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	<title>Hoher Taunus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:02:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoher_Taunus&amp;diff=1467422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: A) Dann wäre auch der verlinkte Artikel zu ändern und b) die geologische Zusammensetzung anzugenbe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoher_Taunus&amp;diff=1467422&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-02T19:44:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;A) Dann wäre auch der verlinkte Artikel zu ändern und b) die geologische Zusammensetzung anzugenbe&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Hoher Taunus&lt;br /&gt;
|KARTE= Taunus - Deutsche Mittelgebirge, Serie A-de.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= Übersichtskarte Taunus&lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Hessen]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Taunus]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= Teil des&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Großer Feldberg]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 879&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;HSL&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50/13/57/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 08/27/32.1/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-HE&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= &lt;br /&gt;
|POSKARTE= &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP= [[Mittelgebirge]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN= Graue Phyllite, Hermeskeilschichten, Bunte Schiefer, [[Taunusquarzit]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 314.92&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoher Taunus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung einer naturräumlichen Haupteinheit (301) im [[Hessen|hessischen]] [[Mittelgebirge]] [[Taunus]] für die unmittelbare Umgebung des [[Taunushauptkamm]]s. Davon zu unterscheiden ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochtaunus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die im Sinne von [[Hochtaunuskreis]] nur den Ostteil um das &amp;#039;&amp;#039;Feldbergmassiv&amp;#039;&amp;#039; benennt. Der Hohe Taunus trennt den [[Vordertaunus]] im Süden vom [[Hintertaunus]] im Norden und umfasst die weitaus meisten der höchsten [[Liste von Bergen und Erhebungen des Taunus|Berge und Erhebungen des Taunus]]. Der Ostteil des Naturraums liegt im [[Naturpark Taunus]] und der Westteil im [[Naturpark Rhein-Taunus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Hohe Taunus erstreckt sich als [[Gebirgskamm]] in südwestlich-nordöstlicher Richtung vom [[Mittelrhein]] gegenüber dem [[Binger Wald]] bis zur [[Wetterau]] vor [[Bad Nauheim]] auf 75&amp;amp;nbsp;Kilometer (km) Länge bei im Durchschnitt nur 4&amp;amp;nbsp;bis 5&amp;amp;nbsp;km Breite. Die schmalste Stelle des Hauptkamms mit nur 2,4&amp;amp;nbsp;km befindet sich auf der Höhe der [[Kastell Saalburg|Saalburg]]. Mit 7&amp;amp;nbsp;km liegt die breiteste Stelle des Naturraums zwischen [[Presberg]] und [[Rüdesheim am Rhein]]. Von der [[Main-Taunusvorland|Maintaunus-Ebene]] (ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|100|DE-NHN|link=true}}) im Süden steigt die Kammzone schnell und steil auf über 600&amp;amp;nbsp;bis {{Höhe|879}} Höhe an, und überragt diese um 400 bis 600&amp;amp;nbsp;Meter (m). Nach Norden fällt der Taunuskamm nur um 200&amp;amp;nbsp;bis 300&amp;amp;nbsp;m zum Hintertaunus steil ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den geologischen Kern der [[Taunus#Taunuskamm|Taunuskamm-Einheit]] bilden mehrere Hundert Meter mächtige Schichten [[Taunusquarzit]]. Das sehr verwitterungsresistente Gestein bildet viele Gipfel der Kammlinie wie den [[Großer Feldberg|Großen Feldberg]], den mit {{Höhe|879}} höchsten Taunusberg, formt aber auch inselartig nach Süden vorgelagerte Berge wie die [[Hallgarter Zange]], den [[Schläferskopf]], den [[Kellerskopf (Taunus)|Kellerskopf]] und den [[Altkönig]]. Streckenweise hat sich aber auch ein Parallelkamm gebildet, namentlich am [[Theißtal von Niedernhausen]], das im Norden und Süden von zwei Kammlinien begrenzt wird.&lt;br /&gt;
