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	<title>Honigwespen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Honigwespen&amp;diff=274639&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ingrid Krunge am 15. April 2026 um 20:03 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-15T20:03:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Honigwespen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Masarinae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Pierre André Latreille|Latreille]], 1802&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Faltenwespen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Vespidae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Vespoidea&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Stechimmen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Aculeata&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Teilordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Taillenwespen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Apocrita&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Hautflügler&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Hymenoptera&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Pseudomcoquill.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Pseudomasaris coquilletti&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Honigwespen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Masarinae) bilden eine [[Familie (Biologie)|Unterfamilie]] der [[Faltenwespen]] (Vespidae) in der [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Hautflügler]]. Als Ausnahme innerhalb der Wespen versorgen sie ihren Nachwuchs nicht mit erbeuteten Insekten, sondern mit aus Blüten gesammelten [[Pollen]] und [[Nektar (Botanik)|Nektar]]. &amp;#039;&amp;#039;[[Celonites]]&amp;#039;&amp;#039;, die einzige [[Gattung (Biologie)|Gattung]], die auch Mitteleuropa erreicht, ist durch die [[Aposematismus|aposematische]] schwarz-gelbe [[Warnfarbe|Warnfärbung]] der [[Echte Wespen|Wespen]] in Verbindung mit gekeulten Fühlern hier fast unverkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Honigwespen sind kleine bis mittelgroße solitäre Wespen mit einem sitzenden freien Hinterleib ([[Gaster (Hautflügler)|Gaster]]), d.&amp;amp;nbsp;h. ein Stielchen ([[Petiolus]]) ist nicht ausgebildet (Unterschied zu vielen solitären Faltenwespen der [[Eumeninae]]). Eine Längsfaltung der Flügel (namensgebend für die [[Faltenwespen]]) ist bei den meisten Gattungen nicht ausgeprägt, sie tritt nur auf bei der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Celonites&amp;#039;&amp;#039; (mit den einzigen mitteleuropäischen Vertretern) und der [[Pollenwespen]] (&amp;#039;&amp;#039;Quartinia&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Danforth&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mauss&amp;amp;Müller&amp;quot; /&amp;gt; Die Unterfamilie ist von anderen Faltenwespen an der Kombination folgender Merkmale unterscheidbar&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goulet&amp;quot; /&amp;gt;: Die Marginalzelle M im Vorderflügel (die Zelle vor dem [[Flügelmal]]) ist zur Flügelspitze hin etwas vom Flügelrand abgerückt, dadurch ist die [[Flügel (Insekt)#Aderung und Zellen|Radialader]] mindestens in gleicher Länge wie das Flügelmal vom Rand entfernt; das [[Mesothorax|Mesoscutum]] des Rumpfabschnitts besitzt vor den [[Tegula]]e keinen Längskiel; das [[Femur (Gliederfüßer)|Femur]] der Mittelbeine hat niemals einen Basalring. Bei den meisten Arten ist außerdem charakteristisch, dass die äußeren (distalen) Glieder der [[Fühler (Biologie)|Geißelantenne]], meist die Glieder 8 bis 12 bzw. 13 (bei Männchen), eine Fühlerkeule ausbilden. Außerdem sind im Vorderflügel nur zwei Cubitalzellen ausgeprägt (nicht drei wie bei den meisten anderen Vespidae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bradley&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den meisten Honigwespen (der Tribus Masarini) sind, in Anpassung an die Ernährungsweise als Blütenbesucher, die [[Mundwerkzeuge]] durch Bildung eines [[Saugrüssel]]s modifiziert; eine solche Saugrüsselbildung ist innerhalb der Faltenwespen einzigartig