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	<title>Hohgant - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T12:30:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohgant&amp;diff=602232&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-31T11:03:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME                = Hohgant&lt;br /&gt;
|BILD                = Hohgant_Nordseite.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG    = Die Nordseite des Hohgants von [[Schangnau]] aus gesehen&lt;br /&gt;
|HÖHE                = 2197&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG          = CH&lt;br /&gt;
|LAGE                = [[Kanton Bern]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE             = [[Emmentaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD         = 46.7880&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD          = 7.90200&lt;br /&gt;
|REGION-ISO          = CH-BE&lt;br /&gt;
|POSKARTE            = Emmentaler Alpen&lt;br /&gt;
|DOMINANZ            = 6.45&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE        = 638&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG      = [[Tannhorn]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE             = Alp Lombach&lt;br /&gt;
|BILD1               = &lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG  = &lt;br /&gt;
|TYP                 = &lt;br /&gt;
|GESTEIN             = Helvetikum-Sediment&lt;br /&gt;
|ALTER               = Tethys&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG      = &lt;br /&gt;
|NORMALWEG           = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN      = [[Liste der Triangulationspunkte der Schweizer Landesvermessung|Triangulationspunkt 1.&amp;amp;nbsp;Ordnung]]&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE          = Landeskarte 1:25&amp;#039;000&lt;br /&gt;
* [[Landeskarte der Schweiz #1208|1208 &amp;#039;&amp;#039;Beatenberg&amp;#039;&amp;#039;]] (Gipfel)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK1208&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Landeskarte der Schweiz #1188|1188 &amp;#039;&amp;#039;Eggiwil&amp;#039;&amp;#039;]] (nördlich)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK1188&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohgant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|[ˌhoːˈɡant]}}) ist ein [[Massiv|Gebirgsstock]] der [[Emmentaler Alpen]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Bern|Bern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der [[Berg]] liegt etwa 12&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich von [[Interlaken]] (Luftlinie) im hinteren [[Emmental]]. Anteil am Massiv des Hohgant haben die Gemeinden [[Habkern]], [[Schangnau]] und [[Eriz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hohgantmassiv besteht aus einer 7&amp;amp;nbsp;km langen [[Gebirgszug|Bergkette]], die in Richtung Westsüdwest-Ostnordost orientiert ist. Die [[Berggipfel|Hauptgipfel]] sind von West nach Ost: &amp;#039;&amp;#039;Trogehorn&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1973|CH|link=true}}), &amp;#039;&amp;#039;Hohgant West&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2070|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Hohgant&amp;#039;&amp;#039; (Steinigi Matte, {{Höhe|2164|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Furggegütsch&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|[ˈfʊrkəˌɡʏtʃ]}}; mit {{Höhe|2197|CH}} der höchste Gipfel des Bergstocks), &amp;#039;&amp;#039;Jurtenfluh&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;West&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1934|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Ost&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1950|CH}}), und &amp;#039;&amp;#039;Brünneligrind&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1790|CH}}). Begrenzt wird der Hohgant im Südosten, Osten und Norden vom Flusslauf der [[Emme]], die im Gebiet zwischen dem Hohgant und dem [[Augstmatthorn]] entspringt, im Westen vom Talkessel von Eriz, im Südwesten vom [[Grüenenbergpass|Grüenebergpass]] ([[Saumpass]]) und im Süden vom Talkessel des Troubachs. Nach Nordosten setzt sich die Randkette des Hohgant jenseits der tief eingeschnittenen Emme in der [[Schrattenfluh]] fort; im Südwesten leitet der Grüenebergpass zu den [[Sieben Hengste|Sibe Hängste]] über. Gegen Norden und Westen fällt der Hohgant mit zerklüfteten Felswänden sehr steil ab, während gegen Süden wesentlich geringere Hangneigungen vorherrschen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohgant West.jpg|mini|Blick vom Hohgant West zur Steinigen Matte und zum Furggengütsch (ganz links), im Hintergrund die [[Berner Alpen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;360&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hohgant-Nordwand (Emmentalflanke).jpg|Hohgant-Nordwand (Emmentalflanke hinter [[Schangnau]]) – östlicher Teil des Hohgantmassivs&lt;br /&gt;