[[Datei:Taunus Naturräumliche Gliederung mit Relief.png|mini|Naturräumliche Gliederung des Taunus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich Quarzit der Erosion durch Gewässer großen Widerstand entgegensetzt, haben einige nach Süden entwässernde Taunusbäche diese Barriere durchschnitten, und zwar die [[Walluf (Fluss)|Walluf]], der [[Schwarzbach (Main)|Schwarzbach]] mit dem Quellfluss &amp;#039;&amp;#039;Dattenbach&amp;#039;&amp;#039; und dem Zufluss &amp;#039;&amp;#039;Daisbach&amp;#039;&amp;#039; und der [[Erlenbach (Nidda)|Erlenbach]] im Köpperner Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Gliederung ==&lt;br /&gt;
Nach den Einschnitten in der Kammlinie untergliedert sich der Hohe Taunus naturräumlich wie folgt:{{GeoQuelle|DE-HE|UA}}&lt;br /&gt;
* 301 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hoher Taunus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (314,92&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
** 301.0 &amp;#039;&amp;#039;[[Niederwald bei Rüdesheim|Niederwald]]&amp;#039;&amp;#039; (12,87&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
** 301.1 &amp;#039;&amp;#039;[[Rheingaugebirge]]&amp;#039;&amp;#039; (76,47&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
** 301.2 &amp;#039;&amp;#039;Wiesbadener Hochtaunus&amp;#039;&amp;#039; (71,73&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
** 301.3 &amp;#039;&amp;#039;Feldberg-Taunuskamm&amp;#039;&amp;#039; (96,95&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
** 301.4 &amp;#039;&amp;#039;[[Winterstein-Taunuskamm]]&amp;#039;&amp;#039; (45,80&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
** 301.5 &amp;#039;&amp;#039;Nauheimer Taunussporn&amp;#039;&amp;#039; (11,40&amp;amp;nbsp;km²)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grosser-feldberg-taunus014.jpg|mini|Blick vom [[Östlicher Hintertaunus|Östlichen Hintertaunus]] zum Hochtaunus; vorne das Dorf [[Brombach (Schmitten im Taunus)|Brombach]], mittig hinten der [[Großer Feldberg|Große Feldberg]]]]&lt;br /&gt;
Besiedelt und landwirtschaftlich genutzt ist der Hohe Taunus nur dort, wo Einschnitte dies angeboten haben. [[Aulhausen]] liegt in dem Einschnitt zwischen Niederwald und Rheingaugebirge, [[Stephanshausen]] liegt in dem Einschnitt des [[Elsterbach (Rhein)|Elsterbachs]], [[Hausen vor der Höhe]] an der Passhöhe nach [[Kiedrich]], [[Schlangenbad]] und [[Georgenborn]] in dem Einschnitt des [[Walluf (Fluss)|Walluftals]]; [[Königshofen (Niedernhausen)|Königshofen]], [[Niedernhausen]], [[Oberjosbach]] und [[Ehlhalten]] liegen in den Einschnitten von &amp;#039;&amp;#039;Daisbach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dattenbach&amp;#039;&amp;#039; in die doppelte Kammlinie. [[Schloßborn]] und [[Glashütten (Taunus)|Glashütten]] liegen schließlich an der Westflanke des &amp;#039;&amp;#039;Feldberg-Taunuskamms&amp;#039;&amp;#039;, [[Eppenhain]] und [[Seitzenhahn]] liegen an der Südabdachung zum Vordertaunus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Taunus zeigt sich, vom Nauheimer Taunussporn und der Gegend um Niedernhausen abgesehen, als ununterbrochener Waldgürtel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Taunus ist ein Verkehrshindernis für den Nord-Süd-Verkehr. Nur wenige Stellen bieten Übergänge, wo sich der [[Taunus#Verkehr|Verkehr durch den Taunus]] bündelt. Der tiefste Einschnitt liegt bei [[Niederseelbach]] mit {{Höhe|351}} Höhe. Viele wichtige Taunusübergänge führen den Verkehr auf mehr als {{Höhe|500}} Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Der Hohe Taunus, ab Höhenlagen über {{Höhe|600}}, hat die höchsten Niederschlagswerte des Taunus, die vor allem das Ergebnis des [[Steigungsregen|Steigungs-]], aber auch [[Frontregen]]s, sind. Im Sommer befindet sich das [[Kondensationsniveau]] meist oberhalb des Hauptkamms, bei winterlichen Westwinden hingegen umhüllen Wolken oft die Gipfel. Die Westwetterlagen verursachen im Winter (von Oktober bis Januar) einen Stau, der vor allem in den höheren Lagen des Hohen Taunus größere Mengen des Niederschlags bringt. Im Frühjahr verschiebt sich die Hauptwindrichtung nach Nordwest. Damit gekoppelt ist eine Zunahme an [[Schauer]]n, die sich in niederen Lagen auswirken und eine höhenbedingte Zunahmen der Niederschlagssumme abschwächen.&lt;br /&gt;