und [[Analogie (Biologie)|konvergent]] zum Saugrüssel der [[Bienen]] evolviert. Anders als bei diesen sind an der Bildung des Rüssels einzig die [[Glossa (Insekt)|Glossae]] des [[Labium (Insekt)|Labiums]] beteiligt. Der Saugrüssel ist bei manchen Arten, etwa der Pollenwespen, so lang, dass er im gestreckten Zustand die Körperlänge übersteigt, im Ruhezustand ist er schlingenförmig zusammengelegt in das Labium zurückgezogen. Es gibt aber auch etliche Arten mit kurzem oder ganz ohne Saugrüssel. Die [[Mandibel]]n sind nicht an der Nahrungsaufnahme beteiligt, sie werden etwa zum Graben und zum Nestbau eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krenn&amp;quot; /&amp;gt; Zum Pollensammeln zur Verproviantierung der Larven dienen spezielle Borstenreihen an der [[Stipes (Insekt)|Stipes]] der Maxillen mit deren Laden ([[Lacinia]] und [[Galea (Insekt)|Galea]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mauss&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Honigwespen sind solitär nistende Wespen mit Ausnahme von &amp;#039;&amp;#039;[[Trimeria howardi]]&amp;#039;&amp;#039;, die eine [[Eusozialität#Abgrenzungen|kommunale]] Lebensweise besitzt, bei der mehrere Weibchen ein gemeinsames Nest anlegen, aber jede nur ihren eigenen Nachwuchs versorgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hunt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weibchen bauen ein Nest, indem sie entweder in tonigem oder lehmigen (nur ausnahmsweise in sandigen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mauss&amp;amp;Müller&amp;quot; /&amp;gt; Böden einen Erdbau graben. Dazu feuchten sie den Boden mit Wasser an und formen mit den Mandibeln eine kleine Erdkugel, die sie anschließend forttragen oder in eine turmartige Röhre um den Nesteingang herum aufschichten. Einige Pollenwespen nutzen leere Schneckenhäuser zur Nestanlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gess&amp;quot; /&amp;gt; Andere nutzen [[Seidensekretion|Seide]] zum Nestbau im lockeren Sand, um die Sandkörner zusammen zu halten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nachrichten.idw-online.de/2021/04/08/pollenwespen-gattung-quartinia-produziert-seide-um-ihre-nester-in-wuestengebieten-zu-verfestigen/ Pollenwespen-Gattung Quartinia produziert Seide, um ihre Nester in Wüstengebieten zu verfestigen]. idw, 8. April 2021, eingesehen am 13. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dominique Zimmermann, Susanne Randolf, Volker Mauss: &amp;#039;&amp;#039;Morphological adaptations to silk production by adult females in the pollen wasp genus Quartinia (Masarinae, Vespidae) – a keystone character for ground nesting in dry sand habitats&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Arthropod Structure &amp;amp; Development&amp;#039;&amp;#039;, Band 62, Mai 2021, Artikel 101045.&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Arten bauen stattdessen aus Lehm gemauerte, röhrenförmige Brutnester, die an Pflanzen oder an Steine angeheftet werden. Dazu trägt die Wespe Lehmkügelchen, die mit Speichel und Wasser angefeuchtet sind, zum entstehenden Nest, die sie anschließend zu halbmondförmigen Wandpartien verarbeitet. Zu den solche Lehmnester bauenden Arten gehören die auch in Mitteleuropa vorkommenden &amp;#039;&amp;#039;Celonites&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot; /&amp;gt; und die nordamerikanische &amp;#039;&amp;#039;Pseudomasaris&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tepidino&amp;quot; /&amp;gt;. Honigwespen legen, wie andere Wespen, aber anders als Bienen, in eine fertige Brutzelle zunächst ein Ei und verproviantieren die Zelle erst anschließend. Nach der kurzen Eiphase werden fünf Larvenstadien durchlaufen, typischerweise in kurzer Zeit (nur einer bis zwei Wochen). Anschließend verpuppt sich die Larve in einem selbst gesponnenem Kokon. Die neu entstehende Wespe (Imago) überwintert meist innerhalb des Kokons und schlüpft erst im folgenden Frühjahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gess&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besonderheit innerhalb der Wespen verproviantieren Honigwespen ihr Nest, als Nahrung für die