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	<title>Holzappel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-26T21:54:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Logo&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Ortsgemeinde Holzappel im Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz, zu weiteren Bedeutungen von &amp;#039;&amp;#039;Holzappel&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Holzappel (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Holzappel COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/21/4.48/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/53/52.80/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Holzappel in EMS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Lahn-Kreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Diez&lt;br /&gt;
|Höhe              = 297&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56379&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06439&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07141059&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Louise-Seher-Straße 1&amp;lt;br /&amp;gt;65582 Diez&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.holzappel-herthasee.de/ www.holzappel-herthasee.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Harald Nöllge&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:HolzappelPanorama3.jpg|mini|Ansicht von Holzappel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holzappel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] westlich von [[Limburg an der Lahn]] im [[Rhein-Lahn-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Diez]] an. Holzappel (bis 1688 &amp;#039;&amp;#039;Esten&amp;#039;&amp;#039;) war einst Herrschaftssitz der [[Grafschaft Holzappel]]. Holzappel ist gemäß Landesplanung als [[Grundzentrum]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0714103059&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Holzappel liegt in der [[Esterau]] 8&amp;amp;nbsp;km westlich von [[Diez]], 10&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Montabaur]] und 11&amp;amp;nbsp;km westlich von [[Limburg an der Lahn]]. Die Gemarkung von Holzappel liegt im [[Naturpark Nassau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Holzappel geht auf die [[Grafschaft Holzappel]] zurück, die sich mit dem [[Erzberg]]bau in der Esterau (&amp;#039;&amp;#039;[[Grube Holzappel]]&amp;#039;&amp;#039;) stark entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wurde der Ort im Jahre 959 als &amp;#039;&amp;#039;Astine&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Eine größere Bedeutung bekam er als &amp;#039;&amp;#039;Esten&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Astine&amp;#039;&amp;#039; im [[Mittelalter]], als er zum Verwaltungs- und [[Gerichtsbezirk|Gerichtssitz]] für die umliegenden Orte wurde. Die [[Esterau]] (&amp;#039;&amp;#039;Praedia Astine&amp;#039;&amp;#039;) war dann eine kleine Grundherrschaft mit 12 Dörfern rund um das heutige Holzappel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graf [[Peter Melander von Holzappel]], der während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] zum Feldmarschall des kaiserlichen Heeres in Deutschland aufgestiegen war, erwarb 1643 die Esterau. Kaiser [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinand III.]] erhob die kleine Herrschaft bald darauf zur „Freien Reichsunmittelbaren Grafschaft Holzappel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod in der Schlacht bei [[Zusmarshausen]] bei Augsburg (Mai 1648) wurde Graf Holzappel in der Fürstengruft („Melandergruft“) der evangelischen Johanneskirche des damaligen Dorfes Esten (des heutigen Holzappel) beigesetzt. Seine [[Witwe]], Gräfin Agnes, erweiterte das Gebiet der Grafschaft 1656 durch den Erwerb von Schloss und Herrschaft [[Schloss Schaumburg|Schaumburg]] bei [[Balduinstein]]. Ihre Tochter, Elisabeth Charlotte, erhob das Dorf Esten anno 1688 zur Stadt Holzappel und erlaubte Flüchtlingen aus Frankreich ([[Hugenotten]] und [[Waldenser]]n), sich anzusiedeln. 1699 gegründete sie unweit von Holzappel das nach ihr benannte Waldenser-Dorf [[Charlottenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Stadterhebung erlebte Holzappel, vor allem im 18. und 19. Jahrhundert, einen bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung durch Handel, Handwerk und den [[Bergbau]]. Dazu trug das ertragreiche [[Blei]]-, [[Silber]]- und [[Zink]]-Bergwerk („[[Grube Holzappel]]“) bei, das 1815 auch [[Johann Wolfgang von Goethe]] in die Mauern des Städtchens führte. Nach ihm ist das „Goethehaus“ am unteren Marktplatz benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1806 war der Ort Teil des [[Herzogtum Nassau|Herzogtums Nassau]], das 1866 von [[Preußen]] annektiert wurde. Im Zuge der „Preußischen Kreisreform“ in der Provinz [[Hessen-Nassau]] verlor Holzappel 1885 seine Stadtrechte. Seit 1946 ist der Ort Teil des Landes [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerschaft entwickelte sich im 19. und 20. Jahrhundert wie folgt: 1843: 921 Einwohner, 1927: 771 Einwohner, 1964: 881 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Holzappel steht die [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] Kirche St. [[Bonifatius]]. Sie ist ein Kirchort der Pfarrei St. Christophorus Diezer Land. Die Pfarrei gehört zum [[Dekanat|Bezirk]] Limburg im [[Bistum Limburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Evangelische Kirche|evangelischer Seite]] ist der Ort der [[Kirchengemeinde]] Holzappel im [[Dekanat Nassauer Land]] in der [[Propstei Rheinhessen-Nassauer Land]] der [[Evangelische Kirche in Hessen und Nassau|Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau]] (EKHN) zugehörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Holzappel besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGN]]{{FN|*}} || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 ||  – || 3 || 13 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/1410305900 |titel=Holzappel, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Holzappel |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 13 || 3 ||  – || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1410305900.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 11 || 5 ||  – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 ||  9 || 7 ||  – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 ||  7 || 9 ||  – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|WGN: Wählergruppe Nöllge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister von Holzappel ist Harald Nöllge. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 81,46 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1410000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Diez, Verbandsgemeinde, 14. Ergebniszeile |abruf=2019-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 84,5 % jeweils für fünf Jahre wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1410305900 |titel=Holzappel, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Holzappel |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Größe           = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Holzappel&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = Im Wappenfeld ein blau-bewehrten, roten Greif mit grün-gestieltem und gold-gekröntem Apfel in der rechten Kralle&lt;br /&gt;
