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	<title>Holtheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Holtheim&amp;diff=432886&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: /* Geschichte */ wl</title>
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		<updated>2024-12-17T08:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lichtenau (Westfalen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Lichtenau&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/35/9/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/54/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 329 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.85&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 929&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lichtenau.de/de/stadt/dorfseiten/asseln.php |titel=Stadt Lichtenau – 15 Dörfer - eine Stadt |abruf=2024-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 33165&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05295&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Ortsteile Lichtenau - Holtheim.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holtheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein südlicher [[Stadtteil]] von [[Lichtenau (Westfalen)|Lichtenau]] in [[Nordrhein-Westfalen]], [[Bundesrepublik Deutschland|Deutschland]] und gehört zum [[Kreis Paderborn]]. Holtheim ist außerdem ein Teil der Region [[Bürener Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Beginnend im Süden im Uhrzeigersinn grenzen an Holtheim die [[Lichtenau (Westfalen)|Lichtenauer]] Stadtteile [[Blankenrode]], [[Husen (Lichtenau)|Husen]], [[Lichtenau (Lichtenau)|Lichtenau]] und [[Kleinenberg (Lichtenau)|Kleinenberg]].&lt;br /&gt;
Den Südosten begrenzt der [[Kreis Höxter]] mit dem [[Warburg]]er Stadtteil [[Scherfede]].&amp;lt;ref&amp;gt;Geographische Kommission für Westfalen (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Geographisch-Landeskundlicher Atlas von Westfalen, Themenbereich X Administration und Verwaltung, Doppelblatt staatliche und kommunale Verwaltungsgliederung&amp;#039;&amp;#039;, Münster 1990. Vgl. [[Gerhard Henkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geographie des Kreises Büren.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1974, S. 101 und Kartenbeilage.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Holtheim gehört wie [[Klima in Ostwestfalen-Lippe|Ostwestfalen-Lippe]] insgesamt zum [[Seeklima|ozeanischen]] [[Norddeutsches Tiefland#Klima und Vegetation|Klimabereich Nordwestdeutschlands]], dem es geringe Temperaturgegensätze und milde Winter verdankt. Allerdings sind schon [[Kontinentalklima|kontinentale Einflüsse]] wirksam. So liegt die Temperatur im Sommer höher und die Nächte sind kühler als in größerer Nähe zur Küste. Die Lage am Rand des [[Eggegebirge]]s bedingt ein [[Höhenstufe (Ökologie)|submontanes Klima]] der [[Mittelgebirge|Mittelgebirgsstufe]] mit kühleren Temperaturen und höherem Niederschlag als in anderen Lagen des Kreisgebiets.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Henkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geographie des Kreises Büren.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1974, S. 24 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen holtheim.jpg|mini|hochkant|Altes Wappen von Holtheim]]&lt;br /&gt;
Der Name der Gemeinde leitet sich aus der plattdeutschen Bezeichnung &amp;quot;Holt&amp;quot; für &amp;quot;Wald&amp;quot; ab, das Suffix &amp;#039;&amp;#039;-heim&amp;#039;&amp;#039; deutet dabei auf fränkischen Ursprung hin (im Vergleich zu &amp;#039;&amp;#039;- hausen&amp;#039;&amp;#039;-Ortsnamen in der Region, die sächsischen Ursprungs sind). Die Gründung liegt somit im 8./9. Jahrhundert. Das Dorf ist von großen Waldungen der Südegge umgeben und liegt auf der Grenze zwischen Eggegebirge und Paderborner Hochfläche. Über Jahrhunderte hinweg lebte ein großer Teil der Gemeinde von der Arbeit in den umliegenden großen Waldungen. Die landwirtschaftlichen Betriebe des Ortes waren fast durchweg von klein- und mittelbäuerlicher Struktur. Von 1833 bis 1917 produzierte im zu Holtheim gehörenden Weiler Marschallshagen eine Glashütte Gebrauchs- und Luxusgläser aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;Holtheimer&amp;#039;&amp;#039; Gemarkung liegen die [[Wüstung]]en [[Wüstung Marschallshagen|Marschallshagen]], [[Rodebredengudt]] mit der [[Marschallsburg]] und [[Burg und Wüstung Sewardissen|Sewardissen]] mit den Resten einer [[Motte (Burg)|Motte]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Henkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geographie des Kreises Büren.