<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Holtroper_Kirche</id>
	<title>Holtroper Kirche - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Holtroper_Kirche"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Holtroper_Kirche&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T14:54:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Holtroper_Kirche&amp;diff=1347244&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Holtroper_Kirche&amp;diff=1347244&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-08-23T12:04:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ChurchHoltrop.JPG|mini|Holtroper Kirche]]&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holtroper Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht im [[Ostfriesland|ostfriesischen]] [[Großefehn]]-[[Holtrop (Großefehn)|Holtrop]]. Die rechteckige [[Romanik|romanische]] [[Saalkirche]] aus Backstein geht auf die Mitte des 13. Jahrhunderts zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Im Mittelalter unterstand die Kirche der [[Propstei (Kirche)|Propstei]] Leer im [[Bistum Münster]].&amp;lt;ref&amp;gt;Menno Smid: &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesland im Schutze des Deiches.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6). Selbstverlag, Pewsum 1974, ohne ISBN, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Holtroper Kirche ist mit einem Grundriss von 32,3 × 11,3 Metern eine der größeren Dorfkirchen Ostfrieslands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Theesfeld62&amp;quot;&amp;gt;Theesfeld: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in Stadt und Altkreis Aurich.&amp;#039;&amp;#039; 1981, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; An den Langseiten sind außen Reste der alten [[Pilaster]] erhalten, die die Wände in drei Felder gliedern. Die alten rundbogigen Portale sind heute zugemauert. In der Nordwand befindet sich noch ein kleines hoch sitzendes Rundbogenfenster.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kiesow&amp;quot;&amp;gt;Kiesow: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 250.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die größeren Fenster mit Laibungen wurden später eingebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostseite der Kirche befand sich ursprünglich eine eingezogene halbrunde [[Apsis]], die jedoch aus statischen Gründen am Ende des 13. oder am Ende des 14. Jahrhunderts abgetragen wurde. Seitdem stützen zwei Strebepfeiler den geraden östliche Abschluss. Ende des 14. Jahrhunderts wurde das Chorjoch überwölbt und der [[Lettner]] eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Kroesen, Steensma: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich standen unter dem linken und rechten Bogen Seitenaltäre. Der Sockel des nördlichen Altars ist nachgewiesen. Durch zwei [[Hagioskop|hagioskopartige]] Spähspalten in der Rückwand des Lettners konnte außerhalb des Priesterchors das liturgische Geschehen am Hochaltar verfolgt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Kroesen, Steensma: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 52f, 174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ingeborg Nöldeke: &amp;#039;&amp;#039;Verborgene Schätze in [[Ostfriesland|ostfriesischen]] Dorfkirchen – Hagioskope, [[Lettner]] und [[Sarkophag]]deckel – Unbeachtete Details aus dem [[Mittelalter]]&amp;#039;&amp;#039;. Isensee Verlag, Oldenburg 2014, ISBN 978-3-7308-1048-4, S. 55 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den drei Gewölbejochen im Langschiff sind nur noch die Ansätze erhalten. Ein [[Gurtbogen]] im Chor trennt zwei längliche Gewölbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1772 die Orgel ihren Platz auf dem Lettner fand, wurde die Triumphkreuzigungsgruppe an die Nordwand umgehängt. Im Rahmen der Kirchen- und Orgelrenovierung im Jahr 1972 wurde die Orgel auf die Westempore versetzt, während die Kreuzigungsgruppe nach 200 Jahren wieder ihren ursprünglichen Platz auf dem Lettner erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kroesen, Steensma: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wurden die Mauern erhöht und der heutige [[Spitzbogenfries]] angebracht. Aus dieser Zeit stammt auch der neogotische Vorbau für den Eingang im Westen, der als Windfang dient.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Theesfeld62&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde ihr ursprünglicher Name „St. Jürgen“ in Archiven der Landeskirche wieder ausfindig gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Homepage der Kirchengemeinde: [http://www.kirche-holtrop.de/juergen.php &amp;#039;&amp;#039;St. Jürgen&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 16. