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	<title>Hohlweg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T03:40:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohlweg&amp;diff=150132&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-31T18:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Straßentyp Hohlweg. Weitere Bedeutungen sind unter [[Hohlweg (Begriffsklärung)]] zu finden.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohlweg Deisterpforte Domäne Dahle.jpg|mini|hochkant=1.6|Alter Hohlweg an der [[Deisterpforte]] in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohlweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Straße|Weg]], der sich durch jahrhundertelange Nutzung mit [[Fuhrwerk]]en und [[Vieh]] sowie abfließendes [[Regenwasser]] bis zu 10 Meter tief in das umgebende Gelände eingeschnitten hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Bayerische Landesamt für Umwelt |Titel=Historische Kulturlandschaftselemente in Bayern. |Sammelwerk=Heimatpflege in Bayern. Schriftenreihe des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege |Band=4 |Auflage=1 |Datum=2013 |ISBN=978-3-931754-54-9 |Seiten=92 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohlweg Werl-Büderich Schanze IMGP6100 smial wp (03).jpg|mini|Tief eingeschnittener alter Hohlweg bei der ehemaligen [[Büderich (Werl)|Büdericher Schanze]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall des [[Römisches Reich|Römischen Reiches]] bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts waren Wege und Straßen mit unbefestigten Oberflächen ausgestattet. Dabei bildeten sich Hohlwege an den Standorten aus, an welchen durch den mechanischen Druck der Wagenräder und durch die ständige Beanspruchung der Wegflächen durch Huftritte der Zug- und Lasttiere die obere Bodenschicht verdichtet wurde und das fein zermahlene Bodenmaterial durch Oberflächenwasser bei Regenereignissen abtransportiert wurde. Die Vertiefung der Wegrinne durch Erosionsprozesse erfolgt durch lange Nutzungsdauer der Wege und Straßen. Der fortwährende Bodenabtrag ist die wesentliche Ursache für die Entstehung der Hohlwege. Nur in wenigen Fällen wurden die Wege bewusst vom Menschen angelegt. Die Bildung von Hohlwegen war von unterschiedlichen Voraussetzungen abhängig: Zum einen spielten die naturräumlichen Gegebenheiten eine wichtige Rolle und zum anderen war die menschliche Nutzung durch das Befahren der Wege der anthropogene Faktor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohlwege im Pfälzerwald P1000438.jpg|mini|links|Verfallene Hohlwege im [[Pfälzerwald]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alsheim- Hohlweg 10.5.2009.jpg|mini|Das wohl größte Hohlwegsystem in Deutschland zwischen Alsheim und Mettenheim: in der Nähe von Alsheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohlweg Muenchberg.jpg|mini|Hohlweg mit Felsenkellern am Kreuzberg in [[Münchberg]] im Verlauf der [[Altstraße]] in Richtung [[Sparneck]] ]]&lt;br /&gt;
Hohlwege gibt es in verschiedenen Landschaften mit unterschiedlichen Bodenarten. Verbreitet sind sie in [[Löss]]landschaften als Lösshohlweg, daneben findet man sie auch in Gebieten mit starker Waldnutzung auf weichen [[Substrat (Boden)|Substraten]], wie in [[Buntsandstein]]gebieten z.&amp;amp;nbsp;B. im [[Pfälzerwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Flanken der Hohlwege wachsen oft [[Staude]]n und Gehölze, die Kleintieren als Unterschlupf und Nahrung dienen. Darum locken Hohlwege abends und nachts [[Fledermäuse]] an, die hier Jagd auf [[Nachtfalter]] und andere Insekten machen. Für landwirtschaftliche Gebiete und Wälder sind Hohlwege oft eine [[Ökologie|ökologische]] Bereicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch menschliche Nutzung entstanden, droht den Hohlwegen heute durch Menschen wie auch durch [[Bodenerosion]] Verfall: Ungenutzte Hohlwege verwuchern oder rutschen zu. Heute arbeiten vielfach Bürger und Behörden zusammen, um Hohlwege als [[Bodendenkmal|Bodendenkmäler]] zu erhalten;  früher wurden sie oft mit [[Bauschutt]] oder Gartenabfällen verfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohlwege sind von kulturhistorischer und archäologischer Bedeutung für die