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	<title>Holthusen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Holthusen&amp;diff=226717&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: Neu: Persönl.</title>
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		<updated>2026-01-27T14:24:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neu: Persönl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = Wappen Holthusen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 53/32/34/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11/21/14/O&lt;br /&gt;
|Lageplan = Holthusen in LUP.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis = Ludwigslust-Parchim&lt;br /&gt;
|Amt = Stralendorf&lt;br /&gt;
|Höhe = 48 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ = 19075&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 03865&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13076063&lt;br /&gt;
|Gliederung = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband = Dorfstr. 30&amp;lt;br /&amp;gt;19073 Stralendorf&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.gemeinde-holthusen.de/ www.gemeinde-holthusen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Marianne Facklam&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holthusen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]] in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie wird vom [[Amt Stralendorf]] mit Sitz in der Gemeinde [[Stralendorf]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Holthusen liegt etwa sieben Kilometer südlich der Landeshauptstadt Schwerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören die [[Ortsteil]]e Holthusen, Lehmkuhlen, Bahnhof Holthusen und Buchholz.&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;1 der [http://www.amt-stralendorf.de/export/sites/amt-stralendorf/.galleries/Satzungen/Holthusen/1.-Satzung-zur-Aenderung-der-Hauptsatzung-der-Gemeinde-Holthusen.pdf Hauptsatzung] (PDF; 195&amp;amp;nbsp;kB) der Gemeinde&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Holthusen von den Nachbargemeinden [[Pampow]] und [[Schwerin]] im Norden, [[Lübesse]] im Osten, [[Sülstorf]] im Südosten, [[Alt Zachun]] im Süden, [[Bandenitz]] im Südwesten sowie [[Warsow]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Holthusens geht auf das Jahr 1248 zurück. In einer Karte der [[Grafschaft Schwerin]] um 1250 ist der Ort südlich von Schwerin verzeichnet. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das Dorf größtenteils verwüstet. 1868 vereinten sich die Orte Buchholz und Holthusen zu einer Gemeinde. In der gesamten Geschichte waren die vier Ortsteile vor allem durch die Landwirtschaft geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1951 wurde die bisher eigenständige Gemeinde Lehmkuhlen eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1990 führte vor allem die [[Stadtflucht]] von Schwerinern ins Umland zu einer Erhöhung der Einwohnerzahlen. Bundesweit bekannt wurde der Ort in den 1990er Jahren, als die (inzwischen eingestellten) Pläne der [[Transrapid]]-Verbindung Hamburg-Berlin in Holthusen den einzigen Zwischenhalt für Schwerin vorsahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Ortsteils Lehmkuhlen geht auf die [[Lehm]]vorkommen und dessen Abbau zurück, Reste der Lehmkuhle sind noch heute zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die 2019 gewählte Gemeindevertretung setzt sich wie folgt zusammen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-stralendorf.de/endgueltige-wahlergebnisse-der-kommunalwahl-2019/ |titel=Endgültige Wahlergebnisse der Kommunalwahl 2019 |abruf=2019-07-09 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190709055712/https://www.amt-stralendorf.de/endgueltige-wahlergebnisse-der-kommunalwahl-2019/ |archiv-datum=2019-07-09 |offline=ja |archiv-bot=2023-05-31 15:48:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Die Linke]]: 1 Sitz&lt;br /&gt;
* Allianz Bauern und ländlicher Raum: 1 Sitz&lt;br /&gt;
* Einzelbewerberin Brasch&lt;br /&gt;
* Einzelbewerber Groth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am 9. Juni 2024 gewählte Gemeindevertretung setzt sich wie folgt zusammen (vorläufiges Ergebnis)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20240609/130765665/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=682&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-663_id_1114 |titel=Ergebnis |abruf=2024-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU: 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Die Linke: 1 Sitz&lt;br /&gt;
