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	<title>Holsthum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2025-06-09T15:20:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Holsthum COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/53/30.17/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 06/24/47.66/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Holsthum in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Südeifel&lt;br /&gt;
|Höhe              = 210&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54668&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06523&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232053&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Pestalozzistraße 7&amp;lt;br /&amp;gt;54673 Neuerburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://holsthum.de/ holsthum.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Klaus-Dieter Reschke&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Holsthum 17.jpg|mini|hochkant=1.5|Holsthum von Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Virtuelles Archiv Holsthum B 0011.jpg|mini|Schloss Holsthum (um 1895)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holsthum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (dialektal &amp;#039;&amp;#039;Holzem&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Südeifel]] an. Holsthum ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Holsthum liegt an der Mündung der [[Enz (Prüm)|Enz]] in die [[Prüm (Fluss)|Prüm]] im [[Naturpark Südeifel]]. Zur Gemeinde gehört auch der [[Weiler]] [[Holsthumerberg]].{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=94}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Holsthum sind die Ortsgemeinden [[Peffingen]] im Norden, [[Wolsfeld]] im Nordosten, [[Alsdorf (Eifel)|Alsdorf]] im Osten, [[Prümzurlay]] und [[Ferschweiler]] im Süden sowie [[Schankweiler]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Bereits in der [[Altsteinzeit]] vor rund 30.000 Jahren lebten in der Gegend um Holsthum Menschen in [[Freilandstation]]en, was die Funde von [[steinzeit]]lichen [[Artefakt (Archäologie)|Artefakten]] belegen. Aus der [[Jungsteinzeit]] gibt es Funde der [[Glockenbecherkultur]] durch eine Armschutzplatte und einen durchbohrten Anhänger. Eine Besiedlung in der [[Bronzezeit]] ließ sich durch die Funde von bronzenen Armringen und Fragmente eines Zierbandes aus Goldblech nachweisen. Aus der [[Urnenfelderzeit]] stammen Fundstücke aus ausgegrabenen [[Brandgrab|Brandgräbern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://geschichte.holsthum.de/wp-content/uploads/2018/05/A_0005_Schulchronik_Teil_2_ab_1950.pdf |titel=Schulchronik 1950–1980 (letzter Eintrag) |werk=Geschichte der Ortsgemeinde Holsthum – Virtuelles Archiv |format=PDF |abruf=2019-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ortsumgebung gab es eine [[römerzeit]]liche Besiedlung, was römische Siedlungsstellen und römische Brandgräberfelder belegen. Dazu zählt auch die in den 1990er Jahren freigelegte Römische Villa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Römische Villa Holsthum|Gräberfelder von Holsthum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Virtuelles Archiv Holsthum B 0018.jpg|mini|Glashütte, Verwalterhaus und Glasschleiferei (um 1900)]]&lt;br /&gt;
Holsthum wird in den Quellen erstmals 869 als &amp;#039;&amp;#039;Holzheim&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Franke Leofrid schenkte der [[Abtei Echternach]] den &amp;#039;&amp;#039;herrenmansus Bedense in villa nucupante Holzheim&amp;#039;&amp;#039; (Landgut in Holzheim). Um 1100 erschien die Siedlung Holzheim im Echternacher Prozessionsverzeichnis als &amp;#039;&amp;#039;Holzem&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lorenzi&amp;quot;&amp;gt;Philipp de Lorenzi: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.dilibri.de/ubtr/content/pageview/26570 Beiträge zur Geschichte sämtlicher Pfarreien der Diöcese Trier].&amp;#039;&amp;#039; Bischöfliches General-Vikariat, 1887, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Form des Ortsnamens ist im Holsthumer Platt sowie in vielen weiteren Moselfränkischen Dialekten nach wie vor gebräuchlich. In einem Visitationsprotokoll aus dem Jahre 1570 ist die Rede von einer Kapelle in &amp;#039;&amp;#039;Holzthump&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1772 hat sich als schriftliche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Holsthum&amp;#039;&amp;#039; durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schankweiler]] und Holsthum bildeten gemeinsam einen Hof mit insgesamt 21 [[Stockgut|Stockgütern]] und gehörte spätestens um 1400 den [[Bourscheid (Adelsgeschlecht)|Herren von Bourscheid]], deren Sitz die nördlich von [[Diekirch]] gelegene [[Burg Bourscheid]] war. Im 15. Jahrhundert waren die [[Weiher zu Nickenich|Weiher von Nickenich]] Inhaber der [[Herrschaft Bourscheid]]. Durch Heirat mit Margaretha Weiher von Nickenich erbte Dietrich von Metternich-Sommerberg 1496 den Besitz. Dessen Sohn Wolfgang Heinrich von Metternich-Sommerberg verstarb 1699 als letzter seiner Linie. Die Tochter Wolfgang Heinrichs brachte die Herrschaftsrechte ihrem Gatten Karl Kaspar Hugo von Metternich-Müllenark zu. [[Maria Theresia von Eltz-Rodendorf]], Enkelin des letztern, heiratete Franz Ludwig [[Schenk von Schmidtburg]] vom [[Schloss Gemünden]] und besaß durch Erbe ein Fünftel der Herrschaft Bourscheid. 1765 konnte sie alle Anteile in ihrer Hand vereinigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Regesten Bourscheid, Bd. 8, S. 269.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Herrschaftsverwalter [[Johann Dominik Laeis]] begründete 1769 die Holsthumer [[Glashütte]] und erbaute im Auftrag der Baronin Marie Therese Schenk von Schmidtburg 1789 das heutige [[Schloss Holsthum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1801 gehörte Holsthum zur [[Frankreich|französischen]] [[Mairie]] Schankweiler ([[Wälderdepartement]]), ab 1816 zur [[Preußen|preußischen]] [[Bürgermeisterei Schankweiler]] ([[Rheinprovinz]]), die 1909 zum Amtsbezirk [[Bürgermeisterei Wolsfeld|Wolsfeld]] kam. Die Pfarrei, zu der 1803 noch [[Peffingen]] gekommen war, trägt seit 1941 den Namen Holsthum. 