Frühgeschichte einer Landschaft. Einige stammen aus der [[Römisches Reich|Römerzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab auch sogenannte &amp;#039;&amp;#039;gedeckte Hohlwege&amp;#039;&amp;#039;, das waren sehr tief eingeschnittene Hohlwege an unbewaldeten Berghängen oder Wege zu einer Burg. Sie waren tiefer als Fuhrwerke hoch waren, so dass man lange Bäume quer darüber legen und mit Astwerk abdecken konnte. Damit waren auf diesen Streckenabschnitten [[Fuhrwerk]]e und Personen für Feinde nur aus unmittelbarer Nähe sichtbar. Dort, wo Dörfer durch ein [[Gebück]] geschützt waren, konnte der Ort nur über Hohlwege erreicht werden. Ihre Tiefe war in der Nähe des Gebücks am größten. Hier wurden sie mit langen Baumstämmen zu einer Kontrollbrücke überdeckt, um den Verkehr darunter zu beobachten oder abzusperren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Hohlwege entstanden auch als Folge einer Umgehung des [[Straßenzwang]]s. Das veranlasste Burgherren wie die von [[Karlsfried]] dazu, mit Gegenmaßnahmen wie Gräben und Wällen ihre Nutzung zu verhindern. Absicht war die Sicherung ihrer Einnahmen für [[Wegezoll]] und Straßenerhalt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Kühtreiber]]: [https://www.academia.edu/1496344/Strasse_und_Burg._Anmerkungen_zu_einem_vielschichtigen_Verhaltnis._In_Kornelia_Holzner-Tobisch_Thomas_Kuhtreiber_Gertrud_Blaschitz_Hg._Die_Vielschichtigkeit_der_Strasse._Kontinuitat_und_Wandel_in_Mittelalter_und_fruher_Neuzeit_Veroffentlichungen_des_Instituts_fur_Realienkunde_des_Mittelalters_und_der_fruhen_Neuzeit_22_Wien_2012_263-301 &amp;#039;&amp;#039; Straße und Burg. Anmerkungen zu einem vielschichtigen Verhältnis&amp;#039;&amp;#039;], S. 286ff. In: Kornelia Holzner-Tobisch, Thomas Kühtreiber, Gertrud Blaschitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Vielschichtigkeit der Straße. Kontinuität und Wandel in Mittelalter und früher Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Veröffentlichungen des Instituts für [[Realienkunde]] des Mittelalters und der frühen Neuzeit 22, Wien 2012, 263-301.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders ortsnahe Hohlwege wurden bei Vorliegen geeigneter geologischer Rahmenbedingungen zum Anlegen von [[Felsenkeller]]n als Vorratsräume genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Hohlwege ranken sich oftmals [[Legende]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schweizer [[Wilhelm Tell]] soll im November 1307 den [[Hermann Gessler|Landvogt Gessler]] aus sicherem Versteck an einem Hohlweg (Zitat aus dem Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Tell (Schiller)|Wilhelm Tell]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Schiller]]: &amp;#039;&amp;#039;Durch diese hohle Gasse muss er kommen…&amp;#039;&amp;#039;) bei [[Küssnacht am Rigi|Küssnacht]] mit einer [[Armbrust]] erschossen haben. Der heute als [[Hohle Gasse]] bezeichnete Weg wurde in seiner gegenwärtigen Form 1937 durch Steinsetzungen gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im [[Sauerland]] befinden sich zahlreiche jahrhundertealte Hohlwege, die sich durch [[Forstwirtschaft]] und [[Bergbau]] teilweise vier bis fünf Meter tief in die Erde gearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im rheinhessischen [[Alsheim]] und [[Mettenheim (Rheinhessen)|Mettenheim]] gibt es wohl das größte Hohlwegesystem in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Hohlweg aus der Zeit der [[Etrusker]] gibt es in [[Sovana#Cavone|Sovana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösshohlwege ==&lt;br /&gt;
Typisch für [[Löss]]landschaften sind die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lösshohlwege&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Lößhohlgasse.jpg|mini|hochkant|Sehr tief eingeschnittener [[Vogtsburg im Kaiserstuhl#Schutzgebiete, Natur|„Lösshohlweg Eichberg“ im Kaiserstuhl]]]]&lt;br /&gt;
