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	<title>Hohes Venn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohes_Venn&amp;diff=107339&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Klima und Hochmoore */ Minuszeichen, Links optimiert</title>
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		<updated>2026-03-26T16:12:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Klima und Hochmoore: &lt;/span&gt; Minuszeichen, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karte Hohes Venn.png|mini|Karte des Hohen Venns]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Venn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gesprochen: Fenn) ({{frS|Hautes Fagnes}}, {{nlS|Hoge Venen|Audio=Nl-Hoge_Venen.ogg}}) ist eine grenzübergreifende, schildförmig gewölbte [[Hochfläche]] in [[Deutschland]] und [[Belgien]] mit einer Ausdehnung von über 600&amp;amp;nbsp;km²&amp;lt;!-- Belegt eventuell nicht stimmende Zahlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hütten, Wilhelm: Beiträge zur Siedelungs-Geographie des Hohen Venns, Diss. Aachen 1909, S. 39 (PDF: https://ia601206.us.archive.org/0/items/beitrgezursiedel00htte/beitrgezursiedel00htte.pdf)&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;. Davon liegen 133&amp;amp;nbsp;km² in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfn.de/landschaftssteckbriefe/hohes-venn |titel=Landschaftssteckbrief Hohes Venn |hrsg=Bundesamt für Naturschutz |datum=2010 |abruf=2022-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Belgien sind rd. 54&amp;amp;nbsp;km² (5368&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://brf.be/regional/1160752/ Vergrößerung des Hohen Venns], abgerufen am 9. März 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Vennfläche in staatlichem Besitz als &amp;#039;&amp;#039;domaniale Naturschutzgebiete des Hohen Venns&amp;#039;&amp;#039; unter Naturschutz gestellt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://reflex.raadvst-consetat.be/reflex/pdf/Mbbs/2000/06/29/67663.pdf#page=24 |titel=Erlass der Wallonischen Regierung zur Errichtung der domanialen Naturschutzgebiete des Hohen Venns |hrsg=Ministerium der Wallonischen Region |format=PDF |abruf=2016-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nachdem es 2018 auf belgischem Staatsgebiet um 5&amp;amp;nbsp;km² gewachsen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/hohes-venn-waechst-100.html Das Hohe Venn wächst]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 wurde seitens der belgischen Forstverwaltung (Forstämter Malmedy, Elsenborn und Eupen) vorgeschlagen, das Naturschutzgebiet Hohes Venn um weitere 840&amp;amp;nbsp;ha auf 6211&amp;amp;nbsp;ha zu vergrößern. Aktuell (2022) durchläuft das Vorhaben die Realisierungsphase.&amp;lt;ref&amp;gt;BRF: [https://brf.be/regional/1634941 Naturschutzgebiet Hohen Venn soll größer werden], abgerufen am 23. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Flächen sind als [[Hochmoor]] ausgebildet, wovon sich auch der Name ableitet: [[Fenn (Geographie)|Venn, Fenn]] ({{nlS|Veen}}) für [[Moor]] (allerdings {{enS|fen}} für &amp;#039;&amp;#039;[[Moor#Niedermoor|Niedermoor]]&amp;#039;&amp;#039;). Mit {{Höhe|694|BE|link=1}} ist die [[Botrange]] sowohl die höchste Erhebung im Hohen Venn als auch der höchste Berg in Belgien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geologisch gehört das Hohe Venn zum linksrheinischen Teil des [[Rheinisches Schiefergebirge|Rheinischen Schiefergebirges]], wie auch die angrenzenden [[Ardennen]] und die [[Eifel]] sowie der südlich der [[Mosel]] gelegene [[Hunsrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Naturraum|Naturräumlich]] bildet es die Haupteinheit 283 als Teil der Ardennen/[[Westeifel]] (Haupteinheitengruppe 28).