<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hohne</id>
	<title>Hohne - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hohne"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohne&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T04:40:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohne&amp;diff=378425&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wilske: Aus Stilgründen sollten Sätze nicht mit Ziffern beginnen.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohne&amp;diff=378425&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-31T11:40:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aus Stilgründen sollten Sätze nicht mit Ziffern beginnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Hohne.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/35/18/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/22/18/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hohne_in_CE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Celle&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Lachendorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 52 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 29362&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05083&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03351015&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 Ortsteile&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Oppershäuser Straße 1 (Rathaus)&amp;lt;br /&amp;gt;29331 Lachendorf&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.hohne.de www.hohne.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jörn Künzle&lt;br /&gt;
|Partei            = WGH Wählergemeinschaft für die Gemeinde Hohne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohne Kriegerdenkmal 1914–1918@ 01.jpg|mini|Kriegerdenkmal 1914/1918]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine politische Gemeinde der [[Samtgemeinde Lachendorf]] im [[Landkreis Celle]], [[Niedersachsen]], und umfasst die ehemaligen Gemeinden Hohne, [[Helmerkamp]] und [[Spechtshorn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Hohne liegt an der [[Wiehe (Fluss)|Wiehe]], einem rechten Nebenfluss des [[Schwarzwasser (Aller)|Schwarzwassers]], das bei Schwachhausen in die [[Aller]] fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der „Arbeitskreis Hohner Dorfgeschichte“ hat bis 2009 eine weitere der in der Samtgemeinde erscheinenden Monographien der Einzeldörfer erarbeitet (Band I bis III). Er hat als früheste Erwähnung des Ortes gefunden: &amp;#039;&amp;#039;Bere de Hone&amp;#039;&amp;#039; erhielt am Himmelfahrtstag 1313 das ererbte Lehen eines Hofes zu Hohne vom [[Aegidienkloster (Braunschweig)|Kloster St. Aegidien]] in [[Braunschweig]] wieder verlehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Dieter Brosius: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Stadt Celle.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, Lüneburger Urkundenbuch, Abt. 17, Hannover 1996, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Kloster stiftete 1115 Gertrud von Braunschweig, Markgräfin von Meißen, letzte Erbin der [[Brunonen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie &amp;#039;&amp;#039;de Hone&amp;#039;&amp;#039; wird auch schon in einem Anhang aus der Zeit um 1206 an der Schenkung an die Mindener Kirche aus dem Jahre 1185 genannt (Adel digital: 1206 letzte Nennung der Mutter, ihr Ehemann Reinbert &amp;#039;&amp;#039;de Riclinge&amp;#039;&amp;#039; verstarb am 21. Oktober 1171?):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Aufstellung des Erbes der Töchter der Edelfrau Mechthild von Ricklingen, Mechthild und Jutta heißt es für Jutta:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Und folgende Dienstleute mit Gütern wurden zugeteilt: ..., Thangmar von Hone und seine Brüder mit sechs Hufen ...“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Annette von Boetticher]], Klaus Fesche: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden des Neustädter Landes.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Bielefeld 2002, S. 70–75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da damals das sächsische Erbrecht galt ([[Sachsenspiegel]]), kann die Mutter Mechthild von Ricklingen das Gut Hohne nicht von ihrem Ehemann geerbt haben, es war ihr Familienbesitz. Denn auch ein vorverstorbener Sohn ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Verzeichnis der zum Schloss Celle gehörenden Hebungen aus den letzten Jahrzehnten des 14. Jahrhunderts nennt die Schatzpflichtigen aus dem &amp;#039;&amp;#039;Kerspel to hone&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Sudendorf: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch zur Geschichte der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und ihrer Lande.&amp;#039;&amp;#039; Sechster Teil: &amp;#039;&amp;#039;vom Jahre 1382 bis zum Jahre 1389.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1867, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1636 brannte das Dorf Hohne während der Einquartierung von zwei [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserlichen Reiterregimentern]] infolge Unachtsamkeit fast vollständig ab, wurde jedoch innerhalb zweier folgender Jahre wieder aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900.