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	<title>Hombourg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hombourg&amp;diff=964704&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hermann Wider: Geschichte ergänzt</title>
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		<updated>2026-02-23T13:07:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geschichte ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Hombourg&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville d&amp;#039;Hombourg (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] / [[Europäische Gebietskörperschaft Elsass]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Mulhouse|Mulhouse]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Rixheim|Rixheim]]&lt;br /&gt;
|insee=68144&lt;br /&gt;
|cp=68490&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Mulhouse Alsace Agglomération]]&lt;br /&gt;
|longitude=07/30/20/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/45/33/N&lt;br /&gt;
|alt mini=222&lt;br /&gt;
|alt maxi=238&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Hombourg, Rathaus.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= [[Mairie]] Hombourg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hombourg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Homburg&amp;#039;&amp;#039;}}, [[elsässisch]] &amp;#039;&amp;#039;Humburg&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68144}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68144}}) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Europäische Gebietskörperschaft Elsass|Europäischen Gebietskörperschaft Elsass]] und in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde nennt sich selbst „La Capitale du [[Golf (Sport)|Golf]]“ – auf ihrem Gelände gibt es eine 18-Loch-Anlage am Schloss Hombourg, seit 2008 eine zweite. Sie gehören zum &amp;#039;&amp;#039;Drei-Thermen-Golf-Resort&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Bad Bellingen]], wo zwei weitere 18-Loch-Anlagen liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hombourg liegt am [[Rhein]], der die Grenze zu [[Deutschland]] markiert und am parallel verlaufenden [[Rheinseitenkanal]], zehn Kilometer östlich von [[Mulhouse]]Im &amp;#039;&amp;#039;Forêt domaniale de la Hardt Sud&amp;#039;&amp;#039; wechselt der vom Süden kommende [[Rhein-Rhône-Kanal]] seine Richtung nach Westen. Am Rheinseitenkanal liegt eine [[Industrie]]zone. Nachbargemeinden von Hombourg sind [[Ottmarsheim]] im Norden, [[Neuenburg am Rhein]] im Osten, [[Petit-Landau]] im Süden sowie [[Habsheim]] und [[Rixheim]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste urkundliche Erwähnung 1227 als „Hamberg“. Der Ort gehörte zum elsässischen Besitz der Habsburger, der 1648 an Frankreich ging. Ortsherren waren bis 1418 die Herren von Butenheim, dann bis zur Französischen Revolution von 1789 die Andlauer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg stark zerstört. Die Einwohner von Hombourg  wurden im September 1939 in den Südwesten Frankreichs (Département Gers) evakuiert. Nach dem Waffenstillstand im Juni 1940 war eine Rückkehr ins Elsass möglich. Der Ort wurde zum Ende des Zweiten Weltkriegs am.20. November 1944 durch Truppen der 1. französischen Armee unter General [[Jean de Lattre de Tassigny|de Lattre de Tassigny]] von der Naziherrschaft befreit. Dies geschah im Zuge der Offensive der Alliierten gegen den noch immer von den Deutschen hartnäckig verteidigten [[Brückenkopf Elsass]] (poche de Colmar). Die Lage blieb aber der anhaltenden Kämpfe wegen bis ins Frühjahr 1945 kritisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr !! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2006 !! 2014 !! 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 621 || 695 || 647 || 840 || 798 || 863 || 965 || 1251 || 1358&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Nikolaus-Kirche:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Spätbarockbau von 1773.  Früher auch St. Wendelins-Wallfahrt. Barockstatue des Schutzpatrons des Viehs St. Wendelin in der Kirche. Ebenso Sebastiansstatue. Barockaltar. Unter der Kanzel Grabstein des Franz Josef III. von Andlau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Hombourg und Schlossgut:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Der jetzige Gebäudekomplex des Golfhotels hat einen Vorläufer, ein vom Mühlhausener Fabrikanten [[Nicolas Koechlin]] um 1820 erbauten Jagdpavillon, der wiederum auf ein 1797 geplündertes und abgebranntes Schloss der Herren von Andlau zurückging.  Die Pseudo-Burg an der Straße kaschiert landwirtschaftliche Ökonomiegebäude. Sie wurde vom  Tabakindustriellen [[Maurice Burrus]] um 1930 errichtet. Heute im Besitz der Groupe Salpa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mairie Hombourg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Ambitionierte moderne Architektur&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hombourg, Eglise Saint-Nicolas.jpg|Kirche St. Nikolaus&lt;br /&gt;
Château d&amp;#039;Hombourg 1.jpg|Schloss Hombourg&lt;br /&gt;
Hombourg, Château Burrus.jpg|Château Burrus&lt;br /&gt;
Domaine de Hombourg.png|Domaine de Hombourg, Ökonomiegebäude&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Benedikt Anton Friedrich von Andlau-Homburg]] (1761–1839), [[Fürstabt]] von [[Fürstabtei Murbach|Murbach]] und [[Domkapitular]] in mehreren Diözesen&lt;br /&gt;
* [[Maurice Burrus]], einstiger Besitzer der Domaine de Hombourg (1882–1959) war ein elsässischer Unternehmer, Politiker und [[Philatelist]]. Als Mäzen finanzierte er u. a. Ausgrabungen in Vaison-la Romaine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Flohic Editions, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 647–648.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hombourg (Haut-Rhin)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Mulhouse}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1210522063|VIAF=209159035186101380008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Oberrhein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hermann Wider</name></author>
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