{{GeoQuelle|DE|BfL-123}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 steht der belgische Teil des Hohen Venns auf der belgischen [[Tentativliste]] von [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Welterbe-Stätten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://whc.unesco.org/fr/listesindicatives/5358/ |titel=Le plateau des Hautes-Fagnes |datum=2008-04-08 |abruf=2016-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten|einzig=0|text=– Ausdehnung Hohes Venn}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohes Venn in der Eifel und Ardennen.jpg|mini|Bergland der Ardennen und der Eifel, die Ellipse markiert die Lage des Hohen Venns.]]&lt;br /&gt;
Das Hohe Venn besteht aus den naturräumlichen Einheiten&lt;br /&gt;
* Vennplateau&lt;br /&gt;
* Nördliche Vennabdachung&lt;br /&gt;
* Rurquell-Hochfläche&lt;br /&gt;
* Bergland der oberen Warche (&amp;#039;&amp;#039;Südliche Venn-Vorfläche&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Östliche Hochardennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Venn erstreckt sich&lt;br /&gt;
* auf deutscher Seite von [[Schevenhütte]] im Norden, dem Wehebachtal und dem Kalltal folgend bis Lammersdorf im Süden, nach Nordwesten bis etwa zur Landesgrenze bei [[Schmithof]] und wieder nach Schevenhütte{{GeoQuelle|DE|BfL-123}}&lt;br /&gt;
* auf belgischer Seite von [[Spa (Belgien)|Spa]] im Westen bis [[Malmedy]] im Süden.&lt;br /&gt;
Die [[Geografische Koordinaten|geografischen Koordinaten]] des Hochlandes liegen etwa zwischen {{coordinate|text=DMS |NS=50/46/10/N|EW=6/19/31/E|type=landmark |region=DE-NW |name=Schevenhütte }} und {{coordinate|text=DMS |NS=50/44/3/N|EW=6/23/25/E |type=landmark |region=DE-NW |name=Großhau }} sowie zwischen {{coordinate|text=DMS |NS=50/29/29/N |EW=5/52/0/E |type=landmark |region=BE-WAL |name=Spa }} und {{coordinate|text=DMS |NS=50/25/32/N |EW=6/2/0/E |type=landmark |region=BE-WAL |name=Malmedy }}.&lt;br /&gt;
{{All Coordinates Section}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hohe Venn gehört zum [[Naturpark Hohes Venn-Eifel]] und liegt einerseits in der [[Wallonien|wallonischen Region]] in [[Ostbelgien]] teilweise auf dem Gebiet französischsprachiger Gemeinden und der [[Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens|Deutschsprachigen Gemeinschaft]], andererseits in [[Nordrhein-Westfalen]] im Gebiet der Orte [[Roetgen]], [[Monschau]], [[Simmerath]], [[Hürtgenwald]], [[Langerwehe]] und [[Stolberg (Rheinland)|Stolberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umfeld ist geprägt von heckenumsäumten, hügeligen Wiesenlandschaften, Wäldern sowie verstreut liegenden Dörfern und Bauernhöfen. Viele Häuser sind wetterseitig mit bis zum Boden reichenden Dächern versehen. Haushohe Hecken bieten zudem Schutz vor der besonders im Winterhalbjahr oft windigen und feuchten Witterung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Vennvorland&amp;#039;&amp;#039; wird das niedrigere Gebiet südöstlich von [[Aachen]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima und Hochmoore ===&lt;br /&gt;
Das Klima ist für mitteleuropäische Verhältnisse rau – im Jahresmittel wesentlich kühler als das Umland – und allgemein wolken-, regen- und schneereich. Die Höhen von Eifel und Ardennen sind das erste Mittelgebirge, auf das feuchte, atlantische Luft von Westen her trifft. Dabei steigen diese Luftmassen auf, kühlen ab und entladen die Feuchtigkeit, sodass es zu [[Regen#Steigungsregen (orografischer Regen)|Steigungsregen]] in Form von Regen oder Schnee kommt. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge beträgt 1400 bis 1500&amp;amp;nbsp;mm mit einem Maximum im Dezember und Januar und einem Minimum im Mai. Tage mit Regen- oder Schneefall gibt es im langjährigen Mittel etwa 220 bis 230 im Jahr. An etwa 160 bis 177 Tagen tritt [[Nebel]] auf (Sichtweite 1000&amp;amp;nbsp;m oder weniger), Schnee liegt im Schnitt an etwa 70 bis 80 Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des allgemein nassen Klimas treten mitunter auch längere Trockenphasen auf, vorwiegend im Frühjahr und Frühsommer, was im Extremfall zu Bränden des [[Torf]]bodens führt. So brannte es im Sommer 2004 auf einer Fläche von 200&amp;amp;nbsp;ha und im April 2011 bei einem Großbrand sogar auf 10&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dw-world.de/dw/function/0,,83389_cid_15029980,00.html |titel=Feuer vernichtet viel Hochmoor im Hohen Venn |werk=dw-world.de |hrsg=[[Deutsche Welle]] |datum=2011-04-26 |offline=1 |abruf=2011-04-26 |archiv-bot=2023-06-07 00:56:17 APPERbot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,758982,00.html |titel=Heftige Brände vernichten Hunderte Hektar Naturschutzgebiet |titelerg=Belgien |hrsg=[[Spiegel Online]] |datum=2011-04-26 |offline=ja |abruf=2011-04-26 |archiv-bot=2025-06-26 22:13:41 InternetArchiveBot |archiv-datum=2011-04-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110429150323/http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,758982,00.html }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Große und lang anhaltende Vennbrände auf einer Fläche von bis zu 4000 ha Heide- und Waldgebieten gab es auch im ungewöhnlich trockenen und heißen Sommer 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der meiste Schnee fällt von Dezember bis März, der lokalen Hauptsaison für den Wintersport. Eine dünne Schneedecke wurde auf der Vennhochfläche allerdings in wenigen Fällen auch schon im Oktober und im Mai beobachtet. Die früheste Schneedecke wurde am 3. Oktober 1994 an der Wetterstation nahe [[Mont Rigi|Mont-Rigi]], die späteste am 22. Mai 1987 bei [[Botrange]] beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frost gibt es im Schnitt an etwa 100 bis 112 Tagen, [[Sommertag]]e mit einem Maximum von 25 °C oder mehr an etwa 10 bis 12 Tagen. Durch den menschengemachten Klimawandel hat die Anzahl der Frost- und Schneetage seit den 1990er Jahren jedoch abgenommen, bei den Sommertagen wird hingegen ein positiver Trend verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Wetterrekorde im Hohen Venn und der näheren Umgebung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Höchster Jahresniederschlag: 2024 mm (1966)&lt;br /&gt;
* Niedrigster Jahresniederschlag: 762,9 mm (1921)&lt;br /&gt;
* Höchster Tagesniederschlag: 179 mm (14. Juli 2021)&lt;br /&gt;
* Höchste Temperatur: 34,9 °C (25. Juli 2019)&lt;br /&gt;
* Tiefste Temperatur: −25,2 °C (1. Februar 1956)&lt;br /&gt;
* Höchste Schneedecke: 115 cm (9. Februar 1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten glich die Speicherwirkung der vielen Hochmoore den Wasserabfluss jahreszeitlich weitgehend aus und bewirkte eine konstantere Wasserführung der Bäche.&lt;br /&gt;
{{Panorama|Brackvenn.jpg|700|Moorlandschaft im Brackvenn, einer Landschaft im Westen des Hohen Venns, im Herbst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Talsperren ===&lt;br /&gt;
Es wurden zahlreiche, zum Teil untereinander verbundene Talsperren gebaut, die das Wasser zur Trinkwasser- oder Stromerzeugung nutzen und regulieren. Das Venn-Wasser wird den Bewohnern und der Wirtschaft im Umkreis von rund 80&amp;amp;nbsp;km zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wesertalsperre]] bei [[Eupen]] (Trinkwasser)&lt;br /&gt;
* [[Gileppetalsperre]] bei Eupen (Trinkwasser)&lt;br /&gt;
* [[Bütgenbacher Talsperre]] (Stromerzeugung)&lt;br /&gt;
* [[Robertviller Talsperre]] (Stromerzeugung und Trinkwasser)&lt;br /&gt;
* [[Kalltalsperre]] bei [[Simmerath]] (Trinkwasser); Vennplateau, Naturraum Nr. 280.0&lt;br /&gt;
* [[Dreilägerbachtalsperre]] bei [[Roetgen]] (Trinkwasser); nördl. Vennvorland, Naturraum Nr. 280.1&lt;br /&gt;