|Zusatz          = &lt;br /&gt;
|Quelle          = Kreis- und Gemeindewappen in Baden-Württemberg Band 3 Regierungsbezirk Freiburg Seite 108 aus dem Jahre 1989, ISBN 3-8062-0803-4&lt;br /&gt;
|ref             = &lt;br /&gt;
|Quelle_2        = &lt;br /&gt;
|ref_2           = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Der Greif stammt aus dem Wappen der Adelsfamilie [[Peter Melander von Holzappel|Melander]], der gekrönte Apfel symbolisiert das Reich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Wappen wurde 1950 amtlich genehmigt, wird in dieser Form von der Gemeinde jedoch bereits seit der Stadterhebung im Jahre 1688 geführt. Das älteste Siegel der Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Esten&amp;#039;&amp;#039; datiert auf das Jahr 1533 und zeigt [[Johannes der Täufer|Johannes den Täufer]] mit einem Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Grafschaft Holzappel}}&lt;br /&gt;
=== Logo ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;DEU Holzappel LOGO.svg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;Die Stadt nutzt selbst ein Logo das stark an dem offiziellen Wappen angelehnt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimat- und Bergbau-Museum&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;Melandergruft&amp;#039;&amp;#039; im Rathaus Holzappel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Holzappel, Bärenbrunnen.jpg|mini|Der Bärenbrunnen]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Goethehaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erinnert an den Besuch von [[Johann Wolfgang von Goethe]] am 23. Juli 1815 in Holzappel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bärenbrunnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde als „Heimat- und Kriegerdenkmal“ 1913 errichtet und am 19. Juli 1913 enthüllt, nachdem der ursprüngliche Holzappeler Bärenbrunnen aus dem Jahre 1734 baufällig geworden war. Dieser stand am oberen Marktplatz, die Rekonstruktion aus dem Jahre 1913 befindet sich am unteren Marktplatz. Der Bär steht für das Wappentier des [[Haus Anhalt|Hauses Anhalt]] zu dessen Herrschaft die Grafschaft Holzappel durch die Hochzeit einer Enkelin des Grafen Peter Melander mit dem Fürsten [[Lebrecht (Anhalt-Bernburg-Schaumburg-Hoym)|Lebrecht von Anhalt]] gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johanneskirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1824 bis 1826 an Stelle eines Vorgängerbaus errichtet, von dem die Fürstengruft erhalten blieb. Die heutige Kirche ist vom [[Klassizismus]] geprägt. Der Vorraum wurde im Jahr 2000 vom Wiesbadener Bildhauer Wolf Spemann neu gestaltet.&lt;br /&gt;
Glasfenster für die Kirche schufen Rudolf und [[Otto Linnemann]] aus Frankfurt wie sich aus einem Werkverzeichnis aus dem Jahr 1906 ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Herthasee (Holzappel).jpg|mini|Herthasee]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Liste der Kulturdenkmäler in Holzappel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herthasee ===&lt;br /&gt;
Etwa 1&amp;amp;nbsp;km nördlich der Ortschaft Holzappel in Richtung Horhausen unmittelbar an der [[Bundesstraße 417|B 417]] liegt der [[Herthasee (Holzappel)|Herthasee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Holzappel liegt an der B 417, die hier mit der [[Lahn-Ferien-Straße]] identisch ist und im Südwesten nach [[Nassau (Lahn)|Nassau]] führt. Im Westen führt sie nach Diez und Limburg an der Lahn. Die nächstgelegene Autobahnanschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;Diez&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 3|A 3]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstgelegen Anschlussmöglichkeit an den Eisenbahnverkehr besteht am etwa drei Kilometer entfernt liegenden [[Bahnhof Laurenburg]] an der [[Lahntalbahn]], die nächstgelegenen [[InterCityExpress|ICE]]-Fernbahnhöfe sind die Bahnhöfe [[Bahnhof Montabaur|Montabaur]] und [[Bahnhof Limburg Süd|Limburg Süd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzappel ist mit den Buslinien 458, 540 und 579 im [[Verkehrsverbund Rhein-Mosel]] an den [[ÖPNV]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
Esterau Grundschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Hermann Loretz]] (1836–1917), Geologe und Paläontologe&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schwarz (Politiker, 1904)|Ernst Schwarz]] (1904–1941), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Peter Melander von Holzappel]] (* 8. Februar 1589 in [[Hadamar|Niederhadamar]]; † 17. Mai 1648 in [[Augsburg]]), Feldherr im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] und Begründer der &amp;#039;&amp;#039;Freien Reichsunmittelbaren Grafschaft Holzappel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Elisabeth Charlotte von Nassau-Dillenburg-Schaumburg, Witwe von Graf Adolf von Nassau-Dillenburg, Tochter von Peter Melander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vgdiez.de/vg_diez/Gemeinden/Holzappel/ Ortsgemeinde Holzappel auf den Seiten der Verbandsgemeinde Diez]&lt;br /&gt;
* [http://www.holzappel-herthasee.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Holzappel am Herthasee]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.schaum-holzappel.de/Holzappel.html |text=geograf. Lage, Goethehaus |wayback=20070824153912}}&lt;br /&gt;
* [http://www.holzappel-herthasee.de/seiten/geschichte/seiten/geschich.htm Geschichte, Bergbau, Bild des Holzappel-Talers]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14103059}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden der Verbandsgemeinde Diez&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Lahn-Kreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4514103-4|LCCN=n89661038|VIAF=123280899}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Lahn-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1688]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1885]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-57278-7</name></author>
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