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	<title>Honiggelber Hallimasch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T23:00:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Honiggelber_Hallimasch&amp;diff=64382&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-111512 am 6. Juli 2025 um 13:55 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-06T13:55:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Honiggelber Hallimasch&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Armillaria mellea&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Martin Vahl|Vahl]]&amp;lt;!--1790--&amp;gt; : [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt;) [[Paul Kummer|P. Kumm.]]&amp;lt;!--1871--&amp;gt; [[Sensu stricto|s. str.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Hallimasche&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Armillaria&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Physalacriaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Armillaria mellea, Honey Fungus, UK 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Honiggelber Hallimasch (&amp;#039;&amp;#039;Armillaria mellea&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Honiggelbe Hallimasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Armillaria mellea&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goldgelber Hallimasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stuppling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Familie der Physalacriaceae. Da er meist um den 28.&amp;amp;nbsp;September herum erscheint, dem Namenstag von [[Wenzel von Böhmen|Wenzel]], bezeichnet man ihn in manchen Landstrichen auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wenzelspilz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. In den österreichischen Alpenregionen wurde er &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halamarsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Halawatsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt und soll als Heilmittel gegen [[Hämorrhoiden]]leiden genutzt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Armillaria mellea JPG1.jpg|mini|Typisch für den Honiggelben Hallimasch sind büschelig wachsende Fruchtkörper mit massiven, wattig-häutigen Stielringen.|links]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Armillaria mellea 041031w.jpg|mini|Ältere Fruchtkörper des Honiggelben Hallimaschs mit dunklerer, deutlich abgegrenzter Hutmitte]]&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Pilze)|Hut]] wird 4 bis 10, manchmal bis zu 14&amp;amp;nbsp;cm breit. Er ist zunächst stumpfkegelig oder halbkugelig-konvex, später abgeflacht konvex bis eingedellt geformt. Er ist meist deutlich gelb getönt, wobei die Färbung von [[honigfarben|honig-]], ocker- bis olivgelb reicht. Seltener ist er zitronengelb oder bräunlich getönt. Der Rand ist bei jungen Fruchtkörpern eingerollt, wobei er durch das [[Velum (Mykologie)|Velum partiale]] mit dem Stiel verbunden ist. Auf der matten und trockenen bis schmierigen Oberfläche befinden sich feine dunkle, anliegende bis leicht aufgerichtete Hutschuppen, die zum Untergrund kontrastieren und in der Mitte deutlich abgesetzt sind. Sie lassen sich abwischen und sind oft schon vom Regen weggespült. Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind anfangs cremeweißlich, später hell bräunlich gefärbt und bekommen rotbraune Flecken. Sie sind am Stiel mehr oder weniger breit angewachsen und mit einem Strich herablaufend. Die Schneiden sind wellig bis schwach gekerbt. Das [[Sporenabdruck|Sporenpulver]] ist weißlich. Der [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 4 bis 10, mitunter bis zu 17&amp;amp;nbsp;cm lang und 5 bis 15&amp;amp;nbsp;mm dick. Über dem [[Annulus (Mykologie)|Ring]] ist er weißlich-fleischfarben, längsrillig bis längsfaserig und darunter bräunlich mit einem fleischfarbenen Ton sowie längsfaserig. Zur Basis hin weist der Stiel einen gelben Ton auf. Wegen seines büscheligen Wachstum ist er oft gebogen. Er ist basal zugespitzt und mit anderen Stiele zu einer Pseudowurzel gebündelt. Manchmal ist der Stiel am Grund auch leicht verdickt. Seine Konsistenz ist elastisch und zäh. Der weißliche Ring ist häutig und radialfaserig. Er ist beständig und sitzt sehr hoch am Stiel. Auf seiner Außenseite befinden sich meist gelbliche Flocken. Das [[Trama|Fleisch]] ist weißlich gefärbt und besitzt einen fleischfarbenen Ton. Es riecht etwas muffig und schmeckt mild. Nach längerem Kauen stellt