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	<title>Hoher Steinklee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T09:25:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hoher_Steinklee&amp;diff=1002476&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BotBln: - POWO ist bei dieser Familie nicht geeignet - keinesfalls &quot;um richtig oder falsch festzulegen&quot;</title>
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		<updated>2025-06-04T22:34:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- POWO ist bei dieser Familie nicht geeignet - keinesfalls &amp;quot;um richtig oder falsch festzulegen&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Hoher Steinklee&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Melilotus altissimus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Jean-Louis Thuillier|Thuill.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Steinklee&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Melilotus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schmetterlingsblütenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fabales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Melilotus altissima.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Hoher Steinklee (&amp;#039;&amp;#039;Melilotus altissimus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hohe Steinklee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Melilotus altissimus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pflanzenart aus der Gattung [[Steinklee]] (&amp;#039;&amp;#039;Melilotus&amp;#039;&amp;#039;) in der Unterfamilie der [[Schmetterlingsblütler]] (Faboideae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Melilotus altissimus sl14.jpg|mini|Stängel mit Nebenblättern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Melilotus altissimus W.jpg|mini|Details eines Ausschnittes des Blütenstands]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Melilotus altissimus sl19.jpg|mini|Gestielte zygomorphe Blüte mit Kelch und Krone: die Flügel sind ungefähr so lang wie das Schiffchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Melilotus altissimus sl20.jpg|mini|Die Früchte sind zerstreut behaart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Hohe Steinklee ist eine [[zweijährige Pflanze|zweijährige]] [[krautige Pflanze]] und erreicht meist Wuchshöhen von 60 bis 125 Zentimetern. Er besitzt eine kräftige Pfahlwurzel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Der verzweigte [[Stängel]] ist aufrecht oder bogig aufsteigend und meist kahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laubblätter sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Die Blattspreite ist dreizählig unpaariggefiedert. Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblättchen]] sind bei einer Länge von meist 2 bis 4 Zentimetern verkehrt-eiförmig bis länglich-keilförmig, am Rande gezähnt und am oberen Ende gestutzt oder gerundet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Nebenblätter]] sind ganzrandig oder – bei den mittleren und unteren – mit einem Zahn versehen; sie sind mit dem Blattstiel verbunden und sind pfriemlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit liegt vorwiegend in den Monaten Juli bis September. Der Blütenstandsschaft ist 2 bis 6 Zentimeter lang und überragt das Tragblatt um das Doppelte oder Dreifache. Die Blüten befinden sich in 2 bis 6 Zentimeter langen [[Traube|traubigen]] [[Blütenstände]]n. Die Blütenstiele sind etwa 2 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrige [[Blüte]] ist [[zygomorph]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die Kelchzähne sind etwa so lang wie die glockenförmige Kelchröhre. Die gelbe [[Kronblatt|Krone]] weist die Form einer [[Schmetterlingsblüte]] auf und ist 5 bis 8 Millimeter lang. Der Flügel und das Schiffchen in etwa so lang sind wie die Fahne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kurz weich behaarte [[Hülsenfrucht]] ist eiförmig, kurz zugespitzt, mehr oder weniger netznervig und enthält in der Regel zwei bis drei Samen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 16.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Der Hohe Steinklee ist ein eurasisch-kontinentales [[Florenelement]]. &amp;#039;&amp;#039;Melilotus altissimus&amp;#039;&amp;#039; ist in gemäßigten Gebieten in Nord-, Mittel-, Ost-, Südost- und Südwesteuropa verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Es gibt für &amp;#039;&amp;#039;Melilotus altissimus&amp;#039;&amp;#039; Fundortangaben aus [[Norwegen]], [[Schweden]], [[Dänemark]], [[Deutschland]], den [[Niederlande]]n, [[Belgien]], [[Polen]], der ehemaligen [[Tschechoslowakei]], [[Österreich]], der [[Schweiz]], [[Italien]], [[Frankreich]], [[Spanien]], [[Ungarn]], dem ehemaligen [[Jugoslawien]], [[Albanien]], [[Rumänien]], [[Moldawien]], der [[Ukraine]], dem europäischen Teil der russischen Föderation und [[Griechenland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Steinklee kommt in [[Mitteleuropa]] zerstreut vor. In Deutschland wächst der Hohe Steinklee zerstreut, kommt aber gebietsweise