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	<title>Holzthaleben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:43:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Holzthaleben&amp;diff=424208&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phrontis: /* Einwohnerentwicklung */ +2014; Daten 2020 im Archiv nicht mehr recherchierbar</title>
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		<updated>2026-04-02T08:40:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; +2014; Daten 2020 im Archiv nicht mehr recherchierbar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Helbedündorf&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/20/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/35/25/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 413 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 375&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 420&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 827&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/1681/ausgabe/1/2024/artikel/00000000000040685154-OL-1681-2024-4-1-0 |titel=Onlinelesen – Einwohnerzahlen Stand: 31.12.2023 – Gemeinde Helbedündorf |werk=wittich.de |sprache=de |abruf=2024-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1993-11-25&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99713&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036029&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Holzthaleben von Süden.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Holzthaleben von Süden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holzthaleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit etwa 840 Einwohnern der größte Ortsteil und Sitz der Gemeinde [[Helbedündorf]] im westlichen Teil des [[Thüringen|thüringischen]] [[Kyffhäuserkreis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Holzthaleben von Norden und Helbetal.jpg|mini|Holzthaleben von Norden und Helbetal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleiner Kalkstein Abbruch am Beginn des Helbetals.jpg|mini|Kleiner Kalkstein Abbruch am Beginn des Helbetals]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thüringer Becken bei Holzthaleben.JPG|mini|Trotz der Höhenlage von etwa 430 Metern unterscheidet sich das Landschaftsbild des [[Thüringer Becken]]s südlich von Holzthaleben kaum von dem tiefer gelegener Bereiche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Holzthaleben Kirche.JPG|mini|St. Peter und Paul-Kirche von Holzthaleben]]&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Holzthaleben liegt an der Grenze der beiden Höhenzüge [[Dün]] und [[Hainleite]] auf einem [[Muschelkalk]]plateau am Nordwestrand des [[Thüringer Becken]]s. In das nach Norden ansteigende Plateau öffnet sich – als [[Anomalie]] – das [[Helbetal|obere Tal der]] [[Helbe]] in einem Bogen nach Nordwesten um wieder nach Süden abzufließen. Der Ort selbst liegt auf einer Höhe zwischen ca. 375 m über [[Normalhöhennull]] (NHN) und 420 m über NHN, wobei sich der größte Teil des Ortes in einer Talmulde im Quellgebiet der Helbe befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste natürliche Punkt wird mit 498,1 m über NHN im Nordwesten der [[Gemarkung]] im Holzthalebener Wald erreicht. Weitere nennenswerte Erhebungen sind der Lorenzkopf (455,3 m über NHN), die Watte (443,0 m über NHN), der Feldberg (436,6 m über NHN) und das Mehlisch (430,9 m über NHN). Der tiefste Punkt liegt an der östlichen Gemarkungsgrenze im Ingelstedter Grund bei ca. 330 m über NHN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen größeren Städte sind [[Mühlhausen/Thüringen]] (ca. 16&amp;amp;nbsp;km), [[Sondershausen]] (ca. 23&amp;amp;nbsp;km), [[Leinefelde-Worbis]] (ca. 24&amp;amp;nbsp;km) und [[Nordhausen]] (ca. 35&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
An die Gemarkung grenzen folgende Orte bzw. Ortsteile – im Uhrzeigersinn im Westen beginnend: [[Keula (Helbedündorf)|Keula]] (Ortsteil von Helbedündorf), [[Rehungen]] (Ortsteil von [[Sollstedt]]), [[Friedrichsrode]], [[Großbrüchter]], [[Kleinbrüchter]] (alle Ortsteile von Helbedündorf), [[Unstruttal]] (Ortsteile [[Urbach (Unstruttal)|Urbach]] und [[Menteroda]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gegend um die heutige Gemeinde war bereits in der jüngeren [[Steinzeit]] und in der [[Bronzezeit]] besiedelt, was durch verschiedene Funde in der Gemarkung des Ortes belegt wird. Den in frühgeschichtlicher Zeit im nördlichen Thüringen siedelnden [[Kelten]] wird die Anlage der nördlich des Ortes gelegenen Helbeburg zugeschrieben, bei der es sich um eine [[Wallburg]] handelte. Sie spielte auch nach der [[Germanen|germanischen]] Landnahme, mindestens bis zum Untergang des [[Königreich Thüringen|Thüringer Reiches]] im Jahre 531, eine Rolle und bot Schutz für die benachbarten Bewohner. In der Ortslage wurden römische Münzen gefunden, die Handel mit dem Römischen Reich belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belegt ist die Existenz des Ortes seit dem Jahr 846. Die älteste Holzthaleben betreffende Urkunde datiert aus dem Jahr 876. Sie besagt, dass der Ort bereits 30 Jahre früher bestand. Darin trifft [[Ludwig der Deutsche]], seinerzeit König des [[Ostfrankenreich|Ostfränkischen Reiches]], eine Entscheidung über den [[Zehnten]] zugunsten der [[Abtei Fulda]]. Davon abweichend weist Wolfgang Kahl eine urkundliche Ersterwähnung vom 20. März 1143 nach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 128&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich der Ort zu einem der größten Dörfer der Umgebung. Dies geschah trotz des unwirtlichen [[Klima]]s, des schlechten Bodens und der die Gemeinde immer wieder heimsuchenden Kriege und [[Epidemie]]n. So wurde bereits im Jahr 1251 ein Pfarrer erwähnt. Der älteste Teil (Turm) der Gemeindekirche datiert aus der Zeit zwischen 1250 und 1300. Im Jahre 1562 wurde das Schenkhaus gebaut. Eine Gemeindeordnung wurde 1563 erlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] (1618–1648) traf Holzthaleben von allen Kriegen in seiner belegten Geschichte am härtesten. Ein Großteil der Bevölkerung wurde während der Schrecken des Krieges vertrieben oder getötet. Die Truppen des [[Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim|Grafen zu Pappenheim]] plünderten den Ort 1632 völlig aus. Im Jahr 1646 standen lediglich noch 62 Häuser im Ort. In der Folge des Krieges war die Gemeinde so verarmt, dass nicht einmal mehr ein Pfarrer bezahlt werden konnte. Der größte Teil der Ländereien wurde nicht mehr bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1682/1683 litt der Ort unter der [[Pest]]. 1744/1745 wurde ein großer Teil des Dorfes durch Feuer zerstört. Davon war auch die [[St. Peter und Paul (Holzthaleben)|Kirche]] betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährige Krieg]] (1756–1763) und die [[Befreiungskriege]] gegen [[Napoléon Bonaparte|Napoléon I.]] (1813–1815) setzten der Gemeinde mit Einquartierungen von Soldaten, Rekrutierungen und Kriegssteuern zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s begann auch in Holzthaleben das Industriezeitalter. In den 60. Jahren des Jahrhunderts wurde die Chaussee von Großbrüchter über Holzthaleben nach Keula gebaut. Im Juni 1881 hat man den Ort an das [[Telefonnetz]] angeschlossen. Zwei Dampfmühlen wurden 1889 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der ersten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s setzte sich die positive Entwicklung des Ortes zunächst fort. Mit der Inbetriebnahme der [[Greußen-Ebeleben-Keulaer Eisenbahn]] im Jahr 1901 war Holzthaleben auch an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Der Bau einer Molkerei erfolgte im Jahr 1905. Der Beginn der [[Kalisalz]]förderung 1909 im benachbarten [[Menteroda]] brachte einen weiteren Aufschwung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] (1914–1918) forderte 46 Opfer in der Gemeinde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Holzthaleben Kirchenpostkarte1937 Beschriftungsseite.jpg|mini|Beschriftung der Kirchenpostkarte]]&lt;br /&gt;
Während der Zeit der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Herrschaft]] ließen der [[NSDAP]]-Ortsgruppenleiter und weitere Anhänger der Kirchenpartei „[[Deutsche Christen]]“ auf dem Kirchturm im August 1934 ein [[Hakenkreuz]] anbringen, das elf Jahre über dem Ort prangte. Es war der erste Kirchturm in Deutschland, in dem das Symbol der neuen Machthaber angebracht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|sch|14|08|1934|2|Hakenkreuz auf dem Kirchturm|NAME=Salzburger Chronik mit der illustrierten Beilage „Oesterreichische Woche“|HERVORHEBUNG=als&amp;amp;#32;erster&amp;amp;#32;Kirchturm&amp;amp;#32;in&amp;amp;#32;Deutschland}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch auf einer Postkarte wurde mitgeteilt, dass der Ort mit seiner Turmbekrönung das erste Kirchturm-Hakenkreuz des Deutschen Reiches besitzt. Eigentlich sollten 1939 auf Anordnung von Gauleiter [[Sauckel]] Symbole dieser Art wieder entfernt werden,&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Prolingheuer, Hitlers fromme Bilderstürmer. Kirche &amp;amp; Kunst unterm Hakenkreuz, Dittrich Verlag Köln 2001, S. 66, ISBN 3-920862-33-3&amp;lt;/ref&amp;gt; es befand sich jedoch bis zum Frühjahr 1945 weiter auf der Kirchturmspitze. Erst kurz vor Einmarsch der US-Truppen ließ die Angst vor Vergeltung einige der Bewohner auf die Idee kommen, das Hakenkreuz zu entfernen. Ein im Ort eingesetzter ukrainischer Zwangsarbeiter vollbrachte die Rettungsaktion.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatverein Holzthaleben e. V. (Hrsg.): Holzthaleben im Wandel der Zeit, o.