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	<title>Honigfarben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T12:11:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Honigfarben&amp;diff=500562&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Mehrzahl Einzelnachweise, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-10-15T19:34:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mehrzahl Einzelnachweise, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Honigfarben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;honigfarbig&amp;#039;&amp;#039;, ist die Bezeichnung für den [[Gelb|gelben]] bis bräunlichen Farbeindruck von [[Honig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die historische Bezeichnung des Adjektivs „honigfarb“ kann als mittelhochdeutsches „honec-var“ um 1490 nachgewiesen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=William Jervis Jones |Titel=Historisches Lexikon deutscher Farbbezeichnungen |Verlag=Walter de Gruyter (Online-Ressource) |Datum=2013 |ISBN=978-3-05-006322-5 |Seiten=1528 |Online=https://www.google.de/books/edition/Historisches_Lexikon_deutscher_Farbbezei/SbzmBQAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Historisches+Lexikon+deutscher+Farbbezeichnungen+honigfarb&amp;amp;pg=PA1528}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In [[Martin Ruland der Jüngere|Martin Ruland des Jüngeren]] &amp;#039;&amp;#039;[[Lexicon Alchemiae]]&amp;#039;&amp;#039; (1612) werden „honigfarb“ und „dunckel honig farb“ unter anderen Farbtönen genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=William Jervis Jones |Titel=German Colour Terms: A study in their historical evolution from earliest times to the present |Verlag=John Benjamins Publishing |Datum=2013 |ISBN=978-90-272-7202-7 |Seiten=63 |Online=https://www.google.de/books/edition/German_Colour_Terms/LIRBfMjGKWsC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=German+Colour+Terms:+A+study+in+their+historical+evolution+from+earliest+times+to+the+present+ruland+honigfarb&amp;amp;pg=PA63&amp;amp;printsec=frontcover}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Farben des Honigs ==&lt;br /&gt;
Die [[Farbe]] des Honigs ist abhängig von den [[Blüte]]n, die die Bienen zu seiner Herstellung ausbeuteten. Sie kann von gelblich (bester Blütenhonig) bis braun ([[Waldhonig]]) variieren, bei speziellen &amp;#039;&amp;#039;Sortenreinen&amp;#039;&amp;#039; Abfüllungen auch deutlich [[Rot|rötlich]] oder [[grün]]lich. Honig aus [[Raps]]blüten ist [[gelb]]lichweiß, [[Linden (Botanik)|Lindenblütenhonig]] hell[[gelbgrün]] und [[Obst]]blütenhonig [[hellgelb]]. Brauner Honig ist nicht wirklich braun, sondern erscheint nur aufgrund der Menge braun. Nur flüssiger [[Honig]] ist wasserklar und durchsichtig und bezeichnet im Allgemeinen die Farbe &amp;#039;&amp;#039;honiggelb&amp;#039;&amp;#039;. Kandierter, fest gewordener Honig hat eine trübgelbe Farbe und ist undurchsichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den unterschiedlichen Farben liegen dabei unterschiedliche Begründungen zugrunde. Die Farbe kann dabei durch den [[Nektar (Botanik)|Nektar]], den [[Pollen]], enzymatische Prozessen, die [[Bienenwabe|Honigwabe]], die Honigbearbeitung oder anderen Nahrungsquellen beeinflusst werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAVES&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.laves.niedersachsen.de/startseite/lebensmittel/lebensmittelgruppen/honig/die-farbe-des-honigs-191962.html |titel=Die Farbe des Honigs |werk= |hrsg=[[Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit]] (LAVES) |datum= |abruf=2020-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nektar kann dabei schon bei dem Austritt aus der [[Nektardrüse]] gefärbt sein. Ebenfalls kann die Zuckerzusammensetzung des Nektar zu einem Farbunterschied führen. Bei der Kristallisation von Honig, welche ab 32&amp;amp;nbsp;g Glucose / 100&amp;amp;nbsp;g Honig stattfindet, wird dieser heller. Honig kann weiterhin durch den den Pollen anhaftenden Pollenkitt gefärbt werden. Ebenso ist eine Farbveränderung während der Umwandlung von [[Honigtau]] zu Honig beschrieben. Dunklere Waben, welche bebrütet und älter sind, wirken sich ebenfalls auf die Honigfarbe aus. Jede Erwärmung von Honig lässt diesen nachdunkeln. Abschließend können auch andere Faktoren, wie das Eintragen von Säften, Sirup oder aufgelösten Gummibärchen zu untypischen Honigfarben führen, wodurch der Honig nicht mehr marktfähig ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAVES&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== RAL-Farbsystem ==&lt;br /&gt;
Im [[RAL-Farbe|RAL-Farbsystem]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ral-farben.de/alle-ral-farben &amp;#039;&amp;#039;Alle RAL-Farben&amp;#039;&amp;#039;, Website RAL gemeinnützige GmbH]&amp;lt;/ref&amp;gt; gibt es folgende Farbtöne, die die Wörter Honig und Gelb enthalten:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;honiggelb&amp;#039;&amp;#039; RAL 1005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Honigwabengelb&amp;#039;&amp;#039; RAL 070 70 50&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Honiggelbgrün&amp;#039;&amp;#039; RAL 085 50 50&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tasmanhoniggelb&amp;#039;&amp;#039; RAL 090 80 50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Georg Seufert&lt;br /&gt;
   |Titel=Farbnamenlexikon von A – Z&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=Musterschmidt&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen / Frankfurt / Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1955&lt;br /&gt;
   |ISBN=&lt;br /&gt;
   |Seiten=}} (Seitenangabe fehlt)&lt;br /&gt;
* William Jervis Jones: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon deutscher Farbbezeichnungen&amp;#039;&amp;#039;, Band III, [[Akademie-Verlag]], Berlin 2013, ISBN 978-3-05-005953-2, S. 1528/29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Farbname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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