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	<title>Holzschwang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T12:57:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Holzschwang&amp;diff=1337325&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hsingh: /* Geschichte */ ergänzt</title>
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		<updated>2026-02-19T15:42:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Holzschwang&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neu-Ulm&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/20/45.58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/5/46.92/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 514 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 921&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://nu.neu-ulm.de/stadt-politik/stadtinfo/neu-ulm-in-zahlen/einwohner-flaeche Webseite der Stadt Neu-Ulm: Einwohner]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1977-06-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 89233&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07307&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Holzschwang karte.png|mini|Karte von Holzschwang mit Neubronn, Tiefenbach und Weiler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holzschwang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Pfarrdorf]] und Ortsteil der [[Große Kreisstadt|großen Kreisstadt]] [[Neu-Ulm]] in [[Bayern]]. Zur [[Gemarkung]] Holzschwang gehören Weiler, Tiefenbach und Neubronn. Im Zentrum des Ortes steht ein von [[Ulm]]er [[Patrizier]]n in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbautes [[Schloss (Architektur)|Schloss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Holzschwang liegt am östlichen Rande des [[Höhenzug]]es zwischen [[Iller]] und [[Roth (Donau)|Roth]] auf einer Höhe zwischen 490 und 520 m ü. [[Normalnull|NN]] und bildet den südöstlichst gelegenen Ortsteil Neu-Ulms. Die Entfernung zum Stadtzentrum beträgt rund 10 km über die unmittelbar am westlichen Ortsrand entlang verlaufende [[Liste der Staatsstraßen in Schwaben#St 2029|Staatsstraße St&amp;amp;nbsp;2029]]. Mittels der hier kreuzenden [[Liste der Kreisstrassen im Landkreis Neu-Ulm#NU 3|Kreisstraße NU&amp;amp;nbsp;3]] besteht eine Anbindung an die Nachbarstadt [[Senden (Bayern)|Senden]] sowie gen Osten zum Markt [[Pfaffenhofen an der Roth|Pfaffenhofen]]. Bis 2016 führte die NU&amp;amp;nbsp;3 durch Holzschwang hindurch, seit Fertigstellung einer [[Umgehungsstraße]] wird der Ort nun nördlich umfahren. Nur etwa 500&amp;amp;nbsp;m westlich des Ortes verläuft zudem die [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;7]], jedoch ohne eigene Anschlussstelle in unmittelbarer Nähe. Die nächstgelegenen Zufahrtsmöglichkeiten auf diese Autobahn finden sich 9&amp;amp;nbsp;km südlich mit der [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle&amp;amp;nbsp;123]] in [[Vöhringen (Iller)]] sowie 9&amp;amp;nbsp;km nördlich mit der Anschlussstelle 121 bei [[Nersingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzige Anbindung an das öffentliche Nahverkehrsnetz stellt die Buslinie 77 dar, welche Holzschwang mit den benachbarten Ortsteilen [[Hausen (Neu-Ulm)|Hausen]], [[Jedelhausen]], [[Reutti (Neu-Ulm)|Reutti]], sowie mit [[Schwaighofen (Neu-Ulm)|Schwaighofen]], dem Stadtzentrum von Neu-Ulm und dem [[Busbahnhof|ZOB]] der Nachbarstadt [[Ulm]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:st georgs kirche holzschwang.jpg|mini|links|[[St. Georg (Holzschwang)|St.-Georg-Kirche in Holzschwang]]]]&lt;br /&gt;
