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	<title>Holpertal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-04T21:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME             = Holpertal&lt;br /&gt;
|BILD             = Das obere Holpertal.JPG&lt;br /&gt;
|BILD-BREITE      = 320px&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Oberes Holpertal: Blick nach Nordosten zum Burgberg&amp;lt;br /&amp;gt; der Ruine [[Burg Meistersel|Meistersel]] und zum Gebirgspass [[Drei Buchen]]&lt;br /&gt;
|HÖHE             = 435&lt;br /&gt;
|HÖHE_VON         = 260&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG       = DE-NHN&lt;br /&gt;
|LÄNGE            = 1.2&lt;br /&gt;
|LAGE             = Haupteinheitengruppe [[Pfälzerwald|Haardtgebirge]] (17)&lt;br /&gt;
* Haupteinheit [[Dahn-Annweiler-Felsenland]] (171)&lt;br /&gt;
** Untereinheit [[Annweiler-Albersweiler-Ausraum]] (171.0)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
** [[Landkreis Südliche Weinstraße]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE          = [[Pfälzerwald]] (Haardtgebirge)&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD      = 49.271329&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD       = 8.018685&lt;br /&gt;
|REGION-ISO       = DE-RP&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE       = &lt;br /&gt;
|KARTE            = &lt;br /&gt;
|POSKARTE         = &lt;br /&gt;
|TYP              = [[Kerbtal]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN          = [[Buntsandstein]] &amp;lt;small&amp;gt;(251–243 Mio. Jahre)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Zechstein]] &amp;lt;small&amp;gt;(256–251 Mio. Jahre)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GEWÄSSER         = [[Holpertalbach]]&lt;br /&gt;
|KLIMA            = atlantisch geprägt:&amp;lt;br /&amp;gt;mäßig warm, feucht&lt;br /&gt;
|FLORA            = [[Mischwald]], [[Edelkastanie]]n&lt;br /&gt;
|NUTZUNG          = [[Forstwirtschaft]]; [[Tourismus]] ([[Wanderwege im Pfälzerwald|Wanderwege]])&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN   = • ringsum mehrere [[Burg]]en&amp;lt;br /&amp;gt;• [[Bürstenbindermuseum Ramberg|Bürstenbindermuseum]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Holpertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein etwa 1,2&amp;amp;nbsp;km langes [[Kerbtal]] im [[Pfälzerwald]]. Es liegt in der Gemarkung der Gemeinde [[Ramberg (Pfalz)|Ramberg]] im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Südliche Weinstraße]] und gehört naturräumlich zum [[Dahner Felsenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der für derartige Täler typische v-förmige Querschnitt wurde durch das Wasser des [[Holpertalbach]]s geschaffen, der sich tief in das Gesteinspaket des [[Unterer Buntsandstein|Unteren Buntsandsteins]] eingeschnitten hat. Der Talgrund steigt von etwa 260&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-unten&amp;quot; /&amp;gt; auf {{Höhe|435}} Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-oben&amp;quot; /&amp;gt; an, die Talhänge sind mit [[Mischwald]] und [[Edelkastanie]]n bestanden. Während aus dem Tal früher Rohstoffe zur traditionellen [[Besen]]- und [[Bürste]]n&amp;amp;shy;produktion entnommen wurden, stehen heute [[Forstwirtschaft]] und [[Tourismus]] im Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im engeren Umkreis des Holpertals gibt es eine Reihe von Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören die Ruinen der Burgen [[Burg Meistersel|Meistersel]], [[Ramburg]] und [[Burg Neuscharfeneck|Neuscharfeneck]], das [[Bürstenbindermuseum Ramberg|Bürstenbindermuseum]] in Ramberg sowie weitere Ausflugs- und Wanderziele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das Holpertal liegt im [[Naturpark Pfälzerwald]] und im [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord]]. Gemeinsam mit dem [[Nonnental (Ramberg)|Nonnental]] bildet es den nördlichen [[Talschluss]] des vom [[Dernbach (Eisbach)|Dernbach]] durchflossenen Ramberger Tals.