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	<title>Honigschlecker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:50:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Honigschlecker&amp;diff=2638763&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PhiRho~dewiki: /* Deutungen */ Grammatik</title>
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		<updated>2025-07-22T18:28:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Deutungen: &lt;/span&gt; Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Birnau Wallfahrtskirche - Bernhardsaltar 3 Honigschlecker.jpg|miniatur|hochkant|Wallfahrtskirche Birnau, Honigschlecker]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Birnau Wallfahrtskirche - Benediktsaltar 3.jpg|mini|hochkant|Der eher unbeachtete „Kollege“ am Benediktaltar mit aufgeschlagenem Buch darin die Lettern „AUSCULTA O FILI“ (Höre, mein Sohn)]]  &lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Honigschlecker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Putto]], eine Figur aus [[Gips]], geschaffen von dem Bildhauer und Stuckateur [[Joseph Anton Feuchtmayer]]. Sie befindet sich in der [[Wallfahrtskirche Birnau]] links oberhalb des rechten Seitenaltars, des [[Bernhard von Clairvaux]] gewidmeten Bernhardsaltars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Figur zeigt einen [[Junge|Knaben]], der in der rechten Hand einen [[Bienenkorb]] hält und sich Honig vom linken [[Zeigefinger]] schleckt. Die ursprüngliche Fassung war weiß und gold, später wurde das Gold durch zartes Rosa ersetzt. Heute ist die Vergoldung teilweise wieder angebracht, man hat auch das Rosa noch einbezogen. Die Bienen sind alle vergoldet und sitzen auch auf dem [[Altar]]rahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gegenüberstehenden [[Pendant]] weist ein Putto auf die Anfangsworte der [[Regula Benedicti|Regel des hl. Benedikt]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutungen ==&lt;br /&gt;
Die Darstellung deutet auf den Spitznamen des [[Bernhard von Clairvaux|Hl. Bernhard von Clairvaux]] hin, den ihm seine Zeitgenossen wegen seiner Begabung zur Predigt verliehen hatten. Sie nannten ihn „[[Doctor mellifluus]]“ (honigfließender Lehrer) da ihm die Worte wie [[Honig]] aus dem Mund flossen. Die Figur verweist weiter auf den [[Fleiß]] der [[Bienen]] und auf die [[Versuchung]] als [[Sünde|Verfehlung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schmalztolle|Lockentolle]], der wohlgeformte Bauch und die vorsichtige Haltung, die Quelle des Honigs, den Bienenkorb etwas versteckend wollend, lassen auf einen schelmischen »Moritz« nach Wilhelm Busch schließen, sein Pendant ist aber sichtlich kein »Max«, er wirkt ernst und fast streng, wie er mit dem Finger in das Buch verweist. Sie sind bedeutungsvoll wie Statuen behandelt und vertreten ja auch große Figuren.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Boeck: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Anton Feuchtmayer&amp;#039;&amp;#039;, Wasmuth, Tübingen 1948, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Boeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Anton Feuchtmayer.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth, Tübingen 1948.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Boeck: &amp;#039;&amp;#039;Der Bildhauer, Altarbauer und Stukkateur Joseph Anton Feuchtmayer&amp;#039;&amp;#039; Gessler. Friedrichshafen, 1981, ISBN 3-922137-09-1.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Knapp]]: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Anton Feuchtmayer&amp;#039;&amp;#039; 1696–1770. Stadler, Konstanz 1996, ISBN 3-7977-0347-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gipsskulptur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engelsskulptur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skulptur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderskulptur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honig als Thema]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Uhldingen-Mühlhofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Rokoko)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Skulptur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allegorische Skulptur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PhiRho~dewiki</name></author>
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