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	<title>Holste - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T22:23:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Holste&amp;diff=362140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sanfrank2: Inhaltlich nichts verändert, nur stilistisch einige Absätze verbessert.</title>
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		<updated>2025-12-28T19:40:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inhaltlich nichts verändert, nur stilistisch einige Absätze verbessert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Holste COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/22/24/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/51/27/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Holste in OHZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Osterholz&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Hambergen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 24 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 27729&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04748&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03356004&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bremer Str. 2&amp;lt;br /&amp;gt;27729 Hambergen&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.hambergen.de/mitglieds-gemeinden/gemeinde-holste/allgemein/ www.hambergen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Dieter Gloddek&lt;br /&gt;
|Partei            = Freie Holster Liste FHL&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] der [[Samtgemeinde Hambergen]] und liegt am Nordrand des [[Landkreis Osterholz|Landkreises Osterholz]] in [[Niedersachsen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild Hellingst.jpg|mini|Luftbild von Hellingst]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Holste liegt in der [[Norddeutsche Tiefebene|norddeutschen Tiefebene]] nördlich von Bremen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die vier Ortsteile der Gemeinde sind:&lt;br /&gt;
* Hellingst&lt;br /&gt;
* Oldendorf&lt;br /&gt;
* Paddewisch&lt;br /&gt;
* Steden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Holste leitet sich aus den Anfangsbuchstaben der vormaligen Gemeinden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ellingst, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;dendorf und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;den ab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde befindet sich ein Vorgeschichtspfad, der zahlreiche Funde aus prähistorischer Zeit präsentiert. Der Landkreis Osterholz richtete den Pfad im Jahr 1976 in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesverwaltungsamt ein. Der ausgeschilderte Weg führt unter anderem an einem Grab aus der Jungsteinzeit vorbei. Zudem ist ein [[Schalenstein]] zu sehen, der in der Hellingster Feldmark entdeckt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Cord Ropers: Von &amp;quot;Damals&amp;quot; bis &amp;quot;Heute&amp;quot;  - Hellingst, ein kleines Dorf mit seinen Höfen, alten Häusern und Bewohnern, 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schalenstein Hellingst 01.jpg|mini|hochkant=1.35|Hinweisschild am [[Schalenstein]] von Hellingst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste urkundliche Erwähnung ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung und die erste vollständige Darstellung der Hofstellen der Orte Hellingst, Steden, Paddewisch und Oldendorf findet sich im &amp;#039;&amp;#039;Vörder Register&amp;#039;&amp;#039;. Dieses ließ der Bremer Erzbischof Johannes Rohde als eine Art Bestandsaufnahme aller Güter im Jahre 1500 anlegen. Für „Stedenn“ sind die Vollhöfner Wilkens, Muller und Greuere sowie ein Teilhof und eine Kate aufgeführt, in „Hellingkstede“ drei Vollhöfe (Witbalke, Bullenwinkell und Welingen) sowie drei Halbhöfe und eine Kate und in „Oldendorppe“ drei Vollhöfe (Bolte, Bolte und Wittepeninck) und ein Teilhof. In „Paddewysck“ wird der Vollhof des Johan tore Paddewysck erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarze Dörfer ===&lt;br /&gt;
Für die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarze Dörfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, mit der die Ortsteile der Gemeinde Holste seit langem verbunden sind, gibt es verschiedene Erklärungen. Am wahrscheinlichsten ist, dass der Name auf die Herstellung von Holzkohle und Schmiedekohle in den Ortschaften zurückgeht. Quellen belegen, dass die Bewohner nicht nur Holzkohle erzeugten, sondern auch die damals seltene Fähigkeit besaßen, aus Torf Schmiedekohle herzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hellingster Schulchronik vermerkte der damalige Lehrer Theodor Seba, dass es noch im Jahr 1909 einen Köhler gab. Seba hielt die Köhlerhütte zudem in einer Zeichnung fest und verewigte sie in der Chronik. Der Hellingster Schützenverein wählte dieses Motiv später als Vereinswappen.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Seba: Schulchronik Hellingst, 1952. &amp;#039;&amp;#039;Theodor Seba war von 1908 bis 1952 Dorfschullehrer in der damalige Gemeinde Hellingst. Die Schulchronik wurde von ihm bis ins Jahr 1952 fortgeführt und später durch seinen Nachfolger Güther Findeisen ergänzt.&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldheim Oldendorf ===&lt;br /&gt;