Werkzeugfunde aus der [[Steinzeit]] lassen eine sehr frühe Besiedlung der Gegend vermuten. Die am Osthang des zwischen dem Illertal und dem Roth-Leibital in nordsüdlicher Richtung verlaufenden etwa 2&amp;amp;nbsp;km breiten und fruchtbaren Höhenrückens entstandene [[Rodungssiedlung]], etwa zehn Kilometer südöstlich von Neu-Ulm, wird um 1063 als „Holzeswanc“ in einem Dokument des Augsburger Bischofs [[Heinrich II. (Augsburg)|Heinrich&amp;amp;nbsp;II.]] erstmals urkundlich erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Wolf-Armin Freiherr von Reitzenstein | Titel = Lexikon schwäbischer Ortsnamen: Herkunft und Bedeutung. Bayerisch-Schwaben. | Datum = 2013 | Verlag = C.H. Beck | Ort = München | ISBN = 3-40-665209-3| Seiten = 182}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.regesta-imperii.de/id/e68bb003-979c-4af0-8093-5abd8292c57b |titel=Heinrich II. 1047–1063 – RIplus Regg. B Augsburg 1 n. 302 |werk= Regesta Imperii Online |sprache=de |abruf=2023-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Namensherkunft geht vermutlich auf die [[althochdeutsch]]en Wörter &amp;#039;&amp;#039;wang&amp;#039;&amp;#039; (Feld, Wiese, Weide) in Verbindung mit &amp;#039;&amp;#039;holz&amp;#039;&amp;#039; (Wald, Gehölz) oder &amp;#039;&amp;#039;holzwang&amp;#039;&amp;#039; (Wiese, Weideland mit Buschwerk) zurück;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Elisabeth Karg-Gasterstädt | Titel = Althochdeutsches Wörterbuch |Band= 4 (G–J) | Datum = 2007 | Verlag = Akad.-Verlag | Ort = Berlin | ISBN = 978-3-05-003884-1| Seiten = }}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Name beschreibt also eine Siedlung auf Weideland in der Nähe eines Waldes oder Gehölzes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Wolfgang Janka | Titel = Ortsnamen als kulturelles Erbe Bayerns – Stand und Perspektiven der Forschung | Sammelwerk = Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte 78/2 | Datum = 2015 | Seiten = 315–332}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde von dem [[Graf]]en von Kirchberg, Ulmer [[Patrizier]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;geschlechtern wie von Halle 1352, von Karg ab 1390 und ab 1458 [[Roth von Schreckenstein|von Roth]] bis 1735 zu [[Lehnswesen|Lehen]] gegeben. 1436 ist der Kirchensatz zu Holzschwang Zubehör der Ellerbachschen Feste Brandenburg (Iller). [[Zehnt|Zehent]] und Lehenschaft der Kirche wurde 1447 von Hans von Stein zu Ronsberg an das Ulmer Spital verkauft und 1464 diesem einverleibt. 1531 wurde von der [[Reichsstadt]] Ulm die [[Reformation]] durchgeführt, verschiedene Rückführungsversuche zur katholischen Kirche scheiterten endgültig im 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss in Holzschwang.jpg|mini|hochkant|Das historisch von Patriziern der Reichsstadt Ulm besessene Schloss im Ortskern]]&lt;br /&gt;
Die Schlossherrschaft besaß 1506 sechs Höfe, sieben Lehen und 14 [[Sölde (Landwirtschaft)|Sölden]], während das Kloster Wiblingen schon 1370 einen Hof und 2 Sölden erworben hatte. Das von den Roth 1561 mitten im Ort erbaute [[Renaissance]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bauwerk mit Ecktürmen wurde 1762 im [[Barock]]stil mit einem Portal versehen und gehört seit Generationen dem alten Ulmer Patriziergeschlecht [[Neubronner (Geschlecht)|von Neubronner]]. Als [[Kunkellehen]] befindet es sich immer noch in Familienbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im etwa 2,5 km nördlich von Holzschwang gelegenen Neubronn (1403 als österreichisches Lehen beurkundet) wurde um 1559 ein Schloss mit vier Ecktürmen erbaut. Der dreigeschossige [[Satteldach]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bau diente bis ins 17. Jahrhundert der Kaufmannsfamilie Gienger aus Ulm und ist heute als geschütztes Baudenkmal eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1,5 km nördlich von Holzschwang gelegene Tiefenbach mit landwirtschaftlichen Betrieben war seit dem 14. Jahrhundert ein Lehen des [[Bistum Augsburg|Bistums Augsburg]] und ab 1424 im Besitz der Ulmer Patrizier Geßler, Frafft und von Besserer. Auch hier findet man noch ein ehemals als Patriziersitz dienendes Schloss aus dem 16. Jahrhundert, welches jedoch heute als Teil eines Bauernhofes genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa einen Kilometer südlich von Holzschwang ist Weiler mit landwirtschaftlichen Gehöften. Es gehörte ursprünglich dem Grafen von Kirchberg und war ab 1424 als Lehen des Bischofs von Augsburg im Besitz des Ulmer Patriziergeschlechts Karg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich wurden Teile der jetzigen Kirche im 14. Jahrhundert erbaut und waren somit gleichzeitig die Voraussetzung zur Gründung einer eigenen [[Pfarrei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1352    wird Hainricus als erster amtierender Pfarrer nachgewiesen.&lt;br /&gt;
