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	<title>Hohner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohner&amp;diff=272127&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-11152-5: Sachfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-03-26T13:54:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sachfehler entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name              = Matth. Hohner GmbH&lt;br /&gt;
|Logo              = &lt;br /&gt;
|Unternehmensform  = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Imp&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hohner.de/de/metanav/impressum |titel=Impressum |abruf=2020-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ISIN              = &lt;br /&gt;
|Gründungsdatum    = 1857&lt;br /&gt;
|Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
|Auflösungsgrund   = &lt;br /&gt;
|Sitz              = [[Trossingen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Leitung           = Arthur Chuang&amp;lt;ref name=&amp;quot;Imp&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-tuttlingen/trossingen_artikel,-arthur-chuang-%C3%BCbernimmt-leitung-von-hohner-_arid,11195501.html |titel=Arthur Chuang übernimmt Leitung von Hohner |abruf=2020-06-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Mitarbeiterzahl   = 178&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://die-deutsche-wirtschaft.de/auslands-unternehmen/hohner-musikinstrumente-gmbh-trossingen/ |titel=HOHNER Musikinstrumente GmbH (Trossingen) - Die Deutsche Wirtschaft |sprache=de-DE |abruf=2023-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Umsatz            = 207 Mio. [[EUR]] (2021)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ba&amp;quot;&amp;gt;Konzernabschluss der Matth. Hohner GmbH im Bundesanzeiger&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stand             = &lt;br /&gt;
|Branche           = [[Musikinstrument]]e&lt;br /&gt;
|Homepage          = [https://www.hohner.de/ hohner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:HOHNER in Trossingen.JPG|mini|Sitz in Trossingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrom Mundharmonika.jpg|miniatur|Hohner-Mundharmonika „Chromonica“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Joan Baez Bob Dylan crop.jpg|mini|[[Bob Dylan]] mit einer Hohner Marine Band (1963)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Juan Humberto 1991.jpg|mini|Kolumbianischer [[Vallenato]]-Musiker spielt ein Hohner-Akkordeon]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Garish Heimatsound Festival 2015 (05).jpg|miniatur|Thomas Jarmer von [[Garish]] mit einem Hohner Concerto III T]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rick Danko 1979.jpg|mini|[[Rick Danko]], 1979, mit T-Shirt „Hohner Moaner“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohner RamCard for Casio Synthesizer 1990 card.jpg|mini|Hohner Media Card für z.&amp;amp;nbsp;B. Casio HT 3000 Synthesizer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Musikinstrumentenhersteller in [[Trossingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet wurde das Unternehmen 1857 von [[Matthias Hohner]] (1833–1902) und bestand von 1909 bis 2016 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Hohner AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die heutige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohner Musikinstrumente GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1997 Teil der [[Republik China (Taiwan)|taiwanesischen]] [[KHS Musical Instruments]]. Die erfolgreichste Zeit hatte Hohner in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohner ist besonders bekannt durch die Herstellung von Zungeninstrumenten wie [[Mundharmonika]]s, aber auch [[Akkordeon]]s, [[Blockflöte]]n, [[Gitarre]]n und den von Hohner 1957 erfundenen [[Melodica]]s.&lt;br /&gt;
