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	<title>Hoherodskopf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T09:43:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoherodskopf&amp;diff=116297&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alazon: /* Lage */ sogar mitten im Ort (maps.google)</title>
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		<updated>2025-09-09T17:58:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage: &lt;/span&gt; sogar mitten im Ort (maps.google)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Hoherodskopf&lt;br /&gt;
|BILD= Hoherodskopf von Südwesten.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Hoherodskopf von Südwesten&lt;br /&gt;
|HÖHE= 763.8&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= bei [[Breungeshain]]; [[Vogelsbergkreis]], [[Hessen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50.511&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9.227&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-HE&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE= [{{LAGIS|ref=LNK|ID=de/mapmaker/wms/gkr/3516158/gkh/5597062/layer/he_dtk25_v/cl/1?x=336&amp;amp;y=259}} LAGIS Hessen]&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Basalt]]&lt;br /&gt;
|ALTER= ca. 19 Mio. Jahre&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= [[Segelfluggelände Hoherodskopf]], [[Fernmeldeturm Hoherodskopf]]&lt;br /&gt;
|BILD1= WEPV Global Wind Day 2015 12.JPG&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG= Blick über [[Hartmannshain]] (vorne) und [[Herchenhain]] nordwestwärts zum Hoherodskopf&lt;br /&gt;
|BILD2= Hoherodskopf Vogelsberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG= Hoherodskopf mit Fernmeldeturm Hoherodskopf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoherodskopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit {{Höhe|763.8|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} der zweithöchste Gipfel im Mittelgebirge [[Vogelsberg]]. Er liegt in der Gemarkung des [[Schotten (Stadt)|Schottener]] Stadtteils [[Breungeshain]] im [[Hessen|hessischen]] [[Vogelsbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Berg, der gute Fernsichtmöglichkeiten bietet, befinden sich Parkplätze, [[Gaststätte]]n, Übernachtungsmöglichkeiten, [[Skipiste]]n mit [[Skilift|Liften]], [[Loipe]]n, [[Sommerrodelbahn]], [[Kletterwald]], [[Baumkronenpfad]], [[Minigolf]]-Anlage, Informationszentrum, [[Segelfluggelände Hoherodskopf|Segelfluggelände]] und der [[Fernmeldeturm Hoherodskopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei: Vogelsberg - Deutsche Mittelgebirge, Serie A-de.png|mini|links|300px|Lage des Vogelsberges]]&lt;br /&gt;
Der Hoherodskopf erhebt sich im [[Hoher Vogelsberg|Hohen Vogelsberg]] und im [[Naturpark Vulkanregion Vogelsberg]]. Sein Gipfel liegt 1,6&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich des Schottener Stadtteils [[Breungeshain]], 6,5&amp;amp;nbsp;km westsüdwestlich von [[Ilbeshausen-Hochwaldhausen]] und 1,7&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich der Breungeshainer [[Waldsiedlung (Schotten)|Waldsiedlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarberge sind: [[Sieben Ahorn]] ({{Höhe|753|DE}}; 2,7&amp;amp;nbsp;km nördlich), [[Taufstein (Vogelsberg)|Taufstein]] ({{Höhe|773.0|DE}}; 1&amp;amp;nbsp;km nordöstlich; höchste Erhebung des Vogelsbergs), [[Rehberg (Vogelsberg)|Rehberg]] ({{Höhe|669.8|DE}}; 2,4&amp;amp;nbsp;km südöstlich), [[Bilstein (Vogelsberg)|Bilstein]] ({{Höhe|665.5|DE}}; 2,4&amp;amp;nbsp;km südwestlich) und [[Gackerstein]] ({{Höhe|663.5|DE}}; 1,7&amp;amp;nbsp;km westnordwestlich), sowie ca. 1,5 km nördlich der [[Geiselstein (Vogelsberg)]] mit 720,4 m.&lt;br /&gt;
Nördlich des Hoherodskopfs und westlich des Taufsteins liegt die Quelle des [[Eichelbach (Nidda)|Eichelbachs]], der in Eichelsdorf in die etwas weiter nördlich davon am Berg [[Sieben Ahorn]] entspringende [[Nidda (Fluss)|Nidda]] mündet. Südöstlich des Hoherodskopfs und südlich des Taufsteins befindet sich der Klosborn, dessen kurzer Bach die etwas östlich davon entspringende [[Nidder]] speist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Hoherodskopf gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Osthessisches Bergland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;35) und in der Haupteinheit [[Hoher Vogelsberg]] (351) zur Untereinheit [[Oberwald (Vogelsberg)|Oberwald]] (351.2). Die Landschaft leitet nach Westen in die Untereinheit [[Westlicher Hoher Vogelsberg]] (351.0) über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-125&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Hoherodskopf wird überwiegend aufgebaut aus [[Basanit (Gestein)|Basanit]], einem basischen, an Kieselsäure