* Allianz Bauern und ländlicher raum: 2 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahlbeteiligung lag bei 70,65 %. (804 Wahlberechtigte, 568 Wähler/-innen, 2 ungültige Stimmen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Holthusen.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Holthusen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Gespalten; vorn in Gold ein roter Äbtissinnenstab; hinten in Blau drei goldene Lindenblätter mit Früchten pfahlweise.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Warsower &amp;#039;&amp;#039;Horst Schmedemann&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde zusammen mit der Flagge am 29. April 2005 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 297 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Titel=Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=126/127 |Online= }}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = In dem Wappen wird mit dem Äbtissinnenstab Bezug genommen auf die Ersterwähnung des Dorfes Holthusen im Zusammenhang mit der Ausstattung eines neu gegründeten und 1251 bei Zarrentin angesiedelten Nonnenklosters. Zugleich soll mit dem Stab der dreihundertjährigen Zugehörigkeit von Teilen des Dorfes zu dem Kloster gedacht werden. Die Lindenblätter stehen zum einen für die das Bild der Gemeinde prägende Baumart, zum anderen sollen sie das Zusammenwachsen der drei Ortsteile symbolisieren. Während mit der goldenen und roten Tingierung des vorderen Feldes an die Zugehörigkeit von Holthusen, Lehmkuhlen und der Waldung Buchholz zur einstigen Grafschaft Schwerin erinnert werden soll, verweist die Tingierung des Wappens in Blau, Gold und Rot auf die Zugehörigkeit der Gemeinde zum Landesteil Mecklenburg.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Holthusen.svg|links|mini|hochkant|[[Datei:FIAV 100000.svg|20px]] Flagge der Gemeinde Holthusen]]&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gleichmäßig und quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Gelb und Blau gestreift. Jeder Streifen ist jeweils in der Mitte mit einer Figur des Gemeindewappens belegt: der gelbe Streifen mit einem roten Äbtissinnenstab, der blaue Streifen mit drei gelben Lindenblättern nebst Früchten pfahlweise. Jede Figur nimmt sieben Achtel der Höhe des Flaggentuchs ein. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 2:3.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.amt-stralendorf.de/export/sites/amt-stralendorf/.galleries/PDF/2.-Satzung-zur-Aenderung-der-Hauptsatzung-der-Gemeinde-Holthusen.pdf Hauptsatzung § 2] (PDF; 102&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE HOLTHUSEN“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren entstanden zwei Gewerbegebiete mit jeweils etwa sechs Hektar Fläche. Planungen für ein drittes Gewerbegebiet sind abgeschlossen. Insgesamt haben über 50&amp;amp;nbsp;Betriebe aus dem Handels-, Transport- und Entsorgungsbereich sowie aus dem produzierenden Gewerbe sich hier niedergelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 321]] führt zwei Kilometer westlich an Holthusen vorbei, die [[Bundesautobahn 24]] erreicht man in neun Kilometern über den [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschluss]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hagenow]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den bebauten Kernort verläuft die [[Bahnstrecke Hagenow Land–Schwerin]], östlich führt die [[Bahnstrecke Ludwigslust–Wismar|Bahnstrecke Ludwigslust–Schwerin]] vorbei. Beide Strecken vereinen sich nördlich des Ortes Holthusen, im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Holthusen Bahnhof&amp;#039;&amp;#039;, wo sich der [[Bahnhof]] befindet. Hier ereignete sich am 31. Dezember 1992 der [[Eisenbahnunfall von Holthusen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Baudenkmale der Gemeinde sind in der [[Liste der Baudenkmale in Holthusen]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Holthusen Kapelle 2009-01-05 070.jpg|Kapelle in Holthusen&lt;br /&gt;
Holthusen Kriegerdenkmal 2009-01-05 077c.jpg|Kriegerdenkmal in Holthusen&lt;br /&gt;
Holthusen Bahnhof 2009-01-05 086.jpg|Ehemaliges Empfangsgebäude des Bahnhofs Holthusen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit Holthusen verbundene Persönlichkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Erika Wolf (Bildhauerin)|Erika Wolf]] (* 1941), Bildhauerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigslust-Parchim}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7636765-4|VIAF=243904825}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holthusen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1248]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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