Daneben stellte die Firma andere Musikinstrumente und zwischen 1968 und 1976 zeitweise auch [[Computer]] her.&amp;lt;ref name=&amp;quot;comp-ein&amp;quot;&amp;gt;[https://www.zeit.de/1972/32/computer-vom-blaeslemacher Computer vom „Bläslemacher“] »[[Die Zeit]]« vom 11. August 1972&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.computerwoche.de/a/nixdorf-uebernimmt-mehrheit-bei-hohner-gdc,1202948 |titel=Nixdorf übernimmt Mehrheit bei Hohner GDC |hrsg=Computerwoche |datum=1976-12-03 |abruf=2020-07-27 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1960er und 1970er Jahren fertigte Hohner auch Elektroorgeln, die beispielsweise [[John Paul Jones (Musiker)|John Paul Jones]] ([[Led Zeppelin]]) einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Fertigung von Mundharmonikas in Trossingen begann 1832 mit Christian Messner. Im Jahr 1857 begann auch der Uhrmacher Matthias Hohner in seinem Wohnhaus mit der Herstellung von Mundharmonikas. Bis 1860 wurden die Mundharmonikas in reiner Handarbeit gefertigt, ohne jegliche maschinelle Unterstützung. Jedes Instrument wurde von Beginn bis zur Vollendung von einer Person alleine gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1856 wurden die ersten Schutzdeckel angebracht. In verschiedenen Produktionsstätten wurden 1860 ca. 50 Mitarbeitende beschäftigt. Hermann Bruckmann baute 1864 in Trossingen die ersten Maschinen für die Mundharmonika-Herstellung. Die erste große Lieferung in die Vereinigten Staaten wurde 1868 verschickt. Bereits 1879 wurde 60 % der Produktion nach Nordamerika verkauft. Die Dampfmaschine wurde 1880 in den Produktionsstätten eingeführt. In dieser Zeit wurde auch die Stimmzungenfräsmaschine in Klingenthal erfunden. Der Mechaniker Johannes Koch in Trossingen arbeitete an der Weiterentwicklung von Maschinen, die ab diesem Zeitpunkt in der Herstellung von Mundharmonikas Verwendung fanden. Im Jahr 1887 wurden Filialbetriebe gegründet, die die Heimarbeiter in kleinen Filialen zusammenfasste. Bis zum Ersten Weltkrieg entstanden etwa 40 Filialen für die Produktion. Zum Beginn des 20. Jahrhunderts beschäftigte Hohner etwa 1000 Mitarbeiter. Nach dem Tod des Gründers Matthias Hohner 1903 begannen die Erben der Firma Hohner mit der Erzeugung von [[Akkordeon|Handharmonikas]]. Im Jahr 1909 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, blieb aber weiterhin im Familienbesitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hohenheim&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Universität Hohenheim |url=https://wabw.uni-hohenheim.de/69846 |titel=Hohner AG, Musikinstrumentenbau: Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181028151739/https://wabw.uni-hohenheim.de/69846 |archiv-datum=2018-10-28 |abruf=2020-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Häffner |url=https://harmonika-museum.de/zum-150-geburtstag-des-gruendersohnes-hans-hohner/ |titel=Zum 150. Geburtstag des Gründersohnes Hans Hohner |werk=Deutsches Harmonikamuseum |datum=2020-04-26 |sprache=de-DE |abruf=2026-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1923 wurden weltweit 50 Millionen Mundharmonikas erzeugt, davon wurden 33 Millionen in Trossingen gefertigt. Die Akkordeonproduktion betrug zu dieser Zeit 30.000 Stück im Jahr, mit einer Modellvielfalt von 1200 verschiedenen Modellen. Innerhalb weniger Jahre übernahm Hohner mehrere andere in Trossingen ansässige Harmonikaunternehmen, so 1928 die &amp;#039;&amp;#039;Württ. Harmonikafabrik Ch. Weiss AG&amp;#039;&amp;#039; und 1929 die &amp;#039;&amp;#039;[[Andreas Koch Harmonika-Fabrik]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1939 hatte Hohner 5000 Mitarbeitende. Diese Zahl wurde seither nicht wieder erreicht. Italienische Konstrukteure wie Venanzio Morino (1876–1961) und später Giovanni Gola (1907–1978), der von 1952 bis 1972 für Hohner arbeitete,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bawue.museum-digital.de/index.php?t=objekt&amp;amp;oges=1326&amp;amp;navlang=de |titel=Hermann Schittenhelms Akkordeon Hohner-Gola :: Deutsches Harmonikamuseum :: museum-digital:baden-württemberg |hrsg=Hohner Musikinstrumente GmbH, Co KG |datum=2020-07-06 |abruf=2020-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; brachten die Akkordeons zu einer besonderen Qualitätsstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hohner-[[Pianet]], ein analoges [[Liste von elektro-mechanischen Tasteninstrumenten|elektro-mechanisches]] [[Tasteninstrument]] mit Tonerzeugung per Metall-Zungen, wurde 1962 auf den Markt gebracht. Ein weiteres solches Tasteninstrument von Hohner war das Electra-Piano, das von 1968 bis 1971 in kleiner Stückzahl gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohner stieg 1968 im Bereich [[mittlere Datentechnik]] in die Computerproduktion ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;comp-ein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Soul-Musiker [[Stevie Wonder]] hat das Hohner-Clavinet in vielen seiner Songs verwendet und dem Instrument damit zu einer großen Popularität verholfen. Besonders bekannt wurde es durch Wonders Superhit &amp;#039;&amp;#039;[[Superstition (Lied)|Superstition]]&amp;#039;&amp;#039; (1972), bei dem er ein Hohner Clavinet C verwendete. Auf der DVD &amp;#039;&amp;#039;Live at Last&amp;#039;&amp;#039; (2009) spielt er ein Hohner Clavinet D.