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	<title>Homburg am Main - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T01:22:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Homburg_am_Main&amp;diff=2439916&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-01-28T17:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Triefenstein&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Homburg am Main.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.79303&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.62013&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 176&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.38&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = {{EWZ|Triefenstein|Homburg}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = {{Metadaten Einwohnerzahl Triefenstein||STAND}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;{{EWQ|Triefenstein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97855&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09395&lt;br /&gt;
| Bild                   = Homburg, Schloss-003.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Das [[Schloss Homburg (Homburg am Main)|Schloss Homburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Homburg, Pfarrkirche St. Burkhard-003.jpg|mini|hochkant|[[St. Burkard (Homburg am Main)|Pfarrkirche St. Burkhard]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Homburg am Main&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Triefenstein]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Main-Spessart]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=24885448742 |objekt=Markt Triefenstein |abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Gemarkung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemarkung]] Homburg a.Main hat eine Fläche von 6,375&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 2146 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 2970,61&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090614 |titel= Gemarkung Homburg a.Main (090614) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/zWv9j |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der ehemalige Markt Homburg liegt am [[Orographisch links|linken Ufer]] des [[Main]]s an der Grenze zu [[Baden-Württemberg]], an der [[Liste der Staatsstraßen in Unterfranken#St 2299|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2299]].{{GeoQuelle|DE-BY|BV}} Durch die westlichen und südlichen Nachbargemarkungen verläuft die [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;3]]. Durch den Ort führt der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der gegenüberliegenden Mainseite befindet sich [[Trennfeld]]. Auf der Mainseite von Homburg liegen vom Norden beginnend [[Lengfurt]], [[Erlenbach (Erlenbach bei Marktheidenfeld)|Erlenbach]], [[Tiefenthal (Erlenbach bei Marktheidenfeld)|Tiefenthal]], [[Remlingen (Unterfranken)|Remlingen]], [[Wüstenzell]], [[Dertingen]] und [[Bettingen (Wertheim)|Bettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Homburg mündet der im nordöstlichen Gemarkungsgebiet entspringende [[Bischbach (Main)|Bischbach]] in den Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Seinen Namen erhielt Homburg von der [[Schloss Homburg (Homburg am Main)|Burg Homburg]]. Der Name setzt sich aus den [[althochdeutsch]]en Wörtern {{lang|goh|&amp;#039;&amp;#039;hôh&amp;#039;&amp;#039;|de=hoch}} und &amp;#039;&amp;#039;{{lang|goh|burg}}&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Daraus ergibt sich: Hoch gelegene Burg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-406-59131-0|Seite=109}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;150&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 993 „Hohenburg“,&lt;br /&gt;
* 1141 „Hoemburc“,&lt;br /&gt;
* 1215 „Homburch“,&lt;br /&gt;
* 1245 „Honburc“,&lt;br /&gt;
* 1335 „Hohenberg“,&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1394 „Hoenburg an dem Mewn“,&lt;br /&gt;
* 1490 „Hoemburg am Mewn“,&lt;br /&gt;
* 1583 „Homburg“ und&lt;br /&gt;
* 1682 „Homburg am Main“.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flurnamen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kallmuth bei Homburg am Main 220912.jpg|mini|Blick auf das Naturschutzgebiet „Kallmuth“ oberhalb der Weinhänge]]&lt;br /&gt;
In Homburg am Main befinden sich die beiden [[Weinlage]]n „Edelfrau“ und „Kallmuth“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tourismus-triefenstein.de/natur-kultur/kulturwege/weg-2-links-des-mains/weg-2-tafel-7-auf-tuffstein-das-homburger-schloss/weg-2-tafel-7-2-homburger-kallmuth-weinbautradition-seit-gut-1000-jahren/ |titel=Weg 2 Tafel 7-2 Homburger Kallmuth- Weinbautradition seit gut 1000 Jahren |werk=tourismus-triefenstein.de |hrsg=Tourismus-Marketing Markt Triefenstein e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2019-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name Kallmuth geht auf das lateinische {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;Calvus mons&amp;#039;&amp;#039;|de=kahler Berg}} zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere historische Namen der Feld- und Weinbergslagen sind:&lt;br /&gt;
* Erlbecher Weg&lt;br /&gt;
* Geren&lt;br /&gt;
* Gutenberg&lt;br /&gt;
* Lerchenberg&lt;br /&gt;
* Nüwenliten&lt;br /&gt;
* Olferberge&lt;br /&gt;
* Steinechtweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ab dem 10. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die Homburg, gemäß einer [[Franken (Volk)|fränkischen]] Sage von [[Karl der Große|Karl dem Großen]] auf dem Felsen errichtet, in einer dessen Höhlen sich der Bekehrer des Frankenlandes Burkard geflüchtet haben soll,&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Hinze, Ulf Diederichs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fränkische Sagen.&amp;#039;&amp;#039; 1980, ISBN 978-3-424-01148-7, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde gegen Ende des 10. Jahrhunderts unter dem Namen „Hohenburg“ erstmals erwähnt. Die Stadt lag an den alten Höhenstraßen des [[Mittelalter]]s. Die Handelsstraße, später [[Via Publica von Brüssel nach Prag|Poststraße]], verband [[Frankfurt am Main]] und [[Würzburg]]. Adlige und Bürger bekamen [[Lehnswesen|Lehensgüter]] der Burg. 1303 wurden 20 [[Vasall]]en im Lehnsbuch genannt, die ein Burggut besaßen. 1332 vergab Kaiser Ludwig das [[Stadtrecht]] und bewilligte einen Wochenmarkt. 1336 erwarb der Bürger [[Gernot, genannt Irrmut|Gernot Irrmut, Schultheiß von Wertheim]], ein Burglehen, das zwischen der Kapelle und der Horandschen Wohnung lag (1402 wurde es wieder verkauft). Bischof Albrecht veräußerte 1366 die Stadt an Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl&amp;amp;nbsp;IV.]], der erneut Stadtrecht an Homburg vergab. Der Ort gehörte 29 Jahre zur [[Länder der Böhmischen Krone|Böhmischen Krone]]. 1395 kam die Homburg in den Besitz des [[Hochstift Würzburg|Hochstifts Würzburg]], das die Stadt als Lehen an die [[Grafen von Wertheim]] gab. Deren Lehensträger waren die [[Homburg (Adelsgeschlecht)|Herren von Hohenburg]]. Durch die Nachbarschaft zu der Ordensburg [[Henneburg]] bei Prozelten, Collenburg und Wertheim in böhmischem Lehensbesitz geriet die Gegend in den Einfluss des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]]. Die Horand von Homburg saßen noch 1431 auf der Burg. 1561–1568 wurde die Homburg unter dem Besitzer [[Gebsattel (Adelsgeschlecht)|von Gebsattel]] durch den noch bestehenden [[Fachwerk]]bau ersetzt. 1602 war der Fürstbischof [[Julius Echter von Mespelbrunn|Julius Echter]] Herr von Homburg, 1614 ließ er die [[Zehntscheune]] erbauen. 1831 stand das Schloss ohne Nutzung leer. 1869 kaufte es die Gemeinde für soziale Zwecke. Ab 1900 wurde es grundlegend renoviert, 1998 zogen dort Künstler und ein Wissenschaftler ein. Heute wird das Gelände vor allem für das Projekt „Kunst auf Schloss Homburg“ von verschiedenen Künstlern genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.markt-triefenstein.de/schloss-homburg/ |titel=Schloss Homburg |werk=Markt Triefenstein |sprache=de |abruf=2022-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert wurde das [[Amt Homburg am Main]] gegründet, das im Jahr 1802 zum [[Königreich Bayern]] und 1806 zum [[Großherzogtum Würzburg]] kam. Im Jahr 1815 wurde Homburg endgültig bayerisch. 1818 entstand mit dem [[Gemeindeedikt]] die Gemeinde Homburg am Main, die auf ihre Stadtrechte verzichtete und [[Marktrecht (historisch)|Marktrecht]] erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1807 wurde die [[Papiermühle Homburg]] erbaut, die einzige in Franken noch erhaltene historische [[Papiermühle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Droschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Heute ein Centartikel, zählte Schreibpapier […].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Franken 2024. Franken-Wissen für das ganze Jahr.&amp;#039;&amp;#039; Emons Verlag, Köln 2023, ISBN 978-3-7408-1797-8, Blatt &amp;#039;&amp;#039;16. Juni.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1977 hatte Homburg am Main eine Fläche von 6,61&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Administrativ/Archiv/GVAuszugJ/31121977_Auszug_GV.xlsx?__blob=publicationFile Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 31. Dezember 1977.] destatis.de/DE; abgerufen am 12. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 wurde der [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] Homburg am Main aufgelöst und mit [[Lengfurt]], [[Trennfeld]] und [[Rettersheim]] zum Markt Triefenstein vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=763}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1036&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1309&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1359&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1339&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1302&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Iring von Reinstein-Homburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.markt-triefenstein.de/index.php?id=17 Gemeindeteil Homburg am Main.] Homepage Markt Triefenstein.&lt;br /&gt;
* [https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?X=5520102.00&amp;amp;Y=4328801.00&amp;amp;zoom=9&amp;amp;lang=de&amp;amp;topic=ba&amp;amp;bgLayer=tk&amp;amp;crosshair=marker&amp;amp;catalogNodes=122 Lage von Homburg am Main.] [[BayernAtlas]].&lt;br /&gt;
* [https://www.spessartprojekt.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/02/KW-Triefenstein-2-Taf-07.pdf Schloss Homburg.] (PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB) spessartprojekt.de&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort|objekt=Homburg am Main|ID=ODB_S00004144}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Triefenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Triefenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Main-Spessart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Main-Spessart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 10. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Franken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Markt in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Main-Spessart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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