auch verbreitet vor. In Österreich gilt der Hohe Steinklee als „gefährdet“ und ist zerstreut bis sehr selten aufzufinden, während er in der Schweiz recht verbreitet ist. In den Allgäuer Alpen steigt er im Tiroler Teil am [[Hahnenkamm (Tannheimer Berge)|Hahnenkamm]] bis zu einer Höhenlage von 1800 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2004&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hohe Steinklee wächst in Schuttunkrautgesellschaften, auf Salzweiden und in Ufergesellschaften. Sie gedeiht am besten auf kalk- und stickstoffhaltigen, oft auch salzhaltigen, wechselfeuchten [[Boden (Bodenkunde)|Böden]]. Sie ist bestandskennzeichnend im Cuscuto-Convolvuletum aus dem Verband Senecion fluviatilis, kommt aber auch in [[Pflanzengesellschaft]]en des Verbands Onopordion vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 3w+ (mäßig feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1799 als &amp;quot;Melilotus altissima&amp;quot; durch [[Jean-Louis Thuillier]] in &amp;#039;&amp;#039;Flore des Environs de Paris&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, S. 378, 1799. Nach den internationalen Regeln muss der Name in der Form &amp;#039;&amp;#039;Melilotus altissimus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Thuill.}} verwendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Arten ==&lt;br /&gt;
Der Hohe Steinklee kann leicht mit dem [[Gewöhnlicher Steinklee|Gewöhnlichen Steinklee]] (&amp;#039;&amp;#039;Melilotus officinalis&amp;#039;&amp;#039;) verwechselt werden. Dieser besitzt jedoch kahle Früchte sowie ein Schiffchen, das in der Regel deutlich kürzer als die Flügel ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der Hohe Steinklee kann auch als Heilpflanze verwendet werden. Er ist als Viehfutter sehr minderwertig. Er kann auch zur Vertreibung von Motten und Wanzen dienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Henning Haeupler]], Thomas Muer: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4.&lt;br /&gt;
* Manfred A. Fischer, Wolfgang Adler, Karl Oswald: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Österreich, Liechtenstein und Südtirol. Bestimmungsbuch für alle in der Republik Österreich, in der Autonomen Provinz Bozen/Südtirol (Italien) wildwachsenden sowie die wichtigsten kultivierten Gefäßpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl., Land Oberösterreich, Biologiezentrum der OÖ Landesmuseen, Linz 2005, 1392 S. ISBN 3-85474-140-5 (früherer Titel: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Österreich&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[August Binz]], Christian Heitz: &amp;#039;&amp;#039;Schul- und Exkursionsflora für die Schweiz. Mit Berücksichtigung der Grenzgebiete.&amp;#039;&amp;#039; Schwabe, Basel 1986, ISBN 3-7965-0832-4.&lt;br /&gt;
* [[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora.&amp;#039;&amp;#039; 6. Aufl. Ulmer, Stuttgart 1990, ISBN 3-8001-3454-3.&lt;br /&gt;
* [[Christian August Friedrich Garcke]] (Begr.), Konrad Weihe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora. Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 23. Aufl. Paul Parey, Berlin 1972, ISBN 3-489-68034-0.&lt;br /&gt;
* F. Sales, I. C. Hedge: &amp;#039;&amp;#039;Melilotus Miller (Leguminosae): typification and nomenclature.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anales Jard. Bot. Madrid&amp;#039;&amp;#039;, Volume 51, 1993, S. 172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=23991|WissName=Melilotus altissimus|Abruf=2021-10-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=13035753|WissName=Melilotus altissimus|Abruf=2021-10-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=13035753|WissName=Melilotus altissimus|ProjektID=9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1005280|WissName=Melilotus altissimus Thuill.|Abruf=2021-10-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315|Seite=586}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 122.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gustav Hegi]], [[Helmut Gams]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Leguminosae.&amp;#039;&amp;#039; In: Gustav Hegi: &amp;#039;&amp;#039;[[Illustrierte Flora von Mitteleuropa]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Band IV, Teil 3, S. 1241–1243. Verlag Carl Hanser, München 1964.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Melilotus altissimus|Hoher Steinklee (&amp;#039;&amp;#039;Melilotus altissimus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|3654|Melilotus altissimus Thuill., Hoher Steinklee}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1970}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|3654}}&lt;br /&gt;
* {{Tropicos|ID=13035753|WissName=Melilotus altissimus|ProjektID=80}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Schmetterlingsbluetler/melilotus.htm#Hoher%20Steinklee%C2%A0 Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trifolieae (Tribus)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BotBln</name></author>
	</entry>
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