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=JXo_0GKmm5Y |titel=- YouTube |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohner verkaufte zum Jahresbeginn 1977 den defizitären Bereich Datentechnik (Hohner GDC) an die [[Nixdorf Computer|Nixdorf Computer AG]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Gewerbegebiet am Stadtrand von Trossingen wurde 1982 das neue Fertigungsgebäude gebaut. Im selben Jahr brachte Hohner mit der &amp;#039;&amp;#039;Symphonie D 89&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;98&amp;#039;&amp;#039; eine erfolgreiche Heimorgelserie auf den Markt, die später durch transportable Modelle und die mit [[Musical Instrument Digital Interface|MIDI]] ausgestattete &amp;#039;&amp;#039;D200&amp;#039;&amp;#039; ergänzt wurde. Einige Modelle der Reihe wurden unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Omni&amp;#039;&amp;#039; in den USA von [[Rudolph Wurlitzer Company|Wurlitzer]] – ausgestattet mit der Aufschrift „Computer System by Hohner“ – vertrieben. Die Zusammenarbeit mit dem Hersteller &amp;#039;&amp;#039;Casio&amp;#039;&amp;#039; begann man 1986. Die zweite Generation der [[Casio-Synthesizer]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amazona.de/blue-box-casio-ht-6000-ht-3000-analog-synthesizer/ |titel=Blue Box: Casio HT-6000, HT-3000 Analog Synthesizer |werk=AMAZONA.de |datum=2020-02-08 |abruf=2020-07-27 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Zubehör wie Speichererweiterungen wurden auch unter dem Namen Hohner verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sequencer.de/syns/hohner/HS2_HS2e.html |titel=Hohner HS2, HS2e Digital Synthesizer |hrsg=Sequencer |abruf=2020-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der Krise 1987, als das Unternehmen weniger als 1000 Mitarbeitende im hatte, zog sich die Familie Hohner allmählich aus dem Unternehmen zurück. Ein deutscher Investor übernahm die Führung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dietmar H. Lamparter |url=https://www.zeit.de/2003/42/M-Hohner |titel=Ein Bläsle für Freund und Feind |hrsg=Zeit |datum=2003-10-09 |abruf=2020-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit den Orgeln &amp;#039;&amp;#039;E1&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;E2&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;E3 macro [[Sampling (Musik)|sampling]]&amp;#039;&amp;#039; brachte Hohner 1988 die letzte Serie von Heimorgeln auf den Markt. 1987 begann Hohner die Produktion von E-Gitarren unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Revelation&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;by Hohner&amp;#039;&amp;#039;. Gitarren dieser Serie wurden bis in die 2000er Jahre hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hohner.de/fileadmin/documents/service/guitars/Gitarren_Hohner-HistoricalModels.pdf |titel=Hohner - Historical Guitar Models |datum=2011-04-14 |abruf=2021-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1990er Jahren wurden diese Modelle vorübergehend insbesondere im Vereinigten Königreich vertrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.revelationguitars.co.uk/our-heritage/ |titel=Revelation Guitars - Our Heritage |abruf=2021-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1991 wurde das Unternehmen in [[Sonor]] eingegliedert. Die Matth. Hohner AG verließ 1995 das alte Werksgelände in der Stadtmitte und bezog einen weiteren Neubau im Gewerbegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kontinuierliche Nachfragerückgang in der Musikinstrumentenindustrie seit 1986 veranlasste Hohner zu einem konsequenten Nischen-Marketing, indem sich das mittelständische Unternehmen auf sein Kerngeschäft in Mundharmonikas