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich der Kirche steht separat der schiefe [[Glockenturm]] des [[Parallelmauer]]typs, der drei Glocken beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der Innenraum wird von einer hölzernen Spiegeldecke abgeschlossen; ursprünglich war der Raum von drei Jochen überwölbt. Bei der Kirchenrenovierung Anfang der 1970er Jahre wurde an der Nordwand ein spätgotisches [[Fresko]]fragment aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts entdeckt, das das [[Weltgericht]] darstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kiesow&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren der Kirche ist insbesondere der in einer Dorfkirche ungewöhnliche Lettner vor dem Ostchor bemerkenswert, der den vorderen [[Altar]]bereich vom Gemeindebereich abtrennt. Er weist drei große Rundbogen auf und ist bis auf den mittleren Durchgang hinten an den Rückseiten zugemauert. Nur in fünf von ursprünglich mindestens 26 ostfriesischen Kirchen ist ein Lettner erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Kroesen, Steensma: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Altarretabel]] aus dem 17. Jahrhundert entstammt der Künstlerschule [[Cröpelin]] aus [[Esens]] und wurde im Jahr 2001 restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Homepage der Kirchengemeinde: [http://www.kirche-holtrop.de/alter_altar.php &amp;#039;&amp;#039;Der alte Altar&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 16. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es stellt in drei übereinander angeordneten Bildern die [[Abendmahl Jesu|Abendmahlsszene]], die [[Kreuzigung]] und die [[Auferstehung]] dar. Rank- und Beschlagwerk sowie gewundene Säulen verzieren das Retabel. Öffnungen unter einem Segmentbogen im Altarblock dienten in vorreformatorischer Zeit als [[Kredenz]]nischen zum Abstellen von Messkännchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kroesen, Steensma: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor dem Lettner wurde in den 1970er Jahren leicht erhöht eine schlichte [[Mensa (Altar)|Mensa]] aus Backstein als neuer Altar in Nähe zur Gemeinde errichtet. Auch der Taufstein datiert aus dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistische Übereinstimmungen zwischen Kanzel und Retabel legen dieselbe Entstehungszeit im 17. Jahrhundert nahe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kiesow&amp;quot; /&amp;gt; Das reiche Beschlagwerk an Kanzelkorb und siebeneckigem Schalldeckel weist auf die ausgehende [[Renaissance]]. Am Korb sind zwischen den [[Ionische Ordnung|ionischen]] Ecksäulen die Evangelisten und Christus gemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Lettner befindet sich eine lebensgroße [[Kreuzigungsgruppe]] aus dem 15. Jahrhundert, die neben dem Gekreuzigten seine Mutter und den Lieblingsjünger Johannes zeigt. Zwei kleine flügellose Engelsgestalten fangen mit Kelchen die Blutstropfen Jesu auf und weisen so auf die [[Eucharistie]] hin. Ein dritter Engel, der wahrscheinlich weiter unten stand, ist verschollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kroesen, Steensma: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Kreuz sind die vier [[Evangelistensymbole]] angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Homepage der Kirchengemeinde: [http://www.kirche-holtrop.de/kreuzigungsgruppe.php &amp;#039;&amp;#039;Kreuzigungsgruppe&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 16. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:4721354 Holtrop Orgel.jpg|mini|Müller-Orgel von 1772]]&lt;br /&gt;
Eine [[Manual (Musik)|einmanualige]] historische [[Orgel]] von [[Hinrich Just Müller|Hinrich Justus Müller]] aus dem Jahr 1772 befindet sich auf der Westempore der Kirche. Typisch für Müller sind der nach außen abgestufte siebenachsige Prospektaufbau, die doppelgeschossigen Flachfelder, die reich profilierten Gesimse und das rankende Schnitzwerk, das an den Seiten je drei hölzerne Blendpfeifen einschließt. Zwei Trompete blasende Engel bekrönen das Gehäuse, das eine Farbfassung mit Nussbaumholzmaserung erhielt. 1883 reparierten die [[Arnold Rohlfs|Gebr. Rohlfs]] das Werk. Im Zuge eines Renovierungsumbaus 1933 ergänzten [[P. Furtwängler &amp;amp; Hammer]] einen Subbass 16′ im Pedal und tauschten den Dulcian gegen eine Flöte 8′ aus. Diese Maßnahmen wurden von [[Rudolf von Beckerath Orgelbau]] rückgängig gemacht, als er das Instrument 1976/77 umfassend restaurierte und schließlich im Jahr 2000 noch die zwei ursprünglichen [[Zungenregister]] rekonstruierte. Das Instrument verfügt über acht Register und weist wieder die originale [[Disposition (Orgel)|Disposition]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Ruge (NOMINE e. V.): [http://www.nomine.net/holtrop-ev-luth-kirche &amp;#039;&amp;#039;Holtrop, Ev.-luth. Kirche - Orgel von Hinrich Just Müller (1772)&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 17. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Principal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Quinte || 3′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Octav || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Mixtur IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Dulcian &amp;#039;&amp;#039;B/D&amp;#039;&amp;#039; || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Trompete &amp;#039;&amp;#039;B/D&amp;#039;&amp;#039; || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;angehängt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengemeinde ==&lt;br /&gt;