armen Vulkangestein, früher meist als Alkalibasalt oder basischer Basalt bezeichnet. Basanit gehört zu den Basaltgesteinen im weiteren Sinne und ist rein optisch nicht von echten Basalten unterscheidbar, er wird deshalb, etwa bei der Ansprache im Gelände, auch heute noch Basalt genannt. Wie typisch für den Vogelsberg handelt es sich um einen durch Erosion freigelegten Abschnitt mehrerer übereinander liegender Decken, deren jeweiliger Förderschlot nicht mehr rekonstruiert werden kann. Der Hoherodskopf selbst ist also kein Vulkan, oder der Überrest (Ruine) eines solchen, sondern ein Ausschnitt aus diesen übereinander liegenden Decken, die zusammen hier mehrere Hundert Meter mächtig sind. Die Basanitdecken werden durchschlagen von vier kleinen [[Schlot (Geologie)|Förderschloten]] eines etwas jüngeren Vulkanismus. Diese etwa kreisförmigen Vorkommen bestehen aus [[Nephelin]] führendem, kompaktem Basanit mit Einsprenglingen von [[Olivin]] und [[Klinopyroxen]], sie sind also nur schwer vom umgebenden Gestein unterscheidbar. Die ehemals wohl dazugehören Vulkanbauten sind abgetragen und nicht mehr vorhanden. Auf einem dieser Nephelin-Basanitvorkommen wurden die Sendetürme errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adalbert Schreft: GeoTouren in Hessen. Band 2: Vogelsberg, Wetterau, Hessischer Spessart und Hessische Rhön. Herausgegeben vom Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie, Wiesbaden 2018. ISBN 978-3-89026-382-3. Kap. 4.1.2, Extratour Gipfeltour Schotten, auf S. 217.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Auf dem Hoherodskopf liegen Teile des [[Vogelschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Vogelsberg&amp;#039;&amp;#039; (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;5421-401; 636,4497&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] groß). Auf dem zum Gackerstein überleitenden Nordwesthang des Hoherodskopfs reichen Teile des [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiets]] (NSG) &amp;#039;&amp;#039;Die Oberweide bei Breungeshain&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;344580; 2005 ausgewiesen; 10,7&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]]), das am quellnahen Oberlauf des Eichelbachs liegt. Bis auf die Gipfelregion des Berges reichen Teile des vielteiligen [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiets &amp;#039;&amp;#039;Hoher Vogelsberg&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;5421-302; 38,6136&amp;amp;nbsp;km²).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung und Wandern ==&lt;br /&gt;
Auf den nördlich des Hoherodskopfs und westlich des Taufsteins liegenden Hochlagen treffen die [[Landesstraße]]n&amp;amp;nbsp;3291 (von [[Feldkrücken]]), 3338 (von Breungeshain) und von [[Hochwaldhausen]] aufeinander. Von Letzterer zweigt östlich des Berges eine kurze Stichstraße ab, die zu seiner Gipfelregion mit dortigen Parkplätzen führt. Der Hoherodskopf ist Sternpunkt von Freizeitbuslinien der [[Verkehrsgesellschaft Oberhessen]]. Deren Busse fahren den Hohen Vogelsberg von wichtigen Bahnhöfen aus an; Radtransport ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Hoherodskopf führen mehrere Wanderwege, darunter der über seinen Südhang verlaufende [[Europäischer Fernwanderweg E3|Europäische Fernwanderweg&amp;amp;nbsp;E3]] sowie der [[Hessenweg&amp;amp;nbsp;2]] und [[Hessenweg&amp;amp;nbsp;5]], die sich alle auf dem Berg kreuzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hoherodskopfsteig, ein Radwanderweg, stellt die Verbindung zum [[Vogelsberger Südbahnradweg]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Segelfluggelände Hoherodskopf.jpg|mini|Überblick mit Ausblick auf die Umgebung]]&lt;br /&gt;
Vom Gipfel des Hoherodskopfs bietet sich Fernsicht bis in das [[Rhein-Main-Gebiet]] und zum [[Taunus]]. Auf dem Westhang verläuft Hessens längster [[Skilift]] mit 1,2&amp;amp;nbsp;km Länge, ein weiterer auf dem Südhang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tourist-schotten.de/schotten-aktiv/wintersport.html |titel=Schotten aktiv |titelerg=Wintersport |abruf=2020-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Loipen werden gespurt, auf der Ostseite befindet sich sogar eine mit Flutlicht (für Diagonal- und [[Skating-Technik|Skating]]-Technik). [[Wintersport]]ausrüstung kann vor Ort ausgeliehen werden, und zumindest am Wochenende ist meist die [[Bergwacht (Deutschland)|Bergwacht]] präsent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bergwacht-hessen.de/index.php/schotten-schotten.html |titel=DRK Bergwacht Hessen |titelerg=Bereitschaft Schotten |abruf=2020-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den anderen Jahreszeiten sind nutzbar: eine [[Sommerrodelbahn]] neben