* [[Wehebachtalsperre]] nördl. Vennvorland, Naturraum Nr. 280.1&lt;br /&gt;
* [[Perlenbachtalsperre]] bei [[Monschau]] (Trinkwasser und Stromerzeugung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Hohen Venn wird geologisch dem Massiv von [[Stavelot]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch [[:en:Stavelot Massif]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der von Südwest nach Nordost verlaufende flache Höhenrücken besteht im Zentrum aus [[Kambrium|kambrischen]] Schichten des Revin (vor ca. 500 Millionen Jahren). Das oberste Revin besteht aus dünnblättrigen [[Schiefer]]n, die zu einem fast wasserundurchlässigen, kalkfreien Boden verwittern. Diese Verwitterungsprodukte füllen flache Senken aus und bilden den Untergrund für Moore, die sich infolge der positiven [[Wasserbilanz]] (geringerer Abfluss als Niederschlag) und den niedrigen Jahresmitteltemperaturen nach der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]] gebildet haben. Die tieferen Revinschichten sind reich an [[quarzit]]ischen Sandsteinen. Sie treten im Zentralgebiet des Venns als sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Vennwacken&amp;#039;&amp;#039; häufig zu Tage.&lt;br /&gt;
Die Erhebungen des Venns sind [[Härtling]]e, die im Wesentlichen aus diesen Quarzit-[[Sandstein]]en bestehen: Botrange, Pannensterz, [[Richelsley]], [[Steling]], Kaiser Karls Bettstatt, Hoscheit und [[Langschoß]]. Unter Geologen bekannt ist auch der Venn[[porphyr]], bei dem es sich um einen Sandstein mit klaren, scharfkantigen Quarzkörnern handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den schwarzen Schiefern des obersten Revins folgen mehrere hundert Meter [[Ordovizium|ordovizischer]] sandstreifiger Bänderschiefer, die im landfernen Bereich eines marinen Deltas entstanden. Diese Schichten werden nach ihrer Typlokalität bei [[Vielsalm]] Salmién oder Salmschichten genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Silur]] (vor ca. 440 Millionen Jahren) wurden die kambrischen Schichten aufgefaltet und in späteren erdgeschichtlichen Perioden durch Erosion wieder eingeebnet. Der [[Rumpfgebirge|Rumpfsockel]] bildete häufig eine Insel, doch oft vom Meer überspült. Zuletzt wurde das Gebiet in der [[Kreide (Geologie)#Untergliederung der Kreide|Oberen Kreide]] (vor ca. 100 Millionen Jahren) überflutet. Feuersteine als Relikte der [[Kreidezeit]] findet man im Vennbereich unter anderem bei Hattlich. Seit dem [[Pliozän]] (vor 5 bis 1,8 Millionen Jahren) hebt sich das Gebiet in Phasen, was man an der Terrassenbildung der Rur bei [[Rurberg]], [[Dedenborn]] (beide Gemeinde [[Simmerath]]) und Monschau-[[Widdau]] sehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;2&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot; mode=&amp;quot;Packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Eidechse2.jpg|[[Waldeidechse]] (&amp;#039;&amp;#039;Zootoca vivipara&amp;#039;&amp;#039;) auf einem Holzsteg im Venn&lt;br /&gt;
 Wolfsgebiet Eifel-Hohes Venn.jpg|Wolfsgebiet Hohes Venn-Eifel. Deutscher Teil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der typische Bewuchs sind Heidepflanzen wie [[Besenheide|Besen-]] und [[Glockenheide]], aber auch eine zum Teil alpine beziehungsweise boreale Flora, wie das [[Knabenkräuter (Dactylorhiza)|Gefleckte Knabenkraut]], [[Lungen-Enzian]], [[Sonnentau]], [[Preiselbeere|Moosbeere]], [[Wollgras]]. Da die Beweidung in den letzten Jahrzehnten untersagt war, verbreiten sich immer mehr buschige Sträucher und das [[Pfeifengras]]. Südlich des Hohen Venns, im [[Nationalpark Eifel]], liegen ausgedehnte Wild-[[Gelbe Narzisse|Narzissen]]-Wiesen, die in dieser Ausprägung einzigartig in Deutschland sind. Auf belgischer Seite befinden sich große Wildnarzissenwiesen im [[Holzwarchetal]] (Nebenfluss