Hohgant-Nordwand (Emmentalflanke), östliches Ende.jpg|Hohgantmassiv, östliches Ende mit dem Hauptgipfel Furggengütsch (Mitte links) und den Drei Bären (rechts)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Aus geologischer Sicht besteht der Hohgant aus [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimenten]] des [[Helvetisches System|Helvetikums]], die vor rund 225 bis 65 Millionen Jahren am nördlichen Rand des Urmittelmeeres [[Tethys (Ozean)|Tethys]] abgelagert wurden. Diese Schichten wurden erst relativ spät, vor ungefähr 20 Millionen Jahren, in die [[Alpidische Orogenese|Alpenfaltung]] mit einbezogen. Als [[Abscherung (Geologie)|Abscherung]]s- und [[Überschiebung]]shorizont dienten die [[Inkompetentes Gestein|inkompetenten]] [[Flysch]]e und [[Mergel]] des Ultrahelvetikums. Heute sind am Nordhang des Hohgant folgende Schichten erkennbar:&lt;br /&gt;
*[[Subalpine Molasse]] und Flyschzone in den relativ sanft geneigten unteren Hangbereichen (von ausgedehnten Alpweiden bestanden)&lt;br /&gt;
*Kieselkalk des [[Hauterivium]] und Drusbergschichten des [[Barremium]], teils grasbewachsene, teils mit Flühen durchsetzte Steilhänge&lt;br /&gt;
*[[Schrattenkalk]] des [[Aptium]], eine markante, bis 200 m mächtige hellgraue Kalksteinschicht&lt;br /&gt;
*Hohgantsandstein, bildet den Gipfelbereich des Hohgant und wurde vor rund 50 Millionen Jahren im [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]] abgelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schichten fallen gegen Süden und Südosten ein. An denjenigen Stellen, wo der Schrattenkalk an der Oberfläche auftritt, konnten sich typische [[Karst]]phänomene wie beispielsweise [[Karre (Rinne)|Karrenfelder]] und [[Doline]]n ausbilden. Im kalkigen Untergrund des Hohgant und der benachbarten Berge befindet sich mit der [[Siebenhengste-Hohgant-Höhle]] eines der grössten Höhlensysteme der Erde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohgant Südseite.jpg|mini|Die weniger steile und stark bewaldete Südseite des Hohgant von Ällgäu aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Hohgant 20140926 2.tiff|mini|hochkant=2.0|Hohgant, vom [[Schibengütsch|Schibegütsch]] ([[Schrattenfluh]]) her gesehen.]]&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
An den Südabhängen des Hohgant befinden sich grössere [[Bergkiefer|Bergföhrenwälder]], durchsetzt mit alpinen Rasen und einigen Moorgebieten. Die [[Pflanzenwelt|Flora]] im Gipfelbereich ist stark vom geologischen Untergrund abhängig, artenreiche Kalkalpenflora wechselt mit Vegetation ab, die sich auf verwittertem Sandstein etabliert hat. Am Hohgant gibt es mehrere [[Alpensteinbock|Steinbockkolonien]]. Seit 1974 steht das Gebiet unter Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hikr.org/tour/post103613.html Hohgant] auf hikr.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK1208&amp;quot;&amp;gt; {{Literatur |Autor=Schweiz. [[Bundesamt für Landestopografie]] |Titel=Beatenberg |TitelErg= Sigriswil - Habkern - Interlaken |Reihe=[[Landeskarte der Schweiz]] 1:25&amp;#039;000 |BandReihe=[[Landeskarte der Schweiz #1208|Blatt 1208]] |Verlag=Bundesamt für Landestopografie swisstopo |Ort=Wabern |Datum= |ISBN=978-3-302-01208-7 |Online=[[:Datei:1208 Beatenberg.jpg|Digitalisat]]}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK1188&amp;quot;&amp;gt; {{Literatur |Autor=Schweiz. [[Bundesamt für Landestopografie]] |Titel=Eggiwil |TitelErg= Röthenbach I.E. - Schallenberg - Marbach |Reihe=[[Landeskarte der Schweiz]] 1:25&amp;#039;000 |BandReihe=[[Landeskarte der Schweiz #1188|Blatt 1188]] |Verlag=Bundesamt für Landestopografie swisstopo |Ort=Wabern |Datum= |ISBN=978-3-302-01188-2 |Online=[[:Datei:1188 Eggiwil.jpg|Digitalisat]]}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schangnau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Habkern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eriz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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