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	<title>Hohes Holz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hohes_Holz&amp;diff=417774&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dave Nowak 101 am 19. April 2026 um 21:03 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das Waldgebiet westlich der Magdeburger Börde in Sachsen-Anhalt. Zum Naturschutzgebiet in Niedersachsen siehe [[Hohes Holz mit Ketzheide und Gewässern]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Straße durch das Hohe Holz.jpg|mini|Straße durch das Hohe Holz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick vom Wald auf Hubertushöhe.jpg|mini|Blick vom Wald auf Hubertushöhe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hubertushöhe Hohes Holz.jpg|mini|Ehemaliges Hotel Hubertushöhe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldfrieden Hohes Holz.jpg|mini|Ehemalige Gaststätte Waldfrieden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stein beim Waldfrieden im Hohen Holz.jpg|mini|Historischer Stein beim Waldfrieden]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Holz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein größeres Waldgebiet unmittelbar westlich der waldarmen, landwirtschaftlich intensiv bewirtschafteten [[Magdeburger Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Hohe Holz liegt im 7.300 ha großen Landschaftsschutzgebiet Hohes und Saures Holz mit östlichem Vorland, wobei die eigentliche Waldfläche des Hohen Holzes 1.500 ha beträgt und das Naturschutzgebiet Waldfrieden und Vogelherd mit einer Fläche von 135 ha umschließt. Hier besteht das Schutzziel in der Erhaltung der Eichen-Hainbuchen-Buchenwälder. Das Naturschutzgebiet liegt im südlichen Teil des Forstes und ist ein Teil des im Besitz des Landkreis Börde befindlichen Kommunalwaldes mit einer Größe von 730 ha. Das Gebiet bildet den südlichen Teil eines Höhenzuges, der sich vom [[Lappwald]] im Nordwesten bis zum [[Bode]]&amp;amp;shy;knie ca. 5 km nordwestlich von [[Oschersleben (Bode)|Oschersleben]] erstreckt. Es stellt eine sich aus der Ebene der Börde erhebende [[Sandstein]]scholle dar. An vielen Punkten haben sich Bäche in den Sandstein gegraben, so dass vieler Orts [[Mergel]] hervortritt. Begrenzt wird dieser Höhenzug im Nordosten von der oberen [[Aller]]. Drei Quellbäche der Aller entspringen am Nordhang des Hohen Holzes. Die Aller entwässert zur [[Weser]] hin. Das Hohe Holz ist die [[Wasserscheide]] zwischen [[Elbe]] und Weser. Nach Süden fällt das Gelände sanft zum [[Großes Bruch|Großen Bruch]] hin ab.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erholungs- und Landschaftsschutzgebiet „Hohes Holz“&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Landratsamt Wanzleben Amt für Wirtschaftsförderung, Planung und Tourismus, Wanzleben und Landratsamt Oschersleben Amt für Wirtschafts- und Tourismusförderung, Oschersleben, 1993, Seite 3&amp;lt;/ref&amp;gt; Nordwestlich des Hohen Holzes liegt das kleine Waldgebiet [[Pröbstling]], östlich das [[Saures Holz|Saure Holz]] und die Erhebung [[Kniel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Waldgebiet hat eine durchschnittliche Höhe von 180 m. Die höchste Erhebung im Hohen Holz ist der [[Edelberg (Hohes Holz)|Edelberg]] mit {{Höhe|208.8|DE-NHN|link=true}}.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Weitere markante Erhebungen sind der am Westrand befindliche [[Kahler Berg (Hohes Holz)|Kahle Berg]] und die im Südteil liegenden Höhen [[Königsberg (Hohes Holz)|Königsberg]] und [[Beckerberg (Hohes Holz)|Beckerberg]]. Die wenige Kilometer südlich des Hohen Holz fließende Bode befindet sich auf etwa {{Höhe|80}} Höhe. Administrativ gehört das Gebiet des Hohen Holzes zur Gemeinde [[Ausleben]], zum Ortsteil [[Eggenstedt]] der Stadt [[Wanzleben-Börde]], der Stadt [[Oschersleben (Bode)]] und zum Ortsteil [[Wormsdorf]] der Gemeinde [[Eilsleben]] im [[Landkreis Börde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nordöstlichen Teil des Hohen Holz befindet sich mit der [[Hubertuseiche]] der stärkste Baum des Waldgebiets.