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	<title>Holsteiner Cox - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:25:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Holsteiner_Cox&amp;diff=1153965&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Procopius am 21. September 2024 um 15:41 Uhr</title>
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		<updated>2024-09-21T15:41:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Apfelsorte&lt;br /&gt;
| Synonyme         = ‘Vahldieks Sämling Nr. 3’, ‘Gelber Holsteiner Cox’&lt;br /&gt;
| Bild             = Malus - Holsteiner Cox.JPG&lt;br /&gt;
| Herkunft         = [[Eutin]], [[Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
| Züchtungsjahr    = ca. 1900&lt;br /&gt;
| Züchter          = [[Johannes Vahldiek]]&lt;br /&gt;
| Abstammung       = &lt;br /&gt;
| Elternsorte1     = ‘[[Cox Orange]]’&lt;br /&gt;
| Elternsorte2     = unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holsteiner Cox&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;Vahldieks Sämling Nr.&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;, &amp;#039;Gelber Holsteiner Cox&amp;#039;) ist eine Sorte des [[Kulturapfel]]s (Malus domestica) und gehört zur Gruppe der [[Renette]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Holsteiner Cox zählt zu den alten [[Apfelsorten]]; er wurde um 1900 von [[Johannes Vahldiek]] in [[Eutin]], [[Holstein]], als Sämling eines [[Cox Orange]] gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode [[Johannes Vahldiek]]s wurden die in seinem Garten verbliebenen Züchtungen geprüft und nach ihm benannt und nummeriert –, dabei erhielt die heute als &amp;#039;Holsteiner Cox&amp;#039; benannte Sorte den Namen &amp;#039;Vahldieks Sämling Nr.&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;. Die Sorte fand durch den Eutiner Gartenbauverein im Eutiner Raum als beliebte Lokalsorte Verbreitung. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] prüfte die [[Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein]] Lokalsorten hinsichtlich ihrer Qualität und Verwendbarkeit, dabei wurde &amp;#039;Vahldieks Sämling Nr.&amp;amp;nbsp;3&amp;#039; aufgrund seiner den [[Cox Orange]] übertreffenden Eigenschaften für die Vermehrung und Erprobung im Garten- und Erwerbsanbau ausgewählt. Die Sorte fand – als &amp;#039;Gelber Holsteiner Cox&amp;#039; benannt – in den 1950er bis 1970er Jahren weite Verbreitung in ganz [[Schleswig-Holstein]] und wurde 1959 auf der [[Bundesgartenschau]] in [[Dortmund]] als „hervorragend“ bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frucht wird mittelgroß bis groß, ist von grün-gelber bis roter Farbe und hat ein säuerliches, aromatisch-würziges Fruchtfleisch mit einem Aroma, das dem des &amp;#039;[[Cox Orange]]&amp;#039; nahekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Holsteiner Cox reift früher im Jahr als der Cox Orange und ist ein [[Herbstapfel]]: Er ist meist Ende September pflückreif, in der Regel ab Oktober genussreif und kann bis Dezember – bei entsprechender Lagerung auch deutlich darüber hinaus – gelagert werden. Er ist im Norden Deutschlands weit verbreitet und ist eine der Hauptsorten der in [[Schleswig-Holstein]] angebauten Apfelsorten. Der Baum ist dem feucht-kühlen norddeutschen Klima angepasst, robust und kommt mit mittleren Bodenqualitäten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Malus Holsteiner Cox 4543.jpg|Frucht&lt;br /&gt;
Malus domestica flores.jpg|Blüten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Hartmann (Biologe)|Walter Hartmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Alte Obstsorten&amp;#039;&amp;#039;. Eugen Ulmer, Stuttgart 2003.&lt;br /&gt;
* Gustav Peters: &amp;#039;&amp;#039;Vahldieks Sämling ausgezeichnet&amp;#039;&amp;#039;. In: Blätter für Heimatkunde – Eutin (Beilage des [[Ostholsteiner Anzeiger]]s); [[Eutin]] 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apfelsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Procopius</name></author>
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