Die sommerlichen Nordost- und Ostwetterlagen sind nicht selten mit [[Kaltlufttropfen]] in der Höhe verbunden, die ergiebige Niederschläge auslösen. Zusammen mit Schauern und [[Gewitter]]n spenden sie besonders in den niederen Lagen im Juli und August die höchsten Niederschläge.&lt;br /&gt;
Das Septemberminimum scheint seine Ursache in den häufiger auftretenden Hochdruckwetterlagen zu haben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Taunus von Karben.jpg|mini|Der Hohe Taunus von Südosten (Blick aus der [[Wetterau]] bei [[Karben]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Fernsicht entsteht besonders oft, wenn kräftige Nordwestwinde außerhalb des Winters über den Taunus blasen, dann ist nach Süden das Gelände bis in 150&amp;amp;nbsp;km Entfernung einsehbar. Die Niederschläge, die hier im Gegensatz zum Vordertaunus kein Sommermaximum erreichen, fallen im Winter häufig in Form von Schnee und bedecken den Hochtaunus. Grundlegendes Klimaelement hierfür ist die Temperatur, die aufgrund des vertikalen Temperaturgradienten von im Mittel 0,6&amp;amp;nbsp;°C pro 100&amp;amp;nbsp;m um 3&amp;amp;nbsp;bis 4&amp;amp;nbsp;°C geringer ist als in den Niederungen. Durch die Schneedecke ist wiederum eine höhere [[Albedo]] bedingt, so dass die Sonnenenergie im Frühjahr, wenn weiter unten schon der Frühling eingeläutet ist, zunächst zum Schmelzen des Schnees benötigt wird und der Boden erst anschließend aufgeheizt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittlere [[Jahresmitteltemperatur]] beträgt im Hohen Taunus 5,5&amp;amp;nbsp;bis 7,5&amp;amp;nbsp;°C, im Feldberggebiet mit 5,5&amp;amp;nbsp;°C der niedrigste Wert. Der mittlere [[Jahresniederschlag]] liegt bei etwa 800&amp;amp;nbsp;bis 1000&amp;amp;nbsp;mm. Im westlichen Hohen Taunus ([[Taunushauptkamm#Rheingaugebirge|Rheingaugebirge]] u. [[Taunushauptkamm#Wiesbadener Hochtaunus|Wiesbadener Hochtaunus]]) liegt der Wert bei 800 bis 900&amp;amp;nbsp;mm. Im östlichen Hohen Taunus ([[Winterstein-Taunuskamm]]) schwächt sich der Jahresniederschlag bereits auf 800&amp;amp;nbsp;mm ab. Die 1000&amp;amp;nbsp;mm Marke wird lediglich auf den höchsten Gipfeln des zentralen Hohen Taunus ([[Taunushauptkamm#Feldberg-Taunuskamm|Feldberg-Taunuskamm]]), dem Großen Feldberg, Kleinen Feldberg und dem Altkönig, erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RHermann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berge ==&lt;br /&gt;
Zu den höchsten Bergen des Hohen Taunus gehören:&lt;br /&gt;
[[Bild:Grosser-feldberg-taunus020.jpg|mini|[[Großer Feldberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC03137 Kleiner Feldberg und Weilsberg von Burg Reiffenberg gesehen.jpg|miniatur|[[Kleiner Feldberg]] (links) und [[Weilsberg]] (rechts) über [[Niederreifenberg]]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Name, Höhe in [[Meter]] (m) über [[Normalhöhennull]] (NHN; wenn nicht anders genannt laut {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}), Lage ([[Naturraum]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Großer Feldberg]] (879 m), &amp;#039;&amp;#039;Feldberg-Taunuskamm&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HSL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kleiner Feldberg]] (825,2 m), &amp;#039;&amp;#039;Feldberg-Taunuskamm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Altkönig]] (798,2 m), &amp;#039;&amp;#039;Feldberg-Taunuskamm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Glaskopf]] (686,8 