der [[Warche]]) in der Gemeinde [[Büllingen]] und im Rurtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schutzzonen gelten auch den [[Birkhuhn|Birkhühnern]], die sich nur langsam vermehren und beim [[Balz]]en ungestört bleiben müssen. Seit dem Jahr 2003 sind wieder erste [[Eurasischer Luchs|Luchse]] und [[Europäischer Biber|Biber]] ausgemacht worden, 2013 auch die seltene [[Kreuzotter]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heiner Schepp |url=https://www.aachener-zeitung.de/lokales/eifel/kreuzotter-fluechtet-vor-den-radfahrern-1.644007 |titel=Kreuzotter flüchtet vor den Radfahrern |werk=Aachener Zeitung |datum=2013-08-26 |abruf=2014-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2018 wurde erstmals [[Wölfe in Deutschland|ein Wolf]] gesichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Grenz-Echo]]: [https://www.grenzecho.net/region/es-gibt-einen-wolf-im-hohen-venn Es gibt einen Wolf im hohen Venn]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Juli 2019 ist die Eifel um Monschau die dritte Region in Nordrhein-Westfalen, in der ein Wolf sesshaft geworden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/drittes-wolfsgebiet-nrw-100.html &amp;#039;&amp;#039;Drittes Wolfsgebiet für NRW.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das vom [[Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen|Ministerium für Umwelt]] ausgewiesene Wolfsgebiet „Eifel/Hohes Venn“ ist 505&amp;amp;nbsp;km² groß und liegt im Bereich Monschau, Hellenthal, Schleiden, Simmerath und Roetgen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ostbelgiendirekt.be/wp-content/uploads/2019/07/610DC6AB-F237-4329-A6A3-089ECA4078A6.jpeg &amp;#039;&amp;#039;Karte Wolfsgebiet und Pufferzone.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Daran grenzt auf belgischem Gebiet ein im Februar 2022 auf 57,9&amp;amp;nbsp;ha erweitertes „Wolfsgebiet“ ({{frS|Zone de Présence Permanente du Loup}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://biodiversite.wallonie.be/fr/les-zones-de-presence-permanente.html?IDC=6421#tab3 |titel=Zone de Présence Permanente (ZPP) |abruf=2022-02-16 |werk=biodiversite.wallonie.be |hrsg=wallonische Regionalregierung |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://brf.be/regional/1575691/ |titel=Wolfszone erweitert: Viehzüchter können Hilfen beantragen |abruf=2022-02-17 |hrsg=Belgischer Rundfunk |datum=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palsen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Im Platten Venn.jpg|mini|Palsen mit Brackvenn]]&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit sind die auf ca. 2000&amp;amp;nbsp;ha zu findenden [[Palsen]]. Diese Reste von periglazialen [[Hydrolakkolith]]en sind heute ringförmige Wälle, die einen Moortümpel oder verlandeten Moortümpel umschließen. Die Höhe dieses Ringwalls kann je nach Erhaltungszustand durchaus einen Meter und mehr betragen. Der Durchmesser kann auf ebenem Gebiet bis zu 50&amp;amp;nbsp;m betragen; an Hängen sind längliche Strukturen von einigen 100&amp;amp;nbsp;m Ausdehnung gefunden worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palsen weisen auf [[periglazial]]e Prozesse während der letzten Eiszeiten im Hohen Venn hin. Das Hohe Venn war nicht vereist, hatte aber einen hohen Anteil an [[Permafrostboden|Permafrostböden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;2&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot; mode=&amp;quot;Packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Rote Flagge.jpg|Rote Flagge&lt;br /&gt;
