;amp;nbsp;km breit, weitgehend waldfrei und hat als Hauptberg den [[Burgberg (Schauenburg)|Schauenburger Burgberg]] ({{Höhe|499.9|DE-NHN|link=true}}). Benannt ist sie nach dem [[Schauenburg]]er Ortsteil [[Hoof (Schauenburg)|Hoof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Hoofer Pforte liegt im [[Naturpark Habichtswald]]. Sie begleitet die [[Bauna]], die in Nordwest-Südost-Richtung durch [[Hoof (Schauenburg)|Hoof]] und [[Elgershausen]] fließt, beides Gemeindeteile von [[Schauenburg]], bis zum [[Baunatal]]er Stadtteil [[Altenritte]]. Hier erhebt sich der [[Baunsberg]], ein Südausläufer des nördlich der Pforte befindlichen [[Hoher Habichtswald|Hohen Habichtswaldes]], unmittelbar am Übergang der Pforte ins [[Kasseler Becken]]; zugleich fließt dort die Bauna, in die kurz darauf die [[Lützel (Bauna)|Lützel]] und [[Leisel (Bauna)|Leisel]] münden, in die Beckenlandschaft ein. Innerhalb der Pforte überwindet die Bauna einen Höhenunterschied von fast 200&amp;amp;nbsp;m –&amp;amp;nbsp;von etwa 420 (nördlich von Hoof) bis auf knapp {{Höhe|230|DE-NHN|link=true}} (bei Altenritte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich und südwestlich der Pforte erheben sich die [[Langenberg (Habichtswald)|Langenberge]], deren Nordausläufer bis in die Pforte hinein ragen. Im äußersten Westen schließt sich mit der [[Habichtswälder Senke]] eine weitere Talsenke an, die den Nordwesten der Pforte in nördliche Richtungen verlängert; ihr Südteil, die &amp;#039;&amp;#039;Breitenbacher Mulde&amp;#039;&amp;#039;, bildet eine klare Abgrenzung zu den sich westlich anschließenden [[Hinterhabichtswälder Kuppen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die die Pforte begleitenden Erhebungen verlängern den Grat der [[Langenberg (Habichtswald)|Langenberge]] nach Norden und liegen auf der [[Wasserscheide]] von [[Bauna]] im Osten und [[Ems (Eder)|Ems]] im Westen, die Teil der [[Fulda (Fluss)|Fulda]]-[[Diemel]]-Wasserscheide ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Die Hoofer Pforte bildet in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Westhessisches Berg- und Senkenland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;34), in der Haupteinheit [[Habichtswälder Bergland]] (342) und in der Untereinheit [[Hoher Habichtswald und Langenberg]] (342.0) den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Hoofer Pforte&amp;#039;&amp;#039; (342.01). Nach Norden leitet die Landschaft in den Naturraum [[Hoher Habichtswald]] (342.00) und nach Süden in den Naturraum [[Langenberg (Habichtswald)|Langenberg]] (342.02) über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umweltatlas&amp;quot; /&amp;gt; Im Nordwesten schließt sich der Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Zierenberger Grund&amp;#039;&amp;#039; (342.11) und im Westen der Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Breitenbacher Mulde&amp;#039;&amp;#039; (342.10) an, die beide zur Untereinheit &amp;#039;&amp;#039;Habichtswälder Senke&amp;#039;&amp;#039; (342.1) gehören. Nach Südosten fällt die Landschaft entlang der Bauna in die Untereinheit [[Kasseler Becken]] (343.3) ab, die zur Haupteinheit [[Westhessische Senke]] (343) zählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-111&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-112&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
Zu den Erhebungen der Hoofer Pforte gehören längs der Fulda-Diemel-Wasserscheide von Nordwesten nach Südosten betrachtet –&amp;amp;nbsp;mit Höhe in [[Meter]] (m) über [[Normalhöhennull]] (NHN){{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}:&lt;br /&gt;
* [[Lindenberg (Habichtswald)|Lindenberg]] (485,3 m)&lt;br /&gt;
* [[Großer Schönberg]] (482,8 m)&lt;br /&gt;
* [[Kleiner Schönberg]] (442 m)&lt;br /&gt;
* [[Burgberg (Schauenburg)|Burgberg]] (499,9 m)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Wandern ==&lt;br /&gt;
Durch die Hoofer Pforte führt zwischen den Anschlussstellen &amp;#039;&amp;#039;[[Zierenberg]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kassel-[[Bad Wilhelmshöhe]]&amp;#039;&amp;#039; etwa in Nordwest-Südost-Richtung die [[Bundesautobahn 44|Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;44]], die auf der Südflanke des Hohen Habichtswaldes etwa entlang der Grenze von diesem Mittelgebirgszug und Naturraum zur Pforte angelegt ist. An der zuletzt genannten Anschlussstelle besteht Anbindung an die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;3215, die als Teil der ehemaligen [[Bundesstraße 520|Bundesstraße&amp;amp;nbsp;520]] etwa in West-Ost-Richtung als weitere Hauptverkehrsachse durch die Pforte und das dortige Gemeindegebiet Schauenburgs verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Pforte führt die [[Bahnstrecke Kassel–Naumburg]], auf welcher die Museumseisenbahn [[Hessencourrier]] verkehrt. Parallel dazu verläuft der &amp;#039;&amp;#039;Hessencourrier-Radweg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Wanderwegen, welche die Pforte durchlaufen oder kreuzen, gehören: [[Baunapfad]], [[Ederseeweg]], [[Habichtswaldsteig]], [[Herkulesweg]] und [[Kassel-Steig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panorama ==&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Hoofer_pforte_von_weidelsburg_ds_07_2009.jpg|800|Blick von der [[Weidelsburg]] ostwärts zur Hoofer Pforte (mittig) mit dortigem [[Burgberg (Schauenburg)|Schauenburger Burgberg]]. Links davon ist hinter den Windkraftanlagen der [[Hoher Habichtswald|Hohe Habichtswald]] mit [[Fernmeldeturm Habichtswald]] zu erkennen, rechts des Passes liegen die [[Langenberg (Habichtswald)|Langenberge]]. Am Horizont sind im Dunst (weit) östlich der [[Fulda (Fluss)|Fulda]] [[Kaufunger Wald]] (mittig, hinter dem Pass) mit dem [[Bilstein (Kaufunger Wald)|Bilstein]] und [[Hoher Meißner]] (rechts, hinter den Langenbergen) und vorne [[Altenstädt]] zu sehen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umweltatlas&amp;quot;&amp;gt;[http://atlas.umwelt.hessen.de/atlas/naturschutz/naturraum/karten/34_36.htm Karte] und [http://atlas.umwelt.hessen.de/atlas/naturschutz/naturraum/texte/ngl-wb.htm Beschreibung] im Umweltatlas Hessen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-111&amp;quot;&amp;gt;Martin Bürgener: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;111]] Arolsen.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1963. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/111.pdf Online-Karte] (PDF; 4,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-112&amp;quot;&amp;gt;Hans-Jürgen Klink: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;112]] Kassel.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1969. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/112.pdf Online-Karte] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Westhessischen Bergland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Kassel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erledigt</name></author>
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