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	<title>Hohloh - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-15T09:32:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD= Blick vom Dachsstein auf Reichental.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= [[Reichental (Gernsbach)|Reichental]] und der Bergrücken des Hohloh von Nordwesten&lt;br /&gt;
|HÖHE= 988.8&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW}}&lt;br /&gt;
|LAGE= bei [[Kaltenbronn (Gernsbach)|Kaltenbronn]]; [[Landkreis Rastatt]], [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 48/42/28/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 8/24/59/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BW&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Buntsandstein]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
* [[#Hohlohturm und Sendeanlage|Hohlohturm]]&amp;lt;br /&amp;gt;(&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Turm&amp;#039;&amp;#039;; [[Aussichtsturm|AT]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hochebene]] mit Gipfelplateau, [[Hochmoor]] und [[Moorsee]]n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohloh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|988.8|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE-BW|LUBW}} hoher Berg im nördlichen [[Schwarzwald]]. Er liegt nahe dem [[Gernsbach]]er Ortsteil [[Kaltenbronn (Gernsbach)|Kaltenbronn]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Rastatt]]. Sein Gipfel ist die höchste Stelle im Stadtgebiet von Gernsbach und im östlichen [[Hauptkamm]] des [[Nordschwarzwald]]s, dem Höhenzug zwischen den Flüssen [[Murg (Nordschwarzwald)|Murg]] und [[Enz]]. Zwischen beiden Flusstälern verläuft nordöstlich des Gipfelplateaus beim Bergsattel [[Schwarzmiss]] ({{Höhe|933|DE}}) eine Passstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch für den aus [[Buntsandstein]] bestehenden Hohloh sind sein weitläufiges Gipfelplateau unter anderem mit dem [[#Hohlohturm und Sendeanlage|Hohlohturm]] &amp;#039;&amp;#039;(Kaiser-Wilhelm-Turm)&amp;#039;&amp;#039; und das unter Naturschutz stehende [[Hochmoor]] mit Moorseen auf der [[Hochebene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Hohloh liegt im [[Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord]] größtenteils auf der Waldgemarkung des Gernsbacher Weilers [[Kaltenbronn (Gernsbach)|Kaltenbronn]], der sich 1,2&amp;amp;nbsp;km östlich des Gipfels befindet. Am Westrand der Hochebene haben auch die Gemarkungen der im Tal der [[Murg (Nordschwarzwald)|Murg]] gelegenen Ortschaften und Gemeinden [[Reichental (Gernsbach)|Reichental]], [[Weisenbach]], [[Langenbrand (Forbach)|Langenbrand]] und [[Gausbach]] Anteil am Berg. Seit den baden-württembergischen Gemeindereformen der 1970er gehören Kaltenbronn und Reichental zum Gebiet der Stadt [[Gernsbach]], Langenbrand und Gausbach zur Gemeinde [[Forbach (Baden)|Forbach]] (alle [[Landkreis Rastatt]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Waldgebiet Kaltenbronn gehört politisch zum westlichen Murgtal, obgleich es östlich des Hauptkamms liegt. Die Grenze zwischen dem [[Eberstein (südwestdeutsches Adelsgeschlecht)|ebersteinischen]] bzw. alt[[Baden (Land)|badischen]] Murgtal (Amt Gernsbach) und dem [[Altwürttemberg|altwürttembergischen]] Enztal ([[Oberamt Neuenbürg|Oberamt Wildbad]]) verlief im Hohlohgebiet nicht entlang der Wasserscheide, sondern etwa zwei bis drei Kilometer östlich davon. Das gesamte Hohlohgebiet liegt daher im Badischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Gemäß Einteilung nach dem [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] gehört der Hohloh in der [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|Haupteinheitengruppe]] [[Naturräumliche Gliederung des Schwarzwaldes|Schwarzwald]] (Nr.