sich im Rachen ein kratzendes, [[Adstringens|adstringierendes]] Gefühl ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die breitelliptischen [[Spore]]n sind 7–8,5 × 5,5–6,5&amp;amp;nbsp;µm groß. Das Verhältnis zwischen Länge und Breite beträgt 1,2–1,5. Sie sind [[hyalin]] und [[Amyloidität|inamyloid]]. Ihre Oberfläche ist glatt. Die [[Basidie]]n sind schlankkeulig geformt und 30–40 × 6–9&amp;amp;nbsp;µm groß. Sie besitzen je vier Sporen. Eine [[Schnalle (Mykologie)|Schnalle]] an der Basis ist nicht vorhanden. Die [[Marginalzelle]]n sind meist zylindrisch bis keulig geformt und besitzen an der Spitze häufig fingerförmige, knorrige Auswüchse. Zusammen sind sie 20–25 × 6–10&amp;amp;nbsp;µm groß. Die [[Hutdeckschicht]] besteht aus parallelen, liegenden bis aufsteigenden [[Hyphe]]n. Sie sind 7–15&amp;amp;nbsp;µm breit und braun pigmentiert. Die [[Septum (Mykologie)|Septen]] weisen keine Schnalle auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Ähnlich sind andere Arten der Gattung, die früher nicht vom Honiggelben Hallimasch unterschieden wurden. Der Honiggelbe Hallimasch ist durch sein Wachstum in großen Büscheln, den deutlichen und massiven Stielring und den gelbgrünlichen, undeutlich schuppigen, schmierigen Hut, mikroskopisch durch die fehlenden Schnallen gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind beim [[Nördlicher Hallimasch|Nördlichen]] (&amp;#039;&amp;#039;Armillaria borealis&amp;#039;&amp;#039;) und beim [[Dunkler Hallimasch|Dunklen Hallimasch]] (&amp;#039;&amp;#039;Armillaria ostoyae&amp;#039;&amp;#039;) vorhanden. Bei diesen Arten ist zudem das [[Pigment]] der Hutschuppen vorwiegend in den Zellwänden (membranär) und nicht wie beim Gemeinen Hallimasch innerhalb der Zellen (intrazellulär) vorhanden. Speziell vom ebenfalls häufigen Dunklen Hallimasch unterscheidet sich der Gemeine neben den Hutfarben auch durch die gelblichen Töne am Stielring.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2006&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Zwiebelfüßiger Hallimasch|Zwiebelfüßige]] (&amp;#039;&amp;#039;Armillaria cepistipes&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Fleischfarbener Hallimasch|Fleischfarbene Hallimasch]] (&amp;#039;&amp;#039;Armillaria gallica&amp;#039;&amp;#039;) besitzen ebenfalls Schnallen und einen schwächer ausgeprägten Ring, der eher dazu neigt zu verschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Verwechslungsmöglichkeit besteht mit dem [[Sparriger Schüppling|Sparrigen Schüppling]] (&amp;#039;&amp;#039;Pholiota squarrosa&amp;#039;&amp;#039;). Dieser besitzt dichtere, abstehende Schuppen, eine wollige Ringzone und einen würzigen Geruch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2003&amp;quot; /&amp;gt; Wie andere ähnliche [[Schüpplinge]] (&amp;#039;&amp;#039;Pholiota&amp;#039;&amp;#039;) hat er braunes Sporenpulver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gewisse Ähnlichkeit besitzt auch das [[Gemeines Stockschwämmchen|Gemeine Stockschwämmchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Kuehneromyces mutabilis&amp;#039;&amp;#039;), allerdings ohne Grün-, sondern mit Orangetönen und mit schuppigem Stiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Armillaria mellea Linden.jpg|mini|hochkant|Üppige Fruchtkörperbüschel des Honiggelben Hallimaschs am Stamm eines lebenden Baums]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Armillaria mellea - Pisa 2010.JPG|mini|Der Honiggelbe Hallimasch besiedelt mit zahlreichen Exemplaren einen Baumstumpf und den Boden über Wurzelresten.]]&lt;br /&gt;
Der Honiggelbe Hallimasch kommt vor allem außerhalb geschlossener Wälder wie in Parks, Gärten und über Wurzelholz in Wiesen vor. Er besiedelt vorwiegend Laubholz. Auf dem befallenen Substrat lebt der Pilz als [[Parasitismus|Parasit]] oder [[Saprobiont]]. Mit seinen schnürsenkelähnlichen schwarzen [[Hyphe]]nsträngen ([[Rhizomorphe]]n) kann er unterirdisch große Entfernungen zurücklegen, um geeignetes Substrat zu finden. Der Pilz infiziert anschließend die Baumwurzeln und bildet unter der Borke ein weißliches [[Fächermyzel]]. Vom Myzel durchwachsenes Holz leuchtet im Dunkeln bei bestimmter Witterung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2003&amp;quot; /&amp;gt; Diese [[Biolumineszenz]] wird durch eine [[chemische Reaktion]] unter Mitwirkung des [[Enzym]]s [[Luziferase]] hervorgerufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hennig1983&amp;quot; /&amp;gt; Der parasitische Befall des Pilzes führt zum