 Le Boultè (3).jpg|Der Boulté, auch Boultay geschrieben, gilt als Wahrzeichen des Hohen Venns&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche ausgewiesene [[Wandern|Wanderrouten]] – teils mit festem Untergrund, aber auch auf Holzstegen. Der [[Ostbelgien|ostbelgische]] Fernwanderweg [[GR 56]] führt durch einen Teil des Hohen Venn. Beliebte Ausgangspunkte für lokale Wanderungen sind [[Baraque Michel]], [[Mont Rigi]] und Botrange. Ein Teil der Holzstege wurde bei dem Großbrand am 25. April 2011 zerstört. Inzwischen wurden die Holzstege teilweise wieder aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aachener-zeitung.de/lokales/eifel/nach-grossbrand-im-venn-neue-stege-halten-auch-feuer-aus-1.1110508 |titel=Nach Großbrand im Venn: Neue Stege halten auch Feuer aus |werk=[[Aachener Zeitung]] |datum=2015-06-10 |abruf=2016-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Regeln sind zu beachten, so darf man ausgewiesene Zonen zum Schutz seltener Tiere nicht ohne Naturführer betreten. Es gibt insgesamt vier Zonen für die Zugangsberechtigung: Die &amp;#039;&amp;#039;Zone A&amp;#039;&amp;#039; umfasst das Gebiet, das für den Wanderer frei zugänglich ist. Unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Zone B&amp;#039;&amp;#039; versteht man das Gebiet, das für den Besucher auf markierten Wegen frei begangen werden kann. Die &amp;#039;&amp;#039;Zone C&amp;#039;&amp;#039; hingegen darf nur in Begleitung eines anerkannten Naturführers begangen werden und die &amp;#039;&amp;#039;Zone D&amp;#039;&amp;#039; ist für den Besucher gänzlich gesperrt. Zu bestimmten Zeiten kann die Forstverwaltung große Teile der Vennflächen (zum Beispiel wegen Brandgefahr) absperren. Es werden dann &amp;#039;&amp;#039;rote&amp;#039;&amp;#039; Flaggen im gesamten Venngebiet aufgezogen. Das [[Polleur-Venn]] ist von dieser Regel ausgenommen. Der [[Siebenstern]] bildet das Emblem des unter Naturschutz stehenden Gebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter ist bei entsprechender Schneeauflage im Hohen Venn [[Skilanglauf]] möglich. Es gibt zahlreiche [[Loipe]]n, die entweder gespurt sind, wie auf Mont Rigi oder am [[Haus Ternell]], oder ungespurt und gemeinsam mit Spaziergängern zu benutzen, wie am [[Botrange#Türme und Sender Botrange|Signal de Botrange]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hohe Venn wird von der [[Vennbahn]] berührt, einer inzwischen stillgelegten Eisenbahnstrecke im deutsch-belgischen Grenzgebiet, welche mittlerweile zum internationalen [[Vennbahn (Radweg)|Vennbahnradweg]] umgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Venn, auf dem Felsen der [[Richelsley]] steht das &amp;#039;&amp;#039;Kreuz im Venn&amp;#039;&amp;#039;, das an den Mönch [[Stephan Horrichem]] erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt des Hohen Venns liegt im südlichen Teil der Naturparks am Signal de [[Botrange]]. Auf Wunsch des belgischen Königs Albert&amp;amp;nbsp;I wurde dort der Baltia-Hügel aufgeschüttet. Über eine Treppe gelangt man auf ein Podest auf 700&amp;amp;nbsp;m Höhe und erreicht damit den höchsten Punkt Belgiens.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Signal de Botrange - panoramio.jpg|Signal de Botrange&lt;br /&gt;
 Baraque Michel von Michel H. Schmitz 1812 - heute Herberge Bäckerei Hohes Venn Belgien - Foto Wolfgang Pehlemann P1310351.jpg|Baraque Michel&lt;br /&gt;
 Helle River - 03.jpg|Wanderweg entlang der Hill&lt;br /&gt;
 Grand Fagne bei Noir Flohay.jpg|Vennhochfläche Noir Flohay&lt;br /&gt;
 Sonnenaufgang im Hohen Venn.jpg|Sonnenaufgang im Wallonischen Venn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gern wird mit der Aussage „größtes Hochmoor“ Europas geworben. Dies ist allerdings falsch: Die Moore in der [[Diepholzer Moorniederung]] in Niedersachsen sind deutlich größer und beide Gebiete werden von den Hochmoorregionen Schottlands und Irlands um ein Vielfaches übertroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LIFE-Projekt Hohes Venn ==&lt;br /&gt;