Die Holtroper Kirche ist die Gemeindekirche der Großefehntjer Dörfer Akelsbarg, Felde, Wrisse und Holtrop, die ungefähr zweitausend evangelische Gemeindeglieder umfasst. Sie gehört zur [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers|Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers]]. Eine Besonderheit der Gemeinde ist ihr [[Bibelgarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der historischen Kirchen in Ostfriesland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Haiduck&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Architektur der mittelalterlichen Kirchen im ostfriesischen Küstenraum&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ostfriesische Landschaftliche Verlags- und Vertriebs-GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Aurich&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-940601-05-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=69, 148, 210 f., 213}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gottfried Kiesow]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Architekturführer Ostfriesland&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86795-021-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Justin Kroesen, Regnerus Steensma&lt;br /&gt;
   |Titel=Kirchen in Ostfriesland und ihre mittelalterliche Ausstattung&lt;br /&gt;
   |Verlag=Michael Imhof&lt;br /&gt;
   |Ort=Petersberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86568-159-1&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Übersetzung aus dem Niederländischen}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Manfred Meinz]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der mittelalterliche Sakralbau in Ostfriesland&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Abhandlungen und Vorträge zur Geschichte Ostfrieslands&lt;br /&gt;
   |Band=46&lt;br /&gt;
   |Ort=Aurich&lt;br /&gt;
   |Datum=1966}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Robert Noah&lt;br /&gt;
   |Titel=Gottes Häuser in Ostfriesland&lt;br /&gt;
   |Verlag=Soltau-Kurier&lt;br /&gt;
   |Ort=Norden&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-922365-80-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Bernd Rüdiger, Heinz Ramm&lt;br /&gt;
   |Titel=Friesische Kirchen im Auricherland, Norderland, Brokmerland und im Krummhörn&lt;br /&gt;
   |Band=II&lt;br /&gt;
   |Ort=Jever&lt;br /&gt;
   |Datum=1990}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heinz-Werner Theesfeld&lt;br /&gt;
   |Titel=Kirchen in Stadt und Altkreis Aurich&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dunkmann&lt;br /&gt;
   |Ort=Aurich&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |Seiten=62–67&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.geschichtswerkstatt-fehnmuseum-eiland.de/app/download/14181045223/Kirche+Holtrop.pdf?t=1552983962&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Harald Vogel]], [[Reinhard Ruge]], Robert Noah, Martin Stromann&lt;br /&gt;
   |Titel=Orgellandschaft Ostfriesland&lt;br /&gt;
   |Verlag=Soltau-Kurier-Norden&lt;br /&gt;
   |Ort=Norden&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-928327-19-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Holtrop Church (Großefehn)|Holtroper Kirche}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-holtrop.de/ Homepage der Kirchengemeinde] mit [http://www.kirche-holtrop.de/kirche.php Kirchenführung]&lt;br /&gt;
* Ortschronisten der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]: [http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/php/ortschronisten/Ortsartikel/HOO_Holtrop_B.pdf &amp;#039;&amp;#039;Holtrop&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 36&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.dbg.de/navi/themen/gemeinde/bibelgarten-auf-150-quadratmetern.html Bibelgarten der Kirchengemeinde]&lt;br /&gt;
* Ev.-luth. Kirchenkreis Aurich: [http://kirchenkreis-aurich.de/wordpress/?page_id=675 &amp;#039;&amp;#039;Sankt Jürgen Holtrop&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53.43042|EW=7.567585|type=landmark|dim=50|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kirchen in der Gemeinde Großefehn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georgskirche|Holtrop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Großefehn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Aurich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Holtrop, Holtroper Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Großefehn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>