Absterben des Wirtsbaumes. Danach kann sich der Pilz noch einige Jahre saprophytisch vom toten Holz ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fruchtkörper erscheinen von Juni bis November, jedoch vorwiegend im Spätsommer und Herbst. Mitunter sind sie auch über das ganze Jahr hinweg zu finden. Sie treten zunächst am Stammgrund lebender Bäume auf. Anschließend erscheinen sie entlang der Hauptwurzeln, so dass sie oft auf dem Boden zu wachsen scheinen. Die Rhizomorphen sind ebenfalls während des gesamten Jahres zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Honiggelbe Hallimasch ist nahezu weltweit verbreitet. Ausnahmen bilden die [[Tropen|tropischen]] sowie die [[Arktis|arktischen]] und [[Antarktis|antarktischen]] Regionen. In Europa und Deutschland ist die Art weit verbreitet und überall relativ häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1790 wurde der Honiggelbe Hallimasch als &amp;#039;&amp;#039;Agaricus melleus&amp;#039;&amp;#039; erstmals beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpeciesFungorum&amp;quot; /&amp;gt; Der Name &amp;#039;&amp;#039;melleus&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „[[Honigfarben|honiggelb]]“ und bezieht sich auf den meist gelben Stielring der Fruchtkörper.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust2012&amp;quot; /&amp;gt; Die Übersetzung führte zu den –&amp;amp;nbsp;heute allerdings unüblichen&amp;amp;nbsp;– deutschen Namen &amp;#039;&amp;#039;Honigschwamm&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Honigfarbener Blätterschwamm&amp;#039;&amp;#039;. Früher wurden alle Hallimascharten mit Stielring und Wachstum an Holz unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Armillaria mellea&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst. Dies betrifft den [[Nördlicher Hallimasch|Nördlichen]] (&amp;#039;&amp;#039;Armillaria borealis&amp;#039;&amp;#039;), den [[Zwiebelfüßiger Hallimasch|Zwiebelfüßigen]] (&amp;#039;&amp;#039;Armillaria cepistipes&amp;#039;&amp;#039;), den [[Fleischfarbener Hallimasch|Fleischfarbenen]] (&amp;#039;&amp;#039;Armillaria gallica&amp;#039;&amp;#039;) und den [[Dunkler Hallimasch|Dunklen Hallimasch]] (&amp;#039;&amp;#039;Armillaria ostoyae&amp;#039;&amp;#039;). Im Jahr 1978 wies [[Kari Korhonen (Biologe)|Kari Korhonen]] mithilfe von [[Interfertilität]]stests nach, dass es sich um unterschiedliche Arten handelt. Einige Untersuchungen weisen darauf hin, dass möglicherweise noch mehr Arten abzutrennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
=== Forstschädling ===&lt;br /&gt;
Neben dem [[Gemeiner Wurzelschwamm|Gemeinen Wurzelschwamm]] (&amp;#039;&amp;#039;Heterobasidion annosum&amp;#039;&amp;#039;) stellt der Honiggelbe Hallimasch einen der ökonomisch bedeutendsten Krankheitserreger in Wäldern der gemäßigten Zone dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speisewert ===&lt;br /&gt;
Der Honiggelbe Hallimasch wird als [[Speisepilz]] gesammelt. Es werden vorzugsweise die Kappen und Stiele der Fruchtkörper mit noch geschlossenem Ring verwendet. Nach dem Aufschirmen der Hüte sind die Stiele wegen ihrer Zähigkeit dann weniger geeignet. Bei der Zubereitung verschwindet der kratzende Geschmack. Der Honiggelbe Hallimasch eignet sich auch zum Einlegen in [[Essig]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hennig1983&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht anders als viele Gemüse – wie [[Spargel]], grüne [[Bohnen]] und Bohnensamen oder [[Soja]] – sind auch die meisten Wildpilze einschließlich der Hallimasche im rohen oder ungenügend erhitzten Zustand giftig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bon2005&amp;quot; /&amp;gt; Dafür verantwortlich sind Magen-Darm-Reizstoffe unbekannter chemischer Struktur. Die Giftstoffe sind wasserlöslich und bei höheren Temperaturen instabil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bielli1998&amp;quot; /&amp;gt; Vor dem Verzehr müssen Hallimasche also ausreichend gegart werden. Das früher oft empfohlene Wegschütten des Kochwassers ist allerdings unnötig. &lt;br /&gt;
Auch nach ausreichendem Erhitzen kann es zu individuellen Unverträglichkeitsreaktionen kommen; betroffene Personen reagieren mit Magen-Darm-Problemen (vergl. Namensdeutung „Heil im Arsch“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühere Verwendung ===&lt;br /&gt;
