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	<title>Homberger SV - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M2k~dewiki: BKL</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Homberger SV.gif|100px|rechts]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Homberger SV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (offiziell: &amp;#039;&amp;#039;Homberger Spielverein 1903 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Sportverein]] aus dem heutigen [[Duisburg]]er Stadtteil [[Homberg (Duisburg)|Homberg]]. Die [[Fußball]]mannschaft spielte ein Jahr in der erstklassigen [[Gauliga Niederrhein]] und wurde 1953 [[Deutsche Amateurmeisterschaft (Fußball)|Deutscher Vizemeister der Amateure]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung bis Zweiter Weltkrieg (1903 bis 1945) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein wurde am 7. Juni 1903 als &amp;#039;&amp;#039;FV Teutonia Homberg&amp;#039;&amp;#039; gegründet, der sich noch im gleichen Jahr in &amp;#039;&amp;#039;Homberger Spielverein&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. Am 3. Februar 1910 fusionierte dieser mit dem &amp;#039;&amp;#039;Moerser Spielverein&amp;#039;&amp;#039; zum [[GSV Moers]], doch schon ein Jahr später spaltete sich der &amp;#039;&amp;#039;Homberger Spielverein 03&amp;#039;&amp;#039; wieder ab. Im Jahre 1919 schlossen sich der 1908 gegründete &amp;#039;&amp;#039;SC Preußen Homberg&amp;#039;&amp;#039; und Teile des &amp;#039;&amp;#039;SC Union Homberg&amp;#039;&amp;#039; dem Spielverein an. Von seinen Anhängern wurde der Verein schlicht „HSV“ gerufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hardy Grüne]], Christian Karn: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Buch der deutschen Fußballvereine]].&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2, S. 275.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Homberger SV (1930er Jahre Kurmark).svg|thumb|120px|Vereinswappen des Homberger SV in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
In der Saison 1920/21 tauchte der Spielverein erstmals in der höchsten Spielklasse auf, doch erst ab 1926 im [[Niederrhein (Region)|niederrheinischen]] Oberhaus etablieren. Drei Jahre nach dem Wiederaufstieg wurde die Mannschaft Vizemeister der Gruppe B hinter dem [[MSV Duisburg|Meidericher SV]]. 1930 wurden die Homberger mit vier Punkten Vorsprung auf [[Preussen Krefeld]] Niederrheinmeister und qualifizierten sich für die [[Westdeutsche Fußballmeisterschaft 1929/30|Westdeutsche Meisterschaft]]. In der Vorrunde setzte sich der HSV gemeinsam mit dem [[FC Schalke 04]] gegen den [[VfB 03 Bielefeld]] und [[SuS Hüsten 09]] durch. In der Finalrunde blieben die Homberger ohne Punktgewinn und wurden Letzter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber=[[Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken]] | Titel=Fußball in Westdeutschland 1902/03 – 1932/33 | Jahr=2009 | DNB=997617357 | Seiten=166–180 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später verpasste die Mannschaft die neu eingeführte Gauliga Niederrhein, schaffte jedoch 1934 gemeinsam mit [[Rot-Weiß Oberhausen]] den Aufstieg dorthin. In der [[Gauliga Niederrhein 1934/35|Gauligasaison 1934/35]] konnte der HSV zwar beide Spiele gegen [[Fortuna Düsseldorf]] gewinnen, musste aber am Saisonende als Vorletzter wieder absteigen. Bis Kriegsende blieben die Homberger unterklassig. Der einzige sportliche Höhepunkt im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] war die Qualifikation für den [[Tschammerpokal 1937]], dem Vorläufer des heutigen [[DFB-Pokal]]s. In der ersten Runde schieden die Homberger nach einer 0:1-Niederlage gegen [[Holstein Kiel]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit (1945 bis 