und Akkordeons konzentrierte. Das ermöglichte Hohner die Rolle eines [[Global Player]]s im jeweiligen Mikromarkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Koch |Titel=Kundenbindung und Neukundengewinnung durch One-to-One-Marketing im Rahmen des electronic Customer Relationship Marketing mit Fallbeispiel aus der Tourismusbranche |Verlag=GRIN Verlag |Datum=2011-07-26 |ISBN=978-3-640-96736-0 |Online=https://books.google.de/books?id=7DMlG8imuTwC&amp;amp;pg=PA11&amp;amp;dq=Hohner+Musikinstrumente&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=FW-wUoyRFYroswbF8YHADA#v=onepage&amp;amp;q=Hohner%20Musikinstrumente&amp;amp;f=false |Abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1997 übernahm der taiwanische Musikinstrumentenhersteller [[KHS Musical Instruments|KHS Group]] die Aktienmehrheit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Hohner ist seit dieser Zeit mehrheitlich in fernöstlichem Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2004 wurde in Trossingen &amp;#039;&amp;#039;Hohner – das Musical&amp;#039;&amp;#039; von und mit [[Frank Golischewski]] uraufgeführt. Das Unternehmen feierte 2007 sein 150-jähriges Bestehen. Am Standort Trossingen arbeiteten 2010 noch ca. 200 Mitarbeiter in den Bereichen Produktentwicklung und -konstruktion, Vertrieb und in der Fertigung von Mundharmonikas und Akkordeons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 beschloss eine außerordentlich einberufene Hauptversammlung der Hohner AG die vollständige Übernahme des Unternehmens durch die KHS-Tochter HS Investment mittels eines [[Squeeze-out]] und damit auch das Ende der Börsennotierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/v2/stories/2230986/ |titel=Musikinstrumentenbauer Hohner geht von der Börse |datum=2014-05-22 |sprache=de |abruf=2022-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. Januar 2016 wurde Hohner in eine GmbH umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Cantulia]]&lt;br /&gt;
* [[Clavinet]]&lt;br /&gt;
* [[Harmonetta]]&lt;br /&gt;
* [[Melodica]]&lt;br /&gt;
* [[Pianet]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Zacharias]], Ingenieur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Berghoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Kleinstadt und Weltmarkt: Hohner und die Harmonika 1857–1961.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn 1997, ISBN 3-506-70785-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hohner.de hohner.de]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GKD=1|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zu|GND=2019063-3}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20110519153901/http://hohner.eu/index.php5?2277 Handbücher und Schaltpläne für ältere Instrumente]&lt;br /&gt;
* Christian Kosfeld: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/hohner106.html &amp;#039;&amp;#039;12.12.1833 - Geburtstag von Matthias Hohner.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 12. Dezember 2013 (Podcast).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Thomas Keck |Titel=Wie man einen Lautsprecher und eine Mundharmonika baut |TitelErg=Fernsehfilm |Sammelwerk=SWR Handwerkskunst |Datum=2021 |Online=https://www.ardmediathek.de/video/handwerkskunst/wie-man-einen-lautsprecher-und-eine-mundharmonika-baut/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE4OTk0MDc |Abruf=2023-10-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/04/24.86/N|EW=8/37/38.89/E|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2019063-3|LCCN=n/95/051117|VIAF=130344871}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikinstrumentenbauunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harmonikahersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hersteller von elektronischen Musikinstrumenten]]&amp;lt;!-- ca. 1950 bis ca. 1998 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Tuttlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals börsennotiertes Unternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Trossingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname (Musikinstrumente)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1857]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-11152-5</name></author>
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