&amp;amp;nbsp;15), in der Haupteinheit [[Grindenschwarzwald und Enzhöhen]] (151) und in der Untereinheit [[Enzhöhen]] (151.1) zum Naturraum [[Enzmissen]] (151.11). Nach Osten fällt die Landschaft in den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Enzriedel&amp;#039;&amp;#039; (151.10) ab, nach Südwesten in den zur Untereinheit &amp;#039;&amp;#039;Grindenschwarzwald&amp;#039;&amp;#039; (151.0) zählenden Naturraum &amp;#039;&amp;#039;[[Grinde]]n des mittleren Murgtals&amp;#039;&amp;#039; (151.02) und nach Nordwesten in den zur Haupteinheit [[Nördlicher Talschwarzwald]] (152) und dort zur Untereinheit &amp;#039;&amp;#039;Bühlertaler Wald&amp;#039;&amp;#039; (152.1) gehörenden Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Murgwald&amp;#039;&amp;#039; (152.11).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-169&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-170&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Höchstgelegene Stelle (Gipfel)}}Berghöhe und Gipfel ===&lt;br /&gt;
Der Hohloh ist {{Höhe|988.8|DE-NHN|link=true}} hoch. Seine flache Gipfelkuppe bildet die höchste Erhebung im östlichen Hauptkamm des Nordschwarzwalds, dem Höhenzug zwischen den Tälern von [[Murg (Nordschwarzwald)|Murg]] und [[Enz]]. Gegenstück dazu ist die [[Hornisgrinde]] mit dem höchstgelegenen Punkt des westlichen Hauptkamms. Auf manchen Karten wird statt der Gipfelhöhe der Wert {{Höhe|984|DE}} am benachbarten Standort des [[#Hohlohturm und Sendeanlage|Hohlohturms]] angegeben,{{GeoQuelle|DE-BW|LUBW}} der seit 1936 ein [[trigonometrischer Punkt]] [[Netz erster Ordnung|erster Ordnung]] ist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hohlohturm: Trigonometrischer Punkt erster Ordnung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Badisches Tagblatt]] Nr. 290, Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;Der Murgtäler&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topographie ===&lt;br /&gt;
Die Gipfelregion des Hohloh wird durch ein weitläufiges [[Plateau]] gebildet. Im Westen wird das Plateau zumeist durch die [[Steilhang|Steilhänge]] zum voralpinen Charakter aufweisenden Murgtal begrenzt, die wie die Hochfläche im Buntsandstein-[[Deckgebirge]] liegen. Unterhalb einer Höhe von etwa 640&amp;amp;nbsp;m wird dieses vom [[Grundgebirge]] und fruchtbareren [[Forbachgranit]] abgelöst, erkennbar an einer Geländestufe mit [[Quellhorizont]], dem Übergang vom Nadel- zum Buchenmischwald und einsetzenden Wiesentälern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HIntlekofer11&amp;quot; /&amp;gt; Nach Osten, zum Enztal hin, ist die [[Reliefenergie]] deutlich geringer, die Hänge sind sanfter, die Begrenzung der Hochebene undeutlicher. Das Hohlohgebiet entwässert, entsprechend der großräumigen [[Fallen (Geologie)|Einfallrichtung]] des Buntsandsteins, überwiegend in die östlichen Täler (Kegeltal, wo auch die Passstraße des Schwarzmiss verläuft, und [[Rombach (Gernsbach)|Rombachtal]]), lange Seitentäler der Großen Enz. Nach Norden setzt sich der Hauptkamm in Richtung Langmartskopf (Langmahd), [[Teufelsmühle (Schwarzwald)|Teufelsmühle]] und [[Dobel]] fort, nach Süden geht er in das Breitlohgebiet über, später folgen Toter Mann, der Schramberg und der Ort [[Besenfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
=== Hochebene und Hochmoor ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohlohsee.jpg|mini|Großer Hohlohsee]]&lt;br /&gt;
