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	<title>Hollenkammer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>188.74.19.103: /* Literatur */</title>
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		<updated>2020-11-17T18:52:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Höhle&lt;br /&gt;
|BILD = Hollenkammer in Lütersheim.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick auf die Hollenkammer&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]], &amp;lt;br /&amp;gt;[[Hessen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 51/22/42/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9/6/44/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
|TYP = [[Sandstein]]-Felshöhle&lt;br /&gt;
|ENTDECKUNG = &lt;br /&gt;
|SCHAUHÖHLE = &lt;br /&gt;
|BELEUCHTUNG = &lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE = &lt;br /&gt;
|LÄNGE DES SCHAUHÖHLENBEREICHES = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hollenkammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hollenhöhle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine kleine [[Höhle]] und ein [[Naturdenkmal]] südlich der Kleinstadt [[Volkmarsen]] im [[Landkreis Waldeck-Frankenberg]], [[Hessen]] ([[Deutschland]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Hollenkammer liegt in [[Nordhessen]] rund 1&amp;amp;nbsp;km nördlich des südlichen Volkmarsener Stadtteils [[Lütersheim]] bzw. an der Ostflanke des [[Watter (Twiste)|Watter]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;tals. Ihr Sandsteinportal befindet sich an der Südflanke des {{Höhe|271|DE-NN|link=true}} hohen [[Tentenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1&amp;amp;nbsp;km nördlich der Hollenkammer liegen die [[Huckershöhlen]], zirka 3,5&amp;amp;nbsp;km östlich verläuft die Nordwestgrenze des größtenteils im [[Landkreis Kassel]] gelegenen [[Naturpark Habichtswald]], unweit nördlich befinden sich [[Ruine]]nreste der [[Burg Fürstenstein (Volkmarsen)|Burg Fürstenstein]] und ungefähr 3,5&amp;amp;nbsp;km westlich erstreckt sich der [[Twistesee]] (Entfernungen jeweils [[Luftlinie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Hollenkammer ist eine, in einem weiß-roten zerklüfteten [[Sandstein]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;massiv natürlich entstandene Höhle in einem [[Kiefern]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;wald nördlich von Lütersheim an dem an einem Sportplatz beginnenden Wanderweg 8. Die Höhle befindet sich hinter einem abseitigen Sandsteinportal. Mineralogisch handelt es sich bei den verwitterten und zerklüfteten von gewaltigen parallel laufenden Eisenquadern durchsetzten Blöcken um Oxidationsstufen im Sandstein. [[Speläologie|Speläologisch]] gehört die Höhle dem Typ &amp;#039;&amp;#039;Halbhöhle&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
[[Datei:Felsenlandschaft-Hollenkammer 07.jpg|alternativtext=Felsen über der Kammer|links|miniatur|165x165px|Felsen über der Kammer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Hollenkammer war eine [[Kultstätte]]. Ihr Name geht auf die heidnische [[Holba]], die gütige Gemahlin [[Odin|Wotans]] zurück. An deren Namen erinnert noch heutzutage eine in der Nähe befindliche [[Quelle]]. In der Zeit der [[Christianisierung]] hauste in der Hollenkammer ein [[Einsiedler]], der zur Verbreitung des Christentums [[Bonifatius]] unterstützt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage ==&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
Der [[Sage]] nach sollen &amp;#039;&amp;#039;Hollen&amp;#039;&amp;#039; (=[[Wichtel]]) in der Höhle gelebt haben. Den Bewohnern der Umgebung zeigten sich diese [[Phantasie]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;geschöpfe nicht. Man bemerkte die Wichtel nur durch ihre guten Taten oder Streiche an den [[Mensch]]en der Umgegend. Die Hollen waren hilfreiche kleine Hausgeister, aber auch zu Schabernack geneigt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Sage vom Knecht und den Hollen ===&lt;br /&gt;
Als einst ein [[Knecht]] aus Lütersheim in der Nähe der Hollenkammer auf einem Feld arbeitete, hörte er ein Klopfen. Da dachte er, die Hollen backten Kuchen und rief: &amp;quot;Holle, back mir auch einen Kuchen!&amp;quot; Beim nächsten Wenden des [[Pflug]]s kam er wieder an die gleiche Stelle und sah ganz erstaunt auf einem Tuch einen Kuchen liegen. Zuerst wollte er ihn nicht annehmen. Da rief eine Holle: &amp;quot;Wenn du den Kuchen nicht nimmst, dann kratze ich dir die Augen aus!&amp;quot; Da hat er ihn genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die Hollerhöhle ist Lebensraum einer [[Fledermaus]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kolonie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage befindet sich eine Ruhe[[Bank (Möbel)|bank]] am Sandsteinportal der Hollenhöhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Naturdenkmäler in Volkmarsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eduard Brauns: &amp;#039;&amp;#039;Wander- und Reiseführer durch Nordhessen und Waldeck&amp;#039;&amp;#039;. A. Bernecker Verlag, Melsungen 1971, S.&amp;amp;nbsp;140.&lt;br /&gt;
* A. Hüneberg: &amp;#039;&amp;#039;Kasseler Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;. 1926 (Sonderseite Heimatland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal im Landkreis Waldeck-Frankenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Volkmarsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
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