Da Löss als Lockergestein eine besondere Standfestigkeit aufweist, sind die Lösshohlwege weniger infolge der Verdichtung des befahrenen Bodens entstanden, sondern durch die Zerstörung der inneren Struktur des Lösses, bei dem die mineralischen Staubkörner (großteils Quarz) durch Kalk „zementartig“ verbunden sind. Mit der Wegnutzung etwa durch Wagenräder wird diese Struktur zerstört und die „Einzelkörner“ werden bei Niederschlägen abgeschwemmt. Auf diese Weise konnten sich im Kaiserstuhl im Laufe der Jahrhunderte Hohlgassen von bis zu 20 m Tiefe eingraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Otti Wilmanns: &amp;#039;&amp;#039;Einführung.&amp;#039;&amp;#039; In: Rainer Groschopf et al.: &amp;#039;&amp;#039;Der Kaiserstuhl&amp;#039;&amp;#039; (2009:27)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösshohlwege sind ökologisch wertvolle Lebensräume für viele Pflanzen und Tiere, da sie spezielle Bedingungen bieten. Vor allem die Gegensätze zwischen schattigen und sonnigen, trockenen und feuchten sowie windigen und windstillen Plätzen sind verantwortlich für das Vorhandensein der &amp;#039;&amp;#039;Lebensgemeinschaft Hohlweg&amp;#039;&amp;#039;. Vom Menschen wurden Höhlen im leicht zu bearbeitenden und dennoch stabilen Löss der Seitenwände eines Hohlwegs teilweise als Lagerraum genutzt – nicht jedoch als längerwährende [[Wohnhöhle|Wohnmöglichkeit]], wie irrigerweise früher behauptet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders markante Lösshohlwege findet man im [[Kaiserstuhl (Baden)|Kaiserstuhl]] bei [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]], im [[Breisgau]] und in der [[Ortenau]]. Dort werden sie oft [[Kinzig (Hohlweg)|Kinzig]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hohlwege im Kaiserstuhl beschrieb ein Geologe 1933 wie folgt: „Die Hohlwege am Kaiserstuhl bilden ein wahres Labyrinth, in dem nur der Ortskundige sich nicht verirrt. Von den Hauptgassen, die unter ständigen Krümmungen und Windungen an den Hängen hinaufstreben, zweigen nach allen Seiten die ebenso gewundenen Seitengassen ab. Jedes System von Hohlwegen hat den Grundriss eines viel verästelten, im Dorfe wurzelnden Baumes. Menschen, Tiere, Wagen und Wasser haben im Laufe der Zeiten die Hohlgassen immer mehr ausgetieft und erweitert. Die Gewitterregen suchen sich darin ihren Ablauf und graben sich an den Rändern tiefe, kañonartige Erosionsfurchen mit Kolken, treppenförmigen Absätzen und Erosionstunnels ein. Die mit Rebreisig beladenen Wagen schrammen die gelben Wände.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Schrepfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Morphologie &amp;lt;Oberflächengestalt&amp;gt; des Kaiserstuhls.&amp;#039;&amp;#039; In: Robert Lais et al.: &amp;#039;&amp;#039;Der Kaiserstuhl&amp;#039;&amp;#039; (1933:16)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Rheinhessen]] gibt es zwischen den Gemeinden [[Alsheim]] und [[Mettenheim (Rheinhessen)|Mettenheim]] eines der größten Systeme von Lösshohlwegen in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rheinhessen.de/hohlwegegruppe-alsheim www.rheinhessen.de/hohlwegegruppe-alsheim]&amp;lt;/ref&amp;gt; 11,5 Kilometer sind erhalten und zehn Kilometer sind begehbar. 30 Kilometer Wanderwege wurden von der Hohlwege-Gruppe Alsheim ausgeschildert. Besonders in der [[Vegetationszeit]] (April bis Oktober) zeigt sich die besondere Flora und Fauna. Seltene Pflanzen wie die [[Steppenkirsche]] (&amp;#039;&amp;#039;Prunus fruticosa&amp;#039;&amp;#039;) oder der [[Elsässer Haarstrang]] (&amp;#039;&amp;#039;Peucedanum alsaticum&amp;#039;&amp;#039;, ein Doldenblütler) sind recht häufig zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch sind Lösshohlwege auch im [[Weinviertel]] in [[Niederösterreich]], wo zahlreiche Keller in sie gegraben worden sind (→ [[Kellergasse]]n).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohlwege in felsigem Untergrund ==&lt;br /&gt;
Hohlwege gibt es auch in felsigem Untergrund. Dafür gibt es drei Gründe:&lt;br /&gt;
* Die Achsen vieler Fuhrwerke hatten – schon im römischen Reich&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.pagendarm.de/schorsch/earth/ViaDomitia/index.html Auf den Spuren der] [[Via Domitia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; – eine standardisierte [[Spurweite (Kraftfahrzeugtechnik)|Spurbreite]]. Die Kanten der mit Metall beschlagenen Laufflächen der Räder trugen Gestein (speziell weiches) von der Fahrbahn ab. Speziell vielbefahrene Wege bzw. solche, die oft von Fuhrwerken mit schwerer Ladung befahren wurden, wurden abgetragen und dadurch immer tiefer eingegraben.&lt;br /&gt;