Auf dem Südteil der Hochebene liegt das Hohlohmiss, eine [[Misse (Moor)|Misse]] mit [[Hochmoor]]en und mehreren [[Moorkolk|Moorseen]] (Großer und Kleiner Hohlohsee). Diese sind wie das benachbarte [[Wildsee (Wildbad)|Wildseemoor]] [[biogen]]e und keine [[Geomorphologie|geomorphologischen]] Formen. Sie entwickeln sich seit der [[Letzte Kaltzeit|letzten Kaltzeit]] vor zirka 10.000 Jahren aufgrund der hohen Niederschläge auf den sauren [[Klebsand]]en des oberen [[Konglomerat (Gestein)|Konglomerathorizonts]] des [[Mittlerer Buntsandstein|Mittleren Buntsandsteins]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThorbeckeVerl&amp;quot; /&amp;gt; Hohlohmiss und Wildseemoor sind wegen ihrer herausragenden ökologischen Bedeutung im [[#Schutzgebiete|Naturschutzgebiet Kaltenbronn]] unter Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Das Hohlohseemoor südlich vom Gipfel des Hohloh ist seit 1940 ein [[Liste der Naturschutzgebiete in Baden-Württemberg|Naturschutzgebiet]] (NSG). Seit dem Jahr 2000 ist das NSG &amp;#039;&amp;#039;Hohlohsee bei Kaltenbronn&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit dem Wildseemoor sowie umgebenden [[Liste der Bannwälder in Baden-Württemberg|Bann-]] und [[Schonwald|Schonwäldern]] Teil des insgesamt 17,5&amp;amp;nbsp;km² großen [[Natur- und Waldschutzgebiet Kaltenbronn|Natur- und Waldschutzgebietes Kaltenbronn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NWKverord2000&amp;quot; /&amp;gt; Auf dem Berg befinden sich Teile des [[Landschaftsschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Mittleres Murgtal]]&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;323009; 1940; 76,1&amp;amp;nbsp;km²); davon ausgenommen ist die NSG-Fläche. Das NSG ist Teil des [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiets &amp;#039;&amp;#039;[[Kaltenbronner Enzhöhen]]&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;7316-341; 10,4244&amp;amp;nbsp;km²). Außerdem erstrecken sich auf dem Berg Teile des [[Vogelschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Nordschwarzwald (Vogelschutzgebiet)|Nordschwarzwald]]&amp;#039;&amp;#039; (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;7415-441; 360,4511&amp;amp;nbsp;km²).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kaltenbronn-Gebiet mit dem Hohloh gehörte zum Suchraum für die Flächen des 2014 eingerichteten [[Nationalpark Schwarzwald|Nationalparks Schwarzwald]],&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. PricewaterhouseCoopers &amp;amp; ö:konzept: &amp;#039;&amp;#039;Gutachten zum potenziellen Nationalpark im Nordschwarzwald.&amp;#039;&amp;#039; Gutachten zu Händen des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg. Berlin, April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde letztlich jedoch nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
=== Hohlohturm und Sendeanlage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohloh Kaiser-Wilhelm-Turm.jpg|mini|hochkant|Hohlohturm]]&lt;br /&gt;
Beim Nordende des Gipfelplateaus steht auf {{Höhe|984|DE}}{{GeoQuelle|DE-BW|LUBW}} Höhe der [[Aussichtsturm]] Hohlohturm (offiziell &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Turm&amp;#039;&amp;#039;), von dem sich oftmals umfassende Aussichten im Nordschwarzwald und darüber hinaus bieten. Er steht etwa 200&amp;amp;nbsp;m nördlich vom Gipfel und näher an der Kante zum Steilhang, wo ein besserer Blick nach Nordwesten in das Murgtal hinab gegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1853 beantragte das Forstamt Kaltenbronn den Bau eines Aussichtsturmes, damit neben der Fernsicht ins Murg- und Rheintal sowie nach Württemberg und Hohenzollern bei günstiger Witterung auch die durch den Wald verdeckten und bis etwa 250&amp;amp;nbsp;km entfernten [[Berner Alpen]] sichtbar werden. Wenige Jahre danach entstand ein Holzturm mit Orientierungstafel, der 1895 wegen Baufälligkeit geschlossen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schwarzwaldverein]] ließ 1897 den Neubau aus Buntsandstein der Umgebung errichten (Baubeginn 10.