&amp;lt;ref name=&amp;quot;karten&amp;quot; /&amp;gt; Es erstreckt sich nördlich der Wohnbebauung von Ramberg etwa 1,2&amp;amp;nbsp;km nach Nordosten und steigt dabei von etwa 260 auf {{Höhe|435}} (Sattel zwischen [[Burg Meistersel]] und [[Drenselberg]]) an, was zu einem relativ steilen [[Steigung|Anstieg]] der Talsohle von durchschnittlich 15 % entsprechend 15&amp;amp;nbsp;Höhenmetern auf 100&amp;amp;nbsp;m Wegstrecke führt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SteigGeff&amp;quot; /&amp;gt; Nordnordwestlich des Gebirgspasses [[Drei Buchen]] ({{Höhe|402.9}}), der das [[Ramberger Tal]] vom [[Modenbachtal|Tal]] des [[Modenbach]]s trennt, endet das Tal zwischen dem Drenselberg im Nordwesten und der Burgruine Meistersel im Südosten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-oben&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Das Holpertal gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Pfälzerwald|Haardtgebirge]] (Nr.&amp;amp;nbsp;17) und in der Haupteinheit [[Dahn-Annweiler-Felsenland]] (171) zur Untereinheit [[Annweiler-Albersweiler-Ausraum]] (171.0).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fließgewässer ===&lt;br /&gt;
Das untere Holpertal wird vom Holpertalbach durchflossen, der etwa 0,7&amp;amp;nbsp;km lang ist. Er entspringt auf rund {{Höhe|316}} Höhe und mündet am Talausgang auf etwa {{Höhe|258}} in den [[Dernbach (Eisbach)|Dernbach]]; sein mittleres [[Sohlgefälle]] ist mit rund 8&amp;amp;nbsp;‰ also relativ groß. Der Dernbach vereinigt sich dann mit dem [[Eußerbach]] zum [[Eisbach (Queich)|Eisbach]], der bei [[Albersweiler]] die [[Queich]] erreicht, einen linken Nebenfluss des [[Rhein]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;karten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
Das Holpertal weist eine enge Sohle und steile, zum Teil mit Felsen durchsetzte [[Steilhang|Hänge]] auf. Es ist von Bergen umgeben, die eine Höhe bis über {{Höhe|600}} erreichen. Nächstgelegene Erhebungen sind im Westen der [[Hühnerberg (Pfälzerwald)|Hühnerberg]] ({{Höhe|476.9}}) mit dem [[Harzofenberg]] ({{Höhe|556.4}}) jenseits davon, im Norden der Drenselberg ({{Höhe|523.8}}), im Osten der [[Roßberg (Haardt)|Roßberg]] ({{Höhe|637.0}}) und im Süden der [[Orensberg]] ({{Höhe|581.2}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;karten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Errechnet man den [[Mittelwert]] dieser Gipfelhöhen (ohne die Hühnerberghöhe), so erhält man als durchschnittliche Höhe der das Holpertal umgebenden Berge einen Gipfelwert von {{Höhe|574.6}}. Die Differenz zwischen diesem Wert und dem mit {{Höhe|260}} tiefsten Punkt des Holpertals beschreibt den maximalen Höhenunterschied zwischen Talsohle und gemitteltem Gipfelwert bzw. die maximale Tiefe des Tals. Sie beträgt im vorliegenden Falle fast 315&amp;amp;nbsp;m, ein Wert, der für ein Mittelgebirgstal relativ hoch ist. Ursächlich ist die [[Geomorphologie|geomorphologische Struktur]] des Holpertals, das tief in die Gesteinsschichten des Buntsandsteins eingeschnitten ist (siehe Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;[[#Geologie|Geologie]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Das Ramberger Tal wird von den für den Pfälzerwald typischen atlantischen Einflüssen mit mäßig warmen und feuchten [[Luftmasse (Meteorologie)|Luftmassen]] geprägt. So beträgt die [[Jahresmittel|mittlere Jahrestemperatur]] laut dem im Jahr 1957 erschienenen Klimaatlas Rheinland-Pfalz im Talschluss des Holper- und Nonnentals etwa 8&amp;amp;nbsp;°C.