1970 kam Holsthum nach Auflösung des Amts Wolsfeld zur neu gebildeten [[Verbandsgemeinde Irrel]], die 2014 in die neue Verbandsgemeinde Südeifel aufging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://client.rlpdirekt.de/private/api/datei/ymh8ABiU3CxiaU85Ghknc |titel=Standesamtszugehörigkeit der einzelnen Gemeinden |hrsg=Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm |datum=2021-07-30 |seiten=12 |format=PDF; 627 kB |abruf=2024-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1810 errichtete Kirche [[Maria-Himmelfahrt-Kirche|St. Mariä Himmelfahrt]] und [[Rochus von Montpellier|St. Rochus]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier |2151 |Sankt Maria und Rochus |Gemeinde Holsthum Oberdorf |abruf=2019-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt und 1966 verändert wiederaufgebaut. Der alte Teil dient seither als Querhaus zum Neubau. Zur Pfarrei Holsthum gehört auch die [[Schankweiler Klause]], die anstelle eines Vorgängerbaus auf der Schankweiler Höhe 1762 neu errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kriegsgräberstätte Holsthum]] ist Ruheort für 243 im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gefallene Soldaten aus ganz Deutschland, darunter der Generalleutnant [[Kurt Möhring]]. Sie ist eine der Besichtigungspunkte des Wanderweges &amp;#039;&amp;#039;Promenade du Souvenir&amp;#039;&amp;#039; (Westwallwanderweg), der grenzüberschreitend über geschichtliche Ereignisse der [[Ardennenoffensive]] 1944/45 informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statistik zur Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Holsthum, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723205053&amp;amp;tp=1479 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2019-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 322&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 541&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 478&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 472&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 478&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 522&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 542&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 519&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 562&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 557&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 620&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 648&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07232053}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Holsthum besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/708/ausgabe/27/2024/artikel/00000000000043096605-OL-708-2024-27-27-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Ortsgemeinderat Holsthum am 9. Juni 2024 |werk=Mitteilungsblatt Südeifel, Ausgabe 27/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-12 |abruf=2024-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Klaus-Dieter Reschke wurde am 15.&amp;amp;nbsp;Januar 2020 erneut Ortsbürgermeister von Holsthum, nachdem er dieses Amt bereit von 2009 bis 2014 ausgeübt hatte. Da bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 kein gültiger Wahlvorschlag eingereicht wurde, oblag die Neuwahl des Bürgermeisters dem Rat. Dieser entschied sich einstimmig für Reschke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/708/ausgabe/5/2020/artikel/00000000000020823961-OL-708-2020-5-5-0 |titel=Klaus-Dieter Reschke neuer Ortsbürgermeister in Holsthum |werk=Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Südeifel, Ausgabe 5/2020 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2021-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde Klaus-Dieter Reschke als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 91,7 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2320505300 |titel=Holsthum, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Holsthum |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 2014 und Januar 2020 hatte Heinz Faust das Amt bekleidet (zuletzt geschäftsführend).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2020&amp;quot; /&amp;gt; Reschkes Vorgänger Heinz Berscheid († 2021) war von 1989 bis 2009 Bürgermeister der Ortsgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/0708/ausgabe/33/2021/artikel/00000000000027379558-OL-708-2021-33-33-0 |titel=Nachruf Heinz Berscheid |werk=Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Südeifel, Ausgabe 33/2021 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2021-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Silber, geteilt durch eine blaue [[Deichsel (Heraldik)|Wellendeichsel]], oben eine rote [[Lilie (Heraldik)|heraldische Lilie]] belegt mit einem silbernen Kreuz, [[heraldisch rechts]] ein roter [[Portikus]] bestehend aus einem Dreiecksdach und sechs Säulen, heraldisch links eine rote, fallende [[Hopfen]]dolde.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Internetquelle |url=https://suedeifelinfo.de/files/wappen/wappen_vg_suedeifel.pdf |titel=Wappenerklärung |format=PDF |abruf=2017-01-23}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Oben im Wappen dargestellt ist eine heraldische Lilie, belegt mit einem silbernen Kreuz. Dies und der silberne Hintergrund des Wappens soll Bezug nehmen auf fast 900 Jahre Zugehörigkeit der Gemeinde zu [[Herzogtum Luxemburg|Luxemburg]]. Heraldisch rechts dargestellt ein Portikus, ein Hinweis auf die Freilegung einer [[Villa Rustica|Römischen Villa]]. Links dargestellt ein Hopfenfruchtzapfen mit [[Ranke]], ein Symbol für den Anbau der örtlichen Sonderkultur. Die blaue Wellendeichsel im Wappen stellt die [[Prüm (Fluss)|Prüm]] dar, die den Ort teilt. Die senkrechte Wellendeichsel symbolisiert den [[Enz (Prüm)|Enzbach]], der in Holsthum in die Prüm mündet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Holsthum, römische Villa (Auf den Mauern).JPG|mini|Römische Villa Holsthum (2012)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Holsthum Menhir Langenstein H1.jpg|mini|hochkant|Menhir „Langenstein“]]&lt;br /&gt;