&amp;amp;nbsp;Mai, Fertigstellung 12.&amp;amp;nbsp;August), der damals 22,2&amp;amp;nbsp;Meter Höhe erreichte. Der Namenspatron Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] weilte zwischen 1894 und 1899 mehrfach zur [[Auerhuhn|Auerhahn]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;jagd in Kaltenbronn und besuchte 1899 auch den Turm.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedbert Zapf: &amp;#039;&amp;#039;1340–2015 – Reichental – Geschichten eines Dorfs im Wandel.&amp;#039;&amp;#039; Casimir Katz Verlag, Gernsbach 2015, S.&amp;amp;nbsp;154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des hohen Baumwuchses wurde der Turm 1968 um 6,4&amp;amp;nbsp;m erhöht auf die heutigen 28,6&amp;amp;nbsp;m Turmhöhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HIntlekofer31&amp;quot; /&amp;gt; Die Erhöhung lässt sich auch im Turminnern ablesen: im Bereich der früheren Turmspitze wechselt der Treppenstamm von Sandsteinquadern zu [[Sichtbeton]]. Insgesamt führen 158 Stufen auf den Turm. Die Aussichtsplattform liegt auf etwa {{Höhe|1012}} Höhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turmdaten&amp;quot; /&amp;gt; Heute befindet sich der Turm im Besitz der Ortsgruppe Gernsbach des Schwarzwaldvereins, Eigentümer ist das Land Baden-Württemberg. Am 21.&amp;amp;nbsp;Oktober 2010 wurde zwischen dem Schwarzwaldverein und dem Forst Baden-Württemberg ein Gestattungsvertrag abgeschlossen, zuvor war die Nutzung rechtlich nicht geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blick reicht von den [[Vogesen]] im Südwesten über den [[Pfälzerwald]] im Nordwesten, den [[Odenwald]] im Norden bis hin zu den Juraklippen der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]]. Bei sehr guter Sicht sind auch der [[Feldberg (Berg im Schwarzwald)|Feldberg]] im [[Südschwarzwald]] und einige Gipfel der [[Schweizer Alpen]] am südlichen Horizont zu erkennen, im Norden gelegentlich auch der [[Großer Feldberg|Große Feldberg]] im Taunus. Der Ausblick wurde in den 1990er Jahren weiter begünstigt, als die [[Orkan]]e [[Orkan Vivian|Vivian]], [[Orkan Wiebke|Wiebke]] und [[Orkan Lothar|Lothar]] den hohen Baumbestand des Gipfelplateaus großflächig vernichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Turm und Gipfel steht an der Stelle einer ehemals vorhandenen militärischen [[Richtfunk]]anlage ein zivil genutzter [[Sendemast]] mit [[Sendeanlage]], die den [[Mobilfunk]]-Betrieb im abgelegenen Höhengebiet ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr, Wandern, Sport ===&lt;br /&gt;
Etwa 930&amp;amp;nbsp;m nordöstlich vom Berggipfel des Hohloh und 800&amp;amp;nbsp;m nordöstlich des Hohlohturms liegt am Nordostrand des Gipfelplateaus der Bergsattel [[Schwarzmiss]] ({{Höhe|933|DE}}), über den die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;76b zwischen [[Hilpertsau]] an der [[Murg (Nordschwarzwald)|Murg]] und [[Sprollenhaus]] an der [[Enz|Großen Enz]] führt. Sowohl auf dem Schwarzmiss als auch unterhalb davon (beispielsweise beim Weiler Kaltenbronn) liegen mehrere [[Wanderparkplatz|Wanderparkplätze]]. Sie sind Ausgangspunkte für Wanderungen, Mountainbike-Touren und Loipen. Schwarzmiss und Kaltenbronn sind aus dem Murg- und Enztal mit öffentlichen Buslinien erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzwald-Höhenwege [[Westweg]] und [[Mittelweg (Fernwanderstrecke)|Mittelweg]] sowie der [[Europäischer Fernwanderweg E1|Europäische Fernwanderweg&amp;amp;nbsp;E1]] führen über Kaltenbronn und den Hohloh am Hohlohsee und Hohlohturm vorbei. Das