dem Skilift am Südhang, ein [[Kletterwald]], ein „Galileo“-Erlebnissinneswald, der [[Baumkronenpfad]] &amp;#039;&amp;#039;Hoherodskopf&amp;#039;&amp;#039; sowie ein Adventure [[Minigolf]] Parcours. Ein [[Mountainbike]]-Schulungszentrum bietet Kurse an. Westlich des Gipfels thront der [[Fernmeldeturm Hoherodskopf]]. An der Ostseite des Parkplatzes liegt das Informationszentrum &amp;#039;&amp;#039;Hoherodskopf&amp;#039;&amp;#039; mit Seminarräumen, einer Dauerausstellung zum Vulkan Vogelsberg sowie einer Außenstelle der Tourist-Information Schotten. Das gastronomische Angebot auf der Gipfelregion besteht aus mehreren Gaststätten sowie einem Café. Auch Übernachtungsmöglichkeiten (u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Jugendherberge]] &amp;#039;&amp;#039;Hoherodskopf&amp;#039;&amp;#039; und das Vater-Bender-Heim des [[Vogelsberger Höhen-Club]]s) sind vorhanden. 1.100&amp;amp;nbsp;m südsüdwestlich des Gipfels befindet sich das [[Segelfluggelände Hoherodskopf]] des Flugsportclubs Rüsselsheim e.&amp;amp;nbsp;V. Für Kinder wurde ein großer Spielplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungs- &amp;amp; Sportangebote ==&lt;br /&gt;
Der Hoherodskopf ist Austragungsort zahlreicher jährlich wiederkehrender Veranstaltungen, wie unter anderem dem Vulkanfest am 1.&amp;amp;nbsp;Mai, dem &amp;#039;&amp;#039;Sturm auf den Vulkan&amp;#039;&amp;#039;, einem Berglauf-Event am 30.&amp;amp;nbsp;April sowie Rad-Bergzeitfahren im Radfahren von Rudingshain aus und dem Hoherodskopf-Gau-Bergturnfest am 1. Sonntag im September. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde unterhalb des Funkturms eine 40 Meter-Sprungschanze erbaut, die [[Kurt Moosdorf (Politiker, 1910)|Kurt-Moosdorf]]-Sprungschanze. Zusätzlich gab es noch eine kleine Schanze für Sprünge um die 15 Meter und eine Naturschanze für Sprünge bis 10 Meter. Soldaten der US-Armee halfen bei der Anlage des Auslaufs. Der Schanzenrekord betrug 37 Meter. Jedes Jahr wurden dort die Bezirksmeisterschaften sowie Einzel- und Mannschafts-Pokalspringen ausgetragen. Bis zu 2000 Zuschauer wurden gezählt. Die Schanze wurde in den 1970er Jahren demontiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dirk Ortmann |Titel=Skispringen: Zwei Schanzen lockten Weitenhungrige auf den Vulkan |Sammelwerk=Lauterbacher Anzeiger |Verlag=Brühlscher Verlag |Ort=Gießen |Datum=2002-03-09 |Seiten=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugzeugkollision ==&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;Juli 2001 rammte eine [[Piper PA-28]] den Sendemast zwischen den beiden Plattformen. Dabei kamen die beiden Insassen ums Leben, es entstand erheblicher Sachschaden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flugzeug1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flugzeug2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfU&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Hoherodskopfsteig (Radroute)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.erlebnisberg-hoherodskopf.de/ Touristen- und Aktivitätsinformationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-125&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Sandner: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;125]] Marburg.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1960. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/125.pdf Online-Karte] (PDF; 4,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flugzeug1&amp;quot;&amp;gt;[http://www.saevert.de/tvturm.htm &amp;#039;&amp;#039;Flugzeug gegen Sendemast&amp;#039;&amp;#039;], auf saevert.de (private Seite)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flugzeug2&amp;quot;&amp;gt;[http://www.hoherodskopf.net/info/flugzeugabst/flugzeugabsturz.htm &amp;#039;&amp;#039;Vater und Sohn sterben bei Flugzeugabsturz&amp;#039;&amp;#039;] auf hoherodskopf.net (private Seite)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfU&amp;quot;&amp;gt;Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung: [http://www.bfu-web.de/DE/Publikationen/Bulletins/2001/Bulletin07-2001.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bulletin: Unfälle und schwere Störungen beim Betrieb ziviler Luftfahrzeuge, Juli 2001&amp;#039;&amp;#039;], S.&amp;amp;nbsp;21&amp;amp;nbsp;f., auf bfu-web.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7604040-9|VIAF=247423624}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlotfüllung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schotten, Stadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hoher Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanismus in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alazon</name></author>
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