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KlimaAtlas&amp;quot; /&amp;gt; Dabei sind die [[Klima#Mikroklima (oder Kleinklima)|mikroklimatischen]] Voraussetzungen enger Gebirgstäler wie verstärkte nächtliche Abkühlungseffekte und geringere [[Sonnenstrahlung|Sonneneinstrahlung]] mit zu berücksichtigen. Ergänzt man die Angaben des Klimaatlas durch neuere Daten des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;WetterKlima&amp;quot; /&amp;gt; aus den Jahren 1961 bis 1990, so lässt sich für das obere Holper- und das Nonnental ein extrapolierter Wert von etwa 900&amp;amp;nbsp;mm [[Niederschlag#Jahresniederschlag|Jahresniederschlag]] ableiten. Im Vergleich dazu registrieren etwas weiter westlich liegende Messstationen des Deutschen Wetterdienstes durch [[Regen#Steigungsregen (orografischer Regen)|Steigungsniederschläge]] („Luv-Effekte“) überdurchschnittlich hohe jährliche Niederschlagsmengen zwischen 910&amp;amp;nbsp;mm in [[Annweiler am Trifels]] und 1125&amp;amp;nbsp;mm am [[Landauer Forsthaus Taubensuhl|Forsthaus Taubensuhl]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeigerKurz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramberg.jpg|mini|Ramberger Tal mit Seitentälern, rechts der Eingang des Holpertals]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Buntsandstein]] und in geringerem Maße auch der [[Zechstein]] prägen die [[Relief (Geologie)|Oberflächengestalt]] des Pfälzerwalds&amp;lt;ref name=&amp;quot;HanekeWeidenfeller&amp;quot; /&amp;gt; und somit auch die morphologische Struktur des Holpertals als felsiges Kerbtal. Landschaftsbestimmend sind dabei in erster Linie Formationen des [[Unterer Buntsandstein|Unteren Buntsandsteins]], wobei den nach dem Felsenriff des [[Reichsburg Trifels|Trifels]] benannten [[Trifels-Schichten]] besondere Bedeutung zukommt. Ihre [[Sandstein]]e enthalten viel [[Quarz]]; sie sind deshalb stark verfestigt und verwittern zu sandigen, nährstoffarmen Böden. Daneben wurden an tieferen Stellen des Holper- und Dernbachs durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] auch Formationen des Zechsteins aufgeschlossen, wobei vor allem die [[Annweilerer Schichten]] mit Fein- und Mittelsandsteinen und die [[Speyerbachschichten]] mit braunroten [[Tonstein]]en vertreten sind. Weil diese Materialien von weicherer Konsistenz sind, wurden sie unterhalb des Holpertals im Mündungsbereich des Holpertalbachs in den Dernbach und in dessen weiterem Verlauf stärker ausgeräumt. Dadurch erweiterte sich ab dort die Talsohle des ursprünglichen Kerbtals zu einem [[Tal#Sohlental, Kastental|Kastental]], das Dernbach- und später Eisbachtal genannt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LGB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sandböden des Holpertals sind sehr wasserdurchlässig, so dass das [[Niederschlag#Niederschlagsmenge|Niederschlagswasser]] schnell in den Boden einsickern kann; es wird im Gestein der Trifelsschichten als [[Grundwasser]] gespeichert und weitergeleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KärcherHeitele&amp;quot; /&amp;gt; Dabei fungieren Schiefertone der Speyerbachschichten als [[Quellhorizont]], an dem der Holpertalbach als [[Schichtquelle]] austritt. Angesichts der Siedlungsferne der Quelle sowie wegen der Mineralarmut und Filterfunktion des Buntsandsteins enthält das Wasser nur wenige Lösungsstoffe, was zu niedriger [[Wasserhärte]] mit dem Härtebereich &amp;#039;&amp;#039;weich&amp;#039;&amp;#039; führt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HeiteleKotkeFischer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick ins untere Holpertal.JPG|mini|Unteres Holpertal: Blick in Richtung Dernbach, dahinter der Burgberg der Ramburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Tals ist bewaldet, nur entlang des Talgrundes wechseln Wiesen und künstlich von Bäumen und Sträuchern freigehaltenes Gelände mit Buschwerk, kleineren [[Fichten|Fichtengruppen]] und [[Erlen (Gattung)|Erlen]] ab. Im oberen Bereich des Tals und an seinen Hängen gibt es Mischwälder aus [[Waldkiefer|Kiefern]], [[Buchen]], [[Eichen]], [[Lärchen]] und anderen Baumarten. Die [[Edelkastanie]], die auch in den Wäldern oberhalb von Ramberg häufig in größeren Beständen