* 1464    wird die Kirche dem Ulmer Spital inkorporiert.&lt;br /&gt;
* 1513    [[Chor (Architektur)|Chor]], [[Sakristei]] und Turm werden erbaut&lt;br /&gt;
* 1513    Apostelglocke im Turm hat diese Jahreszahl eingeprägt.&lt;br /&gt;
* 1525    Mit einer zusätzlichen Steuer werden 35 Bauern bestraft, die sich im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] mit dem sogenannten [[Deutscher Bauernkrieg#Verlauf des Aufstands|Leipheimer Haufen]] an der Erstürmung der Stadt [[Weißenhorn]] beteiligten.&lt;br /&gt;
* 1531    Letzter katholischer Pfarrer Michael Grawb wird mit 100 [[Gulden]] [[Leibrente]] zum Abgang bewogen.&lt;br /&gt;
* 1532    Im April ordnet der Rat der Stadt Ulm an, Herr Konrad Roth solle die Bilder aus der Kirche entfernen.&lt;br /&gt;
* 1627    Der Bischof [[Heinrich V. von Knöringen|Heinrich von Knöringen]] versucht Holzschwang dem kath. Glauben zurückzugewinnen, wie dies im benachbarten [[Holzheim (bei Neu-Ulm)|Holzheim]] gelungen ist.&lt;br /&gt;
* 1631    Pfarrer Sing wird von plündernden [[Kroatische Reiterei|Kroaten]] erschossen.&lt;br /&gt;
* 1635    Not und Elend des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] erreichen ihren Höhepunkt durch Plünderungen und Seuchen. Allein im August sterben 19 Personen an der [[Pest]].&lt;br /&gt;
* 1638    Pfarrer Rommel wird von Soldaten erschossen.&lt;br /&gt;
* 1770    Leinwandbilder werden an der Brüstung der [[Empore]] sowie eine [[Stuck|stuckierte]] [[Voute]]ndecke im [[Kirchenschiff|Schiff]] der Kirche angebracht.&lt;br /&gt;
* 1800    [[Jean-Victor Moreau| General Moreau]] ist mit seinen französischen Truppen in der Gegend und findet wenig Freunde.&lt;br /&gt;
* 1805    [[Joachim Murat|Prinz Murat]] richtet im [[Pfarrhaus]] sein Hauptquartier ein, während [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] im Schloss  [[Reutti (Neu-Ulm)|Reutti]] residiert.&lt;br /&gt;
* 1812    Im [[Russlandfeldzug 1812|napoleonischen Russlandfeldzug]] werden 7 Söhne der Gemeinde zu Opfern des Krieges.&lt;br /&gt;
* 1832–1862    [[Johann Ulrich Bissinger]] war als Pfarrer tätig.&lt;br /&gt;
* 1849    Der [[Frondienst]] und der Zehent werden abgeschafft.&lt;br /&gt;
* 1870–1871    Von 16 jungen Männern, die an diesem [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieg gegen Frankreich]] teilnahmen, sind 4 gefallen.&lt;br /&gt;
[[Datei:holzschwang.jpg|mini|Ortseingang]]&lt;br /&gt;
* 1875    Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Holzschwang wird gegründet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nu.neu-ulm.de/buerger-service/freiwillige-feuerwehr/feuerwehren-im-stadtgebiet/holzschwang |titel=Löschzug Holzschwang |werk=Stadt Neu-Ulm |sprache=de |abruf=2023-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1876    Das Standesamtwesen wird der Gemeinde übertragen.&lt;br /&gt;
* 1908    Die gemeindliche Wasserversorgung mit dem Wasserreservoir am Lindeberg wird gebaut.&lt;br /&gt;
* 1909    Eine Genossenschaftsmolkerei wird gegründet.&lt;br /&gt;
* 1911    Renovierung von Altar und [[Kanzel]] in [[Barock]]form.&lt;br /&gt;
* 1912–1914    Auf den Schlachtfeldern des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] sind 14 Gemeindebürger gefallen oder vermisst.&lt;br /&gt;
* 1935    Die schiefe Kirchturmspitze wird erneuert.&lt;br /&gt;