&amp;#039;&amp;#039; Adelheidsdorf 2006, S. 95, ISBN 978-3-00-019837-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1858 hatte das Pfarrdorf Hohne nach Franz Heinrich Ungewitter 420 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Heinrich Ungewitter: &amp;#039;&amp;#039;Neueste Erdbeschreibung und Staatenkunde, oder geographisch-statistisch-historisches Handbuch, in zwei Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band, vierte vermehrte und verbesserte Auflage, Dresden 1858, S. 415.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurden die Gemeinden Helmerkamp und Spechtshorn eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 223}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Die Mehrzahl der Einwohner von Hohne ist [[evangelisch-lutherisch]] und gehört der Himmelfahrtskirchengemeinde an. Zum Kirchspiel Hohne zählen außerdem die Dörfer Helmerkamp, [[Hahnenhorn]], Spechtshorn, [[Pollhöfen]] und [[Ummern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Gemeinderatswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 70,4 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=WGH|ERGEBNIS2=44.8|PARTEI3=SPD|ERGEBNIS3=23.2|PARTEI1=CDU|ERGEBNIS1=32.0|JAHRALT=2016|ERGEBNISALT1=38.1|ERGEBNISALT2=35.4|ERGEBNISALT3=26.5|FARBEDUNKEL2=ffa500|FARBEHELL2=ffedcc|ANMERKUNG2=Wählergemeinschaft für die Gemeinde Hohne}}Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Gemeinde]] Hohne setzt sich aus 11 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://wahl.landkreis-celle.de/ivu/gemeinderat2021_lac/ergebnisse_gemeinde_351015.html Ergebnis Kommunalwahl 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; width=&amp;quot;70%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|3=WGH|4=CDU|float=left|Überschrift=Gemeinderat 2021|CDU=3|SPD=3|Grüne=|WGH=5|WGH Farbe=ffa500}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die letzten Kommunalwahlen ergaben die folgenden Sitzverteilungen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;width:850px;  border-spacing:1px; white-space:nowrap; text-align:center;&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Wahljahr &lt;br /&gt;
|WGH&lt;br /&gt;
! [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || [[Freie Demokratische Partei|FDP]] &lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; || 5 || 3 || 3 || - || 11 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2016&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wahl.landkreis-celle.de/html/app/gw2016grhohne.html Ergebnis Kommunalwahl 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt; || 4 || 4 || 3 || - || 11 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2011 || - || 3 || 6 || 2 || 11 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2006 || - || 4 || 5 || 2 || 11 Sitze &lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2001 || - || 4 || 5 || 2 || 11 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist Jörn Künzle (WGH).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Geteilt, oben in Gold ein laufender schwarzer [[Birkhuhn|Birkhahn]] mit rotem Kamm, unten in Grün ein goldener [[Pflug|Handpflug]] mit silberner [[Pflugschar|Schar]] und silbernem Vorschneider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohne Rittergut@20180909 01.jpg|mini|Rittergut Hohne]]&lt;br /&gt;
Nördlich von Hohne, am Glindmoor, Richtung Hohnhorst, befinden sich auf einem Feld des Ritterguts Hohne überpflügte Erdreste einer [[Motte (Burg)|Turmhügelburg]]. Es handelte sich vermutlich um einen Erdhügel, auf dem ursprünglich ein (hölzerner) Turm stand. Man fand bisher nur Holzreste. Diese Anlagen waren vom 9. bis zum 10. Jahrhundert, teilweise noch bis Anfang des 13. Jahrhunderts, errichtet worden. Ein Archäologe sprach von einer vermutlich von [[Beedenbostel]] ausgehenden Befestigungsanlage. Nähere Untersuchungen zum Alter der gefundenen [[Palisade]]nhölzer sind aus finanziellen Gründen bisher unterblieben. Daher kann nur vermutet werden, dass die Turmhügelburg (vielleicht zusammen mit dem festen Turm in Beedenbostel) oder zeitgleich mit der [[Mundburg]] vor 995 errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Hohner Ritter-Gutshaus aus dem 18. Jahrhundert steht teilweise auf den Mauern des alten Schlosses, das der junge [[Gifhorn]]er [[Raubritter]] Hendrik von [[Veltheim (Ohe)#Geschichte|Veltheim]] am 11. Juli 1372 im Zuge der Lüneburger Erbfolge-Auseinandersetzung zerstört haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr 0,7&amp;amp;nbsp;m unter dem heutigen Geländeniveau befinden sich noch Pflasterflächen und große Stein-Bruchstücke alter Fundamente, was vermuten lässt, dass hier ursprünglich eine kleine Burg stand. Ähnlich wie bei der [[Burg Heeßel]] bei Heeßel, bei den Burgen Depenau und Dachtmissen an der Aue im Flotwedel war das Gelände damals feuchter als heute und von Norden, vom Grethegau her, unzugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Gebäude wurde im 20. Jahrhundert an andere Stellen des Gutshofes umgesetzt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Himmelfahrtskirche Hohne IMG 2464.jpg|mini|Himmelfahrtskirche, Ansicht von der Straße]]&lt;br /&gt;
{{Anker|Himmelfahrtskirche}}&lt;br /&gt;