1969) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende gehörte der HSV 1947 zu den Gründungsmitgliedern der [[Fußball-Landesliga Niederrhein|Landesliga Niederrhein]], die damals die höchste Amateurliga darstellte. Nach dem Abstieg 1949 gelang der sofortige Wiederaufstieg und die erfolgreichste Phase der Vereinsgeschichte begann. Im Jahre [[Fußball-Landesliga Niederrhein 1952/53|1953]] setzten sich die Homberger in der Niederrheinmeisterschaft gegen den [[1. FC Mülheim]] und [[Union Ohligs]] durch und qualifizierten sich für die [[Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft 1953|Deutsche Amateurmeisterschaft]]. Dort setzte sich die Mannschaft zunächst in der Vorrunde ohne Punktverlust gegen [[Eintracht Nordhorn]], [[Borussia Fulda]] und den [[Heider SV]] durch und zog nach einem 4:2-Halbfinalsieg gegen den VfB 03 Bielefeld ins Endspiel ein, das in [[Wuppertal]] mit 2:3 gegen den [[SV Bergisch Gladbach 09]] verloren wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pott&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber=[[Ralf Piorr]] | Titel=Der Pott ist rund - Das Lexikon des Revier-Fußballs: Die Vereine | Verlag=Klartext Verlag | Ort=Essen | Jahr=2006 | Seiten=136-137 | ISBN=3-89861-356-9 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurden die Homberger niederrheinischer Vizemeister hinter [[VfB 06/08 Remscheid|Marathon Remscheid]]. Da sowohl [[Fußball-Mittelrheinliga|Mittelrheinmeister]] Bergisch Gladbach als auch Vize [[Stolberger SV]] auf einen möglichen Aufstieg in die [[II. Division]] verzichteten setzte der Verband ein Entscheidungsspiel gegen den westfälischen Vizemeister VfB 03 Bielefeld an. Hier konnten sich die Bielefelder mit 2:1 durchsetzen. 1956 qualifizierte sich der HSV für die neu geschaffene [[Fußball-Oberliga Niederrhein|Verbandsliga Niederrhein]] und stellte sechs Jahre später mit [[Hans-Jürgen Jansen (Fußballspieler)|Hans-Jürgen Jansen]] einen [[Deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure|Deutschen Amateurnationalspieler]]. 1963 gewann der Spielverein seine zweite Niederrheinmeisterschaft und wurde dann Westdeutscher Vizemeister der Amateure hinter dem [[Lüner SV]]. Ein Jahr später gelang unter Trainer [[Willi Koll]] die erneute Niederrheinmeisterschaft und in der folgenden Aufstiegsrunde gelang gemeinsam mit [[Eintracht Gelsenkirchen]] der Aufstieg in die zweitklassige [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga West]]. Außerdem nahm der Verein an der [[Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft 1964|Deutschen Amateurmeisterschaft]] teil, scheiterte aber im Halbfinale mit 1:3 an den Amateuren von [[Hannover 96]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sprung in die Regionalliga war allerdings zu groß und schon nach einem Jahr stiegen die Homberger als [[Fußball-Regionalliga 1964/65#West|Tabellenletzter]] wieder ab. Nach dem Abstieg wurde der HSV in der Saison 1965/66 in die Landesliga durchgereicht und kam auch dort nicht mehr über sportliches Mittelmaß hinaus. Zudem musste der Verein das &amp;#039;&amp;#039;Rheindeichstadion&amp;#039;&amp;#039; aufgeben. Die Verwaltung der damals noch eigenständigen Stadt Homberg plädierte für eine Fusion des HSV mit der [[SpVgg Hochheide]]. Erst nachdem das Stadion an der Schillerstraße ausgebaut wurde, stimmten die Homberger Mitglieder der Fusion zu. Im Juli 1969 schlossen sich die Vereine zum [[VfB Homberg]] zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pott&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Deutscher Vizemeister der Amateure 1953&lt;br /&gt;
* Niederrheinmeister 1953, 1963, 1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VfB Homberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
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