* 1945    Am 25. April werden durch Kriegseinwirkung 6 Gemeindebürger getötet, 5 landwirtschaftliche Gebäude gehen in wenigen Minuten in Flammen auf. 77 Holzschwanger und hierher eingewiesene Flüchtlinge sind im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gefallen, verstorben oder vermisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1977 endete die Selbstständigkeit der Gemeinde Holzschwang. Sie wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] in die Kreisstadt [[Neu-Ulm]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Datum = 1983 | Verlag = W.&amp;amp;nbsp;Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 790}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
In Holzschwang sind zahlreiche Vereine aktiv, darunter der &amp;#039;&amp;#039;Holzschwanger Sportverein HSV&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Musikfreunde Holzschwang&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Chorgemeinschaft Holzschwang&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Schützenverein „Tell“ Holzschwang&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Krieger- und Soldatenkameradschaft&amp;#039;&amp;#039; (aufgelöst 2011), die &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Landjugend Holzschwang&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Bühnenschwärmer Holzschwang&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;[[Feuerwehrverein|Feuerwehr-Förderverein]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Verein für Gartenbau und Landespflege&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Einzige öffentliche Bildungseinrichtung in Holzschwang ist derzeit ein [[Kindergarten]]. Eine zuvor bestehende Grund- und Hauptschule wurde im Jahr 2002 geschlossen. In Holzschwang wohnhafte Grundschüler besuchen seitdem die Volksschule im benachbarten Ortsteil Reutti. Eine Hauptschule und weiterführende Schulen, wie etwa Realschule und Gymnasium, befinden sich in der rund 10 km entfernten Stadtmitte von Neu-Ulm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt bei der Kirche in der St.-Georg-Straße gibt es seit 1997 das „Bauernmuseum“ von Christian Bühler, in dem alte Sehenswürdigkeiten aus dem Bauernleben von Holzschwang und Umgebung gezeigt werden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreis.neu-ulm-tourismus.de/poi/holzschwanger-bauernmuseum |titel=Holzschwanger Bauernmuseum |werk=landkreis.neu-ulm-tourismus.de |sprache=de |abruf=2023-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmäler in Neu-Ulm#Holzschwang|Liste der Baudenkmäler in Neu-Ulm]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Holzschwang sieben [[Baudenkmal]]e aufgeführt.&lt;br /&gt;
* Evangelisch-lutherische [[St. Georg (Holzschwang)|Pfarrkirche St. Georg]] aus dem 14./15. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Pfarrstadel aus dem 18. Jahrhundert, teilweise mit [[Fachwerkhaus|Fachwerkbau]]; heute modernisiert, ausgebaut und als Gemeindehaus genutzt&lt;br /&gt;
* Schloss aus dem 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Zwei spätmittelalterliche Steinkreuze am Fuße eines Wasserreservoirs im Norden des Ortes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Pfundner: &amp;#039;&amp;#039;Auf dr Gass ond vor em Haus: Holzschwang/Hausen in alten Photos 1860-1960&amp;#039;&amp;#039;, A. H. Konrad Verlag 2007, ISBN 3-87437-531-5&lt;br /&gt;
* Konrad Geiger: &amp;#039;&amp;#039;Holzschwang und Hausen: mit einer Ortsgeschichte und anderen Beiträgen&amp;#039;&amp;#039;, Stadtarchiv Neu-Ulm 2008, ISBN 978-3-87707-736-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Holzschwang|Holzschwang|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Holzschwang |ID= ODB_S00005727 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile in Neu-Ulm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neu-Ulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neu-Ulm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neu-Ulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hsingh</name></author>
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