<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hohlur</id>
	<title>Hohlur - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hohlur"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohlur&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T12:13:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohlur&amp;diff=1635360&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohlur&amp;diff=1635360&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-11T12:31:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Höhle&lt;br /&gt;
|NAME =&lt;br /&gt;
|BILD = Hallourhöhle Entry.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Höhlenportal&lt;br /&gt;
|LAGE = östlich des [[Waxeneck]]s, [[Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 610&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/56/01/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 16/02/24/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-3&lt;br /&gt;
|POSKARTE =&lt;br /&gt;
|KATASTERNUMMER = 1869/6&lt;br /&gt;
|GEOLOGIE = [[Hauptdolomit]]&lt;br /&gt;
|TYP =&lt;br /&gt;
|ENTDECKUNG =&lt;br /&gt;
|SCHAUHÖHLE = In den 1930er Jahren wurde die Höhle als Schauhöhle genutzt&lt;br /&gt;
|BELEUCHTUNG =&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE = 111&lt;br /&gt;
|NIVEAUDIFFERENZ = 25 m (+8 m, −17 m)&lt;br /&gt;
|LÄNGE DES SCHAUHÖHLENBEREICHES =&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = Nachweis von [[Monohydrocalcit]]&lt;br /&gt;
|WEBSITE =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohlur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hallourhöhle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.intermap1.noel.gv.at/webgisatlas/init.aspx?hotspot=planung_und_kataster&amp;amp;#124;atlas_gst&amp;amp;#124;1:15000&amp;amp;#124;728208&amp;amp;#124;310680&amp;amp;#124;pin1.png&amp;amp;#124; |titel=NÖ Atlas |zugriff=2012-11-25 |archiv-bot=2018-04-15 03:20:15 InternetArchiveBot |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Höhle]] im [[Hauptdolomit]] der [[Gutensteiner Alpen]] auf dem Gebiet der Gemeinde [[Hernstein]] in [[Niederösterreich]]. Die Höhle am östlichen Abhang des [[Waxeneck]]s über dem Geyergraben zählt mit der [[Höhlturmhöhle]] und der [[Steinklopferhöhle]] zu den größten Höhlen des [[Hoher Mandling|Mandling]]-Waxeneckgebietes. Von [[Steinhof (Gemeinde Hernstein)|Steinhof]] ist sie in etwa einer Stunde zu erreichen. Die Hallourhöhle ist als Naturdenkmal ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Durch das 5 Meter breite und 7 Meter hohe Portal betritt man einen ebenen, 20 Meter langen Raum, von dessen Ende man rechts über [[Sinter]]stufen zu einer kurzen Fortsetzung aufsteigen kann. In der Mitte des Eingangsraumes zweigt ebenfalls rechts ein horizontaler Gang ab, der 10&amp;amp;nbsp;m nach Norden führt, dann nach Osten abbiegt und infolge künstlichen Verschlusses einer weiteren Tagöffnung endet. Von der Südbegrenzung der Eingangshalle erreicht man durch zwei Öffnungen (die westliche wurde künstlich freigelegt, ist mittlerweile aber wieder durch Erde verschlossen; in der östlichen befindet sich der obere Teil einer alten Eisenleiter.) die Hauptfortsetzung, einen steil abfallenden Gang mit wechselnden Ausmaßen, der in einer kleinen Halle endet. Die Höhle wies in Form von Kluftfüllungen schöne [[Kalzit]][[kristall]]e auf, die aber –&amp;amp;nbsp;wie der Tropfsteinschmuck der Höhle&amp;amp;nbsp;– zum Großteil zerstört sind. Der seltene, weil unbeständige [[Monohydrocalcit]] konnte hier nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1928 wurden in der Höhle jungsteinzeitliche Funde gemacht, die der [[Linearbandkeramische Kultur|Linearbandkeramischen Kultur]] zugeordnet wurden,&amp;lt;ref&amp;gt;Helene Schießl, Erwin Schindler: &amp;#039;&amp;#039;Berndorfer Gemeindechronik, herausgegeben aus Anlass 100 Jahre Stadt Berndorf&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Stadtgemeinde Berndorf, S. 58&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie historische Funde aus dem Mittelalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Pfingstsonntag des Jahres 1928 wurde die &amp;#039;&amp;#039;neu erschlossene Höhle in der Holur bei Berndorf&amp;#039;&amp;#039; der Öffentlichkeit übergeben, verbunden mit der von der Ortsgruppe des Vereins der &amp;#039;&amp;#039;Naturfreunde&amp;#039;&amp;#039; in [[Hernstein|Grillenberg]] erklärten Absicht, die Höhle weiter auszubauen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Umgebung. Berndorf. (Erschließung der Holurhöhle.)&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Juni 1928, S. 5, unten links [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;amp;aid=bzt&amp;amp;datum=19280602&amp;amp;seite=5&amp;amp;zoom=2 anno.onb.ac.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Höhle wurde in den 1930er Jahren für Führungen ausgebaut; die Anlagen und die damals vor der Höhle befindliche Hütte sind jedoch bereits verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hallourhöhle Interior, view to entry.jpg|mini|links|Blick aus dem oberen Höhlenteil zum Höhleneingang.]]&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helga und Wilhelm Hartmann, Max H.Fink: &amp;#039;&amp;#039;Die Höhlen Niederösterreichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, 4, 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|NÖ-Naturdenkmal BN-093 Hohlur - Naturhöhle|Hohlur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hallourhohle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutensteiner Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Natur und Umwelt) in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Baden, Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hernstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>