anzutreffen ist, wurde schon im 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. von den [[Römisches Reich|Römern]] im Gebiet der heutigen [[Pfalz (Region)|Pfalz]] eingebürgert und findet besonders im milden Klima des [[Haardt (Pfälzerwald)|Haardtrandes]] gute Wachstumsbedingungen vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EMainberger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der [[Etymologie|Name]] des Holpertals erklärt sich aus dem unebenen und mit Felsbrocken übersäten Talgrund, dessen Hänge ziemlich steil ansteigen („holpriges Tal“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;SVater&amp;quot; /&amp;gt; Das Gebiet gehörte zum Ramberger Gemeindewald. Bei der Einmündung des Holpertalbachs in den Dernbach weisen der Straßenname &amp;#039;&amp;#039;Mühlstraße&amp;#039;&amp;#039; und eine verbliebene teichartige Weitung des Holpertalbachs darauf hin, dass dort einst unterhalb eines [[Woog|Stauweiher]]s eine [[Wassermühle|Mühle]] betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] Zeit wurde die Pfalz 1816 dem [[Königreich Bayern]] zugeschlagen, dessen Verwaltung manche Fachausdrücke aus dem [[Französische Sprache|Französischen]] beibehielt. So wurden [[Abteilung (Forstwirtschaft)|Forstabteilungen]] weiterhin als „District“ bezeichnet und nur die Schreibweise zu „Distrikt“ eingedeutscht: 1835 ließ die Gemeinde eine gewölbte Brücke im &amp;#039;&amp;#039;Distrikt Holberthal&amp;#039;&amp;#039; bauen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;KBR&amp;quot; /&amp;gt; also wohl über den Holpertalbach, 1851 versteigerte sie Holz aus dem &amp;#039;&amp;#039;Distrikt Holperthal&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eilbote&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal wurde in den 1960er Jahren als Ferienwohngebiet genutzt. Aus dieser Zeit stammen einige kleine [[Immobilie]]n, die teilweise noch Wohnzwecken dienen. Bei der Ausweisung des Pfälzerwalds als [[Landschaftsschutzgebiet]] im Jahr 1967 wurde das Holpertal zum &amp;#039;&amp;#039;Außenbereich&amp;#039;&amp;#039; erklärt und den Wohnbauten [[Bestandsschutz]] zugesprochen. Seit Einrichtung des [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord|Biosphärenreservats Pfälzerwald-Vosges du Nord]] 1998 unterliegt das Tal den Vorschriften des [[Naturschutz]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;landesrecht&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Meistersel Pallasrest.jpg|mini|hochkant|Ruine Meistersel, Mauerrest des [[Palas]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Umkreis von 2&amp;amp;nbsp;km liegen die Ruinen der [[mittelalter]]lichen Burgen Ramburg, Meistersel –&amp;amp;nbsp;auch &amp;#039;&amp;#039;Modeneck&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Modenbacher Schloss&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;amp;nbsp;– und Neuscharfeneck. Burg Meistersel ist nur wenig vom oberen Ende des Holpertals entfernt, das unterhalb der Burg verlaufende Modenbachtal gilt als „landschaftlich besonders schöne Strecke“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gk15&amp;quot; /&amp;gt; Gegenüber der Meistersel, links über dem Modenbachtal, sind die spärlichen Reste der [[Frankenburg (Pfalz)|Frankenburg]] erhalten, die auch &amp;#039;&amp;#039;Frankenfelsen&amp;#039;&amp;#039; genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 3&amp;amp;nbsp;km vom Holpertal entfernt steht im Norden auf dem {{Höhe|613.6}} hohen [[Steigerkopf]] der [[Schänzelturm]], dessen Name („kleine [[Schanze (Festungsbau)|Schanze]]“) an eine Schlacht von 1794 zwischen [[Königreich Preußen|Preußen]] und [[Französische Revolution|französischen Revolutionstruppen]] erinnert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tafel&amp;quot; /&amp;gt; Ebenso weit im Süden liegt am [[Orensberg]] der [[Ringwall]] einer [[Karolinger|karolingischen]] [[Fliehburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;KubachAufsberg&amp;quot; /&amp;gt; aus