Larve, mit einer Mischung aus Pollen und Nektar aus Blüten. Viele Arten sind dabei spezialisiert auf nur eine oder wenige verwandte Pflanzengattungen ([[Oligolektie|oligolektisch]]). Anders als bei den meisten Bienen wird die Nahrung intern, im Kropf, transportiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Danforth2&amp;quot; /&amp;gt; Die besonders artenreiche südafrikanische Fauna ist fast zur Hälfte spezialisiert auf eine einzige Familie, die [[Mittagsblumengewächse]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gess&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gess2&amp;quot; /&amp;gt; Die einzige nordamerikanische Gattung &amp;#039;&amp;#039;Pseudomasaris&amp;#039;&amp;#039; ist spezialisiert auf [[Wasserblattgewächse]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tepidino&amp;quot; /&amp;gt; und die Gattung [[Bartfaden]] (&amp;#039;&amp;#039;Penstemon&amp;#039;&amp;#039;) der Wegerichgewächse. Die mitteleuropäische Honigwespe sammelt nur an [[Lippenblütler]]n mit verkürzter Oberlippe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Honigwespen bevorzugen trockene, [[Semiarides Klima|semiaride]] Lebensräume. Artenreich sind sie besonders in Regionen mit [[Mittelmeerklima]]. Die Honigwespen werden in Regionen mit kühleren Klimaten rasch seltener. Nur eine Art, &amp;#039;&amp;#039;[[Celonites abbreviatus]]&amp;#039;&amp;#039;, erreicht auch [[Mitteleuropa]] und ist auch hier selten und auf trockenwarme (xerotherme) Lebensräume beschränkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mauss2&amp;quot; /&amp;gt; Bei weitem die meisten Arten leben in nur zwei Regionen, der Mittelmeerregion in Europa und Nordafrika (mehr als 60 Arten, davon 45 in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Celonites&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mauss4&amp;quot; /&amp;gt;) und dem [[Fynbos]] und der [[Karoo]] im Südwesten von [[Südafrika]] (etwa 145 Arten). In Nordamerika sind sie auf den Westen, vor allem Kalifornien, beschränkt (14 Arten). Etwa 23 Arten leben in Südamerika und knapp 30 Arten in Australien. In Asien fehlen die Honigwespen fast ganz, wenige Arten kommen in Westasien, im Anschluss an die mediterranen Vorkommen, vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gess2&amp;quot; /&amp;gt; In Mitteleuropa lebt nur eine Art (möglicherweise ist eine zweite ausgestorben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mauss3&amp;quot; /&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phylogenie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Familie umfasst nach heutiger Kenntnis etwa 300 Arten in 14 Gattungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carpenter3&amp;quot; /&amp;gt; Die Honigwespen wurden der Auffassung des britischen Forschers Owain W. Richards 1962 folgend früher meist als eigenständige Familie Masaridae mit drei Unterfamilien Masarinae, Gayellinae und Euparagiinae gefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richards&amp;quot; /&amp;gt; Eine Revision durch den amerikanischen Entomologen [[James Michael Carpenter]] 1982&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carpenter&amp;quot; /&amp;gt; fasste dann die früheren Familien Vespidae, Masaridae und Eumenidae in einer Familie Vespidae zusammen, von denen die Masarinae (wie die [[Euparagiinae]]) eine Unterfamilie sind. Diese Auffassung hat sich rasch durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Familie werden zwei [[Tribus (Biologie)|Triben]] unterschieden:&lt;br /&gt;
* Masarini Latreille, 1802&lt;br /&gt;
* Gayellini Bradley, 1922&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carpenter2&amp;quot; /&amp;gt; [[Endemit|endemisch]] in der [[Neotropis]], nördlich bis Mexiko. Mit zwei Gattungen, &amp;#039;&amp;#039;Gayella&amp;#039;&amp;#039; (in Patagonien) und &amp;#039;&amp;#039;Paramasaris&amp;#039;&amp;#039; (im tropischen Südamerika).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach genetischen Daten sind die Masarinae möglicherweise die [[Schwestergruppe]] der Unterfamilien [[Eumeninae]], [[Vespinae]] und [[Polistinae]] zusammengenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bank&amp;quot; /&amp;gt; Dies unterscheidet sich gegenüber früheren Modellen vor allem in der Stellung der [[Stenogastrinae]], die demnach nicht in diese [[Klade]] gehören würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sarah K. Gess: &amp;#039;&amp;#039;The Pollen Wasps: Ecology and Natural History of the Masarinae.&amp;#039;&amp;#039; Harvard University Press, 1996, ISBN 978 0674281684, 340 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Masarinae|Honigwespen}}&lt;br /&gt;
