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	<title>Hohkeppel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:55:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohkeppel&amp;diff=210330&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Doktor Wu: /* Geschichte der Landgemeinde Hohkeppel */ Linkfix</title>
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		<updated>2025-10-24T21:02:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte der Landgemeinde Hohkeppel: &lt;/span&gt; Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lindlar&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.9785&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.3075&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 226&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.11&lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51789&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02206&lt;br /&gt;
| Bild                   = St. Laurentius (Lindlar-Hohkeppel) (01).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Pfarrkirche St. Laurentius&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Lindlar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchdorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohkeppel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Lindlar]] im [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Es liegt etwa sieben Kilometer südwestlich von Lindlar, südlich von [[Schmitzhöhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich war Hohkeppel von 1806 bis 1974 zusammen mit zahlreichen umgebenden Wohnplätzen eine selbstständige Landgemeinde und gehörte als solche im 19. Jahrhundert der [[Bürgermeisterei Engelskirchen]] im [[Kreis Wipperfürth]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Kirchdorfes Hohkeppel ===&lt;br /&gt;
958 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt und zwar als „Die Gebrüder Walfrid und Humfrid dem St.&amp;amp;nbsp;Severinstift ihr [[Allod]] mit der [[Kirchengebäude|Kirche]] zu Kaldenkapellen und ihre [[Eigengut|Eigengüter]], die Höfe [[Hufenstuhl]], [[Vellingen]] und [[Tüschen (Lindlar)|Tüschen]] u.&amp;amp;nbsp;a. Einkünfte“ schenken, wonach in Anwesenheit von König [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] und dessen Bruder Erzbischof [[Brun (Köln)|Bruno von Köln]] die Urkunde angefertigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Urkunde bedarf besonderer Erwähnung, es handelt sich um eine der ältesten noch vorhandenen Urkunden des Bergischen Landes und sie gilt als wichtiges Dokument der Zeit, als die [[Eigenkirche]]n in diesem Fall Hohkeppel, Bruno von Köln gleichzeitig Herzog von Lothringen, in vielen Urkunden im Erzbistum Köln diese Kirchen an Stifte übertrug, um die Position der Kirchen zu Lasten der Gaugrafen als Grundherrschaften zu stärken. Diese Urkunde verdankt ihre Erhaltung offensichtlich einer im 12. Jahrhundert vorgenommenen Fälschung. Der Urkundentext geht jedoch auf eine eindeutig vorhandene Urkunde als Vorlage zurück, aus dieser Zeit stammt auch das gefälschte Siegel des Kölner Erzbischofs Bruno.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[St. Laurentius (Lindlar-Hohkeppel)|St. Laurentius-Kirche]] aus dem 12. Jahrhundert wurde 1835 mit Ausnahme des Westturmes abgerissen und durch die jetzige Kirche ersetzt. Im Kirchturm finden sich drei [[Kirchenglocke]]n aus dem 15. und 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Lindlar und Hohkeppel wegen des [[Zehnt]]en. Folge dieses Streites war, dass um das Jahr 1400 Hohkeppel kirchenrechtlich von der [[Pfarre]] Lindlar abgetrennt wurde. Die neue Pfarre Hohkeppel umfasste die [[Honschaft]]en [[Tüschen (Lindlar)|Tüschen]] und [[Vellingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1555 wurden das Lindlarer und Overather [[Landgericht]] vereint und der Sitz nach Hohkeppel verlegt. In der Folgezeit war vom „[[Amtsgericht Lindlar|Landgericht zu Keppel]]“ (= Hohkeppel) die Rede. Die Siegelabbildung dieses Gerichts diente als Vorlage für das Wappen von Lindlar. Im ausgehenden 17. Jahrhundert trat Hohkeppel als Verhandlungsort immer mehr in den Hintergrund, obwohl das [[Gericht]] seinen Namen behielt. Ab 1691 wurde das Gericht als „Churfürstliches Hohen Keppeler Landgericht zu Lindtlar“ bezeichnet, der Verhandlungsort war nun Lindlar und nicht mehr Hohkeppel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch für Lindlar und andere Bergische Orte gibt es eindeutige Spuren und Nachweise für Erzbergbau, wobei die ehemalige [[Grube Castor]] größere Bedeutung für das damalige Hohkeppel erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Landgemeinde Hohkeppel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohkeppel 001.jpg|mini|Grenzen der Gemeinde Hohkeppel im Jahr 1958]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gebietstausches wurde das Herzogtum Berg 1806 von König [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Maximilian I. Joseph]] von [[Bayern]] an [[Erstes Kaiserreich|Frankreich]] abgetreten und kam so zum französischen [[Satellitenstaat]] [[Großherzogtum Berg]]. Hohkeppel bildete daraufhin nach der grundlegenden französischen Verwaltungsreform mit den [[Honschaft Tüschen (Amt Steinbach)|Honschaften Tüschen]] und [[Honschaft Vellingen|Vellingen]] eine neugegründete Landgemeinde, die der Mairie ([[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]]) Engelskirchen in dem [[Kantonssystem|Kanton]] [[Wipperfürth]] im [[Arrondissement Elberfeld]] angehörte. Ab 1816 war die Landgemeinde Teil der Bürgermeisterei Engelskirchen des [[Kreis Wipperfürth|Kreises Wipperfürth]] und damit Teil des [[Königreich Preußen|Königreichs Preußen]] (zuerst der [[Provinz Jülich-Kleve-Berg]] und ab 1822 der [[Rheinprovinz]]), das in Nachfolge der Franzosen deren Verwaltungsgliederung überwiegend übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenze zwischen den Gemeinden Lindlar und Hohkeppel verlief entlang von Hommerich, Oberbergscheid, Vellingen und Oberfrielinghausen. Die Nordgrenze zur Gemeinde [[Kürten]] deckt sich mit der heutigen Kommunalgrenze der Gemeinde Lindlar, die Westgrenze verlief jenseits der Ortschaften Brombach und Brombacherberg, die heute zu [[Overath]] gehören. Im [[Süden]] grenzte die Gemeinde Hohkeppel an die [[Agger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Hauptort umfasste das Gemeindegebiet im 19. Jahrhundert Ortschaften und Wohnplätze: [[Berghausen (Lindlar)|Berghausen]], [[Oberbilstein|Bilstein]], [[Böke (Overath)|Böke]], [[Bomerich]], [[Brandsheide]], [[Brombacherberg]], [[Kepplerburg|Burg]], [[Ebbinghausen (Lindlar)|Ebbinghausen]], [[Fahn (Lindlar)|Fahn]], [[Fischsiefen]], [[Georghausen]], [[Griessiefen]], [[Hagen (Brombach)|Hagen]], [[Halfenslennefe]], [[Herkenhähn]], [[Herrenhöhe (Overath)|Herrenhöhe]], [[Hohbusch]], [[Holl]], [[Hommerich]], [[Hufe (Overath)|Hufe]], [[Kalkofen (Lindlar)|Kalkofen]], [[Kartenlennefe]], [[Kastor (Engelskirchen)|Kastor]], [[Kepplermühle|Keppelermühle]], [[Klingerath]], [[Köttingen (Lindlar)|Köttingen]], [[Krähsiefen]], [[Leffelsend]], [[Leienhöhe]], [[Lenneferberg]], [[Lennefermühle]], [[Loxsteeg]], [[Luttersiefen (Lindlar)|Luttersiefen]], [[Müllemich]], [[Oberbergscheid]], [[Oberbrombach (Overath)|Oberbrombach]], [[Oberfrielinghausen]], [[Rehbach (Lindlar)|Rehbach]], [[Schmitzhöhe]], [[Schönenborn]], [[Sieferhof (Lindlar)|Sieferhof]], [[Strauch (Overath)|Strauch]], [[Tüschen (Lindlar)|Tüschen]], [[Unterbergscheid]], [[Unterbrombach]], [[Unterfrielinghausen]], [[Vellingen]], [[Wallerscheid]], [[Welzen]] und [[Welzerberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1909 gibt für die Landgemeinde Hohkeppel eine Einwohnerzahl von 1526 an (1521 katholischen und fünf evangelischen Bekenntnisses), die in 51 [[Wohnplatz|Wohnplätzen]] mit zusammen 276 Wohnhäusern lebten. Die Fläche der Gemeinde (2021 [[Hektar|ha]]) unterteilte sich in 821&amp;amp;nbsp;ha Ackerland, 115&amp;amp;nbsp;ha Wiesen und 967&amp;amp;nbsp;ha Wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1885&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885|Band=XII}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1905 sank die Einwohnerzahl auf 1328.