m), &amp;#039;&amp;#039;Feldberg-Taunuskamm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kolbenberg]] (684,0 m), &amp;#039;&amp;#039;Feldberg-Taunuskamm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Klingenkopf]] (682,7 m), &amp;#039;&amp;#039;Feldberg-Taunuskamm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Roßkopf (Taunus)|Roßkopf]] (635–640 m), &amp;#039;&amp;#039;Feldberg-Taunuskamm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Eichkopf (Dornholzhausen)|Eichkopf]] (620,2 m), &amp;#039;&amp;#039;Feldberg-Taunuskamm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kalte Herberge]] (619,3 m), &amp;#039;&amp;#039;Rheingaugebirge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hohe Wurzel (Taunus)|Hohe Wurzel]] (617,9 m), &amp;#039;&amp;#039;Wiesbadener Hochtaunus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Bergen und Erhebungen des Taunus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortschaften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaskopf-JR-G6-3147-3153-2009-05-17.jpg|mini|[[Glaskopf]] mit [[Glashütten (Taunus)|Glashütten]], links dahinter der [[Kleiner Feldberg|Kleine Feldberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC08544 Atzelberg Eppenhain und Rossert-Nebenkuppe Hainkopf von Südwesten.jpg|mini|[[Atzelberg]] samt Fernmeldeturm bei [[Eppenhain]] (links); die [[Rossert]]-Nebenkuppe &amp;#039;&amp;#039;Hainkopf&amp;#039;&amp;#039; (rechts) zählt bereits zum [[Vordertaunus]]]]&lt;br /&gt;
Zu den Ortschaften am und im Hohen Taunus gehören:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;200&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Aulhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Bärstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Ehlhalten]]&lt;br /&gt;
* [[Eppenhain]]&lt;br /&gt;
* [[Georgenborn]]&lt;br /&gt;
* [[Glashütten (Taunus)|Glashütten]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;200&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Hausen vor der Höhe]]&lt;br /&gt;
* [[Hof Mappen]]&lt;br /&gt;
* [[Königshofen (Niedernhausen)|Königshofen]]&lt;br /&gt;
* [[Niedernhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Oberjosbach]]&lt;br /&gt;
* [[Ruppertshain]]&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Schlangenbad]]&lt;br /&gt;
* [[Schloßborn]]&lt;br /&gt;
* [[Seitzenhahn]]&lt;br /&gt;
* [[Stephanshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Wambach (Schlangenbad)|Wambach]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Großer Feldberg#Höhe|Höhe Großer Feldberg]]&lt;br /&gt;
* [[Taunushauptkamm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reimer Hermann: Vergleichende Hydrogeographie des Taunus und seiner südlichen und südöstlichen Randgebiete, Wilhelm Schmitz Verlag, Gießen, 1965&lt;br /&gt;
* Alexander Stahr, Birgit Bender: &amp;#039;&amp;#039;Der Taunus – Eine Zeitreise&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart, 2007, ISBN 978-3-510-65224-2&lt;br /&gt;
* Eugen Ernst: &amp;#039;&amp;#039;Der Taunus – Ein L(i)ebenswertes Mittelgebirge&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt, 2009, ISBN 978-3-7973-1146-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HSL&amp;quot;&amp;gt;[https://statistik.hessen.de/ Hessisches Statistisches Landesamt]: Statistisches Jahrbuch 2011/12, Band&amp;amp;nbsp;2, Seite&amp;amp;nbsp;21; abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RHermann&amp;quot;&amp;gt;Vergleichende Hydrogeographie des Taunus und seiner südlichen und südöstlichen Randgebiete, Reimer Hermann, Wilhelm Schmitz Verlag (siehe Abschnitt [[Hoher Taunus#Literatur|Literatur]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4025275-9|LCCN=sh/85/132785|VIAF=240779608}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Taunus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hoher Taunus| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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