dem 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;uni-trier&amp;quot;&amp;gt;Universität Trier&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DkPflSpeyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Angeblicher gletschertopf.jpg|mini|links|Angeblicher „Gletschertopf“ auf dem Kesselberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 2,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des Holpertals finden sich im Gipfelbereich des [[Kesselberg (Haardt)|Kesselbergs]] ({{Höhe|661.8}}), des zweithöchsten Berges im Pfälzerwald, Felsgebilde mit schüsselförmigen Vertiefungen, die in älteren Quellen häufig als [[Schale (Gefäß)|Opferschalen]] oder [[Gletschermühle]]n bezeichnet werden. Diese Aussagen sind jedoch weder durch historische noch durch geologische Untersuchungen belegbar und lassen sich nicht aufrechterhalten. Weil der Pfälzerwald wegen seiner geringen Höhenlage während der [[Kaltzeit|pleistozänen Eiszeiten]] nicht vergletschert war, können keine [[Glaziale Serie|glazialen Landschaftsformen]] wie zum Beispiel [[Gletschertopf|Gletschertöpfe]] oder [[Kritzung|-schrammen]] aufgetreten sein. Ursächlich für die Phänomene waren vielmehr [[Erosion (Geologie)|Erosionsprozesse]], die über Jahrmillionen aus den unterschiedlich harten Gesteinsschichten des Buntsandsteins ([[Karlstalschichten]]; [[obere Felszone mit Kugelfelshorizont]]) die eigenartig geformten Vertiefungen herausmodelliert haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HWittner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bürstenbindermuseum Ramberg.JPG|mini|Das Bürstenbindermuseum in Ramberg]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ramberg war seit dem 18. Jahrhundert über die Grenzen der Pfalz hinaus für ihre [[Bürstenbinder]] und [[Bürstenhändler]] bekannt; über lange Zeit waren dies nahezu die einzigen Berufe, die in dem abgeschiedenen Ort ausgeübt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RPaul239&amp;quot; /&amp;gt; Zunächst in mühsamer Handarbeit zu Hause, dann in [[Industrie|industrieller Fertigung]] wurden [[Besen]], [[Bürste]]n, [[Schrubber]] und ähnliche Gebrauchsgegenstände hergestellt. So gab es 1907 in Ramberg acht Bürsten- und Bürstenholzfabriken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RPaul250&amp;quot; /&amp;gt; Das Rohmaterial, vor allem [[Holz]] und [[Besenginster]], wurde unter anderem aus dem Holpertal beschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sozial- und industriegeschichtlichen Zusammenhänge lassen sich im 1997 eröffneten [[Bürstenbindermuseum Ramberg|Bürstenbindermuseum]] erkennen, das eine Vielzahl von Exponaten präsentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BbmRamberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr und Wanderungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Orensfelsen.jpg|mini|hochkant|links|Aussichtspunkt Orensfelsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holpertal ist auf der [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 506|Landesstraße&amp;amp;nbsp;506]] zu erreichen. Sie kommt von Süden aus der Ortschaft [[Ramberg (Pfalz)|Ramberg]] und führt dann über die Nordhänge des Tals in Richtung Osten zum Gebirgspass [[Drei Buchen]]. Von dieser Straße zweigen im Tal verlaufende Wohngebietsstraßen von Ramberg ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holpertal selbst wird von mehreren Waldwegen durchzogen, die in das lokale Wanderwegenetz der Gemeinde Ramberg eingebunden sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GemRamb&amp;quot; /&amp;gt; Dabei handelt es sich neben einem kleineren Rundweg mit der Markierung Nr.&amp;amp;nbsp;23 vor allem um den &amp;#039;&amp;#039;Bürstenbinderweg&amp;#039;&amp;#039; (Nr.&amp;amp;nbsp;26) und den &amp;#039;&amp;#039;Museumsweg&amp;#039;&amp;#039; (Nr.