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1905&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1905|Band=XII}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet wurde am 1. Januar 1975 auf die Gemeinden [[Overath]] (vgl. §&amp;amp;nbsp;10 Nr. 2 [[Köln-Gesetz]]), [[Engelskirchen]] (vgl. §&amp;amp;nbsp;13 Abs.&amp;amp;nbsp;2 Nr. 2 Köln-Gesetz) und Lindlar (vgl. §&amp;amp;nbsp;14 Abs.&amp;amp;nbsp;1 Köln-Gesetz) aufgeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen |Reihe=Kommunale Schriften für Nordrhein-Westfalen |BandReihe=36 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln u. a. |Datum=1975 |ISBN=3-555-30092-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erntewagen in Hohkeppel-Leienhoeher Fruechtchen Foto Ivo Franz.jpg|mini|Traditioneller Erntezug Heimatverein Hohkeppel gegründet 1954]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heimatverein Hohkeppel Erntezug 2015 Musikwagen Blasorchester-Hohkeppel-Offermannsheide Foto Ivo Franz.jpg|mini|Blasorchester Hohkeppel-Offermannsheide beim Erntezug durch die Gemeinde Lindlar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jaehrlich wird das Erntepaar gekuert Erntezug in Hohkeppel Foto Ivo Franz.jpg|mini|Zugwagen des Erntepaars 2015: Stephanie Ruschke und Christoph Eich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Knotenpunkt 85 im ueber 1000-jaehrigen Hohkeppel Bergisches Land Foto Ivo Franz.jpg|mini|Beliebt bei Motorradfahrern und Touristen, die Höhenstraße durch das 1000-jährige Hohkeppel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengemeinden ===&lt;br /&gt;
Kath. Pfarrgemeinde „St. Laurentius“ Hohkeppel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lindlar Hohkeppel wird in St. Laurentius der Heilige Laurentius verehrt. Die Wallfahrt findet am 10. August statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.erzbistum-koeln.de/export/sites/ebkportal/thema/kinderpilgern/.content/.galleries/downloads/wallfahrtsorte_im_Bistum.pdf Wallfahrtsort Frielingsdorf Seite 12], abgerufen am 12. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturpflege und Brauchtumspflege wird in Hohkeppel durch den Heimatverein Hohkeppel, gegründet 1954, vorangetrieben.&lt;br /&gt;
Alljährlich wird im Oktober das Erntefest mit dem traditionellen Erntezug veranstaltet. Der Erntezug mit dem Erntepaar geht durch alle Ortsteile und historische Straßen, die heute insbesondere auch bei Motorradfahrern aus nah und fern beliebt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Baudenkmäler:&lt;br /&gt;
* Kirche [[St. Laurentius (Lindlar-Hohkeppel)|St. Laurentius]] (Turm aus dem 12. Jahrhundert, Apsis aus dem Jahre 1835)&lt;br /&gt;
* sechs Wegekreuze bzw. Bildstöcke&lt;br /&gt;
* [[Weißenpferdchen]] - alte Fuhrmannsherberge (1812/1888)&lt;br /&gt;
* alte Fachwerkhäuser (Pfarrhaus (1776/78), Schatzbotenhaus (1729, es wurde 1969 abgerissen), Hohkeppeler Hof (17. Jahrhundert), alte [[Vikarie]] (1781), Burghof (um 1890))&lt;br /&gt;
* Das denkmalgeschützte [[Sakramentshaus Hohkeppel|Sakramentshaus]] und alte Grabsteine auf dem alten Friedhof (um die Kirche St. Laurentius).