Die [[Romanik|neuromanische]] [[Himmelfahrtskirche (Hohne)|Himmelfahrtskirche]] in Hohne wurde am Himmelfahrtstag 1913 eingeweiht. Erbaut wurde sie von dem Architekten und Künstler Wilhelm Matthies, Bardowick (1867–1934). Altar, Orgel, Kanzel und Taufbecken wurden von der Vorgängerkirche übernommen, wobei die Kanzel und das Taufbecken bereits aus dem [[17. Jahrhundert]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Interieur Himmelfahrtskirche&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hohne Himmelfahrtskirche@Altar 03.jpg|Innenraum mit Altar, Kanzel und Taufbecken&lt;br /&gt;
Hohne Himmelfahrtskirche@Orgelempore 01.jpg|Orgelempore&lt;br /&gt;
Hohne Himmelfahrtskirche@Empore 02.jpg|Empore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hohne steht auch das „Hohner Kalthaus“, bei dem es sich um ein [[Kühlhaus]] handelt. Die Anlage wird von der ältesten niedersächsischen [[Gefriergemeinschaft]] (Kalthausgemeinschaft Hohne von 1955 e. V.) gemeinschaftlich für die Dorfbewohner betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau- und Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmale in Hohne]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bodendenkmale in Hohne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;TuS Hohne/Spechtshorn&amp;#039;&amp;#039; wirkt u.&amp;amp;nbsp;a. im Bereich Ballspiele, Leichtathletik und Judo, speziell auch im Jugendsport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Tennisverein Hohne/Spechtshorn&amp;#039;&amp;#039; wurde 1955 gegründet. Gespielt wird auf vier Tennisplätzen, die direkt am Waldbad liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Förderverein Waldbad Hohne/Spechtshorn&amp;#039;&amp;#039; betreut das Waldbad, das desgleichen vor allem dem Jugendsport dient. Der Jugendschwimmpass kann beim Ortsverein der [[Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft|Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft]] erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schießsport pflegen die &amp;#039;&amp;#039;Schützengilde Hohne von 1708 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Schießgruppe Spechtshorn von 1978 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Die Schützengilde Hohne veranstaltet jährlich ihr Schützenfest.&lt;br /&gt;
* Der Arbeitskreis Hohner Dorfgeschichte arbeitet seit 2002 unter der Leitung von Rainer Brammer an der Dorfgeschichte. Die ersten beiden Bände wurden 2006 in der Himmelfahrtskirche vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Als Frauenbeauftragte amtiert die Gleichstellungsbeauftragte der Samtgemeinde Lachendorf (Angela Barkus, Rathaus Lachendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Hohne sorgt für den [[Brandschutz]] und die allgemeine Hilfe. Sie ist eine [[Stützpunktfeuerwehr]] mit speziellen Aufgaben im Bereich Atemschutz und Gefahrgut und ist in die [[Kreisfeuerwehrbereitschaft]] des Landkreises Celle eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Es bestehen eine Grundschule (Einzugsbereich Ahnsbeck, Helmerkamp, Hohne, Spechtshorn) und eine Gemeindebücherei (Schulweg 1). Seit 1970 betreibt das [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutsche Rote Kreuz]] den Kindergarten Hohne. Bildungsreisen werden vom Landfrauenverein Hohne veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Gustav Wilhelm Baurschmidt]] (1806–1864), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Werner Hühner]] (1886 in Helmerkamp; † 1966), deutscher Infanteriegeneral &lt;br /&gt;
* [[Joachim Linck]] (1940–2013), Direktor beim [[Thüringer Landtag]], besuchte 1947–1951 die [[Volksschule]] in Helmerkamp&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Blazek, Helmerkamp, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arbeitskreis Hohner Dorfgeschichte: &amp;#039;&amp;#039;Hohner Dorfgeschichte, Band I – Häuser und Menschen&amp;#039;&amp;#039;. Hohne 2006.&lt;br /&gt;
* Arbeitskreis Hohner Dorfgeschichte: &amp;#039;&amp;#039;Hohner Dorfgeschichte, Band II – Vereine und Verbände&amp;#039;&amp;#039;. Hohne 2006.&lt;br /&gt;
* Arbeitskreis Hohner Dorfgeschichte: &amp;#039;&amp;#039;Hohner Dorfgeschichte, Band III – Gründung und Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;. Hohne 2009.&lt;br /&gt;
* Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Helmerkamp – unser Dorf&amp;#039;&amp;#039;. Hohne 2009, {{DNB|997140097}}.&lt;br /&gt;
* Karl-Heinrich Dralle: &amp;#039;&amp;#039;Spechtshorn – Beiträge zur Geschichte des Dorfes und seiner Einwohner&amp;#039;&amp;#039;. Hohne 1999.&lt;br /&gt;
* Ulrike Hindersmann: &amp;#039;&amp;#039;Hohne.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rittergüter der Lüneburger Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2015, ISBN 978-3-8353-1680-5, S. 239–244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hohne.de Homepage der Gemeinde Hohne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Celle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7680490-2|VIAF=246330201}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Celle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Lüneburger Heide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohne| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1313]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilske</name></author>
	</entry>
</feed>