&amp;amp;nbsp;O. 2010, S. 209&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] (1939–1945) fielen insgesamt 96 Einwohner des Ortes bzw. wurden vermisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg hatte Holzthaleben, bedingt durch den Zuzug/die Unterbringung von Vertriebenen, die höchste Einwohnerzahl seiner Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ganz Thüringen, wurde Anfang Juli 1945 auch Holzthaleben von den Amerikanern an die [[Rote Armee]] übergeben, womit der Ort Teil der [[SBZ]] und ab 1949 der [[DDR]] wurde. Es folgten die üblichen entschädigungslosen Enteignungen und in den 1950er Jahren die [[Kollektivierung]] der Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen mangelnder Rentabilität wurde am 30. November 1969 der Personenverkehr auf der Eisenbahnstrecke [[Ebeleben]] – Keula eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der Einheitsgemeinde [[Helbedündorf]] am 25. November 1993 ist Holzthaleben ein Ortsteil dieser neuen Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Holzthaleben, Keulaer Str..jpg|mini|Holzthaleben, Keulaer Str.]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1578 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 740&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1641 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 134&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1646 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 193&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1656 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1729 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1806 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1846 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.178&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.320&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.255&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum !! Einwohnerzahl !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.627 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.926 || 500 Flüchtlinge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1955 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.789 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.277 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.145 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.101 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.216&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.helbeduendorf.de/gemeinde/ortsteile/holzthaleben/ |wayback=20140214150934 |text=Aus der Geschichte von Holzthaleben}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 840 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Seit 1991 besteht wieder zu [[Maxdorf]] im [[Rhein-Pfalz-Kreis]] eine Gemeindepartnerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Im Ort existiert ein [[Heimatmuseum]], das die Geschichte Holzthalebens dokumentiert. Es wurde im ältesten Backhaus der Gemeinde, einem [[Denkmalschutz|denkmalgeschützten]] [[Fachwerkhaus]], eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Südöstlich der Ortslage befindet sich mit dem [[Liste der Naturschutzgebiete in Thüringen|Mehlisch Hölzchen]] ein etwa 4 ha großes [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Kilometer nördlich befinden sich die Reste der Helbeburg, einer mittelalterlichen Wallburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Norbert Patzelt |url=https://www.erlebnisbauernhof-online.de/f0391.html |titel=Hainleite - Helbetal - Geschichte der Helbeburg |sprache=de |abruf=2023-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die örtliche Wirtschaft ist durch die Land- und Forstwirtschaft und das Handwerk geprägt.&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Ort ist durch die [[Landesstraße]]n&amp;amp;nbsp;1032 (Leinefelde – [[Ebeleben]]) und 2096 (Holzthaleben – [[Schlotheim]] – [[Issersheilingen]]) an das Straßennetz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Fertigstellung Anschlussstelle [[Bleicherode]] an der [[Bundesautobahn 38]] ([[Göttingen]] – [[Leipzig]]) ist der nächste Autobahnanschluss etwa 21&amp;amp;nbsp;km vom Ort entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Einstellung des Personenverkehrs auf der [[Greußen-Ebeleben-Keulaer Eisenbahn|Strecke Ebeleben – Keula]] im Jahr 1969 bestand Anschluss an das [[Eisenbahnnetz]]. Seitdem kann Holzthaleben im Rahmen des [[öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV)]] nur noch mit verschiedenen Busverbindungen erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://helbeduendorf.de/ Holzthaleben / Helbeduendorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Helbedündorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4807254-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kyffhäuserkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kyffhäuserkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Helbedündorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phrontis</name></author>
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