* [[Römische Villa Holsthum]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Holsthum]]&lt;br /&gt;
* Kapelle St. Rochus&lt;br /&gt;
* [[Hüttenbrennen]] am ersten Sonntag der Fastenzeit (sogenannter Scheef-Sonntag)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/huettenbrennen-burgbrennen-radschieben-wenn-die-eifel-feuer-und-flamme-ist_aid-6542212 |titel=Hüttenbrennen in der Eifel |werk=volksfreund.de |hrsg=Trierischer Volksfreund Medienhaus GmbH, Trier |datum=2016-02-10 |abruf=2016-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Menhir]]e: Der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Menhir I von Holsthum|Langenstein]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Menhir II von Holsthum|Menhir in der Gründelhecke]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Ehemalige Glashütte&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier |1737 |Ehemalige Glashütte |Holsthum |abruf=2017-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kriegsgräberstätte Holsthum]]&lt;br /&gt;
* Mariensäule von 1920&lt;br /&gt;
* Wanderwege Holsthum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.outdooractive.com/de/wanderung/eifel/holsthumerberg-holsthum-peffingen/104995921/ |titel=Wanderwege in und um Holsthum |abruf=2017-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Westwallwanderweg &amp;#039;&amp;#039;Promenade du Souvenir&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.wikiloc.com/wikiloc/view.do?id=6253076 |titel=Promenade du Souvenir |abruf=2017-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Holsthum]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Naturdenkmale in Holsthum]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
In Holsthum kreuzen sich die beiden Landesstraßen [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 1#L 2|L&amp;amp;nbsp;2]] und [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 1#L 4|L&amp;amp;nbsp;4]]. Von ihnen zweigt im Ort die [[Liste der Kreisstraßen im Eifelkreis Bitburg-Prüm#K 19|Kreisstraße K&amp;amp;nbsp;19]] nach Ferschweiler ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Holsthum geboren ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Gebers]] (* 1944), Prähistoriker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=François Decker&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Reihe der Herrscher über Burg und Herrschaft Bourscheid&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Les cahiers de Bourscheid&lt;br /&gt;
   |Nummer=4&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |Seiten=7–11}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=François Decker, Jean-Claude Müller&lt;br /&gt;
   |Titel=Regesten des Archivs der Herren von Bourscheid. 1224–1558&lt;br /&gt;
   |Ort=Koblenz&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-922018-64-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Josef Dreesen&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Glashütte in Holsthum bei Bitburg&lt;br /&gt;
   |Ort=Neuss&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88094-665-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Josef Dreesen&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Fürstentum Lichtenberg (1816–1834) im Vormärz. Ein Provisorium&lt;br /&gt;
   |Ort=Neuerburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-00-025346-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Manuel Kehrli e.a.&lt;br /&gt;
   |Titel=Holsthum – Ein Dorf in der Südeifel&lt;br /&gt;
   |TitelErg=hrsg. von der Ortsgemeinde Holsthum&lt;br /&gt;
   |Ort=Neuerburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2017}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ernest Dominik Laeis&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Stock- und Vogteiguts-Besitzer der Eifel und der umliegenden Gegenden wider ihre Gemeinden in Betreff streitiger Waldungen. Historisch-juristische Darstellung merkwürdiger Rechtsfälle, nebst ihren Entscheidungen und Belegen&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Ort=Trier&lt;br /&gt;
   |Datum=1831&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.ch/books?id=TRNAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PR1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false online]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2017-03-23}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Werner Laeis&lt;br /&gt;
   |Titel=Chronik der Familie Laeis&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Typoskript&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=1982}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ernst Wackenroder]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kreises Bitburg&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1927&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88915-006-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nur Weblinks gem. [[WP:Web]] einfügen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://holsthum.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://www.kulturverein-holsthum.de/ Förderverein Geschichte und Kultur Holsthum e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://geschichte.holsthum.de/ Virtuelles Archiv der Ortsgemeinde Holsthum]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23205053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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{{Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Südeifel}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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