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://legaldocs.naturschutzinformationen.nrw.de/legaldocs/LP%20Lindlar-Engelskirchen_Text.pdf]|LP Lindlar&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://beteiligung.nrw.de/portal/lindlar/beteiligung/themen/1006230]| Denkmalliste Lindlar als download im Anhang 8 zur Änd. FNP&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Freiwillige [[Feuerwehr]] Lindlar, Löschgruppe Hohkeppel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Die erste Mannschaft der Fußballer im [[SV Eintracht Hohkeppel]] wurde in der [[Fußball-Mittelrheinliga 2023/24|Spielzeit 2023/24]] Meister der [[Mittelrheinliga]]. Damit erfolgte der Aufstieg in die [[Fußball-Regionalliga West|Regionalliga West]], in der das Herrenteam in der Saison 2024/25 spielt. Die Heimspiele werden in der [[Westkampfbahn]] in [[Düren]] ausgetragen, da dem Verein in Lindlar eine Platzanlage fehlt, die den Anforderungen an den Viertligafußball genügt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kicker.de/platz-12-ist-kein-ziel-hohkeppel-geht-mit-viel-selbstbewusstsein-ins-erste-regionalliga-jahr/1036360/artikel. Abgerufen am 4. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wander- und Radwege ==&lt;br /&gt;
* Der Wanderweg &amp;#039;&amp;#039;Rund um Lindlar&amp;#039;&amp;#039; durchläuft den Ort.&lt;br /&gt;
* Die [[Sauerländischer Gebirgsverein|Sauerländischen Gebirgsvereins]]-Hauptwanderstrecke X29 durchläuft den Ort.&lt;br /&gt;
* Die [[Sauerländischer Gebirgsverein|Sauerländischen Gebirgsvereins]]-Hauptwanderstrecke X11a durchläuft den Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Busverbindungen ==&lt;br /&gt;
Folgende Linien verkehren regelmäßig außerhalb der Ortschaft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haltestellen &amp;#039;&amp;#039;Köttingen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Loxsteeg&amp;#039;&amp;#039;: (Die Buslinie im Tal des Lennefer Baches wird seit 2010 nicht mehr bedient, und Lindlar wird über den Höhenrücken über Schmitzhöhe angefahren.)&lt;br /&gt;
* 421 Lindlar – Immekeppel – Moitzfeld – Bensberg ([[Regionalverkehr Köln|RVK]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Linien verkehren direkt durch Hohkeppel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Am Lindenbaum&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* 402 Untereschbach – Hohkeppel – Lindlar – Linde – Kürten Schulzentrum ([[Kraftverkehr Wupper-Sieg|KWS]], Schulbus)&lt;br /&gt;
* 440 Immekeppel – Untereschbach – Hohkeppel (RVK, Schulbus)&lt;br /&gt;
* Bürgerbus Rathaus – Busbahnhof – Klespe – Hohkeppel (und zurück) – zwei Fahrten nur Mittwochs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Hohkeppel, Kirche&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* 398 Lindlar – Hohkeppel – (Halfenslennefe) ([[Oberbergische Verkehrsgesellschaft|OVAG]], Schulbus)&lt;br /&gt;
* 402 Untereschbach – Hohkeppel – Lindlar – Linde – Kürten Schulzentrum (KWS, Schulbus)&lt;br /&gt;
* 440 Immekeppel – Untereschbach – Hohkeppel (RVK, Schulbus)&lt;br /&gt;
* Bürgerbus Rathaus – Busbahnhof – Klespe – Hohkeppel (und zurück) – zwei Fahrten nur Mittwochs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Johann-Breidenassel-Straße&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* 402 Untereschbach – Hohkeppel – Lindlar – Linde – Kürten Schulzentrum (KWS, Schulbus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Hohkeppel, Frielinghausen&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* 398 Lindlar – Hohkeppel – (Halfenslennefe) (OVAG, Schulbus)&lt;br /&gt;
* 440 Immekeppel – Untereschbach – Hohkeppel (RVK, Schulbus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anton Jux, Josef Külheim: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch der Gemeinde Hohkeppel. Zur Jahrtausendfeier. 958–1958.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Hohkeppel, Hohkeppel 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://webkeppel-galerie.commboard.de/thumbnails.php?album=9 Historische Fotogalerie von Hohkeppel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lindlar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4364084-9|VIAF=1534150647098910860001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lindlar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Oberbergischer Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Doktor Wu</name></author>
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