&amp;amp;nbsp;27), durch die eine Beziehung zur jahrhundertealten Ramberger Handwerkstradition des Bürstenbindens hergestellt wird (→ Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;[[#Museen|Museen]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal ist von Ramberg aus Ausgangspunkt für verschiedene Ziel- oder Rund[[Wandern|wanderungen]]. Eine Tagestour verläuft zum Beispiel über den Pass Drei Buchen zur Burgruine Meistersel und anschließend mit dem Wegzeichen roter Punkt durch einsame Wälder zur Ruine Ramburg und zurück ins Holpertal. In östlicher Richtung erreicht man nach kurzem Aufstieg das [[Waldhaus Drei Buchen (Ramberg)|Ramberger Waldhaus]], eine bewirtschaftete Hütte des [[Pfälzerwald-Verein]]s (PWV), von der man über einen Höhenweg –&amp;amp;nbsp;Markierung &amp;#039;&amp;#039;weißer Strich mit schwarzem Punkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– die Ruine Neuscharfeneck, die [[Landauer Hütte]] des PWV und die Aussichtskanzel des Orensfelsens auf dem [[Orensberg]] erwandern kann. Ein weiterer häufig begangener Weg mit der Kennzeichnung &amp;#039;&amp;#039;blauer Strich&amp;#039;&amp;#039; führt in Richtung [[Oberrheinische Tiefebene]] zur [[Trifelsblick-Hütte]] des PWV; von dort aus besteht die Möglichkeit, über die [[St.-Anna-Kapelle (Burrweiler)|St.-Anna-Kapelle]], eine Wallfahrtskirche, zum [[Haardtrand]] abzusteigen, zum Beispiel in die Weindörfer [[Burrweiler]] oder [[Gleisweiler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WpPfalz1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Herausgeber=[[Deutscher Wetterdienst]] |Titel=Klima-Atlas von Rheinland-Pfalz |Verlag=Verlag Deutscher Wetterdienst |Ort=Bad Kissingen |Datum=1957 |ISBN=3-88148-135-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Herausgeber=Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz |Titel=Topographische Karte 1:25.000 Annweiler am Trifels |Verlag=Verlag Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz |Auflage=4. |Ort=Koblenz |Datum=1999 |ISBN=3-89637-288-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Herausgeber=Michael Geiger u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Der Pfälzerwald, Porträt einer Landschaft |Verlag=Verlag Pfälzische Landeskunde |Ort=Landau (Pfalz) |Datum=1987 |ISBN=3-9801147-1-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Herausgeber=Michael Geiger u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Geographie der Pfalz |Verlag=Verlag Pfälzische Landeskunde |Ort=Landau (Pfalz) |Datum=2010 |ISBN=978-3-9812974-0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://map1.naturschutz.rlp.de/mapserver_lanis/index.php?mapxy=428613,5458085&amp;amp;scale=5733&amp;amp;layers=tk_farbe&amp;amp;lang=de Das Holpertal mit Umgebung] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-oben&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=428911&amp;amp;y=5458498&amp;amp;marker Oberes Ende des Holpertals] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 19. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS-unten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=428109&amp;amp;y=5457861&amp;amp;marker Unteres Ende des Holpertals] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 19. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;karten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lvermgeo.rlp.de/shop/ |autor=Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz |titel=Topografische Karten 1:25.000 und 1:50.000 |abruf=2011-06-15 |archiv-datum=2012-07-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120721174629/http://www.lvermgeo.rlp.de/shop/ |offline=ja |archiv-bot=2025-06-27 07:40:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;SteigGeff&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Man erhält den Wert für die durchschnittliche [[Steigung]] bzw. das [[Hangneigung|Gefälle]] des Tals, indem man einen Quotienten aus der Differenz zwischen dem höchsten und niedrigsten Punkt des Talraums –&amp;amp;nbsp;der Höhenspannweite (hier 150&amp;amp;nbsp;m)&amp;amp;nbsp;– und der Länge des Tals (hier 1,2&amp;amp;nbsp;km) bildet. Der erhaltene Dezimalwert (hier 0,15) kann als Prozentwert (hier 15 %) ausgedrückt werden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;KlimaAtlas&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Herausgeber=[[Deutscher Wetterdienst]] |Titel=Klima-Atlas von Rheinland-Pfalz |Verlag=Blatt 6&amp;amp;nbsp;f.; auf Blatt 11 „Mittlere wirkliche Lufttemperatur; Jahr“ ist deutlich die &amp;#039;&amp;#039;8°-[[Isotherme]]&amp;#039;&amp;#039; zu erkennen, welche das Ramberger Tal und damit auch das Holpertal in einer Höhe von etwa 300 bis {{Höhe|400}} umschließt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;WetterKlima&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=dwdwww_start&amp;amp;_nfls=false |autor=Deutscher Wetterdienst |titel=Wetter und Klima aus einer Hand, Messwerte für den Zeitraum 1961–1990, Erscheinungsdatum 21. September 2010 |abruf=2011-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;GeigerKurz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Michael Geiger/Manfred Kurz: &amp;#039;&amp;#039;Wetter und Klima in der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Geiger u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geographie der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Pfälzische Landeskunde, Landau (Pfalz) 2010, S.&amp;amp;nbsp;143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;HanekeWeidenfeller&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jost Haneke, Michael Weidenfeller |Titel=Die geologischen Baueinheiten der Pfalz |Herausgeber=Michael Geiger u.&amp;amp;nbsp;a. |Sammelwerk=Geographie der Pfalz |Verlag=Verlag Pfälzische Landeskunde |Ort=Landau (Pfalz) |Datum=2010 |Seiten=76–77 |Kommentar=Tabelle und Karte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;LGB&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz |url=http://mapserver.lgb-rlp.de/php_guek/index.phtml?CMD=ZOOM_SCALE&amp;amp;scale=510000 |titel=Geologische Übersichtskarte Rheinland-Pfalz |abruf=2011-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;KärcherHeitele&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Thomas Kärcher, Hubert Heitele |Titel=Das Grundwasser und seine Nutzung |Herausgeber=Michael Geiger u. a. |Sammelwerk=Geographie der Pfalz |Verlag=Verlag Pfälzische Landeskunde |Ort=Landau (Pfalz) |Datum=2010 |Seiten=114–127}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;HeiteleKotkeFischer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Hubert Heitele, Dietmar Kotke, Herrmann Fischer |Titel=Das Grundwasser und seine Nutzung |Herausgeber=Michael Geiger u. a. |Sammelwerk=Der Pfälzerwald, Porträt einer Landschaft |Verlag=Verlag Pfälzische Landeskunde |Ort=Landau (Pfalz) |Datum=1987 |Seiten=253–262}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;EMainberger&amp;quot;&amp;gt;Edmund Mainberger: &amp;#039;&amp;#039;Der Wald.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Geiger u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Pfälzerwald, Porträt einer Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Pfälzische Landeskunde, Landau (Pfalz) 1987, S.&amp;amp;nbsp;101–126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;SVater&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siegfried Vater: &amp;#039;&amp;#039;Zur Etymologie der Flurnamen im Ramberger Tal, derzeitiger Forschungsstand&amp;#039;&amp;#039;. Mündliche Mitteilung, Billigheim-Ingenheim 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;KBR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pfalz (Bayern)|Königlich Bayerischer Rheinkreis]]: &amp;#039;&amp;#039;Amts- und Intelligenzblatt des Königlich Bayerischen Rheinkreises.&amp;#039;&amp;#039; Speyer 1835, [http://books.google.de/books?id=9fREAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA658 S. 658].