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erholungs- und Landschaftsschutzgebiet „Hohes Holz“&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Landratsamt Wanzleben Amt für Wirtschaftsförderung, Planung und Tourismus, Wanzleben und Landratsamt Oschersleben Amt für Wirtschafts- und Tourismusförderung, Oschersleben, 1993, Seite 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer markanter Baum ist die [[Königsbuche]] im Süden des Waldes. Etwas westlich von Hubertushöhe liegt das markante Waldstück [[Piepsack]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erholungs- und Landschaftsschutzgebiet „Hohes Holz“&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Landratsamt Wanzleben Amt für Wirtschaftsförderung, Planung und Tourismus, Wanzleben und Landratsamt Oschersleben Amt für Wirtschafts- und Tourismusförderung, Oschersleben, 1993, Seite 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westteil des Waldes liegt der aufgegebene [[Steinbruch]] [[Hölle (Steinbruch)|Hölle]]. Nördlich des Steinbruchs befindet sich der sogenannte [[Hunnengraben]]. Er soll seinen Namen nach einem in der Gegend zwischen [[Eggenstedt]] und [[Schöningen]] im 10. Jahrhundert lagernden [[Ungarn|ungarischen]] Heer haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erholungs- und Landschaftsschutzgebiet „Hohes Holz“&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Landratsamt Wanzleben Amt für Wirtschaftsförderung, Planung und Tourismus, Wanzleben und Landratsamt Oschersleben Amt für Wirtschafts- und Tourismusförderung, Oschersleben, 1993, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwas östlich des Steinbruchs liegen drei [[Hügelgrab|Hügelgräber]]. Weitere Hügelgräber befinden sich im nordöstlichen Teil des Hohen Holz vor Eggenstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südöstlichen Teil des Hohen Holz befindet sich das Birkenwäldchen. Durch diesen Teil fließt der [[Goldbach (Großes Bruch)|Goldbach]], darüber hinaus entspringt hier die [[Birkenquelle]]. In der Nähe steht der [[Sozialistenstein]], der an einen Treffpunkt der deutschen Arbeiterbewegung erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erholungs- und Landschaftsschutzgebiet „Hohes Holz“&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Landratsamt Wanzleben Amt für Wirtschaftsförderung, Planung und Tourismus, Wanzleben und Landratsamt Oschersleben Amt für Wirtschafts- und Tourismusförderung, Oschersleben, 1993, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hohen Holz befinden sich die Kulturdenkmale [[Hotel Hubertushöhe]] und [[Gaststätte Waldfrieden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Band 15: Sabine Meinel: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Börde.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;Altkreis Oschersleben.&amp;#039;&amp;#039; Imhof, Petersberg 2011, ISBN 978-3-86568-119-5, Seite 104&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Hohe Holz ist auch als Naherholungsgebiet und „grüne Lunge“ in der Region etwa 30&amp;amp;nbsp;km westlich von [[Magdeburg]] von großer Bedeutung. Zuständiges Forstamt ist das [[Einheitsforstamt]] [[Altbrandsleben]] mit Sitz in [[Neindorf (Oschersleben)|Neindorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erholungs- und Landschaftsschutzgebiet „Hohes Holz“&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Landratsamt Wanzleben Amt für Wirtschaftsförderung, Planung und Tourismus, Wanzleben und Landratsamt Oschersleben Amt für Wirtschafts- und Tourismusförderung, Oschersleben, 1993, Seite 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
Zum artenreichen Pflanzenbestand im Hohen Holz zählen weiße und gelbe [[Windröschen|Anemonen]] die hier ihre nördliche Verbreitungsgrenze erreichen, [[Leberblümchen]], [[Waldmeister]], [[Primeln|Schlüsselblumen]], [[Maiglöckchen]], [[Gefranster Enzian]], [[Diptam]], [[Fingerhüte|Fingerhut]], [[Hyazinthe]]n, [[Weidenröschen]], [[Jakobskreuzkraut]] sowie einige [[Orchideen]]arten ([[Purpur-Knabenkraut]], [[Geflecktes Knabenkraut]], [[Vogel-Nestwurz]] und die [[Zweiblättrige Waldhyazinthe]]). Weiterhin finden sich [[Türkenbund]], [[Hexenkräuter|Hexenkraut]], [[Waldziest]] und [[Waldbingelkraut]]. An feuchten Stellen wachsen [[Farne]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erholungs- und Landschaftsschutzgebiet „Hohes Holz“&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Landratsamt Wanzleben Amt für Wirtschaftsförderung, Planung und Tourismus, Wanzleben und Landratsamt Oschersleben Amt für Wirtschafts- und Tourismusförderung, Oschersleben, 1993, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Als natürliches Buschwerk finden sich [[Brombeeren]] und [[Himbeere]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erholungs- und Landschaftsschutzgebiet „Hohes Holz“&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Landratsamt Wanzleben Amt für Wirtschaftsförderung, Planung und Tourismus, Wanzleben und Landratsamt Oschersleben Amt für Wirtschafts- und Tourismusförderung, Oschersleben, 1993, Seite 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baumbestand besteht vor allem aus [[Eichen]] und [[Buche]]n, darüber hinaus [[Gemeine Esche]], [[Ahorne]], [[Linden (Botanik)|Linden]], [[Hainbuche]] und [[Vogel-Kirsche|Vogelkirsche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fauna des Gebietes umfasst unter anderem [[Mäusebussard]]e, [[Rotmilan]]e, [[Habicht]]e, [[Sperber (Art)|Sperber]], [[Graureiher]], [[Waldkauz]]e