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	<title>Holthauser Heide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T17:11:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Holthauser_Heide&amp;diff=1632186&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AlanyaSeeburg: Linkfix</title>
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		<updated>2022-01-12T20:43:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Holthauser Heide&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wuppertal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/14/20.86/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/3/2.67/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 160&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Wuppertal&lt;br /&gt;
| Bild                   = Wuppertal Holthauser Heide 2013 020.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ansicht in Holthauser Heide&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holthauser Heide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil im Stadtbezirk [[Vohwinkel]] der [[Bergisches Land|bergischen]] Großstadt [[Wuppertal]] in [[Nordrhein-Westfalen]]/[[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte-Schöller-Hahnenfurth.png|thumb|left|Karte von Schöller und Hahnenfurth, Holthauser Heide rechts unten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der  Ortsteil liegt in dem Wohnquartier [[Schöller-Dornap]] nördlich des Vohwinkler Ortszentrums und des Waldgebiets [[Osterholz (Waldgebiet)|Osterholz]]. Benachbarte Orte sind das unmittelbar angrenzende [[Bellenbusch]], [[Kahlenbusch]] und [[Am Steinberg]] sowie die Orte [[Holthausen (Schöller-Dornap)|Holthausen]] und [[Ladebühne (Wuppertal)|Ladebühne]]. Abgegangen sind [[Schleheck (Wuppertal)|Schleheck]], [[Wald (Wuppertal)|Wald]] und [[Kalkofen (Schöller-Dornap)|Kalkofen]]. Der Ort ist über eine kleine Anliegerstraße aus Richtung [[Hahnenfurth]], [[Dornap]] oder Vohwinkel zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Holthauser Heide verläuft ein stillgelegter Abschnitt der [[Bahnstrecke Düsseldorf-Derendorf–Dortmund Süd]], die sogenannte „Wuppertaler Nordbahn“ der [[Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft|Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft]]. Unmittelbar westlich des Ortes wird dolomitisierter [[Massenkalk]] im [[Steinbruch Oetelshofen]] abgebaut, eine große [[Abraumhalde]] erhebt sich südlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Mittelalter unterstand der [[Bauernhof|Hof]] (Holthauser) Heide dem [[Stift Gerresheim]]. Er gehörte zur [[Honschaft Schöller]] innerhalb der [[Herzogtum Berg|bergischen]] Unterherrschaft Schöller.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kießling&amp;quot;&amp;gt;Hermann Kießling: &amp;#039;&amp;#039;Höfe und Höfeverbände in Wuppertal.&amp;#039;&amp;#039; Bergisch-Märkischer Genealogischer Verlag, Wuppertal 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort ist als &amp;#039;&amp;#039;Heid&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit den unmittelbar benachbarten Bellenbusch und [[Kahlenbusch]] als bergische [[Hofschaft]] auf der [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]]  aus dem Jahre 1715 verzeichnet, ebenso auf der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|topographischen Aufnahme der Rheinlande]] von 1824.&amp;lt;ref&amp;gt;Historika25, Landesvermessungsamt NRW, Blatt 4708, Elberfeld&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war Holthauser Heide ein Wohnplatz in der Landgemeinde [[Schöller (Wuppertal)|Schöller]] der [[Bürgermeisterei Haan]] (ab 1894 [[Bürgermeisterei Gruiten]]) die aus der [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Herrschaft Schöller]] hervorging. 1888 besaß der Ort laut dem &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; sechs Wohnhäuser mit 40 Einwohnern. Der Ort wird zu dieser Zeit &amp;#039;&amp;#039;Holthauserheide&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1929 bis zur Kommunalreform von 1975 verlief zwischen Holthauser Heide und dem benachbarten Bellenbusch die Stadtgrenze zwischen Wuppertal und der damals selbstständigen Gemeinde [[Schöller (Wuppertal)|Schöller]]. 1975 wurden die Gemeinde Schöller und das [[Wülfrath]]er [[Dornap]] mit deren Außenortschaften von dem [[Amt Gruiten]] abgespaltet und als Wohnquartier Schöller-Dornap in Wuppertal eingemeindet. Dabei kam auch Holthauser Heide von Schöller zu Wuppertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verschmolz Holthauser Heide zunehmend mit der benachbarten Dreifachsiedlung Am Steinberg/Bellenbusch/Kahlenbusch und bildete so eine geschlossene Siedlung, durch die nach wie vor die Quartiergrenze zwischen Schöller-Dornap und Osterholz verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wuppertal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AlanyaSeeburg</name></author>
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