Die Biolumineszenz wurde während des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges im weltweit ersten U-Boot genutzt, um die Zeiger von Messgeräten und Uhren besser sichtbar zu machen. Dazu dienten mit dem Pilz bewachsene Korkstücke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIEZEIT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von biolumineszenten Pilzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze. Blätterpilze I.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3536-1.&lt;br /&gt;
* Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Röhrlinge und Blätterpilze.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Strobilomycetaceae und Boletaceae, Paxillaceae, Gomphidiacea, Hygrophoracea, Tricholomataceae, Polyporaceae (lamellige).&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 1991, ISBN 3-85604-030-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bon2005&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3440099709|Seiten=142}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bielli1998&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3704321796|Seiten=77}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust2012&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783868201499|Seiten=379}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2003&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3828916732|Seiten=108}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2006&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3835400533|Seiten=109}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hennig1983&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Bruno Hennig, Hanns Kreisel, Edmund Michael&lt;br /&gt;
| Titel = Die wichtigsten und häufigsten Pilze mit besonderer Berücksichtigung der Giftpilze&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = Handbuch für Pilzfreunde&lt;br /&gt;
| Band = 1&lt;br /&gt;
| Auflage = 5.&lt;br /&gt;
| Verlag = VEB Gustav Fischer&lt;br /&gt;
| Ort = Jena&lt;br /&gt;
| Jahr = 1983&lt;br /&gt;
| Seiten = 266&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SpeciesFungorum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor=Paul Kirk&lt;br /&gt;
| url=http://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=190066&lt;br /&gt;
| sprache=englisch&lt;br /&gt;
| titel=Armillaria mellea&lt;br /&gt;
| werk=Species Fungorum&lt;br /&gt;
| datum=2011&lt;br /&gt;
| zugriff=2013-05-26&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIEZEIT&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor=Christian Honey&lt;br /&gt;
| url=https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2015-03/biolumineszenz-leuchtende-pilze-pflanzen&lt;br /&gt;
| sprache=deutsch&lt;br /&gt;
| titel=Dieser Pilz knipst nicht umsonst das Licht an&lt;br /&gt;
|werk=Die Zeit&lt;br /&gt;
| datum=19.03.2015&lt;br /&gt;
| zugriff=2024-05-10&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Armillaria mellea|Honiggelber Hallimasch (&amp;#039;&amp;#039;Armillaria mellea&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.first-nature.com/fungi/armillaria-mellea.php &amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Armillaria mellea&amp;#039;&amp;#039; (Vahl) P. Kumm. – Honey Fungus&amp;#039;&amp;#039;] bei First Nature (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.mushroomexpert.com/armillaria_mellea.html &amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Armillaria mellea&amp;#039;&amp;#039;: The Honey Mushroom&amp;#039;&amp;#039;] bei MushroomExpert.Com (englisch)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://web.archive.org/web/20070929011514/http://www.gartenfreunde.de/archiv/1999-08/Hallimasch Informationen zum Hallimasch] bei gartenfreunde.de im [[Internet Archive]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.hallimasch.de/hallimaschInfo.html Informationen zum Hallimasch] bei www.hallimasch.de, mit Liedtext über den Hallimasch&lt;br /&gt;
* [http://www.fs.usda.gov/Internet/FSE_DOCUMENTS/fsbdev3_033146.pdf Artikel über Hallimasch im Malheur National Forest] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB; englisch)&lt;br /&gt;
* R. E. Williams, C. G. Shaw, P. M. Wargo, W. H. Sites: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.na.fs.fed.us/spfo/pubs/fidls/armillaria/armillaria.htm Armillaria Root Disease].&amp;#039;&amp;#039; U.S. Department of Agriculture Forest Service. (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Champignonartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenparasit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-111512</name></author>
	</entry>
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