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	<title>Honschaft Garschagen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T08:50:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Honschaft_Garschagen&amp;diff=1511884&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Atamari: HC: Entferne Kategorie:Geschichte (Wuppertal); Ergänze Kategorie:Ehemalige Verwaltungseinheit (Wuppertal)</title>
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		<updated>2018-04-06T12:42:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Geschichte_(Wuppertal)&quot; title=&quot;Kategorie:Geschichte (Wuppertal)&quot;&gt;Kategorie:Geschichte (Wuppertal)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Ehemalige_Verwaltungseinheit_(Wuppertal)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Ehemalige Verwaltungseinheit (Wuppertal) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Ehemalige Verwaltungseinheit (Wuppertal)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Honschaft Garschagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war im [[Mittelalter]] und der [[Neuzeit]] eine der fünf [[Honschaft]]en im [[Kirchspiel]] [[Lüttringhausen]] im [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Amt Beyenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde Mitte des 16. Jahrhunderts als Honschaft erstmals genannt. Ursprung und Mittelpunkt ist die gleichnamige Höfegruppe in [[Garschagen (Remscheid)|Garschagen]] gewesen, noch heute als [[Obergarschagen|Ober-]], [[Mittelgarschagen|Mittel-]] und [[Untergarschagen]] bekannt. In der gesamten Honschaft soll es der Überlieferung nach im Jahre 1602 insgesamt 19 Höfe und Kotten gegeben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ober- nach Mittel-Garschagen.JPG|mini|Blick von Ober- nach Mittelgarschagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Zählung im Herzogtum ergab 1797 98 Einwohner, 79 Feuerstätten, 12 Pferde, 245 Ochsen und Kühe. Das Hofgericht in [[Garschagen (Remscheid)|Garschagen]] soll mündlichen Überlieferungen zufolge in Mittelgarschagen getagt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Höfen, Kotten und Wohnplätzen in der Honschaft zählten zwischen 1547 und dem 18. Jahrhundert Obergarschagen, Mittelgarschagen und Untergarschagen in der heutigen [[Garschager Heide]], sowie [[Böhlefeld (Remscheid)|Böhlefeld]], [[Cluse]], [[Düring (Remscheid)|Düring]], [[Frielinghausen (Wuppertal)|Frielinghausen]], [[Grabershammer]], [[Hastberg]], [[Herbringhausen]], [[Kreuzmühle (Wuppertal)|Kreuzmühle]], [[Luckhausen (Remscheid)|Luckhausen]], [[Oberste Laaken]], [[Olpe (Wuppertal)|Olpe]], [[Rosental (Remscheid)|Rosental]], [[Sieperhof]], [[Unterste Laaken]], [[Wefelpütt]] und  [[Windgassen (Wuppertal)|Windgassen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1797 wurden für die Honschaft 98 Einwohner, 79 Feuerstätten, 980 [[Morgen (Einheit)|bergische Morgen]] Ackerland, 145 berg. Morgen Wiesen, 1.236 berg. Morgen Wald, sowie zwölf Pferde und 245 Ochsen und Kühe verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Emil Pauls]]|Titel=Eine statistische Tabelle des Herzogtums Berg aus dem Jahr 1797|Hrsg=[[Bergischer Geschichtsverein]]|Sammelwerk=[[Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins]]|Band=39|Nummer=|Auflage=|Verlag=|Ort=Elberfeld|Datum=1905|Seiten=180f|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Honschaft überstand die kommunale Neuordnung im [[Großherzogtum Berg]] unter französischer Verwaltung ab 1806, wurde von dieser aber nach Auflösung der bergischen Ämter der neu gegründeten [[Munizipalität]] bzw. [[Mairie]] Lüttringhausen zugewiesen. Nach Abzug der Franzosen aus dem [[Rheinbund]]staaten 1813 nach der Niederlage in der [[Völkerschlacht bei Leipzig|Völkerschlacht von Leipzig]] wurde unter [[Preußen]] die Honschaft 1815 der [[Bürgermeisterei Lüttringhausen]] im [[Kreis Lennep]] zugeordnet, die in direkter Nachfolge der Mairie stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1832 kamen laut der &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; noch die Wohnplätze [[Herbringhauserbach]] und [[Hordenbachskotten]] hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot;&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, 1836&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der Statistik besaß die Honschaft 1832 eine Einwohnerzahl von 771, die sich in 70 katholische und 701 evangelische Gemeindemitglieder aufteilten. Die Wohnplätze der Honschaft umfassten zusammen 95 Wohnhäuser, fünf Fabriken hzw. Mühlen, 78 landwirtschaftliche Gebäude und ein öffentliches Gebäude, die Schule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1929 gehörte das Gebiet der Honschaft Garschagen zur Bürgermeisterei Lüttringhausen und wurde dann auf die Städte [[Remscheid]] und [[Wuppertal]] aufgeteilt. Der Kernbereich der Honschaft ist heute der Remscheider Stadtteil [[Garschagen (Remscheid)|Garschagen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerd Helbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Beyenburg. Geschichte eines Ortes an der bergisch-märkischen Grenze und seines Umlandes.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Das Mittelalter. Grundlagen und Aufstieg.&amp;#039;&amp;#039; Verein für Heimatkunde, Schwelm 2007, ISBN 978-3-9811749-1-5.&lt;br /&gt;
* Gerd Helbeck, &amp;#039;&amp;#039;Beyenburg. Geschichte eines Ortes an der bergisch-märkischen Grenze und seines Umlandes.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Neuzeit. Fortschritte und Rückschläge.&amp;#039;&amp;#039; Verein für Heimatkunde, Schwelm 2011, ISBN 978-3-9811749-2-2.&lt;br /&gt;
* [[Hans Kadereit]]: &amp;#039;&amp;#039;Wo noch gebeiert, gehaspelt und gedengelt wird&amp;#039;&amp;#039;, ein historischer Bildband Lüttringhausen, RGA-Buchverlag, 2009, ISBN 978-3-940491-07-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Honschaften und Bauerschaften im Amt Beyenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Verwaltungseinheit (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Remscheid)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honschaft im Herzogtum Berg|Garschagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Atamari</name></author>
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