Das [[LIFE (EU)|LIFE]] (L’Instrument Financier pour l’Environnement) ist das 1992 ins Leben gerufene Finanzierungsprogramm, welches die Entwicklung der europäischen Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik unterstützt. Das LIFE-Natur-Programm widmet sich speziell dem Erhalt der Flora, der Fauna und deren Lebensräume. Dieses Programm wird ausschließlich im Natura-2000-Netzwerk entwickelt, welches die Wiederherstellung der Vernetzung zwischen den verschiedenen natürlichen Lebensräume anstrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heiden und Moore im Hohen Venn spielen auf europäischer Ebene eine wichtige Rolle: Erhalt der Artenvielfalt, Zufluchtsort für eine seltene Flora und Fauna, Regulierung des Wasserhaushaltes sowie die Schönheit der Landschaft. Diese Lebensräume sind allerdings seit dem 17. Jahrhundert schwer beschädigt worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbau von Torf, Trockenlegung des Bodens, unangemessene Bepflanzung mit Fichten, extreme Ausbreitung von Pfeifengras. Das LIFE-Projekt Hohes Venn zielt hauptsächlich auf die Renaturierung dieser Heiden und Moore ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maßnahmen ===&lt;br /&gt;
Abholzung von auf nassen, unproduktiven Böden gepflanzten Fichten, um Heiden und Moore zu schaffen (1130&amp;amp;nbsp;ha), Renaturierung von Heideflächen durch das Entfernen der obersten Erdschicht oder durch Mahd. Hierdurch wird das Keimen und Aufkommen von Heidekrautgewächsen vorangetrieben (220&amp;amp;nbsp;ha). Renaturierung von Mooren durch das Überfluten von Pfeifengras mittels Anbringen von kleinen Staudämmen oder Schließen von Drainagegräben. Hierdurch kann sich die typische Vegetation, hauptsächlich Torfmoos, wieder ansiedeln (min. 25&amp;amp;nbsp;ha). Aufsetzen von Zäunen um die Naturverjüngung von einheimischen Laubhölzern (z.&amp;amp;nbsp;B. Stieleiche und Moorbirke) zu fördern (125&amp;amp;nbsp;ha), sowie für den Unterhalt von Heidefläche durch Schafe (125&amp;amp;nbsp;ha). Sensibilisierung der Bevölkerung durch Lehrtafeln, Animationen in den Schulen, Presseartikel usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resultate ===&lt;br /&gt;
* Öffnung der Landschaft und Vernetzung von biologisch hochwertigen Flächen.&lt;br /&gt;
* Die Heide: typisch für die Heide ist eine niedrige Vegetation, welche vor allem aus Heidekrautgewächsen besteht.&lt;br /&gt;
* Wiedervernässung von Flächen, damit die typische Vennflora und -fauna wieder aufkommt.&lt;br /&gt;
* Das aktive Hochmoor: mit Wasser durchtränktes Ökosystem, in dem sich Torfmoos anhäuft und so Torf bildet. Torfmoos ist in der Lage, ungefähr das zehnfache seines Eigengewichtes an Wasser zu speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen und Erhebungen der Eifel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Norbert Caspers und Bruno P. Kremer: &amp;#039;&amp;#039;Das Hohe Venn – Europäische Landschaft im Deutsch-Belgischen Naturpark&amp;#039;&amp;#039; ([[Rheinische Landschaften]], Heft 14). Neuss 1978.&lt;br /&gt;
* Willem Cremer: &amp;#039;&amp;#039;Wandern im Hohen Venn. Routen im Gebiet „Brackvenn–Ternell“.&amp;#039;&amp;#039; Weiss, Monschau 1997.&lt;br /&gt;
* Josef Gaspers, Hubert vom Venn: &amp;#039;&amp;#039;Der Vennläufer – Eine phantastische Reise durch das Hohe Venn.&amp;#039;&amp;#039; 160 Seiten, gebundene Ausgabe, Eifelbildverlag Daun, 2018, ISBN 978-3-946328-43-8.&lt;br /&gt;
* [[Viktor Gielen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geliebtes Hohes Venn. Geschichtliche Plaudereien über eine Landschaft und ihre Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Grenz-Echo-Verlag, Eupen 1985, ISBN 978-3-923099-28-3&lt;br /&gt;
* Carl Kamp: &amp;#039;&amp;#039;Das Hohe Venn. Gesicht einer Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Eifelverein, Düren 1980.&lt;br /&gt;