In Oldendorf gab es ein Flüchtlingslager, in dem im Jahre 1945 200 Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten von der Osterholzer Kreisbehörde untergebracht wurden. Das Lager wurde 1968 geräumt. Heute gibt es keine sichtbare Spur mehr davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Quartiere waren 1938 vom [[Reichsarbeitsdienst]] errichtet worden und fungierten bis zum Kriegsende als „Maidenlager“.&amp;lt;ref&amp;gt;„Maiden“ ist eine Bezeichnung für „Jungfrauen“. IM RAD waren „Maidenlager“ Lager für Mädchen. Zu „Maidenlagern“ steht [http://www.reifensteiner-verband.de/Selikum.pdf hier] (PDF; 8,4&amp;amp;nbsp;MB) und [http://www.rhaude.de/umland/klostermoor/weibl_vorwort.htm hier] etwas nachzulesen.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Es war kein tristes Elendslager“, meint Siegfried Begatik, der die „Heimat der Schicksalsgemeinschaft“ erforscht hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Komesker: &amp;#039;&amp;#039;Das fast vergessene Flüchtlingslager.&amp;#039;&amp;#039; Osterholzer Kreisblatt, 1. September 2012, S. 3, [http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen_artikel,-Das-fast-vergessene-Fluechtlingslager-_arid,364053.html online-Version]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der heutigen Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Holste wurde am 1. März 1974 aus den vormals selbständigen Gemeinden Hellingst, Oldendorf und Steden gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Herausgeber=Statistisches Bundesamt |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Jahr=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=244}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gemeindename setzt sich aus den drei Ortsnamen zusammen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-ellingst-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OL&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-dendorf-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;STE&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-den. Die neue Gemeinde Holste bildete im Zuge der Gebietsreform im Jahre 1974 mit den Gemeinden Hambergen, Axstedt, Lübberstedt und Vollersode die Samtgemeinde Hambergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Rat der Gemeinde Holste besteht aus zehn Ratsfrauen und Ratsherren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hambergen.ratsinfomanagement.net/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZbYk31OadQt1KTgrCR-5sNA |titel=Gemeinderat Holste |abruf=2021-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *[[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *[[Freie Demokratische Partei|FDP]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *[[Freie Wähler|WG Holste]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Freie Holster Liste|FHL]]: 7 Sitze&lt;br /&gt;
* Fraktionslos: 2 Sitze&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahl]] am [[12. September]] [[2021]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der erste ehrenamtliche Bürgermeister war Heinz Dullweber, der das Amt 17 Jahre lang bis 1991 ausübte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zuvor war er seit 1972 ehrenamtlicher Bürgermeister der damals selbständigen Gemeinde Hellingst, die später in der neu gebildeten Gemeinde Holste aufging. Er gehörte seit Gründung der Samtgemeinde Hambergen im Jahr 1974 auch dem Samtgemeinderat bis zum Jahr 1991 an. Weitere Bürgermeister der Vorgängergemeinde Hellingst waren: 1924–1934 Hinrich Hagenah (Gemeindevorsteher),  1934–1945 Heinrich Bischoff, 1945–1946 Friedrich Hölling, 1946–1967 Gustav Hagenah, 1967–1972 Johann Sieling.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im November 1991 übernahm Gottfried Puckhaber, zuvor stellvertretender Bürgermeister, die Amtsführung.&amp;lt;ref&amp;gt;Osterholzer Kreisblatt, Ausgabe vom 14. November 1991&amp;lt;/ref&amp;gt;  Derzeitiger Bürgermeister ist Dieter Gloddek (Freie Holster Liste, FHL), seine Stellvertreter sind Günter Drews (FHL) und Gerhold Puckhaber (FHL).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Zeitraum&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Ortschaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1974–1991&lt;br /&gt;
|Heinz Dullweber&lt;br /&gt;
|Hellingst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1991–2001&lt;br /&gt;
|Gottfried Puckhaber&lt;br /&gt;
|Oldendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2001–2002&lt;br /&gt;
|Werner Raddatz&lt;br /&gt;
|Hellingst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2002–2011&lt;br /&gt;
|Gerhard Müller&lt;br /&gt;
|Steden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011– ?&lt;br /&gt;
|Eckehardt Schütt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021 - &lt;br /&gt;
|Dieter Gloddeck&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit, Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Großsteingräber bei Steden]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmale in Holste]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bodendenkmale in Holste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Steden&amp;#039;&amp;#039; gibt es den Wochenendplatz &amp;#039;&amp;#039;Stedener Forst&amp;#039;&amp;#039;, der am &amp;#039;&amp;#039;[[Stedener See]]&amp;#039;&amp;#039;, einem Baggersee, gelegen ist. Das Wochenendgebiet ist auch überregional bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hellingst befindet sich das [[Segelfluggelände Hellingst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebäude ===&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Schulstraße 12]] von 1848 in Fachwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Verkehrsmäßiger Anschluss besteht an die Zugverbindungen Bremen – [[Bremerhaven]] – [[Cuxhaven]] ([[Bahnhof Oldenbüttel]] und Lübberstedt) und an die [[Bundesautobahn 27|Autobahn 27]] ([[Walsrode]] – Cuxhaven). Die Hauptverkehrsachse bildet die [[Bundesstraße 74]] [[Bremen]] – [[Stade]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1975 gründete [[Richard Weize]] die [[Bear Family Records]] GmbH, ein international tätiges Label für Musikveröffentlichungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Holste gehört kirchlich zur evangelisch-lutherischen [[Fabian-und-Sebastian-Kirche (Beverstedt)|Kirchengemeinde Beverstedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Manfred Kück&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Samtgemeinde Hambergen&lt;br /&gt;
   |Titel=Geest und Moor - LEBEN DAMALS UND HEUTE&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eigenverlag LandLebt&lt;br /&gt;
   |Ort=Vollersode&lt;br /&gt;
   |Datum=2024}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hambergen.de/mitglieds-gemeinden/gemeinde-holste/allgemein/ Gemeinde Holste bei der Samtgemeinde Hambergen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Osterholz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1099471451|VIAF=19146285447915371630}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holste| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sanfrank2</name></author>
	</entry>
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