{{Wikispecies|Masarinae|Honigwespen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Danforth&amp;quot;&amp;gt;Bryan N. Danforth, Charles D. Mitchener (1988): &amp;#039;&amp;#039;Wing folding in the Hymenoptera.&amp;#039;&amp;#039; Annals of the Entomological Society of America 81 (2): 342–349.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Danforth2&amp;quot;&amp;gt;Bryan N. Danforth, Robert L. Minckley, John L. Neff, Frances Fawcett: &amp;#039;&amp;#039;The Solitary Bees: Biology, Evolution, Conservation.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, 2019, ISBN 978 0691168982. S. 23–24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Goulet&amp;quot;&amp;gt;Henri Goulet, John T. Huber: &amp;#039;&amp;#039;Hymenoptera of the world: An identification guide to families.&amp;#039;&amp;#039; Centre for Land and Biological Resources Research, Ottawa 1993, ISBN 0-660-14933-8, S. 214, 216.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bradley&amp;quot;&amp;gt;James Chester Bradley (1922): &amp;#039;&amp;#039;The Taxonomy of the Masarid Wasps, Including a Monograph on the North American Species.&amp;#039;&amp;#039; University of California Publications, Technical Bulletins, College of Agriculture, Agricultural Experiment Station Entomology 1 (9), S. 369–464 ([https://digitalcommons.usu.edu/bee_lab_bo/110/ PDF download] auf digitalcommons.usu.edu).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krenn&amp;quot;&amp;gt;Harald W. Krenn, Volker Mauss, J. Plant (2004): &amp;#039;&amp;#039;Die Mundwerkzeuge der Masarinae (Vespidae): Evolution eines Saugrüssels zur Nektaraufnahme bei Faltenwespen.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge der Hymenopterologen-Tagung&lt;br /&gt;
in Stuttgart (1.-3.10.2004), Kurzfassungen der Vorträge und Poster, S. 11–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mauss&amp;quot;&amp;gt;Volker Mauss, Kenneth Kuba, Harald W. Krenn: &amp;#039;&amp;#039;Evolution of the multifunctional mouthparts of adult Vespinae. Chapter 14.&amp;#039;&amp;#039; In: Harald W. Krenn (editor): &amp;#039;&amp;#039;Insect Mouthparts. Form, Function, Development and Performance.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Cham 2019, ISBN 978-3-030-29653-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mauss2&amp;quot;&amp;gt;Volker Mauss, Reinhold Treiber: &amp;#039;&amp;#039;Bestimmungsschlüssel für die Faltenwespen (Hymenoptera: Masarinae, Polistinae, Vespinae) der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; DJN Deutscher Jugendbund für Naturbeobachtung, Göttingen 1994, ISBN 3-923376-17-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mauss3&amp;quot;&amp;gt;Volker Mauss, Rainer Prosi: &amp;#039;&amp;#039;First record of the pollen wasp Celonites rugiceps BISCHOFF 1928 (Hymenoptera, Vespidae, Masarinae) from Central Europe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Linzer biologische Beiträge.&amp;#039;&amp;#039; 45/1, Linz 2013, S. 697–701 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/LBB_0045_1_0697-0701.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mauss4&amp;quot;&amp;gt;Volker Mauss (2013): &amp;#039;&amp;#039;Description of Celonites andreasmuelleri sp.n. (Hymenoptera, Vespidae, Masarinae) from the Middle East with a key to the Palaearctic species of the C.abbreviatus-complex of the subgenus Celonites s. str.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Hymenoptera Research 31, S. 79–95. [[doi:10.3897/JHR.31.4235]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mauss&amp;amp;Müller&amp;quot;&amp;gt;Volker Mauss, Andreas Müller: &amp;#039;&amp;#039;Beobachtungen zur Lebensweise der Pollenwespe Quartinia canariensis Blüthgen, 1958 (Hymenoptera: Vespidae: Masarinae) in Fuerteventura (Kanarische Inseln, Spanien)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitt. Ent. V. Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 51, Heft 1, 2016, S. 12–13 [https://scholar.google.com/scholar_url?url=https://www.zobodat.at/pdf/Mitt-Ent-Ver-Stuttgart_51_2016_0001-0043.pdf%23page%3D12&amp;amp;hl=de&amp;amp;oi=gsb-ggp&amp;amp;ct=res&amp;amp;d=5630092991156973076&amp;amp;scisig=AAGBfm2VJbTJiboSMuKXRkOQ8bGNbDqT1g (PDF)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hunt&amp;quot;&amp;gt;James H. Hunt, Amy L. Toth: &amp;#039;&amp;#039;Sociality in Wasps. Chapter 4.&amp;#039;&amp;#039; In: D.R. Rubenstein, P. Abbot (editors): &amp;#039;&amp;#039;Comparative Social Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 2017. ISBN 978 1107043398.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gess&amp;quot;&amp;gt;Sarah K. Gess, Friedrich W. Gess: &amp;#039;&amp;#039;Wasps and bees in southern Africa.&amp;#039;&amp;#039; SANBI Biodiversity Series 24. SANBI South African National Biodiversity Institute, Pretoria 2014, ISBN 978-1-919976-73-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gess2&amp;quot;&amp;gt;Sarah K. Gess (1992): &amp;#039;&amp;#039;Biogeography of the Masarine Wasps (Hymenoptera: Vespidae: Masarinae), with Particular Emphasis on the Southern African Taxa and on Correlations Between Masarine and Forage Plant Distributions.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Biogeography , 19 (5), S. 491–503. {{JSTOR|2845768}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bellmann&amp;quot;&amp;gt;Heiko Bellmann, Matthias Helb: &amp;#039;&amp;#039;Bienen, Wespen, Ameisen. Kosmos Naturführer.&amp;#039;&amp;#039; Franckh‐Kosmos‐Verlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-440-06932-X (Unterfamilie Masarinae auf S. 156–161).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tepidino&amp;quot;&amp;gt;[https://www.fs.fed.us/wildflowers/pollinators/pollinator-of-the-month/masarines.shtml Vince Tepidino: Pollen Wasps]. USDA Forest Service.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Richards&amp;quot;&amp;gt;Owain Westmacott Richards (1962): &amp;#039;&amp;#039;A revisional study of the Masarid wasps (Hymenoptera, Vespoidea).&amp;#039;&amp;#039; British Museum (Natural History), London 1962.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carpenter&amp;quot;&amp;gt;James Michael Carpenter (1982): &amp;#039;&amp;#039;The phylogenetic relationships and natural classificition of the Vespoidea (Hymenptera).&amp;#039;&amp;#039; Systematic Entomology 7, S. 11–38. [[doi:10.1111/j.1365-3113.1982.tb00124.x]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carpenter2&amp;quot;&amp;gt;James Michael Carpenter (1988): &amp;#039;&amp;#039;The phylogenetic system of the Gayellini (Hymenoptera, Vespidae, Masarinae).&amp;#039;&amp;#039; Psyche 95, S. 211–242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Carpenter3&amp;quot;&amp;gt;James Michael Carpenter (2001): &amp;#039;&amp;#039;Checklist of Species of the Subfamily Masarinae (Hymenoptera: Vespidae).&amp;#039;&amp;#039; American Museum Novitates no.3325, 40 Seiten. {{doi|10.1206/0003-0082(2001)325&amp;lt;0001:COSOTS&amp;gt;2.0.CO;2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bank&amp;quot;&amp;gt;Sarah Bank, Manuela Sanna, Christoph Mayer, Karen Meusemann, Alexander Donath, Lars Podsiadlowski, Alexey Kozlov, Malte Petersen, Lars Krogmann, Rudolf Meier, Paolo Rosa, Thomas Schmitt, Mareike Wurdack, Shanlin Liu, Xin Zhou, Bernhard Misof, Ralph S. Peters, Oliver Niehuis (2017): &amp;#039;&amp;#039;Transcriptome and target DNA enrichment sequence data provide new insights into the phylogeny of vespid wasps (Hymenoptera: Aculeata: Vespidae).&amp;#039;&amp;#039; Molecular Phylogenetics and Evolution 116, S. 213–226. [[doi:10.1016/j.ympev.2017.08.020]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1242288988}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Faltenwespen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ingrid Krunge</name></author>
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