Hohlohseemoor ist durch einen Holzbohlenweg erschlossen. Die [[Skifernwanderweg]]e auf dem Höhenzug reichen im Norden bis [[Dobel]] (15&amp;amp;nbsp;km von Schwarzmiss) und [[Sommerbergbahn|Wildbad-Sommerberg]] (12,5&amp;amp;nbsp;km), im Süden bis [[Besenfeld]] (16&amp;amp;nbsp;km). Bei Kaltenbronn gibt es einen Alpin-Skihang mit Schleppliften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Alte Weinstraße]], eine historische Wagenstraße vom vorderen ins hintere Murgtal, führt über den Höhenzug des Hohloh. Sie umging das schluchtartige mittlere Murgtal, das bis ins 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nur durch [[Saumpfad]]e erschlossen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Panorama_Kaiser-Wilhelm-Turm.jpg|1800|Rundblick vom Hohlohturm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hubert Intlekofer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kaltenbronn. Von Hochmoor, Wald und Kaiserjagd.&amp;#039;&amp;#039; Sonderveröffentlichung des Kreisarchivs Rastatt Bd.&amp;amp;nbsp;9. Casimir Katz Verlag, Gernsbach 2011, ISBN 978-3-938047-53-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-169&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-169|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-170&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-170|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HIntlekofer11&amp;quot;&amp;gt;Hubert Intlekofer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kaltenbronn. Von Hochmoor, Wald und Kaiserjagd.&amp;#039;&amp;#039; Sonderveröffentlichung des Kreisarchivs Rastatt Bd.&amp;amp;nbsp;9. Casimir Katz Verlag, Gernsbach 2011, ISBN 978-3-938047-53-8, S.&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThorbeckeVerl&amp;quot;&amp;gt;Landesarchivdirektion Baden-Württemberg, Landkreis Rastatt und Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kreisbeschreibungen des Landes Baden-Württemberg&amp;amp;nbsp;– Der Landkreis Rastatt&amp;#039;&amp;#039;. Jan Thorbecke Verlag, Stuttgart 2002. Bd.&amp;amp;nbsp;2, ISBN 3-7995-1364-7, S.&amp;amp;nbsp;80&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NWKverord2000&amp;quot;&amp;gt;[https://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_12/vo/2/2222.htm &amp;#039;&amp;#039;Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe und der Forstdirektion Freiburg über das Natur- und Waldschutzgebiet „Kaltenbronn“&amp;#039;&amp;#039;] vom 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 2000, abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;August 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HIntlekofer31&amp;quot;&amp;gt;Hubert Intlekofer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Kaltenbronn. Von Hochmoor, Wald und Kaiserjagd.&amp;#039;&amp;#039; Sonderveröffentlichung des Kreisarchivs Rastatt Bd.&amp;amp;nbsp;9. Casimir Katz Verlag, Gernsbach 2011, ISBN 978-3-938047-53-8, S.&amp;amp;nbsp;31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Turmdaten&amp;quot;&amp;gt;Turmdaten&amp;amp;nbsp;– siehe: A) &amp;#039;&amp;#039;Kunst- und Kulturdenkmale im Landkreis Rastatt und in Baden-Baden&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom Landkreis Rastatt und der Stadt Baden-Baden. Konrad-Theiss Verlag GmbH, Stuttgart 2002, ISBN 3-8062-1599-5, S.&amp;amp;nbsp;225.&amp;amp;nbsp;B) Inschrift über dem Turmeingang. C) Informationsplatte auf der Aussichtsplattform.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Rastatt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moor in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gernsbach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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