und [[Eurasisches Eichhörnchen|Eichhörnchen]] sowie [[Reh|Reh-]], [[Schwarzwild|Schwarz-]], [[Damwild|Dam-]] und [[Muffelwild]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HoHo&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem leben dort [[Europäischer Dachs|Dachse]], [[Rotfuchs|Füchse]], [[Wiesel]], [[Marder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit umfasste das Hohe Holz größere Flächen. Randgebiete wurden jedoch für Siedlungen und Landwirtschaft genutzt, das Holz für Bauzwecke verwendet. Bei kriegerischen Auseinandersetzungen floh die örtliche Bevölkerung in den dichten Wald und suchte hier Schutz. Die im westlichen Teil des Hohen Holzes noch bestehende Flurbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Hölle&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Höllentor&amp;#039;&amp;#039;, geht auf &amp;#039;&amp;#039;Hele&amp;#039;&amp;#039; mit der Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;verbergen&amp;#039;&amp;#039; zurück und verweist auf diese Geschichte des Gebiets.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erholungs- und Landschaftsschutzgebiet „Hohes Holz“&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Landratsamt Wanzleben Amt für Wirtschaftsförderung, Planung und Tourismus, Wanzleben und Landratsamt Oschersleben Amt für Wirtschafts- und Tourismusförderung, Oschersleben, 1993, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Wald verlief die Grenze der [[Bistum Halberstadt|Bistümer Halberstadt]] und [[Bistum Magdeburg|Magdeburg]]. Entlang der historischen Grenze verläuft noch heute ein Grenzweg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erholungs- und Landschaftsschutzgebiet „Hohes Holz“&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Landratsamt Wanzleben Amt für Wirtschaftsförderung, Planung und Tourismus, Wanzleben und Landratsamt Oschersleben Amt für Wirtschafts- und Tourismusförderung, Oschersleben, 1993, Seite 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1900 wurde das Hotel Hubertushöhe und die Gaststätte Waldfrieden errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Band 15: Sabine Meinel: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Börde.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;Altkreis Oschersleben.&amp;#039;&amp;#039; Imhof, Petersberg 2011, ISBN 978-3-86568-119-5, Seite 104&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 kaufte der damalige Landkreis die Fläche des heute im Besitz des Landkreis Börde befindlichen Kommunalwald mit einer Größe von 730 ha vom preußischen Fiskus für 1,2 Millionen Mark. Nach dem 2. Weltkrieg ging der Wald in das zentrale Volkseigentum über, bevor der Kommunalwald 1997/98 von der Treuhand bzw. der BVVG an den Landkreis rückübertragen wurde. Bis 1943 gab es im Hohen Holz eine Graureiherkolonie. Erst 1978 brüteten hier wieder zwei Graureiherpaare. Hieraus entstand im Laufe der Jahre wieder eine große Kolonie mit fast einhundert Brutpaaren, die ihre Nahrung im benachbarten Großen Bruch finden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erholungs- und Landschaftsschutzgebiet „Hohes Holz“&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Landratsamt Wanzleben Amt für Wirtschaftsförderung, Planung und Tourismus, Wanzleben und Landratsamt Oschersleben Amt für Wirtschafts- und Tourismusförderung, Oschersleben, 1993, Seite 6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1967 wurde mit dem Aufbau eines [[Naturlehrpfad]]es begonnen. Neben dem Naturlehrpfad mit ungefähr 25 Schautafeln wurden mehrere ausgeschilderte Rad- und Wanderwege angelegt bzw. ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erholungs- und Landschaftsschutzgebiet „Hohes Holz“&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: Landratsamt Wanzleben Amt für Wirtschaftsförderung, Planung und Tourismus, Wanzleben und Landratsamt Oschersleben Amt für Wirtschafts- und Tourismusförderung, Oschersleben, 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hohes Holz (Sachsen-Anhalt)|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HoHo&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv|url=http://www.magdeburger-boerde.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=41700 |wayback=20071009164857 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hohes Holz&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-17 17:18:08 InternetArchiveBot }}, auf magdeburger-boerde.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/05/13/N |EW=11/12/30/E |type=landmark |region=DE-ST}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Nördlichen Harzvorland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dave Nowak 101</name></author>
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