* Auch die mit [[Hufeisen]] (Pferde) und [[Hufbeschlag#Beschlag bei Rindern|Klauenplatten]] (Ochsen) beschlagenen Zugtiere trugen Fahrbahnbelag ab, speziell an Steigungen.&lt;br /&gt;
* An kurzen, besonders steilen Teilstücken eines Weges legte man den Fahrbahnbelag tiefer, um die Steigung zu vermindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chemin creux, bois, par L. Goville, an 1830 (cm 16,7 x 22, 7).JPG|mini|hochkant|Hohlweg, Gemälde von L. Goville, 1830]]&lt;br /&gt;
* Robert Lais et al.: &amp;#039;&amp;#039;Der Kaiserstuhl. Eine Naturgeschichte des Vulkangebirges am Oberrhein&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg 1933.&lt;br /&gt;
* Dieter Hassler, [[Reinhard Wolf (Geograph)|Reinhard Wolf]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hohlwege - Entstehung, Geschichte und Ökologie der Hohlwege im westlichen Kraichgau - ein gemeinsames Projekt der Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege Karlsruhe und des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1993, ISBN 3-929366-02-9.&lt;br /&gt;
* Heinz Wiesbauer, Karl Mazzucco: &amp;#039;&amp;#039;Hohlwege in Niederösterreich&amp;#039;&amp;#039;.  Niederösterreichischer Landschaftsfonds. Wien 1995, ISBN 3-901542-03-5.&lt;br /&gt;
* Arno Straßmann: &amp;#039;&amp;#039;Hohlwege als historische Landschaftsbestandteile Westfalens&amp;#039;&amp;#039;. in: Heimatpflege in Westfalen, 2004, 1 (Zeitschrift des [https://www.westfaelischerheimatbund.de/ Westfälischen Heimatbundes] - Download möglich).&lt;br /&gt;
* Ulrich Stanjek: &amp;#039;&amp;#039;Historische Hohlwege in der neuzeitlichen Weinbergsflurbereinigung&amp;#039;&amp;#039; (Beispiele aus zwei rheinhessischen Weinbaugemeinden.) In: Zeitschrift für Kulturtechnik und Landentwicklung. 1993, 34, S. 349–356.&lt;br /&gt;
* Bernard Lassus: &amp;#039;&amp;#039;Ein vogesischer Hohlweg (Le chemin creux vosgien)&amp;#039;&amp;#039;. In: Anthos, Zürich (39) 2000. T. 3, S. 26–29, {{ISSN|0003-5424}}&lt;br /&gt;
* Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen (Hrsg.),  Bayer. Akad. für Naturschutz u. Landschaftspflege: &amp;#039;&amp;#039;Landschaftspflegekonzept Bayern&amp;#039;&amp;#039;. Teilband 1 und 2. &amp;#039;&amp;#039;Lebensraumtyp Kalkmagerrasen&amp;#039;&amp;#039; (darin &amp;#039;&amp;#039;Raine, Ranken, Hohlwege, Weinbergsmauern, Steinriegel&amp;#039;&amp;#039; usw.).&lt;br /&gt;
* Hartmut Leser: &amp;#039;&amp;#039;Geomorphologie&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage, Westermann, Braunschweig 2003, ISBN 3-14-160294-8 (darin S. 196 &amp;#039;&amp;#039;Anthropogene Hohlformenbildung&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Rainer Groschopf et al.: Der Kaiserstuhl. Einzigartige Löß- und Vulkanlandschaft am Oberrhein. Hrsg.: Regierungspräsidium Freiburg. Thorbecke, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0839-1, 387 Seiten.&lt;br /&gt;
* Heinz Wiesbauer, Herbert Zettel: &amp;#039;&amp;#039;Hohlwege und Lössterrassen in Niederösterreich. Ein Projekt der Abt. Naturschutz des Amtes der NÖ Landesregierung.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2014, ISBN 3-901542-42-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Narrow passes|Hohlwege}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mitwelt.org/loess-hohlwege-natur-schutz-befestigung Lösshohlwege: verschwunden, zerstört und durch Befestigung gefährdet]&lt;br /&gt;
* [https://www.plejadium.de/was-ist-ein-hohlweg/ Informationen zu Hohlwegen, wo man sie findet und wie man sie erkennt]&lt;br /&gt;
* [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/kaiserstuhl-loess-hohlwege.html Hohlwege am Kaiserstuhl]&lt;br /&gt;
* [http://www.gwexter.org/geschichte.php?id=hohlwege Relikte alter überregionaler Verkehrswege im heutigen OWL]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biotoptyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fachbegriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßentyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenbaugeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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