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	<title>Holubice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Holubice&amp;diff=1969865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: https, deutsch, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-10-16T17:11:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https, deutsch, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Holubice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:Holubice VY CZ CoA.jpg|111px|Wappen von Holubice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Lageplan           = Správní obvod Slavkov - Holubice.svg&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung=  &lt;br /&gt;
| Okres              = Vyškov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 740&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 228&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/10/10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/48/44/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 550825&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 683 51&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Dálnice 1|D 1]]: [[Brno]]–[[Vyškov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Brno–Přerov|Brno–Přerov]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = [[Flughafen Brünn|Brno-Tuřany]]&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Rudolf Pěršala&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Holubice 61&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 683 51 Holubice&lt;br /&gt;
| Website            = www.holubiceou.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holubice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Holubitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt sechs Kilometer nordwestlich von [[Slavkov u Brna]] und gehört zum [[Okres Vyškov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorf Holubice in Tschechien.JPG|links|miniatur|Eine Dorfpartie von Holubice]]&lt;br /&gt;
Holubice befindet sich südlich des [[Drahaner Bergland]]es am Übergang der [[Thaya-Schwarza-Talsenke]] zum Wischauer Tor. Das Dorf liegt rechtsseitig des Baches Rakovec. Südwestlich erhebt sich der [[Pracký kopec]] (&amp;#039;&amp;#039;Pratzeberg&amp;#039;&amp;#039;, 324 m). Nördlich von Holubice verläuft die [[Dálnice 1|Autobahn D 1]]/[[Europastraße 50|E50]]/[[Europastraße 462|E462]], dort liegt auch die Abfahrt 210 &amp;#039;&amp;#039;Holubice&amp;#039;&amp;#039;. Am östlichen Ortsrand liegt die Eisenbahnstrecke von [[Brno]] nach [[Přerov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Pozořice]] und [[Kovalovice]] im Norden, [[Královopolské Vážany]], [[Slavíkovice (Rousínov)|Slavíkovice]], Stará Pošta und U nádraží im Nordosten, [[Velešovice]] im Osten, [[Slavkov u Brna]] im Südosten, [[Křenovice u Slavkova|Křenovice]] und [[Zbýšov u Slavkova|Zbýšov]] im Süden, [[Blažovice]] und [[Jiříkovice]] im Südwesten, [[Kruh (Holubice)|Kruh]], Bedřichovice, Rohlenka und Maxlůvka im Westen sowie [[Tvarožná (Tschechien)|Tvarožná]] und [[Sivice]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kostel sv. Václava Holubice.jpg|miniatur|Kirche des hl. Wenzel]]&lt;br /&gt;
Archäologische Funde belegen eine frühzeitliche Besiedlung der Gegend. So wurden beim Bau der Autobahn ein [[altsteinzeit]]liches Grab und ein [[Langobarden|langobardisches]] Gräberfeld aus der Zeit der [[Völkerwanderung]] aufgefunden. Zuvor war bereits ab 1930 auf einem Feld in der Flur &amp;#039;&amp;#039;Dílce&amp;#039;&amp;#039; ein keltischer Begräbnisplatz mit 77 Knochengräbern aus der Zeit um 200 v. Chr. aufgefunden worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des zur Herrschaft Wildenberg gehörigen Dorfes erfolgte im Jahre 1371, als Půta Šacler von Wildenberg die Burg Wildenberg mit allem Zubehör an Markgraf [[Johann Heinrich (Luxemburg)|Johann Heinrich]] verkaufte. Dieser verpfändete den Besitz kurz danach an Archléb von Hrádek. Der Name des Dorfes leitet sich vom Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Holub&amp;#039;&amp;#039; ab. Nachfolgende Besitzer waren Markgraf [[Jobst von Mähren]], ab 1392 dessen Hofmeister Ulrich [[Stosch (Adelsgeschlecht)|Stosch von Kaunitz]] auf [[Branice|Branitz]] (&amp;#039;&amp;#039;Oldřich Stoš z Bránic&amp;#039;&amp;#039;), ab 1418 das [[Kloster Rosa Coeli]] und ab 1421 Jakub von Liptov. Im Jahre 1532 besaß Wilhelm von Víckov die Güter. 1577 erwarb Hans Gedeon Kotvrdský von Olešničky Holubice. Sein Nachfolger Gedeon von Olešničky ließ zum Ende des 16. Jahrhunderts in Holubice eine [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserfeste]] errichten. Im Jahre 1628 verkaufte Georg Adam Falkenhan von Gloschka die Güter Holubice und Kruh für 16.000 Gulden an Kardinal [[Franz Seraph von Dietrichstein]] als Vormund des Grafen Leo Wilhelm von [[Kaunitz (Adelsgeschlecht)|Kaunitz]] und schlugen sie der Herrschaft [[Slavkov u Brna|Austerlitz]] zu. Infolge des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] war Holubice verödet und lag noch im Jahre 1718 größtenteils [[Wüstung|wüst]]. 1742 fielen preußische Truppen in das Dorf ein. 1832 brach die Cholera aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete Holubice mit dem Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Kruhy&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Vyškov|Wischau]]. In der Gemeinde bestanden zwei Ringziegeleien, zwei Handziegeleien, eine Kalkbrennerei und eine Kiesgrube. Des Weiteren wurde am Rakovec eine Wassermühle betrieben. Außerdem bestand im Dorf eine Windmühle, sie wurde 1918 abgebrochen. 1855 zerstörte ein Großfeuer Teile des Dorfes. Bei einer Viehseuche starb 1863 der größte Teil des Viehbestandes. Im Jahre 1888 wurde östlich des Dorfes an der Bahnstrecke Brno – Přerov eine Bahnstation eingerichtet. Im selben Jahre brannte erneut ein Teil des Dorfes nieder. Zwischen 1903 und 1914 wurden die Kataster von Holubice und Kruh zusammengelegt. 1921 verlor Kruh seinen Status als Ortsteil. Im Zuge der Bodenreform erwarb František Frank 1923 einen Teil des Großgrundbesitzes und errichtete einen Holzverarbeitungsbetrieb. 1929 erfolgte die Weihe der Kirche St. Wenzel als Filialkirche der Pfarre [[Pozořice]]. Drei Jahre später wurde das Pfarrhaus in Holubice erbaut. Zwischen 1949 und 1960 war Holubice Teil des Okres Slavkov und kam nach dessen Auflösung zum [[Okres Vyškov]] zurück. 1964 wurde Holubice nach Velešovice eingemeindet. Seit 1990 besteht die Gemeinde Holubice wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Holubice sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Holubice gehören die Ansiedlungen [[Kruh (Holubice)|Kruh]] (&amp;#039;&amp;#039;Kruch&amp;#039;&amp;#039;) und U nádraží sowie die Ortslage Curdík.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Filialkirche des hl. Wenzel, geweiht am 4. Juli 1929&lt;br /&gt;
* Kapelle des hl. Gotthard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Ladislav Hrdlička|Ladislav &amp;#039;&amp;#039;Laco&amp;#039;&amp;#039; Hrdlička]] (* 1933), Komponist böhmischer Blasmusik&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.holubice.cz/ Weitere Webseite der Gemeinde] (tschechisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Vyškov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1371]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holubice| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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