* Maxime Metzmacher: &amp;#039;&amp;#039;[https://oiseauxfagnes.wordpress.com/ Les Oiseaux des Hautes-Fagnes. Histoire et Géographie des Oiseaux Nicheurs].&amp;#039;&amp;#039; Édition Eole, La Roche-en-Ardenne 2004, ISBN 2-87186-101-3.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Schwickerath]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Hohe Venn und seine Randgebiete. Vegetation, Boden u. Landschaft&amp;#039;&amp;#039;(Pflanzensoziologie, Band 6). Fischer, Jena 1944.&lt;br /&gt;
* Ulrike Schwieren-Höger, Guido Bertemes: &amp;#039;&amp;#039;Das Hohe Venn.&amp;#039;&amp;#039; Grenz-Echo Verlag, Eupen 2011, ISBN 978-3-86712-045-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Carine Taffein, Michel Decleer |Titel=Das Hohe Venn. Bedrohter Zauber wilder Natur |Auflage=2 |Verlag=Grenz-Echo Verlag |Ort=Eupen |Datum=1997 |Sprache=de |Umfang=138 |ISBN=90-5433092-9 |Originaltitel=De Hoge Venen |Originaljahr=1991 |Originalort=Brügge/Belgien |Originalsprache=nl |Übersetzer=Maja Reimers}}&lt;br /&gt;
* Otfried R. Weise: &amp;#039;&amp;#039;Das Periglazial. Geomorphologie und Klima in gletscherfreien, kalten Regionen.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Bornträger, Berlin 1983, ISBN 3-443-01019-9.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Zenses: &amp;#039;&amp;#039;Kaltzeitliche Überformung des Altreliefs in Süd- und Zentral-Wales im Vergleich zur Nord-Eifel&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Kölner geographische Arbeiten.&amp;#039;&amp;#039; H. 50, {{ISSN|0454-1294}}). Geographisches Institut der Universität zu Köln, Köln 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=High Fens | commons=Hautes-Fagnes |wikt=Hohes Venn |voy=Hohes Venn |d=Q599193}}&lt;br /&gt;
* [https://www.naturpark-eifel.de/de/landschaften/hohes-venn/ &amp;#039;&amp;#039;Das Hohe Venn&amp;#039;&amp;#039;] auf „naturpark-eifel.de“&lt;br /&gt;
* [https://www.hautesfagnes.be/accessibilitede.html &amp;#039;&amp;#039;Zeitweiliges Zugangsverbot zu den Naturreservaten bei „roter Fahne“ oder „roter-weißer Fahne“&amp;#039;&amp;#039;] auf „Hautes-Fagnes.be“&lt;br /&gt;
* [http://biodiversite.wallonie.be/fr/life-moore-im-hohen-venn-2007-2012.html?IDC=3474 &amp;#039;&amp;#039;LIFE Moore im Hohen Venn 2007–2012&amp;#039;&amp;#039;], Steckbrief des Projektes auf „La biodiversité en Wallonie“&lt;br /&gt;
* interaktive Karte: [https://www.botrange.be/index.php?id_surf=&amp;amp;idcat=273&amp;amp;quellePage=999&amp;amp;surf_lang=de&amp;amp;id_menu=211&amp;amp;id_menu2=273 mit Link zu &amp;#039;&amp;#039;LAGIS&amp;#039;&amp;#039;] (Lokales Aktions Gruppen Informations System)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/32/40/N |EW=6/04/40/E |type=mountain |elevation=694 |region=BE-WAL/DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4025578-5|LCCN=sh86004086|VIAF=244067167}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Doppelt wegen Belgien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in der Eifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Provinz Lüttich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moor in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moorgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheinisches Schiefergebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ardennen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Städteregion Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Wallonien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbekandidat in Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbekandidat in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europäisches Diplom für geschützte Gebiete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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