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Eilbote&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Eilbote. Tageblatt für die Stadt und den Bezirk Landau.&amp;#039;&amp;#039; Landau (Pfalz) 1851, [http://books.google.de/books?id=SVNEAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA354 S. 354].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;landesrecht&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://landesrecht.rlp.de/jportal/portal/t/f51/page/bsrlpprod.psml?pid=Dokumentanzeige&amp;amp;showdoccase=1&amp;amp;js_peid=Trefferliste&amp;amp;documentnumber=1&amp;amp;numberofresults=1&amp;amp;fromdoctodoc=yes&amp;amp;doc.id=jlr-NatPPf%C3%A4lzerwaldVRP2007rahmen&amp;amp;doc.part=X&amp;amp;doc.price=0.0#jlr-NatPPf%C3%A4lzerwaldVRP2007rahmen |autor=Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz |titel=Landesverordnung über den „Naturpark Pfälzerwald“ als deutschen Teil des Biosphärenreservates Pfälzerwald-Nordvogesen vom 22. Januar 2007 |abruf=2011-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gk15&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Generalkarte Nr. 15, Mairs Geographischer Verlag, Ostfildern 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Tafel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erinnerungstafel vor Ort.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;KubachAufsberg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans Erich Kubach, Lala Aufsberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfalz. Deutsche Lande, deutsche Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Deutscher Kunstverlag, 1966, S.&amp;amp;nbsp;26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;DkPflSpeyer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amt für Archäologische Denkmalpflege Speyer.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;HWittner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Heinz Wittner |Titel=Großer Pfalz-Führer |Verlag=Deutscher Wanderverlag Dr. Mair &amp;amp; Schnabel |Ort=Stuttgart |Datum=1981 |Seiten=274}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;RPaul239&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Roland Paul]] |Titel=Von alten Berufen im Pfälzerwald |Herausgeber=Michael Geiger u. a. |Sammelwerk=Der Pfälzerwald, Porträt einer Landschaft |Verlag=Verlag Pfälzische Landeskunde |Ort=Landau (Pfalz) |Datum=1987 |Seiten=239–252}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;RPaul250&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Roland Paul |Titel=Von alten Berufen im Pfälzerwald |Herausgeber=Michael Geiger u. a. |Sammelwerk=Der Pfälzerwald, Porträt einer Landschaft |Verlag=Verlag Pfälzische Landeskunde |Ort=Landau (Pfalz) |Datum=1987 |Seiten=250}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;BbmRamberg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.buerstenbindermuseum.de/ |autor=Heimat- und Museumsverein des Bürstenmacherhandwerks Ramberg |titel=Bürstenbindermuseum Ramberg |abruf=2011-06-24 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110910135350/http://www.buerstenbindermuseum.de/ |archiv-datum=2011-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;GemRamb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinde Ramberg: [https://www.ramberg.de/wanderwege/ &amp;#039;&amp;#039;Halbtagswanderungen im Gemeindegebiet von Ramberg.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 6.&amp;amp;nbsp;Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;WpPfalz1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.wanderportal-pfalz.de/stippvis/StippT2.htm |autor=Wanderportal Pfalz |titel=Rundwanderung 31: Drei-Burgen Wanderung |abruf=2011-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|5. November 2011|95614375}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ramberg (Pfalz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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