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	<title>Homburger Wald - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:40:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Homburger_Wald&amp;diff=2896687&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alabasterstein: /* Geografie und Lage */</title>
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		<updated>2022-12-05T14:14:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie und Lage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lörrach - Burg Rötteln - Panorama2.jpg|mini|hochkant=1.7|Blick von der [[Burg Rötteln]] auf den Homburger Wald (Bildmitte) und der ihn durchquerenden Autobahntrasse]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Homburger Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|441.8|DE-NN|link=true}} hoher bewaldeter [[Höhenzug|Höhenrücken]] nordöstlich der Stadt [[Lörrach]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Lage ==&lt;br /&gt;
Der Höhenzug auf städtischem Gemarkungsgebiet erstreckt sich von der [[Bundesstraße 316|B 316]] bis zum Ortsteil [[Brombach (Lörrach)|Brombach]] und erhebt sich rund 150 Meter über dem [[Wiesental]]. Nach Westen wird der Homburger Wald von der [[Bundesautobahn 98|A 98]] durchtrennt und fällt zum Wiesental steil ab. Die Ostseite verläuft deutlich flacher und wird durch ein Bachtal von den angrenzenden Höhen getrennt. In Nord-Süd-Richtung erstreckt sich der Homburger Wald rund 1,4 Kilometer und weist über 200 Hügel auf, wobei sich drei Hauptkuppeln herausgebildet haben. Der Höhenzug, der in Ost-West-Richtung rund 800 Meter breit ist, besteht geologisch überwiegend aus [[Muschelkalk]]. Die höchste Erhebung liegt mit {{Höhe|441.8|DE-NN|link=true}} Höhe auf dem südlichen Teil des Rückens. Der Bergrücken bildet den südwestlichen Rand des [[Dinkelberg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden des Homburger Walds befindet sich die [[Gemarkung]] Hellberg, im Osten wird er von den Gemarkungen Buchhalde, Grundäcker, Wannen und Roßwang begrenzt. Westlich grenzt die Kernstadt Lörrachs mit der nach dem Homburger Wald benannten [[Homburg (Lörrach)|Homburg]]-Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine frühe schriftliche Erwähnung fand der Name 1350 als &amp;#039;&amp;#039;lehen am Honberg&amp;#039;&amp;#039;, das so viel wie „am hohen Berg“ heißt. Nach weiteren Erwähnungen zumeist mit der Endung -berg erschien der heutige Name &amp;#039;&amp;#039;Homburg&amp;#039;&amp;#039; erstmals 1898. Diese Wechsel des [[Toponomastik|Toponyms]] sind häufig festzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zettler, [[Thomas Zotz|Zotz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau. Südlicher Teil Halbband A-K&amp;#039;&amp;#039;, Thorbecke Verlag, 2009, ISBN 978-3-7995-7366-5, S. 117f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgrabungen des Landesdenkmalamtes im Jahr 1972 anlässlich des Autobahnbaus bestätigten frühere Vermutungen, dass es sich bei den Hügeln um Grabhügel[[nekropole]] handelt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern. Band 47: Lörrach und das rechtsrheinische Vorland von Basel&amp;#039;&amp;#039;, S. 171&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern. Band 47: Lörrach und das rechtsrheinische Vorland von Basel&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Philipp von Zabern, 1981, ISBN 3-8053-0530-3, S. 169–173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.622422|EW=7.686782|type=mountain|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lörrach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg unter 1000 Meter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alabasterstein</name></author>
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