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1974, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holtheim gehörte seit seiner erstmaligen urkundlichen Erwähnung 1015 zur weltlichen Herrschaft des [[Erzbistum Paderborn|Bistums Paderborn]], ursprünglich im [[Stammesherzogtum Sachsen|Herzogtum Sachsen]]. Ab dem 14. Jahrhundert bildete sich das Territorium [[Hochstift Paderborn]] im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]], darin ab dem 16. Jahrhundert zum [[Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis|niederrheinisch-westfälischen Reichskreis]]. Im 17./18. Jahrhundert wurde auch Holtheim in mehreren Kriegen durch fremde Truppen verheert, so auch 1734 im [[Polnischer Thronfolgekrieg|Polnischen Thronfolgekrieg]]. 1802/03 wurde das Hochstift vom [[Königreich Preußen]] besetzt. In [[Franzosenzeit|napoleonischer Zeit]] gehörte der Ort zum [[Kanton Lichtenau (Departement der Fulda)|Kanton Lichtenau]] des [[Königreich Westphalen|Königreiches Westphalen]]. Seit 1815 gehörte Holtheim endgültig zum Königreich Preußen. 1816 kam die Gemeinde zum neuen [[Kreis Büren]], in dem sie zum [[Amt Lichtenau (Westfalen)|Amt Lichtenau]] gehörte. Ab 1871 war Holtheim Teil des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]]. 1945–1949 war Borgentreich Teil der [[Britische Zone|britischen Besatzungszone]], ab 1946 staatlich regiert vom Land [[Nordrhein-Westfalen]] bzw. ab 1949 auch durch die [[Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Inkrafttreten des &amp;#039;&amp;#039;[[Sauerland/Paderborn-Gesetz]]es&amp;#039;&amp;#039; wurden die meisten Gemeinden des [[Amt Atteln|Amtes Atteln]] am 1. Januar 1975 mit den Gemeinden des Amtes Lichtenau und somit auch Holtheim zur neuen Stadt [[Lichtenau (Westfalen)|Lichtenau]] zusammengelegt und kamen mit dieser zum Kreis Paderborn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=320f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rechtsnachfolgerin der aufgelösten Ämter Atteln und Lichtenau sowie der Gemeinde Holtheim ist die Stadt Lichtenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]] von Holtheim ist Felix Meyer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://holtheim.de/2023/02/24/holtheim-hat-einen-neuen-ortsvorsteher/ |titel=Holtheim hat einen neuen Ortsvorsteher! |datum=2023-02-23 |abruf=2023-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Seit [[2004]] sind große Teile der Holtheimer Umgebung Naturschutzgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter von Holtheim ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Knothe (Diplomat)|Wilhelm Knothe]] (1883–1963), deutscher Diplomat in der NS-Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die alte Postleitzahl von Holtheim ist 4791.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Soratfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Paderborner Land]]&lt;br /&gt;
* [[Westfalen]]&lt;br /&gt;
* [[Ländlicher Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Josef Drewes]]|Titel=Holtheim|Sammelwerk=Das Hochstift Paderborn: Porträt einer Region|Jahr=1997|Seiten=141–142|ISBN=3-506-95293-5|Ort=Paderborn|Verlag=[[Verlag Ferdinand Schöningh]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://holtheim.de holtheim.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.lichtenau.de/de/stadt/dorfseiten/holtheim.php Informationen über Holtheim] auf lichtenau.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Lichtenau (Westfalen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4735296-6|VIAF=239660739}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lichtenau (Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Paderborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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